Vor einigen Wochen noch war die Euphorie bzgl. Clickbank und dessen Einzug auf den deutschen Markt noch ungebrochen.


Blogs waren voll mit Infos, die Affiliate-Branche gab sich hell auf begeistert und was wurden Lobeshymnen auf Clickbank gesungen.

Jetzt eben selbige Wochen später scheint diese Euphorie bei den meisten Usern wie weggefegt, ja sogar Missmut macht sich immer mehr breit. Mittlerweile hatten begeisterte Anhänger der Plattform – insbesondere Neueinsteiger – ausgiebig Zeit für umfangreich Tests und konnten sich so von der Leistungsfähigkeit des Systems überzeugen – oder eben nicht.

Denn wenn man diverse Foren oder auch Blogs zum Thema durchliest, dann machen sich vermehrt negative Beiträge über Clickbank breit und Viele scheinen erkannt zu haben, dass hier mal wieder nicht alles Gold ist, was glänzt.

Im Gegenteil, denn so ist vom Geld-Sterben die Rede, es hagelt Kritik am scheinbaren Gebühren-Wucher bei Clickbank und einige bemängeln die fehlende Kommunikationsmöglichkeit der Merchants mit seinen Affiliates.

Darauf hin, schaute ich mir das System auch einmal genauer an, war ich doch sowieso schon immer sehr skeptisch gegenüber Clickbank. Einiges konnte ich so bestätigen, wiederum anderen Fakten stehe ich sogar positiv gegenüber, aber leider kamen mir auch Szenarien in den Sinn, deren Eintreten ich für mein Internet-Business lieber nicht riskieren möchte…

Was ist Clickbank?

Für diejenigen, die Clickbank noch nicht kennen, möchte ich kurz und knapp erklären, was Clickbank ist und wozu es genutzt werden kann, bevor ich auf die Problematiken eingehe:

Clickbank ist ein Markt für digitale Produkte und kommt ursprünglich, wie so vieles, auf den USA. Anbieter digitaler Produkte können diese über Clickbank vermarkten (lassen). Dabei können interessierte Affiliates die entsprechenden Produkte bewerben – praktisch ganz normales Affiliate-Marketing – und verdienen mit jedem Verkauf eine Provision.

Affiliates finden also möglicherweise interessante und lukrative Partnerprogramme im Bereich der digitalen Infoprodukte und im Gegenzug bietet Clickbank Herstellern solcher Werke eine Vermarktung durch Partner. Die Bezahlung durch den Kunden sowie die Vergütung an die Partner erfolgt hierbei praktisch in einem Schritt und wird komplett über Clickbank abgewickelt.

Somit ist Clickbank ein Affiliate-Netzwerk und Bezahlanbieter in einem System und man sollte meinen, dass das die beste Lösung ist, die man sich im Internet-Business vorstellen kann, doch es scheint nicht alles so toll zu sein, wie man zuvor dachte, als Clickbank intensiver in den europäischen Markt und somit verstärkt auch den deutschen vorstoßen wollte.

Sterbende Umsätze und verbranntes Geld

Keine Chance für kleine Affiliates?

Einige Affiliates berichten von „Geld-Sterben“ bei Clickbank, dass also vorhandene Provisionen einfach Schritt für Schritt schmelzen, wenn man sich diese nicht sofort auszahlen lässt. In einem konkreten Fall berichtete der „Affiliate-Guru“ Karsten Windfelder am 08.07.2004 bereits in seinem eigenen, in der Affiliate-Szene sicher jedem bekannten, Forum von 100partnerprogramme.de sogar selbst aus eigener Hand über seine Erfahrungen mit sterbenden Provisionen.

Natürlich ist dieser Beitrag nun schon mehr als 6 Jahre alt, aber wenn man genau hinschaut und die recht aktuellen Kommentare und Beiträge anschaut, dann erkennt man, dass das Thema aktueller denn je zu sein scheint. Und wenn diese Problematik schon seit 6 Jahren besteht und bis heute andauert, dann fragt man sich natürlich, wieso Clickbank bis heute hier nicht reagiert oder reagieren möchte!?

Nach seinen eigenen Ergebnissen verringerten sich seine Affiliate-Umsätze über Clickbank innerhalb von 5 Monaten von immerhin über 40 US-Dollar auf eben 0 US-Dollar! Einfach so, ohne irgendein Zutun. Klar könnte man sich jetzt die Frage stellen, wieso Karsten Windfelder seine Einnahmen auch 5 Monate vergammeln lies und sich diese nicht einfach sofort auszahlen lies.

Aber so einfach ist es eben nicht. Weil es auch eine Auszahlungsproblematik gibt (mehr dazu später) hätte es keinen Sinn gemacht, sich diese gerade einmal 40 US-Dollar auszahlen zu lassen. Weil das System gerade 2004 noch nicht allzu deutschlandtauglich war, war Karsten auch wahrscheinlich nicht aktiv genug, um höhere Provisionen zu erzielen und lies es ein wenig schleifen.

Jedenfalls verringerte sich sein Guthaben innerhalb dieses Zeitraums zuerst um 1 US-Dollar alle 2 Wochen und dann später sogar um jeweils stolze 10 US-Dollar! Was ist denn da los? Bei einem genauen Blick in die AGB von Clickbank wird dann deutlich, dass es praktisch durch aus mit rechten Dingen zugeht, doch selbst das ändert nichts daran, dass es dennoch ein Vorgehen seitens Clickbank ist, was eigentlich nicht hinnehmbar ist und es vor allem kleineren Affiliates unmöglich macht, mit und durch Clickbank Geld zu verdienen, die eben noch nicht über eine entsprechende Reichweite verfügen, um in kürzerer Zeit höhere Umsätze zu erzielen! Warum gerade kleine Affiliates mit geringeren Umsätzen mehr oder weniger dazu gezwungen sind, das Risiko des Geld-Sterbens auf Clickbank in Kauf zu nehmen, erkläre ich später.

Clickbank sperrt Schnell-Reich-Produkte

Scheinheilige Moral oder korrektes Handeln?

Ganz neu eingeführt und was vor allem einigen Merchants, also Herstellern digitaler Infoprodukte, und besonders deren im Bereich „Geld verdienen im Internet“ ein Dorn im Auge zu sein scheint ist die Tatsache, dass Clickbank seit Neuerem an die Richtlinien der sog. FTC (Federal Trade Commission) gebunden ist. Das berichten jedenfalls diverse Foren und Blogs zum Thema, sowie einige User in Kommentaren und Beiträgen.

„Die FTC ist eine unabhängig arbeitende Bundesbehörde der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist zuständig für die Zusammenschlusskontrolle und den Verbraucherschutz. Sie wird bei direkten Beschwerden von Konsumenten oder Unternehmen gegen einzelne Unternehmen tätig.

Die Aufgabenstellung der Behörde wird allgemein damit beschrieben, unfairen und täuschenden Praktiken zu begegnen, um das Funktionieren eines konkurrenzbestimmten Marktes sicherzustellen. Sie geht hier über die Aufgabenstellung einer Wettbewerbsbehörde hinaus, indem sie auch Aufgaben des Verbraucherschutzes wahrnimmt.“ (Quelle: Wikipedia)

Das bedeutet also im Klartext – so Clickbank – dass Produkte, die über Clickbank vertrieben werden (sollen), künftig nicht mehr „aggressiv“ umworben werden dürfen und besonders in deren Verkaufstexten keinerlei Aussagen mehr vorkommen dürfen in Bezug auf spezifischen Geldmengen, die Kunden beim Gebrauch der Dienstleistungen eines Anbieters verdienen könnten.

Ok., dass diese Richtlinie einigen Anbietern von digitalen Infoprodukten nicht schmeckt ist einerseits verständlich, aber andererseits wird hier der Markt ein wenig von den ganzen „Millionär werden“ und „Schnell reich werden“ Sachen bereinigt!

Als seriöser Internetmarketer findet man sowas natürlich gut, denn diese haltlosen Versprechungen und die damit verbundenen Produkte wurden daraufhin von Clickbank gesperrt. Denn obwohl die FTC und somit Clickbank der amerikanischen Rechtsprechung unterliegt, müssen sich auch hierzulande die Teilnehmer bei Clickbank dran halten.

Allerding darf man ruhig ein wenig hinterfragen, wo plötzlich die möglicherweise etwas scheinheilige Moralvorstellung der US-Amerikaner herkommt. Schaut man sich – auch hierzulande – die typischen amerikanischen Werbespots, in denen Wunderstifte verkauft werden, die Autokratzer verschwinden lassen und in denen offen bekundet, ja garantiert wird, dass wirklich jedes Auto damit kratzfrei gemacht werden kann und dieser Stift dann in deutschen Tests gnadenlos durchfällt, dann kann man schon von einer scheinheiligen Moralvorstellung sprechen.

Auch Paypal zieht/zog nach

Auch Paypal hat scheinbar umgehend nachgezogen und hat ebenfalls schon seit einiger Zeit damit begonnen, Systeme und Produkte, die den schnellen Reichtum versprechen zu sperren! Ähnlich wie bei Clickbank wird dieser Schritt auch mit übertriebenen Versprechungen begründet. So wurden in den letzten Wochen und Monaten bereits einige Produkte auch von Paypal gesperrt, was einigen Anbietern vermutlich noch mehr aufgestoßen ist, sofern diese betroffen waren.

Ich persönlich war und bin (bisher) mit meinen Produkten nicht betroffen, Das liegt vermutlich schlicht weg daran, dass ich verifizierter Händler bei Paypal bin, Paypal praktisch alles über mich weiß (ich habe ja nichts zu verbergen) und vor allem, weil ich in meinen kostenpflichtigen Produkten keinerlei falsche Geld-Versprechen mache…

Hier zeigt sich einmal mehr, dass sich Ehrlichkeit – bei aller im Marketing sehr wichtigen Übertreibung und Provokation – eben immer noch auszahlt und darauf bin ich schon ein wenig stolz! 😉

Wucher bei Gebühren und Auszahlung

Was verdient der Anbieter/Merchant wirklich?

Ein Thema was natürlich jeden interessiert ist, wie viel im Endeffekt bei einem solchen System, welches für die Abwicklung ja logischerweise Gebühren erhebt, für die jeweiligen Parteien übrig bleibt. Eins steht fest, da für die Affiliates ja im Prinzip keine Gebühren anfallen, schlagen diese bei Clickbank für den Merchant, also den Anbieter, praktisch erst Recht kräftig zu Buche!

So erhebt Clickbank zum Zeitpunkt dieses Artikels stolze 7,5% + 1USD an Gebühren sowie nochmals 8,5% für die Umwandlung von US-Dollar in Euro. Dadurch entstehen einem deutschen Hersteller fette 16% Gebühren und man bedenke, dass ja auch an den Affiliate selbst noch die Provision fällig wird.

Dazu kommt noch die Tatsache, dass Clickbank als Sicherheitseinbehalt nochmal gut 10% bis zu einem Verkaufspreis von 100 US-Dollar einbehält – und das für 84 Tage. Das berichten jedenfalls einige User in Blogs und Foren.

Stimmen werden laut, dass man als Anbieter praktisch Clickbank dafür bezahlt, dass man Clickbank Geld bringt. Hört und liest sich paradox, ist aber genau so, wenn man den berichten glauben darf.

Ein Beispiel: Ein Anbieter verkauft ein Produkt über Clickbank zu einem moderaten Preis von 50 US-Dollar und gibt die marktüblichen 50% Provision. Das bedeutet im Klartext auf Basis der oben genannten Zahlen, dass erst einmal für den Anbieter Kosten von ca. 50% Provision, 16% + 1USD Gebühren für Abwicklung und Umwandlung sowie ein Sicherheitseinbehalt von 10% auflaufen. Heißt im Klartext, dass von den 50 US-Dollar (erst einmal) lediglich 11 US-Dollar, also etwa 8 Euro (!!) übrig bleiben – und da sind noch keine Umsatzsteuer gezahlt… Ist das noch lukrativ?

Keine Kommunikation mit Partnern

Beziehung zum Affiliate und dessen Unterstützung: Fehlanzeige!

Ein Partnerprogramm und damit das darüber vermarktete Produkt kann nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn der werbende Affiliate auch erfolgreich ist. Und das wiederum geht nur, wenn man als Anbieter die Möglichkeit hat, direkt und ohne Brücken mit seinen Affiliates zu kommunizieren, diese zu unterstützen und bei evtl. Problemen sofort eingreifen zu können.

Wie einige User verlauten lassen, ist auch dies bei Clickbank überhaupt nicht möglich. Partnerdaten werden zurückgehalten wie das größte Staatsgeheimnis überhaupt. Der Merchant erhält keinerlei Informationen darüber, wie und wo sein Produkt vermarktet wird und vor allem von wem – so zumindest die Berichte der User.

Ok., klar sollten persönliche Daten von Personen, auch Partnern möglichst nach allen Methoden des Datenschutzes geschützt werden und dürfen Dritten niemals zugänglich sein. Aber wenn ich im Affiliate-Marketing tätig bin, also öffentlich im Internet Geld verdienen, dann ist es sowieso gesetzlich Pflicht, sich durch ein Impressum zu „outen“.

Ist es daher also von einem Merchant zu viel verlangt, zumindest den Namen des Partners zu wissen und worüber (Website, Newsletter etc.) dieser Partner das Produkt des Anbieters bewirbt? Ich denke nicht…

Gefahr des doppelten Content!

Abstrafung durch Google oder Abhängigkeit…

Clickbank ist ja praktisch eine All-In-One-Plattform, also ein System aus Affiliate-Netzwerk und Bezahlanbieter zugleich. Dadurch ist der Anbieter eines digitalen Produktes gezwungen, auf der entsprechenden Verkaufsseite ausschließlich das Bezahlsystem von Clickbank zu integrieren.

Ist vom Prinzip her natürlich eine logische und nachvollziehbare Sache, denn nur so wird gewährleistet, dass den zum Teil hart dafür arbeitenden Affiliates ihre wohl verdiente Provision zukommt!

Aber das birgt auch Gefahren, denn entweder der Anbieter macht sich in diesem Fall komplett abhängig von Clickbank und riskiert durch die oben bereits erläuterte Gebühren-Problematik extrem kleinere Umsätze oder er riskiert was noch viel Schlimmeres, nämlich der Abstrafung durch Google und ein (sehr viel) schlechteres Ranking.

Wieso? Ganz einfach: Dadurch, dass der Anbieter in diesem Fall gezwungen ist, für das selbe Produkte 2 Verkaufsseiten online zu stellen (eine für Clickbank und 1 normale) entsteht sog. doppelter Content und den hasst Google aufs Letzte und straft Websites mit eben solchem gnadenlos ab und lässt diese im Ranking stark fallen.

Natürlich könnte man hingehen und bei jeder Alternative einen anderen Verkaufstext nutzen, auch gibt es andere Möglichkeiten, diese Problematik ein wenig zu umgehen, doch vor allem Anbieter, die ihren Verkaufstext u.U. durch jahrelange Splittests und Prüfungen bis ins Kleinste optimiert hatten, müssten zumindest bei einem Teil darauf verzichten – und ist es das wirklich wert?

Macht man sich also von Clickbank anhängig, nur um einer Abstrafung durch Google zu entgehen oder nimmt man diese gar in Kauf, nur um seine Produkte über Clickbank zu vermarkten? Oder geht man sogar den dritten möglichen Weg und kehrt CB den Rücken zu?

Fazit und starke Alternativen

Clickbank: Fluch oder Segen – und welche Alternativen gibt es?

Abschließend lässt sich nur festhalten, dass Clickbank vom Grundgedanken sicherlich ein hervorragendes System ist und sicherlich super gemeint ist. Es bietet praktisch alles in einem System, was im Internet-Business von so enormer Bedeutung ist:

Ein Affiliate-Netzwerk mit extrem vielen verschiedenen (digitalen) Produkten und zugleich ein komplett integriertes und abwickelnden Bezahlsystem, welches die Vergütung an die Partner live und automatisch sicherstellt.

Aber wenn man die hier zitierten Probleme Revue passieren lässt, die u.a. gerade darauf zu führen sind, dass Clickbank den Vormarsch in den europäischen bzw. deutschen Markt scheinbar nur halbherzig vollzogen hat, dann kann man durchaus zur Überlegung gelangen, ob Clickbank wirklich so sinnvoll und lukrativ ist, wie es noch vor einigen Wochen und Monaten in diversen Blogs und Foren publiziert wurde.

Vom Grundgedanken her klasse: Gibt es also Alternativen?

Ja, die gibt es in der Tat zuhauf, doch nur weniger haben das Potential, Clickbank zu schlagen, weil eben die oben genannten Schwächen zum größten Teil nicht vorhanden sind.

Wenn man ein komplettes System sucht, welches CB ja zweifelsfrei ist, also ein System aus Affiliate-Netzwerk und Bezahlanbieter gleichermaßen, dann fallen mir hier spontan aus eigener Erfahrung 2 Plattformen ein: DIGIbux und ShareIT.

Doch sind diese Plattformen wirklich fehlerfrei und somit starke Alternativen zu Clickbank?

DIGIbux – das deutsche Pendant zu Clickbank

Das deutsche Pendant zu Clickbank war zweifelsohne DIGIbux, doch auch dieses System hatte teilweise große Schwächen, wie ich bereist in einem früheren Artikel deutlich machte.

Zwar war DIGIbux auch eine Mischung aus Partner-Netzwerk und Bezahlanbieter, schrieb den exklusiven Einbau seines Bezahlsystems vor und war vornehmlich auf digitale Produkte spezialisiert – aber eben ausschließlich deutsche – doch auch hier gab es erhebliche Schwachstellen, vor allem bei der Berechnung der Umsätze bzw. was im Endeffekt dabei vor allem für den Anbieter hängen blieb.

Doch warum schreibe ich hier in der Vergangenheit über DIGIbux? Für diejenigen User, die es noch nicht wissen: DIGIbux wurde zum Jahresende 2010 verkauft bzw. eingestellt. Deshalb ist auch DIGIbux heute keine Alternative mehr zu Clickbank – teilweise und von der Grundidee sicherlich schade.

Die Startseite von DIGIbux ist zum Zeitpunkt dieses Artikels (02.01.2011) noch online, der Marktplatz aber schon nicht mehr erreichbar. Es bleibt also generell abzuwarten, wie sich das entwickelt…

Wenn Sie sich genauer für meine Einschätzungen zu DIGIbux interessieren, dann empfehle ich Ihnen den schon etwas älteren Artikel über die möglichen Gründe für das DIGIbux-Aus zum Ende des Jahres 2010

ShareIT – die perfekte Lösung?

Nicht ausschließlich, aber für meine Katalog-Seite und für mein Produktpartnerprogramm nutze ich persönlich schon seit Jahren das System von ShareIT. Auch ShareIT ist praktisch Affiliate-Plattform und Bezahlsystem in einem, die beiden Bereiche sind hier jedoch von einander abgetrennt, was schon mal viel Ärger erspart!

Wer das System also rein als Bezahlsystem für alle gängigen Formate wie Paypal, Banküberweisung, Lastschrift, Kreditkarte, Giropay usw. nutzen möchte, der kann das tun, ohne jeglichen Zwang und somit ist ShareIT auch mit anderen Bezahlsystem kombinierbar und man ist nicht abhängig davon bzw. daran gebunden.

Wer jetzt seine digitalen Infoprodukte vermarkten will und dazu das bestens geeignete System des Affiliate-Marketing nutzen möchte, der kann ShareIT auch dazu nutzen und kann seinen Partnern dadurch ein perfektes System aus Bezahlsystem und Partnernetzwerk bieten.

Natürlich muss man hierbei auch drauf achten, dass für die Affiliate-Vermarktung nur das System von ShareIT eingebunden wird, doch hier gibt es einen ganz entscheidenden Vorteil: Nämlich der, dass ShareIT praktisch alle gängigen Bezahlmöglichkeiten (s.o.) integriert und somit keine anderen notwendig sind.

Aus diesem Grund nutze ich ShareIT für meine Affiliates ausschließlich auf meiner Katalog-Seite und stelle meinen Partnern in bestimmten Fällen für gewisse Kampagnen extra Landingpages bereit, damit die Vergütung der Provision, die auch hier live erfolgt, gewährleistet ist.

Auch ShareIT nimmt für diesen Service im bestmöglichen Umfang auf den ersten Blick recht hohe Gebühren von immerhin 8,9%, doch dabei bleibt es dann auch! 😉

Warum Sie außerhalb der Affiliate-Marketing-Funktion von ShareIT dennoch nicht ausschließlich nur ShareIT einsetzen sollten, hatte ich vor einiger Zeit anschaulich im Artikel „Die wichtigsten Bezahlsysteme für Ihre Website“ erläutert.

Ja, Sie sehen schon, ich persönlich würde Ihnen hier ganz klar den Service von ShareIT empfehlen und der oben genannte Artikel zeigt auch u.a., wie Sie das am sinnvollsten Verknüpfen mit anderen Bezahlmöglichkeiten.

Jetzt sind Sie dran!

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Clickbank auch im Bezug auf die hier geschilderten Problematiken und den berichten in Foren und auf anderen Blogs?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie hier rege Ihre eigenen Erfahrungen mit CB und Ihre Meinung zu CB teilen würden. Vielleicht sind Sie ja auch vollkommen begeistert von Clickbank, oder haben weitere Kritik, die hier nicht gelistet und behandelt wurde?

Nutzen Sie die Kommentarfunktion und schreiben Sie, was das Zeug hält! 😉

Die Wahrheit über Clickbank:
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