Archiv für Januar, 2011

Manchmal hilft es, einfach umzudenken, damit sich der Erfolg einstellt
Foto: © Konstantin Gastmann / pixelio.de

Sehr viele Leser kommen auf mich zu und bitten mich um Rat und Hilfe bei Ihrem Internet-Business bzw. Ihrer Website. Darunter sind immer mehr Menschen, die einen eigenen Ebook-Shop betreiben (möchten), es aber einfach nicht schaffen, diesen erfolgreich zu nutzen, um damit wirklich Geld zu verdienen.

In der Regel sind das Ebook-Shops, die fertig eingerichtet gekauft wurden und/oder auf der mittlerweile sehr bekannten Web-Shop-Lösung von xt:Commerce beruhen. Sie schreiben mir, dass Sie zwar alles versuchen und viel Werbung schalten, aber bisher einfach kein einziges Ebook verkauft haben und demnach kein Geld verdienen.

Jetzt mögen Einige sofort an die oft in diesem Zusammenhang fallenden Sätze und Aussagen denken wie “Diese Ebook-Shop sehen doch alle gleich aus…” oder “Diese Ebook-Shops gibt es wie Sand am Meer…” usw. – ok., das mag teilweise stimmen, aber meine Erfahrung zeigt, dass die meisten Menschen mit einem solchen Ebook-Shop selbst dann kein Geld verdienen würden, wenn sie der einzige Anbieter eines solchen Shops wären.

Warum das so ist, wieso die meisten Ebook-Shops tatsächlich scheitern und was Sie als Shop-Betreiber tun müssen, um auch damit erfolgreich Geld zu verdienen, das zeige ich in diesem Artikel und werde auf einige Faktoren speziell bei Ebook-Shops eingehen, die Sie unbedingt beachten sollten. Den kompletten Beitrag lesen…

Schotten Sie Ihr Email-Marketing und Ihre Liste ab, um eine Katastrophe zu vermeiden!
Foto: © Erich Westendarp / pixelio.de

Wie wichtig im Online-Business das Email-Marketing und die eigene Liste ist, das muss ich an dieser Stelle sicherlich nicht mehr klarstellen. Auf was ich in diesem Artikel eingehen möchte ist, warum sehr viele Einsteiger, erschreckenderweise aber auch selbsternannte “Gurus” im Internetmarketing, mit einem Bein in der Katastrophe stecken.

Denn obwohl es so extrem wichtig ist, eine eigene Liste zu haben und diese von Anfang an behutsam und sorgfältig aufzubauen, zu hegen und zu pflegen, beachten komischerweise Viele nicht, dass trotz aller Sorgfalt ein ganz entscheidender Punkt dabei nicht beachtet wird.

Es reicht eben nicht, eine eigene Liste zu besitzen, regelmäßig professionelles Email-Marketing zu machen und den Listenaufbau allgemein voranzutreiben, sondern man muss sich im Klaren sein, dass das Ganze auch ganz schnell – aus verschiedensten Gründen – zusammenbrechen kann!

Im Folgenden möchte ich auf einige Punkte eingehen, die extrem entscheidend sind für den Erfolg oder Misserfolg im Email-Marketing und dabei auch einen wichtigen Punkt vorstellen, dessen Nichtbeachtung sogar eine Katastrophe für Sie und Ihr Internet-Geschäft bedeuten kann und wie Sie eben diese ganz einfach verhindern können… Den kompletten Beitrag lesen…

Als Google vor einigen Jahren den Pagerank einführte, sollte dieser ein ultimativer Richtwert, ja sogar das Kriterium schlecht hin werden, mit dem man die Relevanz, Bedeutung und Gewichtung einer Website im World Wide Web bewerten konnte.

Der Pagerank besteht bis dato aus einer extrem umfangreichen und komplizierten Formel, wie sie zum Beispiel bei Wikipedia angegeben wird:

Die Google Pagerank FormelDas Prinzip des Pagerank-Algorithmus ist, dass jede Seite ein Gewicht (Pagerank) besitzt, das umso größer ist, je mehr Seiten (mit möglichst hohem eigenem Gewicht) auf diese Seite verweisen. Das Gewicht PRi einer Seite i berechnet sich also aus den Gewichten PRj der auf i verlinkenden Seiten j. Verlinkt j auf insgesamt Cj verschiedene Seiten, so wird das Gewicht von PRj anteilig auf diese Seiten aufgeteilt. Folgende rekursive Formel kann als Definition des Pagerank-Algorithmus angesehen werden.

Dabei ist N die Gesamtanzahl der Seiten und d ein Dämpfungsfaktor zwischen 0 und 1, mit dem ein kleiner Anteil des Gewichts (1 − d) einer jeden Seite abgezogen und gleichmäßig auf alle vom Algorithmus erfassten Seiten verteilt wird. Dies ist notwendig, damit das Gewicht nicht zu Seiten “abfließt”, die auf keine andere Seite verweisen. Oft wird die obige Formel auch ohne den Normierungsfaktor 1 / N angegeben.
(Quelle: Wikipedia)
Den kompletten Beitrag lesen…

Auktionsideen präsentiert die 100 besten Ebay-Verkäufer in 2010Als die Online-Auktions-Plattform Ebay am 3. September 1995 gegründet wurde, war es eine kleine Revolution im Internet. Damals noch unter dem Namen “AuctionWeb” geführt und mit dem Grundkonzept einer Art Internet-Flohmarkt an den Start gegangen, entwickelte sich das heutige Ebay  mit den Jahren zu einem Online-Handelsplatz für praktisch alle Gruppen.

Viele bemängeln dabei, dass sich Ebay immer mehr auf Business-2-Customer Geschäfte zu spezialisieren scheint und private Verkäufer gebrauchter Waren praktisch immer mehr auf der Strecke bleiben.

In all den Jahren seit seinem Bestehen hatte Ebay einige Mitbewerber und aufstrebende Konkurrenten geschluckt und hat sich so bis heute eine Art Monopol auf seinem Gebiet geschaffen.

Vor allem in Deutschland aber hat sich Ebay in den letzten Jahren als vielseitige Handelsplattform mit verschiedensten Gruppen von Händlern und Verkäufern heraus kristallisiert. So nutzen neben den klassischen Online-Händlern auch immer mehr lokal ansässige Ladengeschäfte die Macht des Internets und damit Ebay und sehen es als ein weiterer lukrativer Vertriebskanal neben dem Ladenverkauf. Den kompletten Beitrag lesen…


Es gibt, wie überall im Leben, auch im Internetmarketing Menschen die mehr Erfolg haben und jene, die eben weniger bis gar keinen Erfolg haben. Dann gibt es unter den Menschen mit wenig Erfolg und den Erfolglosen auch diese Sorte von Mensch, die einfach nie aufgeben, was lobenswert ist, aber auch die sog. Opponenten, bei denen der Misserfolg und das Scheitern oft ganz andere Auswirkungen hat.

So gibt es viele Menschen, deren Scheitern bei einer bestimmten Sache, ihren Glauben und ihre Denkensweise über diese Sache komplett um 180 Grad dreht und sie plötzlich eine komplett andere Meinung darüber haben lässt.

Das führt nicht selten dazu, dass diese Menschen Ansichten und Thesen entwickeln sowie offen kundtun, die meist vollkommen haltlos sind und wiederum Andere ihren Misserfolg einfach schön reden und das eigene Gewissen durch Irrglauben beruhigen wollen…

Die beliebtesten Thesen GEGEN Internetmarketing und warum die meisten davon komplett haltlos sind!

Den kompletten Beitrag lesen…

Hochstapler! Zeig mir, dass du wirklich erfolgreich bist!Allgemein gibt es unter Internetmarketern solche, die eben rein mithilfe des Internetmarketing Ihr Geld verdienen und jene, die Ihr Wissen zusätzlich noch weitergeben – oder es zumindest versuchen. Und neben diesen sicherlich auch erfolgreichen Internetunternehmern gibt es auch die Menschen, die Anderen zeigen wollen, wie man erfolgreich Geld im Internet verdient, aber selbst weder wirklich Ahnung davon haben, geschweige denn überhaupt selbst Geld im Internet verdienen.

Diese Leute denken, nur weil das Thema Geld verdienen im Internet viel Nachfrage hat, wäre es auch ein Leichtes, dieses an den Mann zu bekommen. Dann wird eine Website zum Thema erstellt und ins Netz gestellt oder sogar ein 10-seitger 0815-Report dazu verfasst der dann auch noch tatsächlich verkauft wird.

Davon abgesehen, dass diese Menschen damit selbst kein Geld verdienen, weil ja das Hintergrundwissen und das Know-How fehlt, können diese selbsternannten Internetmarketer, die Ihr Wissen weitergeben, das auch nicht wirklich vermitteln. Wenn man einen solchen Report liest, dann wird schnell klar, dass nicht wirklich viel Fachwissen dahinter steckt.

Die Projekte dieser Möchte-Gern-Marketer dümpeln also i.d.R. so vor sich hin und dennoch halten sie weiter daran fest und nach außen wird fleißig deutlich gemacht, wie erfolgreich man ja ist und, dass das was man vermitteln möchte ja so handfest und fundiert ist. Kurz und knapp lässt sich also festhalten, dass diese Menschen selbst keinen Erfolg im Internet haben, aber anderen Menschen erzählen wollen, wie es geht.

Andererseits wird es den wirklich erfolgreich Internetmarketern der Branche aber auch immer sehr schwer gemacht, nachzuweisen und zu zeigen, dass sie auch in der Tat selbst erfolgreich sind, es ehrlich mit Ihren Lesern und Kunden meinen und vor allem daher auch genau wissen, wovon Sie berichten! Den kompletten Beitrag lesen…

Anpreisungen wie “Nur noch heute”, “Auf x Stück begrenzt” oder “Jetzt zum günstigen Einführungspreis” gehören im Bereich der Werbung schon zum Alltäglichen. Was uns die TV-Werbung schon seit Jahrzehnten vormacht, ist mittlerweile auch im Internet-Marketing Gang und Gäbe.

Mit dem immer schneller wachsenden Markt der digitalen Infoprodukte gewinnen auch Begriffe wie die künstliche Verknappung oder auch künstliche Limitierung immer mehr Einzug in den Internet-Bereich.

Was jedoch schon immer sehr beliebt war, sind Einführungspreise, spezielle Rabatte bzgl. diverser Aktionen und Events oder auch Abverkäufe vor Preiserhöhungen sowie kostenlose Bonus-Zugaben und sogar (künstlich herbeigeführte) Server-Crashs!

Künstliche Verknappung, Einführungspreis & Server-Crash – Cleveres Marketing oder Augenwischerei? (3)
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Bei den Konsumenten hingegen macht sich, wie es scheint, immer mehr Missgunst gegenüber solchen Marketing-Aktionen breit. Teilweise verständlich, zum Teil aber auch vollkommen unberechtigt. Grund dafür sind meist nicht einmal die Methoden selbst, sondern die Tatsache, dass viele dieser Marketing-Tricks einfach missbraucht werden.

In diesem Teil der Reihe der verkaufsfördernden Maßnahmen im Internet-Business, komme ich zu den grenzwertigen Maßnahmen zur Steigerung der Verkaufszahlen. Diese Methoden scheinen durchaus bei einigen Marketern sehr beliebt zu ein, doch wenn man ehrlich ist, mit seriösem Internetmarketing eigentlich absolut nicht zu vereinbaren.

Und trotzdem gibt es Marketer, die sich selbst als seriös bezeichnen, solche Methoden aber sehr gerne und zu genüge immer wieder anwenden. Ich möchte in diesem Artikel-Teil auf diese Methoden eingehen, sie erläutern und dabei kritisch analysieren, ob diese Methoden nicht sogar im rechtlichen Sinne grenzwertig sind.

Während Teil 1 und Teil 2 der Reihe auf Verknappungen, Preisgestaltungen sowie der Steigerung des Mehrwerts eines Produkts eingingen, soll sich dieser Artikel nun mit Maßnahmen beschäftigen, die schon fast in die Richtung gehen, den potentiellen Kunden zu veralbern und oft sogar durch gezielte Lüge hinters Licht zu führen.

Teil 3: Grenzwertige und unseriöse Maßnahmen

Den kompletten Beitrag lesen…

Anpreisungen wie “Nur noch heute”, “Auf x Stück begrenzt” oder “Jetzt zum günstigen Einführungspreis” gehören im Bereich der Werbung schon zum Alltäglichen. Was uns die TV-Werbung schon seit Jahrzehnten vormacht, ist mittlerweile auch im Internet-Marketing Gang und Gäbe.

Mit dem immer schneller wachsenden Markt der digitalen Infoprodukte gewinnen auch Begriffe wie die künstliche Verknappung oder auch künstliche Limitierung immer mehr Einzug in den Internet-Bereich.

Was jedoch schon immer sehr beliebt war, sind Einführungspreise, spezielle Rabatte bzgl. diverser Aktionen und Events oder auch Abverkäufe vor Preiserhöhungen sowie kostenlose Bonus-Zugaben und sogar (künstlich herbeigeführte) Server-Crashs!

Künstliche Verknappung, Einführungspreis & Server-Crash – Cleveres Marketing oder Augenwischerei? (2)
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Bei den Konsumenten hingegen macht sich, wie es scheint, immer mehr Missgunst gegenüber solchen Marketing-Aktionen breit. Teilweise verständlich, zum Teil aber auch vollkommen unberechtigt. Grund dafür sind meist nicht einmal die Methoden selbst, sondern die Tatsache, dass viele dieser Marketing-Tricks einfach missbraucht werden.

In diesem 2. Teil der Artikel-Mini-Serie möchte ich auf verkaufsfördernde Maßnahmen im (Internet-) Marketing eingehen, die weniger mit der Art und Weise der Vermarktung zu tun haben, sondern mehr mit der Preisgestaltung und der Auswertung der Produkte.

Teil 2: Maßnahmen zur Preisgestaltung und Aufwertung

Den kompletten Beitrag lesen…

Anpreisungen wie “Nur noch heute”, “Auf x Stück begrenzt” oder “Jetzt zum günstigen Einführungspreis” gehören im Bereich der Werbung schon zum Alltäglichen. Was uns die TV-Werbung schon seit Jahrzehnten vormacht, ist mittlerweile auch im Internet-Marketing Gang und Gäbe.

Mit dem immer schneller wachsenden Markt der digitalen Infoprodukte gewinnen auch Begriffe wie die künstliche Verknappung oder auch künstliche Limitierung immer mehr Einzug in den Internet-Bereich.

Was jedoch schon immer sehr beliebt war, sind Einführungspreise, spezielle Rabatte bzgl. diverser Aktionen und Events oder auch Abverkäufe vor Preiserhöhungen sowie kostenlose Bonus-Zugaben und sogar (künstlich herbeigeführte) Server-Crashs!

Künstliche Verknappung, Einführungspreis & Server-Crash – Cleveres Marketing oder Augenwischerei? (1)
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Bei den Konsumenten hingegen macht sich, wie es scheint, immer mehr Missgunst gegenüber solchen Marketing-Aktionen breit. Teilweise verständlich, zum Teil aber auch vollkommen unberechtigt. Grund dafür sind meist nicht einmal die Methoden selbst, sondern die Tatsache, dass viele dieser Marketing-Tricks einfach missbraucht werden.

In dieser hiermit startenden Artikel-Mini-Serie möchte ich auf die häufigsten “Verkaufsanreger” im (Internet-) Marketing eingehen und diese jeweils erläutern. Dabei werde ich in einigen Fällen erklären, warum diese absolut legitim und logisch sind, aber auch den Missbrauch mancher Methoden kritisch behandeln und deutlich machen, wieso das letztlich niemandem weiterhilft.

Teil 1: (Künstliche) Verknappung

Den kompletten Beitrag lesen…