…und: Geheime Adwords-/Adsense-Alternativen, die kaum jemand kennt und die Ihnen eine Ersparnis von 95% bringen können

Wer heute wirklich erfolgreich und vor allem sehr viel Geld im Internet verdienen will, der kommt um Google nicht herum… oder doch?

Zweifellos ist das Google Adwords / Adsense System das effektivste und ausgeklügeltste Werbe-System im weltweiten Internet. Doch vor allem für Einsteiger, kann speziell Adwords sehr schnell zur Kostenfalle werden, wenn man versucht, außerhalb einer Nische mit großer Konkurrenz mithalten zu wollen. Genau dieser Vorgang puscht die Klickpreise nur in die Höhe – der Einzige der hiervon profitiert, ist Google selbst!

Daher müssen Sie entweder möglichst in einer Nische arbeiten oder ein Produkt finden, welches Ihnen eine hohe Marge bringt. Oder: Sie steigen auf günstigere Alternativen zu Google Adwords um und legen Ihre Klickpreise selbst fest…

Fakt ist jedoch, dass man allgemein durch diese Art von Werbung absolut genau passende Besucher bekommt. Internet-Größen wie Ebay, Amazon und auch die Telekom mit zahlreichen Tochter-Unternehmen haben heutzutage sehr große Adwords-Budgets. Weil große Werbekunden die Alternativen oft vernachlässigen und sich auf Google konzentrieren, liegt für Sie hier eine riesige Chance!

Weniger Wettbewerb bedeutet auch geringere Preise

Weniger Wettbewerb bei den Adwords heißt ja immer auch geringere Klickpreise. Viele große Anbieter bieten völlig irrsinnige Klickpreise, die nie profitabel sein können. Thomas Eisinger von der Adwords-Agentur Explido sagt dazu:

„Für etliche Hersteller wurde es im vergangenen Jahr wichtiger, die eigene Marke auf den vordersten Werbepositionen erscheinen zu lassen“.

Ein solcher Preiskampf ist ruinös und kann von Ihnen als kleinerem Anbieter nie gewonnen werden. Smarte Anwender weichen daher auf die Alternativen aus – und weil weniger Konkurrenz auch geringere Klickpreise heißt, sind die eben auch geringer.

Sie könnten jetzt also auf Alternativen zurückgreifen, wie beispielsweise Yahoo Search Marketing oder MIVA: Yahoo liefert Ihre Anzeigen nicht nur im eigenen Portal aus, sondern auch auf Online-Größen wie WEB.de, GMX, MSN und Lycos – MIVA hingegen beliefert noch Größen wie „Die ZEIT“ und die Online-Auftritte von Kabel1, N24 und SAT1!

Yahoo und MIVA zusammen erreichen rund 70% des deutschsprachigen Onlinemarkts und sind, zumindest zusammengenommen, damit zwar noch weniger wichtig als Google, aber dennoch vielversprechend.

Besser: Legen Sie den Klickpreis selbst fest

Wie wäre es, wenn Sie fortan Ihre Klickpreise selbst bestimmen könnten und immer genau planen könnten, wie viel Sie ein Besucher kostet? Genau diese Möglichkeit gibt es auch und wir zeigen Ihnen welche: Contaxe arbeitet sehr ähnlich wie Google Adwords, doch mit einem entscheidenden Unterschied.

Während Sie bei Adwords vor allem für stark umworbene Begriffe Unsummen pro Klick zahlen (Klickpreise von 3-4 Euro sind keine Seltenheit), haben Sie hier die Möglichkeit, Ihren Klickpreis selbst festzulegen. Sie können beispielsweise einen Klickpreis von nur 5 Cent generell festlegen für Ihr Keyword.

Natürlich gilt auch hier, dass Anzeigen, für deren Keywords mehr gezahlt wird auch öfter geschaltet werden, doch bei dieser Möglichkeit können Sie dennoch sicher gehen, dass Sie garantiert nur Ihren bestimmten Klickpreis bezahlen, auch wenn es möglicherweise etwas länger dauert, bis die Besucher zu Ihnen kommen.

Beispiel anhand der Phrase „geld mit homepage verdienen“:

Würde man exakt diese Phrase bei Google Adwords buchen wollen, müsste man derzeit bereit sein, stolze 7,92 Euro PRO KLICK zu zahlen:

Die Klickpreise für Google Adwords sind oft gigantisch!

Fast lächerlich teuer, stimmt’s? Wenn man hier kein Produkt verkauft, das dermaßen gut geht, dass man solch hohe Klickpreise damit kompensieren kann, dann ist man schlichtweg dumm, mit diesen Klickpreisen mithalten zu wollen. Wenn Sie unsere Reports kennen, dann wissen Sie, dass wir immer wieder auf den Industriedurchschnitt hinweisen, der besagt, dass im Schnitt von 1.000 Besuchern nur etwa 1-3 wirklich etwas kaufen, dann können Sie sich ausrechnen, wie viel Geld man unter Umständen bei solch hohen Klickpreisen verbrennt.

Nur, um es zu verdeutlichen: Bei diesem Beispiel-Begriff, kosten Sie diese 1.000 Besucher (die ja bekanntlich noch keine Kunden sind), um evtl. 3 Kunden zu erhalten, ganze 7.920 Euro! Selbst wenn mit 10 Besuchern überdurchschnittlich viele User direkt kaufen würden, müsste Ihr Produkt mindestens 792 Euro kosten, um die Adwords-Kosten gerade so zu neutralisieren – und dann hätten Sie noch nichts verdient!

Bleiben wir bei diesem Keyword: „geld mit homepage verdienen“ – was soll es da für fast 1.000 Euro zu kaufen geben? Ein Ebook? Seien Sie ehrlich: Würden Sie für ein normales Ebook – trotz extrem umfangreicher und hochwertiger Informationen – ganze 1.000 Euro bezahlen? Wohl kaum, wer tut das überhaupt?

Bei einem realistischen Ebook-Preis von vielleicht 50-100 Euro, würde der Werbende von oben 500 Euro verdienen und hätte somit stolze 7.420 Euro Verlust gemacht! Na, das nennt sich wirtschaftliches Handeln!

Sie sehen also, dass es hirnrissig ist, je nach Gebiet und Thema, bei solchen Preiskämpfen teilzunehmen. Dabei können Sie die gleiche Anzahl an Besuchern mit Contaxe für einen Bruchteil der Kosten erhalten, wenn auch etwas langsamer.

Ein Beispiel im Vergleich zum obigen Keyword:

Sie würden also beispielsweise einen Klickpreis von gerade mal 0,05 Euro (also 5 Cent) bestimmen für eben diese Phrase „geld mit homepage verdienen“. Sie würden so – wenn auch langsamer – 1.000 Besucher für gerade mal unglaubliche 5.000 Cent, also 50 Euro erhalten.

Bei 10 Verkäufen hätten Sie also 500 Euro verdient und hätten unterm Strich einen satten Gewinn von 450 Euro zu verbuchen! Selbst wenn wirklich nur 1 Besucher kaufen würde, hätten Sie die Werbe-Kosten wenigstens bei einem Preis von 50 Euro wieder drin!

Schock: Rauswurf bei Google Adsense – Was nun?

Ich erhalte öfter Mails von verzweifelten Lesern, die berichten, dass Sie bei Google Adsense rausgeworfen wurden. Meist kurz vor der Auszahlungsgrenze, wie die User berichten. Die meisten User geben dabei an, dass es aus der Sicht von Google darum ginge, kurz vor der Auszahlung eben diese nicht tätigen zu müssen. Wenn man das Internet durchsucht, dann stößt man öfter auf Artikel in Foren, die das gleiche Problem schildern.

Das ist sicherlich ein Thema, über welches man endlos streiten kann. Fakt ist jedoch, dass Google solche Vorgehensweisen wohl kaum nötig haben wird. Google setzt jährlich mehrere Milliarden Dollar um und zahlt an Top-Adsense-Nutzer jährlich Millionen Dollar aus. Hätte es Google angesichts solcher Zahlen tatsächlich nötig, einzelne User, die die 100 Dollar, also zur Zeit knapp 70 Euro, Grenze erreichen zu sperren, nur um 70 Euro zu sparen? Wohl kaum…

Fakt ist aber auch, dass es Menschen gibt, die bei Adsense gesperrt wurden. Wahrscheinlich aus verschiedenen Gründen und auch hier gibt es Abhilfe. Auch Contaxe bietet neben einem eigenen „Adwords“-System auch ein „Adsense“-System, welches absolut identisch zu Google Adsense zu funktionieren scheint. Wenn Sie also bei Google rausgeflogen sein sollten oder einfach umsteigen möchten – oder auch beides nutzen wollen – dann sollte Sie sich auch hier mal bei der wohl besten Alternative zu Google umsehen.

30-Euro-Gutschein für Google Adwords

Neben all diesen Möglichkeiten, erfolgsversprechende Alternativen zu Google Adwords zu nutzen, ist es aber trotzdem sehr hilfreich, wenn man Google Adwords einmal kostenlos nutzen könnte:

Google schenkt Adwords-Neukunden derzeit in einer Sonderaktion 30 Euro (www.adwords-starthilfe.de), die Sie gegen genau passende Besucher als „Startguthgaben“ für Ihre Website einlösen können. Bei Google Adwords „kaufen“ Sie sich die genau passenden Besucher:

Wenn jemand z.B. „Nahrungsergänzung“ oder „Blumendünger“ bei Google sucht, können Sie eben genau diese Suchbegriffe buchen und dann eine Anzeige schalten. Klickt jemand auf Ihre Anzeige, zahlen Sie z.B. 30 Cents. Das beste: Diese Menschen suchen ja von SICH aus schon nach Ihren Suchbegriffen, so dass Sie keinen Streuverlust haben. Und Sie zahlen eben nur, wenn wirklich jemand klickt! Diese Besucher-Quelle ist die mit weitem, weitem Abstand beste Möglichkeit, an richtig gute Kunden zu kommen.


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