Es war heute wohl die interessanteste und teilweise auch überraschendste Nachricht, die viele Branchen-Interessierte heute Morgen in ihrem Email-Postfach vorfanden:

DIGIbux, der wohl bekannteste Vermarkter von digitalen Produkten bzw. das bekannteste Affiliate-Netzwerk ausschließlich für digitale Produkte im deutschsprachigen Raum streicht zum Ende des Jahres die Segel und wird zum 31.12.2010 eingestellt.

Den ganzen Tag schon zerreißen diverse Blogs und Foren der Branche diese Bekanntmachung und es folgt ein Posting nach dem anderen dazu. In einer Stellungnahme u.a. an seine Kunden und Anbieter berichtete DIGIbux davon, dass man bis zum 31.12.2010 den Betrieb einstellt und darüber hinaus keine Abwicklungen und Auszahlungen mehr stattfinden werden.

Weil ich mich schon in der Vergangenheit immer mal wieder – vor allem eher kritisch – über und zu DIGIbux geäußert hatte, möchte auch ich meine Leser hier informieren, hier jedoch mehr über mögliche Gründe diskutieren und die Frage stellen:

„War das sogar abzusehen und nur noch eine Frage der Zeit?“

Ich scheine jedenfalls nicht der Einzige zu sein, für den das Ganze eben nicht so überraschend kam, als von Vielen angenommen…

Was ist/war DIGIbux?

Sollte es noch den einen oder anderen User geben, dem DIGIbux überhaupt kein Begriff ist, für den möchte ich es hiermit nochmal kurz erklären:

DIGIbux war im Prinzip das Pendant zu dem eher auf dem amerikanischen Markt orientierten Clickbank und somit praktisch ein Affiliate-Netzwerk, ein Bezahl-Anbieter und Partnerprogramm in einem System.

Vom Grundgedanken her ein wirklich sehr gutes System, mit hervorragendem Potential und klasse Möglichkeiten. DIGIbux spezialisierte sich ausschließlich auf digitale Produkte, wie Ebooks, Videos, Software usw. und war gerade in der Internetmarketing-Branche sehr beliebt, hatte aber natürlich auch sehr viele Produkte aus anderen Nischen und Themengebieten gelistet.

So hatten Anbieter digitaler Produkte die Möglichkeit, dort ihre Produkte zu vermarkten und mithilfe von Affiliates, also Partnern, gegen eine Provision bekannt(er) zu machen. Für die Partner hingegen ergab sich so die Möglichkeit interessante und zum jeweiligen Thema passende Infoprodukte und Software zu bewerben und damit gutes Geld zu verdienen.

Natürlich war auch das System und die Plattform DIGIbux verständlicherweise nicht ganz kostenlos und so zahlte man als Anbieter eines Produktes für die Vermarktung über die Plattform eine Provision an DIGIbux, von bis dato 10% + 1 Euro pro Verkauf. Anders als bei normalen Affiliate-Netzwerken wurde diese Gebühr bei DIGIbux nicht etwa von der Provision berechnet, sondern vom Ursprungsbetrag.

Angesichts dessen, einem komplizierten Abrechnungsverfahren und anderen kleineren Umstände, ergab sich so meist nicht für beide Seite ein lukratives Geschäft, mehr noch: Anbieter waren fast gezwungen, ihre eigenen Produkte fast zu verschenken, was natürlich nicht jeder mitmacht und mitmachen möchte…

Was sind mögliche Gründe für das Aus?

Im Folgenden möchte ich mich mit möglichen Gründen für das Aus von DIGIbux beschäftigen und die Ursachen und einige Macken und Schwächen erläutern, die mir persönlich aber auch vielen meiner Leser in all den Monaten und Jahren aufgefallen sind.

Einige konnten sich schon vorher (schlechte) Witze nicht verkneifen und so war oftmals sogar die Rede von „DIGIbugs“, was vom Englischen her kommt und auf Deutsch „Bugs für Fehler“ bedeutet (in der Mehrzahl).

Ich möchte an dieser Stelle klarstellen, dass die nachfolgenden Gründe und Macken bzw. Schwächen am System DIGIbux real und Fakt sind/waren. Ob diese jedoch wirklich ursächlich und unmittelbar am Aus von DIGIbux Schuld sind, das wäre reine Spekulation.

Auch finde ich, dass man niemandem und keinem Projekt da Aus wünscht, weil man das selbst auch nicht möchte und dass es mir persönlich doch ehrlich sehr leid tut, weil u.a. auch unehrliche User/Kunden sicherlich zumindest eine Teilschuld haben (später mehr)!

Dennoch sind die meisten Gründe nicht von der Hand zu weisen, zumal das zum Teil wirklich Schwächen sind, die an den Umsatz gehen. Und Umsatz/Gewinn ist eben mal der Kern eines jeden Unternehmens und wenn dieser wegbleibt, was soll dann noch weiter bestehen?

Sicherlich sind es allesamt vielleicht nicht die ganz großen Schwächen, über die man vielleicht im Einzelfall wegschauen kann, doch sie greifen bei näherer Betrachtung alle ineinander und können damit weitreichendere Folgen haben, als man vielleicht vermutet – nämlich das Aus:

Anbieter sind an das System gebunden: Doppelter Content?

Wenn ein Affiliate-Netzwerk ein (fast) eigenes System für die Zahlungen hat und vorschreibt, dann bedeutet das für die Partner erst einmal nur Gutes. Denn so ist gewährleistet, dass der Partner für seine Arbeit auch wirklich belohnt wird und dieser seine verdiente Provision erhält.

Für die Anbieter von Produkten, die Merchants, aber ist das nicht unbedingt nur von Vorteil. Und dabei hat es nichts damit zu tun, dass man dem Partner die Provision nicht gönnt, sondern damit, dass man jetzt an dieses Bezahlsystem gebunden ist!

Man muss sich entscheiden: Nutze ich das Bezahlsystem von DIGIbux (mehr dazu später) und riskiere damit doppelten Content, oder lasse ich meine Haupt-Verkaufsseite wegfallen und nutze nur noch DIGIbux? Oder entscheide ich mich eben komplett gegen DIGIbux?

Eine erfolgreiche Verkaufsseite wurde i.d.R. über Jahre hinweg erprobt und mithilfe diverser aufwändiger Splittests optimiert. Will man sich diese Arbeit durch doppelten Content kaputt machen lassen? Ok., es gibt Mittel und Wege, der Gefahr des doppelten Content zu entgehen, aber diese Möglichkeiten kennt nicht jeder und ob diese so ganz sauber funktionieren, ist auch nicht sicher.

Jedenfalls ist das ein entscheidender Grund, weshalb Viele sich vielleicht gegen DIGIbux entschieden hatten. Auch wurde in anderen Blogs schon die Meinung geäußert, dass man in DIGIbux zu viele minderwertige Produkte fand. Das mag sein, vielleicht ist das oben genannte Content-Problem auch ein Grund dafür, dass fast niemand wirklich seine hochwertigsten Produkte einstellen wollte.

Wieso auch? Die Haupt-Website eines hochwertigen und erfolgreichen Produkts läuft ja i.d.R. hervorragend, wieso dann also das Risiko eingehen? Viele sahen DIGIbux so also als hervorragendes Instrument des viralen Marketings und boten abgespeckte Produkte ein, die dann vom Inhalt natürlich auch nicht so umfangreich sein konnten.

Undurchsichtige und komplizierte Abrechnung – Kaum Gewinn

Ein weiterer Grund könnte wirklich die zum Teil absurde und sehr komplizierte, ja oftmals sehr undurchsichtige, Abrechnung von DIGIbux sein. Während auch dies für Affiliates eher einfach von Statten ging, war es für die Anbieter eher weniger lukrativ, ja sogar richtig mies.

Affiliates bekamen ihre feste Provision ausgezahlt – je nach dem mit oder eben ohne Steuern – aber ok, so wie es sein soll. Erhielt man für ein beworbenes Produkt also beispielsweise 20 Euro Provision pro Verkauf, so konnte man am Zahltag auch mit dieser (bzw. ca. 16,81 Euro) rechnen.

Ganz anders und sehr viel weniger lukrativ und eigentlich auch lächerlich sah es hingegen für die Anbieter aus. Wie ich bereits in einem früheren Artikel nur nebenbei erwähnte, sieht das Ganze wie folgt aus (Beispiel):

Das Produkt eines Anbieters über DIGIbux kostet effektiv beispielsweise 24,70 Euro. Der Anbieter gibt darauf 55% Provision. Der Anbieter gibt darauf 55% Provision. Der Partner verdient daran also jetzt 13,59 Euro. In diesem Betrag sind noch die aktuell 19% Mehrwertsteuer verbucht, sodass der Partner hier also einen Gewinn von etwas mehr als 11 Euro rausbekommt.

Wie sieht es jetzt also beim Anbieter selbst aus? Normalerweise würde er über einen normalen Verkauf ganze 24,70 Euro einstreichen können. Über ein Partnerprogramm bei einem „normalen“ Netzwerk etwas weniger, aber ok. Doch wie sieht es jetzt hier bei DIGIbux aus?

Das Ebook kostet also 24,70 Euro und ohne Mehrwertsteuer liegt ein Verkaufspreis von ca. 20,76 Euro zugrunde. DIGIbux nimmt eine Service-Gebühr von 10% + 1 Euro und der Partner erhält 55% Provision. Beides wird vom Ursprungsbetrag berechnet und so kommen insgesamt 17,06 Euro auf den Anbieter zu. Diese werden jedoch vom eigentlichen Verkaufspreis von 20,76 Euro abgezogen, sodass erst einmal ein Erlös von 3,70 Euro für den Anbieter rausspringen.

In diesem Betrag stecken für den Service an sich bei der Auszahlung wiederum die 19% Mehrwertsteuer – es bleibt unterm Strich für den Anbieter also noch ganze 3,11 Euro Gewinn!

Sie sehen also, dass man so als Anbieter überhaupt kein Geld verdienen kann. Die eigenen Produkte werden praktisch verramscht und der Partner verdient fast 4 mal so viel wie der Autor und Anbieter. Durch die Service-Gebühr von in diesem Fall 3,47 Euro, verdient DIGIbux selbst sogar noch mehr als Sie als Anbieter Ihres eigenen Produktes!

Angesichts dessen, dass die meisten Hersteller ihre besten Produkte einfach nicht verramschen wollten, war DIGIbux für sie unrentabel.

Provisionskampf unter den Anbietern

Gerade im Bereich von digitalen Produkte ist in den letzten Jahren was Partnerprogramme betrifft sowieso schon ein richtiger Provisionskampf entstanden. Wer seinen Partnern heute noch Provisionen von 10-20 Prozent bieten möchte, der kann gleich einpacken, denn die Partner sind nicht dumm:

Sie wissen, dass ein digitales Produkt i.d.R. fast 100% Gewinn für den Hersteller bedeutet und wieso sollten sie daher für lächerliche 10% Provision das Produkt durch viel Arbeit vermarkten, wenn Anbieter XY für ein sehr ähnliches Produkt zum Beispiel bis zu 70% Provision gibt!?

Und Provisionen von bis zu 75% (!) waren bei DIGIbux nicht selten, ja sogar mittlerweile die Regel. Und dass das dann – auch angesichts der oben erwähnten Abrechungsproblematik – für den Anbieter das Ganze noch weniger bis gar nicht lukrativ macht, ist wohl klar.

Sales-Betrug und Ramsch-Verhalten von Kunden

Ja, auch das ist leider bei DIGIbux Tatsache gewesen: Was im Sales-Bereich (da ja effektiv der Anbieter die falschen Bestellungen einfach stornieren kann nachträglich) bei normalen Netzwerken einfach nicht möglich ist, war auf DIGIbux leider fast schon an der Tagesordnung und das nahmen die meisten Anbieter einfach nicht hin:

Wenn man als interessierter Kunde ein bestimmtes digitales Infoprodukt haben wollte, dann war es mittlerweile – so schien es – sogar so, dass man als (unehrlicher) User zuerst nachschaute, ob es das entsprechende Produkt vielleicht auch über DIGIbux gibt.

War das der Falle, ging es los: Man meldete sich kostenlos bei DIGIbux an, als Affiliate natürlich, generierte sich zum passenden Produkt seinen eigenen Affiliate-Link und kaufte das Produkt darüber einfach selbst. Wenn man den vorherigen Punkt berücksichtigt, dann erkennt man, dass man als Kunde ein Produkt dort dann i.d.R. bis zu 75% (!) günstiger bekam.

Ein Unding aus Sicht der Anbieter, aber will man das dem Kunden wirklich verübeln? Es war schließlich so einfach möglich? Moralisch vom Kunden sicherlich nicht in Ordnung, aber nichts illegales, denn DIGIbux machte es doch möglich.

Und schlimmer noch: Bis zum Aus schien DIGIbux dies zu keinem Zeitpunkt unterbinden zu wollen. Warum auch? Die Gebühren blieben ja schließlich in jedem Fall gleich…

Vorstoß von Clickbank in den deutschsprachigen Markt ursächlich?

Einige Stimmen vermuten nun, dass einer der Haupt-Gründe der Vorzug von Clickbank in den deutschen Markt gewesen sei. Zugegeben, auch das ist nicht ganz von der Hand zu weisen, denn ein riesiges Unternehmen wie Clickbank kann natürlich mit ganz anderem Umsätzen und vor allem Werbebudgets arbeiten, als das DIGIbux konnte.

Aber auch Clickbank erwies sich mittlerweile nicht bei jedem als das ultimative Netzwerk für digitale Produkte und so werden  in diversen Foren und Blogs immer mehr Stimmen laut, die zeigen, dass bei Clickbank längst nicht alles Gold ist, was glänzt und dass von dem vor einigen Wochen und Monaten noch so hochgelobten Marktvorstoß von Clickbank in den deutschsprachigen Raum heute nicht mehr viel übrig ist.

Doch das ist ein Kapitel für sich und liefert Stoff für einen komplett eigenen Artikel, der auch schon geplant ist und der Anfang des nächsten Jahres jedoch hier erst veröffentlicht wird! Wen es interessiert, für den heißen die Zauberwörter „Feed abonnieren„! 😉

Wegfall von Paypal brach DIGIbux wohl das Genick

Meiner Meinung nach der größte und entscheidendste Grund für den scheinbaren Umsatzwegbruch von DIGIbux (davon gehe ich einfach mal aus), ist wohl die Tatsache, dass Paypal als Bezahlmöglichkeit bei den meisten Produkte komplett weggefallen war.

Angefangen hat es schon vor mehreren Monaten. Damals kündigte das DIGIbux auch groß an. Man werde – so DIGIbux – das Bezahlsystem von Paypal bei Produkten XYZ nicht mehr weiter anbieten können…

Einen genaueren Grund weiß man bis heute nicht. Was aber schnell klar wurde ist, dass es wohl ausschließlich Produkte im Bereich Internetmarketing und Geld verdienen betraf. Da diese Produkte bei DIGIbux aber den größten Teil ausmachten, mussten auch die Umsätze stark darunter leiden:

Für die Affiliates war es plötzlich nicht mehr wirklich lukrativ bestimmte Produkte zu bewerben, weil diese einfach viel schlechter gingen und somit viel seltener gekauft wurden! Warum? Weil Paypal von den beiden angebotenen Systemen einfach fast ausschließlich genutzt wurde (scheinbar) und dieses nun wegbrach.

Das System von Sofortüberweisung ist einfach nicht das Allheilmittel, auf das man sich wohl nicht ausschließlich verlassen kann und darf. Wie mir persönlich schon viele Leser und Kunden berichtet hatten und was ich ebenfalls schon öfter lesen musste ist, dann wohl vergleichbar viele Banken dieses System sogar für Ihre Kunden sperren und eine Bezahlung hierüber schlichtweg nicht möglich ist.

Dann bleibt einem Kunden eben nichts übrig, als gar nicht zu kaufen, weil die Alternative einfach fehlt – in diesem Fall Paypal.

Und wenn immer weniger Partner ein Produkt von DIGIbux bewerben, wird es auch für die verbliebenen Anbieter immer uninteressanter und somit knicken auch die Umsätze aller Beteiligten stark ein – nicht zuletzt diese von DIGIbux selbst.

Viele Gründe – Ein Hauptgrund – Fazit!?

Wenn alle oben beschriebenen Teilgründe zu einem Hauptgrund zusammenzufassen sind, so könnte man zu dem Entschluss kommen, dass DIGIbux vielleicht den entscheidenden Fehler gemacht hatte und seine Leistung zu stark auf Affiliates zugeschnitten hatte und die Anbieter hierbei teilweise vollkommen vernachlässigte!?

Jetzt wird auch wohl jedem klar sein, weshalb es schon seit Monaten nicht mehr möglich war, ein neues Produkte bei DIGIbux zu registrieren, weil einfach keine neuen Produkte mehr angenommen wurden – es stand also intern schon längst fest, was passieren würde.

Die Domain wird verkauft: Sinnvoll für Käufer?

Laut eigener Aussage und was sowohl in der Mail an die Teilnehmer, als auch auf der Website von DIGIbux zu lesen ist, wird die Domain von DIGIbux im Bietverfahren verkauft, ja versteigert.

Doch lohnt sich der Kauf für den Käufer wirklich? Ok., Domains können je nach Domainnamen und Bekanntheitsgrad extrem teuer sein, das ist bekannt. Doch hat DIGIbux ausreichende Reichweite und ist der Domainname DIGIbux tatsächlich so begehrt, dass dieser für entsprechendes Geld verkauft werden kann?

Wenn Interessenten eine Domain kaufen, dann spielen für den Geld-Wert dieser Domain deren Domainnamen und das damit verbundene Projekt bzw. dessen Reichweite eine sehr große Rolle. Auf der anderen Seite spielt für den Domain-Inhaber, welcher seine Domain verkaufen möchte eine nicht zu verachtende Rolle, was diese Domain letztlich abwirft.

Zugegeben, im deutschsprachigen Raum hatte sich DIGIbux wirklich eine sehr große Reichweite aufgebaut und sehr bekannt – vor allem in der Internetmarketing-Branche war es zudem auch. Doch ist diese Reichweite ausreichend dafür, dass der Inhaber davon nach dem Projekt wirklich gut leben kann oder gar etwas (ganz) Neues damit aufbauen könnte?

Wenn ein ehemals sehr erfolgreiches Internet-Projekt oder dessen Domain plötzlich verkauft wird, dann hat das i.d.R. nur 2 Haupt-Gründe: Entweder das Projekt ist so erfolgreich, dass die Domain extrem begehrt ist und demnach Millionen abwirft oder der Projekt-Inhaber und somit Domain-Inhaber möchte es daher abstoßen, weil eben kein Erfolg mehr da ist.

Auch wenn man es angesichts der oben erläuterten Gründe erahnen könnte, dass eher Letzteres Grund für den Verkauf ist, bleibt es reine Spekulation. Andererseits glaube ich jedoch nicht, dass die Domain von DIGIbux Millionen einbringen wird, dazu ist der Name nicht aussagekräftig genug und eben keine sog. Type-In-Domain!

Betrachtet man es als Neuanfang für den möglichen Käufer, so kann man als sehr positiv sehen, dass die Domain gerade wegen fehlender Aussagekraft für fast unzählige andere Themenbereiche verwendet werden kann, zumindest in „digitalen Bereichen“.

Hier glaube ich persönlich dann aber, dass dieses Unterfangen eines Neuanfangs nicht so ganz leicht sein wird – egal in welchem Bereich nun – da dies bezüglich die Bekanntheit von DIGIbux, eben als Partnerprogramm-Netzwerk, doch zu groß zu sein scheint!?

Diskutieren Sie mit! Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für das Aus von DIGIbux? Waren Sie überrascht? Hat es Sie gewundert? Oder war es auch für Sie eher eine Frage der Zeit? Ihre Meinung dazu interessiert mich brennende! Nutzen Sie die Kommentarfunktion! 😉


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