„Sie haben sich eine Provision verdient“ – Eine Email, auf die Sie sich nur freuen können, wenn Sie sich an die Regeln halten!

Eine Email mit der Betreffzeile „Sie haben sich eine Provision verdient“, gehört für jeden erfolgreichen Internet-Marketer, neben dem Verkauf seiner eigenen Produkte, zum Tagesgeschäft und wenn solche Emails in regelmäßigen Abständen „eintrudeln“, dann erfreut es das Herz und auch die Geldbörse eines jeden Marketers – egal in welcher Branche, egal zu welchem Thema und Bereich.

Aber, was so einfach klingt, muss nicht unbedingt so sein. Natürlich können diese Betreffzeilen in den Mails je nach „Quelle“ variieren, doch der Inhalt oder viel mehr das Ergebnis ist immer das gleiche: Man hat eine Provision verdient. Doch wie? Durch das Anwerben neuer Mitglieder oder einen Verkauf an solche in einem sog. Schneeballsystem?

Nein, er hat einfach ein Produkt oder eine Dienstleistung eines Drittanbieters empfohlen und dafür eine Provision verdient. Das können Verkäufe sein, die durch ihn entstanden sind oder sogar kostenlose Dienstleistungen und Angebote, welche durch den Drittanbieter angeboten und provisioniert werden.

Doch warum behaupte ich hier, dass Sie mit Partnerprogrammen KEIN Geld verdienen?

Partnerprogramme sind eine von sehr vielen Möglichkeiten, im Internet wirklich sehr viel Geld zu verdienen. Mein Vollpaket von BLAUPANTHER.de zeigt u.a. noch viele weitere lukrative Möglichkeiten, aber weil ich aus Erfahrung und aus zahlreichen Zuschriften an die Support-Adresse weiß, dass die meisten User das Ganze erst einmal völlig falsch angehen, behaupten ich hier, dass Sie mit Partnerprogrammen KEIN Geld verdienen. Wieso das so ist und was genau die wichtigen Faktoren sind, damit es eben nicht so kommt, möchte ich im Folgenden zeigen…

Affiliate-Marketing: Geld verdienen durch Empfehlungen – ???!!!

Viele denken bei „Empfehlungen“ immer sofort an solche Schneeball-Systeme, bei denen höchstens der Initiator reich wird. Auch denken die meisten, Sie müssen jetzt erst einmal was kaufen und dann später Ihre Freunde und Verwandte damit nerven, damit diese Ihre Produkte kaufen.
Affiliate-Marketing - Geld verdienen mit Empfehlungen

Und selbst wenn dann der ein oder andere einmal etwas gekauft hat, dann war es das mit dem Verdienst durch solche Systeme!

Ich distanziere mich von solchen Systemen und versichere Ihnen, dass die hier vorgestellte Variante des Marketing kein ominöses Schneeball-System ist, sondern ein seit Jahren bewehrtes, hochangesehenes Marketing-Instrument, das aus dem Internet heute nicht mehr weg zu denken ist, weil es praktisch 97% aller Websites nutzen. Die Rede ist vom Affiliate-Marketing, auch Partnerprogramm-Marketing genannt!

Dieses Marketing-Instrument bietet zum Einen dem so genannten Merchant (Anbieter) die Möglichkeit, seine Produkte bekannter zu machen und den Markt zu erweitern und zum Anderen bietet es dem so genannten Affiliate (Partner) die Möglichkeit, eben durch die Empfehlung dieser Produkte, Geld zu verdienen. Das hört sich komplizierter an, als es ist. Nehmen wir einmal an, Sie besitzen eine eigene Website:

Sicher haben Sie schon Tausende von Websites im Internet besucht und angesehen. Denken Sie jetzt mal an diese zurück: War da wirklich auch nur annähernd eine Seite dabei, auf der nicht irgendein Banner, ein Popup oder sonstige Werbung zu sehen war? Bis auf wenige kleine Privat-Homepages sicherlich nicht – und selbst diese könnten damit Geld verdienen. Denn wenn Sie bisher geglaubt hatten, das sei nur den „Großen“ vorbehalten, dann werden Sie jetzt erstaunt sein, wenn wir Ihnen verraten, dass auch Sie ganz einfach mit Ihrer eigenen Website oder Ihrem Web-BLOG Geld verdienen können, indem Sie einfach etwas Werbung einblenden – für Sie völlig kostenlos. Und so geht es:

Zunächst einmal melden Sie sich kostenlos bei einem sog. Affiliate-Portal an (mehr dazu später). Nachdem Sie sich angemeldet haben, bekommen Sie Zugriff auf Hunderte von sog. Partnerprogrammen, deren Werbemittel (Banner, Layer, Popups…) Sie dann in Ihre Website einbinden können. Kommt jetzt über Ihre Website ein Kaufabschluss oder eine sonstige Aktion zustande, dann bekommen Sie vom Programmbetreiber eine Provision gezahlt. Für Sie entstehen hier absolut keine Kosten und Sie machen nebenbei Ihre Website noch attraktiver. Sehr praktisch ist es, wenn Sie sich für sog. Lead-Kampagnen entscheiden. Hierbei entstehen für Ihren Website-Besucher nicht einmal Kosten, weil er sich beispielsweise nur kostenlos in einen Newsletter eintragen muss. Meist wird hier eine Provision von 1-2 Euro gezahlt – ist das nicht lukrativ?

Aber welche Partnerprogramme sind wirklich lukrativ und vor allem: Wo finde ich diese und auf was muss ich achten bzw. wie muss ich es angehen?

Von Farmen und Diskos – Wenn Übereifer das Aus bedeutet

Den größten und für den Misserfolg entscheidenden Fehler, den angehende Affiliates machen, ist der, dass Sie einfach nur das System als solches sehen und denken „Ui, toll, dann mache ich mir eine Homepage, haue 30 Banner drauf und verdiene dann Geld im Schlaf…“ – schön und gut, aber das bedeutet schon das Aus, bevor der erste Besucher – wenn überhaupt – auf die Website kommt.

Versuchen Sie doch mal in sich zu gehen und sich selbst die Frage zu stellen, ob Sie eine solche Website nicht selbst binnen 1 Sekunde sofort wieder verlassen würden!? Mit Sicherheit, denn sog. „Banner-Farmen“ und wild blinkende „Banner-Diskos“ laden den Besucher nicht wirklich dazu ein, länger als nötig auf dieser Website zu verweilen. Der mündige Besucher erkennt sofort die Absicht des Affiliates: Er will mit aller Gewalt und einer offensichtlich schlecht zusammengebastelten Hobby-Homepage tatsächlich Geld verdienen.

Nicht nur, dass der Besucher hier absolut den Überblick verliert, es fehlt auch absolut der Fokus. Klar, um im Internet wirklich gutes Geld zu verdienen, braucht man keine Website, die den Web-Award gewinnen soll (der typische Besucher ist ja lediglich an Informationen interessiert), aber wenn ein User in die Disko will, dann bevorzugt dieser i.d.R. doch die nicht-virtuelle Disko in seiner Stadt und keine Website! 😉

Fokussierung – Das „Non Plus Ultra“ im Web-Business

Wie sonst überall beim Internet-Marketing, ist es auch beim Affiliate Marketing extrem wichtig und entscheidend für den Erfolg, dass Sie fokussieren, also das Thema Ihres Gesamtprojekts immer wahren! Es gibt nichts Schlimmeres, als dass man auf einer Website über Teichzubehör gleichzeitig auch DVD-Player kaufen soll/kann! Fehlende Fokussierung ist normalerweise ebenfalls das absolute Aus, weil der Besucher – zumindest im Hinterkopf – sofort diese fehlende Fokussierung (auch Spezialisierung genannt) erkennt. Fehlende Spezialisierung (eben von Spezialist) birgt immer die Gefahr, dass Sie der Besucher eben nicht als Experte wahrnimmt. Und genau das ist eines der Erfolgsfaktoren, auch im Affiliate-Marketing!

Die besten Partnerprogramme: Welche PPs wirklich funktionieren und warum die Win-Win-Situation auch im AM so wichtig ist

Es bringt trotz aller Spezialisierung nichts, einfach blind irgendwelche Partnerprogramme einzubauen und zu nutzen! Überlegen Sie selbst: Bringt es Ihnen selbst etwas, wenn Sie Angebote empfehlen, für die Sie selbst 100 Euro Provision erhalten, Ihr Besucher jedoch dafür etwas kaufen soll, was z.B. 300 Euro kostet?

Was müssen Sie also beachten, um eine sog. Win-Win-Situation zu schaffen? Eine Win-Win-Situation besteht dann, wenn alle Seiten einer Aktion (in diesem Fall ein Kauf oder ähnliches) zu den Gewinnern dieser Aktion zählen. Sie müssen also möglichst Partnerprogramme finden, die Sie bewerben, die möglichst alle folgende Eigenschaften besitzen/aufzeigen:

  • sehr günstiges oder gar kostenloses Produkt/Angebot für den Besucher
  • verhältnismäßig (sehr) hohe Provision für Sie als Affiliate
  • der Anbieter verdient sowieso Geld (i.d.R. immer so)
  • das Angebot muss einen echten Mehrwert für Ihren Besucher haben

Sicherlich gibt es noch einige weitere Erfolgsfaktoren, um zu gewährleisten, dass Ihre Empfehlung erfolgreich wird, doch die oben genannten sind die wohl wichtigsten, ohne diese sowieso nichts läuft!

Die besten Affiliate-Netzwerke für den deutschsprachigen Raum:

Wo finden Sie jetzt solche wirklich guten Partnerprogramme und welche Netzwerke sind die im deutschsprachigen Raum wohl lukrativsten und größten? Die folgende Auflistung zeigt die momentan wohl besten Netzwerke, auf denen Sie insgesamt tausende von Partnerprogrammen finden, zu wirklich allen Bereichen, Themen und Provisionsmodellen. Alle Netzwerke sind natürlich kostenlos und finanzieren sich selbstverständlich dadurch, dass sie eine Service-Gebühr für jeden Abschluss vom Anbieter (Merchant) bekommen. Diese liegt i.d.R. zwischen 20 und 30 Prozent und betrifft Sie somit überhaupt nicht:

Es gibt sicher noch einige weitere Netzwerke, doch gerade am Anfang sollte man sich eher auf 2-3 Netzwerke konzentrieren, um den Überblick zu behalten und erste Erfolge abzuwarten.

Das eigene Partnerprogramm – Aus Sicht des Anbieters

Wie oben bereits angeschnitten, ist es für Sie aus Sicht des Anbieters ebenfalls extrem wichtig und lukrativ, dass Sie mittelfristig ein eigenes Partnerprogramm aufziehen. Dadurch können Sie sich und Ihr Geschäft bekannter machen, neue Absatzwege durch Partner ergründen und damit spätestens langfristig sehr viel mehr Geld verdienen. Sie zahlen selbst Ihren künftigen Partnern eine Provision dafür, dass er Ihnen Besucher und neue Kunden schickt.

Dabei ist es eigentlich völlig egal, WAS Sie anbieten, Hauptsache, Sie belohnen Ihre Partner dafür, dass diese Werbung für Sie machen und Ihnen Besucher, Kunden oder zum Beispiel Newsletter-Leser schicken. Zum Beispiel bezahle ich meinen Partnern im Rahmen des Blaupanther Partnerprogramms bis zu 1,00 Euro für jede kostenlose Anforderung des Gratis-Einstiegs-Reports und 30-50% (je nach Produkt) für einen Verkauf eines meiner Produkte von der Katalog-Seite – das sind Einnahmen, die es sonst nicht gäbe und daher ist es absolut lohnend, die Partner eben dafür zu entlohnen!

Ihr Vorteil bei einem eigenen Partnerprogramm besteht ja darin, dass Sie Ihre Partner erst dann bezahlen, wenn auch Sie etwas verkauft und damit Geld verdient haben. Für Sie absolut nur eine Gewinnsituation und Sie haben überhaupt kein Risiko.

Rasanter Listenaufbau mithilfe eines eigenen Partnerprogramms:

Wie wichtig die eigene Liste für einen Internet-Marketer und eben auch Sie mit Ihrem Internet-Geschäft ist, das wissen Sie sicher bereits. Wie Sie schnell und sicher eine eigene Liste aufbauen und damit sehr viel Geld verdienen können, zeigt zum Beispiel mein 3-teiliges Vollpaket – doch wenn Sie ohne diese Tricks Ihre Liste aufbauen möchten, dann müssen Sie einfach ein eigenes Partnerprogramm aufziehen.

DIGIbux – Der Spezialist für digitale Produkte

Achtung: Zum 31.12.2010 wurde der Service von DIGIbux eingestellt. Es werden dort keine Produkte mehr vermarktet. Zum Zeitpunkt dieses Artikels war daran in keiner Weise zu denken. Wenn Sie mehr über die Hintergründe des DIGIbux-Aus erfahren möchten, dann empfehle ich Ihnen den Artikel dazu, den Sie hier finden.

Ein absoluter Insider-Tip ist das Netzwerk DIGIbux, welches sich auf digitale Produkte spezialisiert hat und im Vergleich zu den üblichen Netzwerken in diesem Bereich doch einen Quantensprung bedeutet. Ok., einige werden DIGIbux bereits kennen, doch es ist immer wieder erstaunlich, wie wenige User das Netzwerk wirklich kennen und auch nutzen.

Eine tolle Art, vor allem seine Affiliates zu unterstützen, beweist das Netzwerk mit seinem DIGIbux-Report: Dieser Report wird regelmäßig aktualisiert, ist kostenlos und beinhaltet die Top-Seller sowie die Affiliate-Links der jeweiligen Partner.

Vorteile und Nachteile von DIGIbux – Nicht alles ist Gold, was glänzt:

Natürlich möchte ich Ihnen nicht einfach blind ein Netzwerk empfehlen, welches wie kein anderes sehr wichtige und entscheidende Vor- und Nachteile hat! Natürlich hat jedes Netzwerk seine Vor- und Nachteile, doch gerade bei DIGIbux, einem sehr speziellen Affiliate-Netzwerk, sind eben diese Aspekte doch sehr entscheidend im Bezug auf die Entscheidung, ob Sie das Portal als Merchant (Anbieter) oder als Partner (Affiliate) nutzen! Im Folgenden zeigen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile auf und erläutern diese kurz. Dadurch können Sie sich ein eigenes Bild machen und entscheiden, WIE bzw. als WAS Sie das Portal künftig nutzen möchten:

Vorteile und Nachteile von DIGIbux – Allgemein

Vorteile:

  • DIGIbux hat sich auf digitale Produkte spezialisiert
    Mit digitalen Produkten, zum Beispiel Ebooks, kann man extrem gutes Geld verdienen. Das hat auch DIGIbux erkannt und seine Partnerprogramme demnach ausgerichtet. Man findet zu fast allen Bereichen dort irgendein Ebook, welches man dann bequem bewerben kann auf seiner eigenen Website zu einem dann passenden Thema.
  • DIGIbux hat eine sehr hohe Reichweite im Internet
    DIGIbux hat mittlerweile eine wirklich sehr hohe Reichweite im Internet, sodass die Produkte eigentlich sehr einfach an den Mann zu bekommen sind, egal ob als Affiliate oder Anbieter. Besonders durch den oben bereits angesprochenen DIGIbux-Report.

Nachteile:

  • Auch Reseller-Werke sind erlaubt
    Manche Produkte, vor allem eben Reseller-Produkte, sind bei DIGIbux mehrmals von verschiedenen Anbietern eingestellt. Zwar gibt es hier dann mehr Wettbewerb zwischen diesen Produkten, weil deren Anbieter verschiedene Preise und auch Provisionen vergeben, doch durch die hier etwas mangelnde Achtung auf Einmaligkeit seitens DIGIbux, werden diese Produkte oft „verramscht“ und verlieren hier vor allem für die Affiliates an Wert und Attraktivität.

Vorteile und Nachteile von DIGIbux – Affiliates (Partner)

Vorteile:

  • Die Vielfalt der Themenbereiche besticht
    Hier besticht für Affiliates ganz klar die Vielfalt an verschiedenen Themen an Ebooks, welche für fast jede Art von Website und Thema auch wirklich ein Werk finden lässt. Wenn man beispielsweise eine Website oder einen Blog übers Abnehmen betreibt, dann findet sich auch hier sicher ein passende Ebook zum Thema.
  • Die Provisionen sind „sicher“
    Da DIGIbux mit einem komplett eigenen System arbeitet, ist die ganze Sache vollkommen Cookie unabhängig. Bedeutet, der Anbieter darf lediglich den DIGIbux eigenen Bezahlbutton platzieren, über den die Besucher dann kaufen. Das Ganze wird dann sofort abgerechnet, sodass dem Affiliate hier keine Provisionen durch die Lappen gehen. Bezahlt werden kann dann dennoch über Sofortüberweisung und/oder Paypal.
  • Zum Teil sehr hohe Provisionen
    Bei DIGIbux werden teilweise extrem hohe Provisionen (oft über 70%) gezahlt, was es für Sie als Affiliate extrem interessant macht. Wenn Sie hier eine gute Schreibe haben und zum Beispiel in einem Newsletter oder auf Ihrer Website Ihre Besucher durch sehr gute Texte überzeugen können und dann darin ein gutes Ebook empfehlen, dann können Sie sich hier eine „Goldene Nase“ verdienen!

Nachteile:

  • Partner warten verhältnismäßig lange auf Ihre Auszahlung
    Eins vorweg: Die Auszahlung ist absolut sicher und erfolgt definitiv – es besteht nur eine Grenze von 25 Euro, ab der dann ausbezahlt wird! Das ist so weit ganz normal, aber: DIGIbux zahlt Ihre Affiliates wie folgt aus: Erzielt ein Partner z.B. im Monat April Provisionen von mindestens 25 Euro, so wird diese Provision am Ende des Folge-Monats Mai ausgezahlt! Gerade am Anfang stehende Partner, die im April zum Beispiel nur 24 Euro erzielt haben, bekommen Ihr Geld dann frühestens Ende Juni.
  • Meist nur wenige Werbemittel
    Die Produkte auf DIGIbux sind wohl eher für das Bewerben im Link-Text-Format bzw. über Newsletter vorgesehen. Das liegt aber eher an den Partnern, die meist nur sehr wenige (wenn überhaupt) Werbemittel zur Verfügung stellen. Das schränkt die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten dann etwas ein, doch es tut auch nicht wirklich Abbruch. Oft genügt zum Beispiel eine nette Mail an den Anbieter, ob dieser evtl. weitere Werbemittel zur Verfügung stellt.

Vorteile und Nachteile von DIGIbux – Merchants (Anbieter)

Vorteile:

  • Hohe Reichweite und Bekanntheitsgrad
    Durch den oben bereits genannten Bekanntheitsgrad und die Reichweite von DIGIbux haben Anbieter von digitalen Produkten eine sehr gute Möglichkeit, sich und Ihre Produkte so bekannt zu machen und gegen eine Provision Zielgruppen gerecht zu vermarkten.

Nachteile:

  • Anbieter ist an System gebunden
    Was, wie oben beschrieben, für Affiliates eher ein Vorteil ist, entpuppt sich für den Anbieter (Merchant) eher als Nachteil. Er ist gezwungen ausschließlich den DIGIbux-Bezahlbutton einzubinden und darf keinen Verweis auf eine andere Bezahlmethode oder ein anderes Partnerprogramm auf diese Website setzen. Hier hilft, wenn Sie als Anbieter einfach eine eigens für DIGIbux erstellte Website machen und diese zum Beispiel auf einer Subdomain oder einem anderen Namen (z.B. seite2.html) laufen lassen.
  • Abrechnung etwas undurchsichtig – kaum Gewinn
    Die Abrechnung für Sie als Anbieter ist eher etwas gewöhnungsbedürftig und wenn Sie die Service-Gebühr und die Provision gegenrechnen, dann werden Sie feststellen, dass für Sie dann kaum noch etwas bleibt. Im Gegensatz zu den Partnern, werden Sie als Merchant zwar wöchentlich ausbezahlt, jedoch eher sparsam. Auch hier müssen Sie die 25-Euro-Grenze erreichen, aber dann kommt’s… (gleich mehr)!
  • Bereitschaft zu überdurchschnittlichen Provisionen
    Da in manchen Bereichen bei DIGIbux, was die Vielfalt an Produkten betrifft, eine hohe Mitbewerberdichte besteht, haben Sie nur eine Chance, viele und vor allem gute Partner für Ihr Produkt zu bekommen, wenn Sie einfach besser und lukrativer sind! Bedeutet, Sie müssen ein sehr gutes Produkt haben, das möglichst aus den anderen hervorsticht und dieses überdurchschnittlich hoch provisionieren! Mit Standard-Provisionen von z.B. 20-30 Prozent kommen Sie hier nicht viel weiter. Je nach Dichte der Mitbewerber und dem Produktpreis, sollten Sie also bereit sein, Provisionen von 60-70% zu zahlen, was Ihren Gewinn dann natürlich weiter schmälert!

Sie sehen also: Vor- und Nachteile gibt es überall, aber weil DIGIbux so speziell ist, sind auch dessen Vor- und Nachteile sehr speziell. Sicherlich haben Sie auch beim Lesen bemerkt, dass die Vorteile für Partner (Affiliates) bei DIGIbux überwiegen und für Anbieter (Merchants) eher die Nachteile herausstechen!

Das liegt vor allem an der Abrechnung und dem Gewinnpotenzial. An einem kleinen Beispiel möchte ich Ihnen die Abrechnung genauer erklären – und zwar aus beider Sicht am selben Produkt:

Nehmen wir als Beispiel das bei DIGIbux in der Top-10-Liste auf Platz 1 befindliche Produkt „Das YouTube Geheimnis“ welches zum Zeitpunkt dieses Posts gerade mal 24,70 Euro kostet. Der Anbieter gibt darauf 55% Provision. Der Partner verdient daran also jetzt 13,59 Euro. In diesem Betrag sind noch die aktuell 19% Mehrwertsteuer verbucht, sodass der Partner hier also einen Gewinn von etwas mehr als 11 Euro rausbekommt.

Wie sieht es jetzt also beim Anbieter selbst aus? Normalerweise würde er über einen normalen Verkauf ganze 24,70 Euro einstreichen können. Über ein Partnerprogramm bei einem „normalen“ Netzwerk etwas weniger, aber ok. Doch wie sieht es jetzt hier bei DIGIbux aus?

Das Ebook kostet also 24,70 Euro und ohne Mehrwertsteuer liegt ein Verkaufspreis von ca. 20,76 Euro zugrunde. DIGIbux nimmt eine Service-Gebühr von 10% + 1 Euro und der Partner erhält 55% Provision. Beides wird vom Ursprungsbetrag berechnet und so kommen insgesamt 17,06 Euro auf den Anbieter zu. Diese werden jedoch vom eigentlichen Verkaufspreis von 20,76 Euro abgezogen, sodass erst einmal ein Erlös von 3,70 Euro für den Anbieter rausspringen. In diesem Betrag stecken für den Service an sich bei der Auszahlung wiederum die 19% Mehrwertsteuer – es bleibt unterm Strich für den Anbieter also noch ganze 3,11 Euro Gewinn!

Sie sehen also, dass man so als Anbieter überhaupt kein Geld verdienen kann. Die eigenen Produkte werden praktisch verramscht und der Partner verdient fast 4 mal so viel wie der Autor und Anbieter. Durch die Service-Gebühr von in diesem Fall 3,47 Euro, verdient DIGIbux selbst sogar noch mehr als Sie.

Doch was tun? Soll ich als Anbieter von digitalen Produkten komplett drauf verzichten, eigene Produkte zu vermarkten? NEIN! Wieso? Deshalb…

Die virale Macht von DIGIbux

Sie sollten aus den oben genannten Gründen tunlichst vermeiden, Ihre besten Produkte (Hauptprodukte) als Merchant über DIGIbux zu vermarkten. Es sei denn, Ihnen reichen die geringen Gewinne. Aber was Sie dringend tun sollten ist, die virale Macht von DIGIbux zu nutzen:

Zur Erinnerung: DIGIbux hat eine sehr hohe Reichweite im Internet und einen recht großen Bekanntheitsgrad in der Branche. Und genau das können Sie sich zu Nutze machen, in dem Sie ein virales Produkt (bestenfalls mehrere) haben, die Sie dann eben über DIGIBux bereitstellen. Erstellen Sie ein Produkt (Ebook), welches ein Nebenprodukt zu Ihren Hauptprodukten darstellt und durch die schnelle Verbreitung durch DIGIbux praktisch für Sie, Ihr Business und Ihre Hauptprodukte wirbt. Und zwar viral! Viral bedeutet ursprünglich in der Werbesprache, dass sich ein Produkt oder eine Dienstleistung praktisch ohne Werbekosten und vollautomatisch durch Mund-zu-Mund-Propaganda verbreitet bzw. rumspricht.

Ein gutes, sehr aktuelles Beispiel ist und war u.a. in etwas abgewandelter Form zum Beispiel Apples IPhone oder auch der Service von Twitter!

Doch auch hier müssen Sie sich an die Spielregeln halten. Ihr Produkt muss absolut hochwertig sein und einen echten inhaltlichen Mehrwert für Ihre Kunden haben. Denn wenn das Produkt nur ein 0815-Werbe-Werk ist, dann werden diese Kunden wohl kaum weiter bei Ihnen kaufen oder Ihre Website anschauen. Im Gegenteil: Die Kunden werden Ihnen sogar die „Bude einrennen“ und schimpfen, wenn Sie ein Werbewerk für Geld anbieten.

Es muss also ein vollwertiges Produkt sein. Dann darf es des Weiteren auch nicht zu teuer sein, denn es soll ja virale Wirkung haben und die Kunden sollten sich später für Ihre Hauptprodukte interessieren. Bieten Sie also beispielsweise ein Viral-Produkt, das inhaltlich hochwertig ist für 10 Euro an und geben Sie den künftigen Partnern als Anreiz, dieses zu vertreiben und bekannt zu machen, eine Provision von z.B. 70%! Sie werden an diesem Produkt so gut wie nichts verdienen, aber es wird mittel- bis langfristig durch die Verbreitung über DIGIbux eine wahre Trafficmaschine sein! Anstatt für zum Beispiel Adwords sehr viel Geld auszugeben, werden Sie hier für Ihren eigenen Traffic sogar noch bezahlt und wenn es nur 1-2 Euro pro Verkauf sind!


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