Es gibt, wie überall im Leben, auch im Internetmarketing Menschen die mehr Erfolg haben und jene, die eben weniger bis gar keinen Erfolg haben. Dann gibt es unter den Menschen mit wenig Erfolg und den Erfolglosen auch diese Sorte von Mensch, die einfach nie aufgeben, was lobenswert ist, aber auch die sog. Opponenten, bei denen der Misserfolg und das Scheitern oft ganz andere Auswirkungen hat.

So gibt es viele Menschen, deren Scheitern bei einer bestimmten Sache, ihren Glauben und ihre Denkensweise über diese Sache komplett um 180 Grad dreht und sie plötzlich eine komplett andere Meinung darüber haben lässt.

Das führt nicht selten dazu, dass diese Menschen Ansichten und Thesen entwickeln sowie offen kundtun, die meist vollkommen haltlos sind und wiederum Andere ihren Misserfolg einfach schön reden und das eigene Gewissen durch Irrglauben beruhigen wollen…

Die beliebtesten Thesen GEGEN Internetmarketing und warum die meisten davon komplett haltlos sind!


Weiter gibt es dann aber auch Menschen, die selbst noch nie wirklich für eine bestimmte Sache einstanden, nie selbst etwas für ihren Erfolg zu tun versuchten, eben nie eigene Web-Projekte leiteten oder daran mitwirkten, sich dann aber für informiert genug halten, Internetmarketing oder dessen Ausläufer generell für unmöglich halten zu können!

Immer wieder auftauchende Missverständnisse und Mythen sowie Gegen-Thesen und Behauptungen bzgl. dem Geld verdienen im Internet hatte ich zuvor schon in diversen Artikeln erläutert.

So hatte ich bereits über den „Mythos Internetmarketer“ berichtet, der sich mehr auf Irrglauben bzgl. der Person des Internetmarketer bezieht und ich berichtete schon in einer Mini-Reihe über die Art und Weise, wie Produkte im Internet vermarktet werden und eben (Gegen-) Thesen, die sich immer wieder darum ranken.

Mein netter Marketer-Kollege und Blogger Tobias Knoof (viele von Ihnen werden ihn sicher kennen) hatte darüber hinaus bereits vor einigen Wochen einen Artikel verfasst und veröffentlicht, der sich in diesem Zusammenhang mit den beliebtesten Thesen GEGEN Informationsprodukte beschäftigte, in dem es also um haltlose Argumente von Gegnern digitaler Infoprodukte ging (dazu später mehr mit Link!).

Dieser Artikel hat mich damals sehr fasziniert, denn Tobias hatte damit endlich ausgesprochen, was sehr viele Menschen in der Branche dachten, aber irgendwie nicht aussprechen wollten.

Ich machte mir also lange Gedanken darüber, wie man das Ganze – auch nach meinen oben genannten Artikeln – abschließen bzw. komplettieren könnte und mir fiel ein, dass man alle Bereiche einmal komplett zusammenfassen sollte:

Fundierte und wahre Thesen, die vielleicht auch gegen diverse Bereiche im Internetmarketing sind, sind in Ordnung und es ist absolut richtig, diese konstruktiv zu diskutieren. Doch weil hier Irrglauben, haltlose Thesen und falsche Argumente in den Fokus gestellt werden sollen, werde ich auch hier wieder hauptsächlich diese anführen.

Internetmarketer, ihre Infoprodukte und die Vermarktung… – doch was fehlt?

Ich habe in der Vergangenheit mit Mythen über die Person des Internetmarketers aufgeräumt, erläuterte, weshalb einige Vermarktungs-Szenarien richtig oder falsch sind und manchmal sogar grenzwertig missbraucht werden und mein Kollege Tobias Knoof hat in einem tollen Artikel mit Gegnern digitaler Infoprodukte und deren haltlosen Gegen-Argumenten „abgerechnet“…

Jetzt will ich die ganze Sache einmal aus der Sicht des allgemeinen Internetmarketing erläutern und dabei auf Gegenstimmen eingehen, die allgemein gegen das Geld verdienen im Internetwettern und dieses gänzlich infrage stellen. Dabei werde ich einige zusätzliche Punkte anführen und den Artikel von Tobias dazu nutzen, auf Gegenargumente zu den Gegenargumenten eingehen, die sich in den Kommentaren seines Beitrags wiederfinden.

Allgemeine Thesen GEGEN Internetmarketing und das Geld verdienen im Internet

„Geld verdienen im Internet ist nicht möglich, denn sonst würde es ja jeder machen“

Mit Verlaub, aber das ist eines der haltlosesten, aber leider meist verwendeten Anti-Thesen, die es bzgl. dem Geld verdienen im Internet überhaupt gibt. Denn schließlich ist ja auch nicht jeder Mensch Arzt, Rechtsanwalt oder Bäcker. Internetmarketing ist im Prinzip ein Beruf, wie jeder andere auch und es ist ein Geschäftsfeld, in dem einige Menschen eben ihr Geld verdienen.

Und ja, sie tun es, weil es möglich ist. Über die Möglichkeiten von speziellen Verdiensthöhen usw. lässt sich vielleicht eher streiten, aber auch hier ist Fakt, dass es Menschen gibt, die sehr wenig im Internet verdienen, aber auch wiederum Menschen, die gut bis extrem viel darin verdienen – das ist ganz unterschiedlich, aber das bedeutet noch lange nicht, dass es generell nicht möglich ist.

Denn bedeutet es denn dann generell, dass es nicht möglich ist, ein Brot zu backen oder Kaffee-Teilchen zu backen, nur weil nicht jeder Bäcker ist? Bedeutet das, dass es nicht möglich ist Leben zu retten und bestimmte Krankheiten zu heilen, nur, weil nicht jeder Arzt ist? Wohl kaum…

Doch wissen Sie, weshalb einige Menschen dennoch behaupten, es sei generell nicht möglich, im Internet Geld zu verdienen und andere diese Behauptung hartnäckig glauben und weiter verbreiten?

Diese Menschen hatten entweder niemals selbst versucht, sich der Möglichkeit des Internet-Verdienstes zu widmen, sich damit zu beschäftigen oder hatten mit ihrem Vorhaben damit aus diversen Gründen einfach keinen Erfolg. Dieser Misserfolg münzt dann oftmals bei einigen Menschen in eine gewisse Gegenhaltung um. Sie beginne damit, sich in diversen Foren darüber auszulassen, dass es ja überhaupt nicht möglich sei, im Internet Geld zu verdienen und wie unseriös ja alles sei usw. Aber diese Menschen wollen einfach nicht wahrhaben, dass an ihrem Scheitern nur sie selbst schuld sind und sonst niemand.

Erfolgreiche Menschen hingegen versuchen es, ihren Erfolg noch weiter auszubauen und suchen andere erfolgreiche Menschen für Kooperationen. Sie haben gar nicht die Zeit und das Verlangen, sich in Foren andersseitig darüber auszulassen, wie toll es ist, im Internet Geld zu verdienen und dass es möglich ist.

Andererseits suchen erfolglose Menschen gleichgesinnte, die ebenfalls gescheitert sind und suchen so nach Verbündeten, um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen. Denn es ist sehr viel angenehmer, wenn man zu wissen glaubt, dass das was man selbst nicht geschafft und erreicht hat, auch generell unerreichbar und nicht möglich ist, statt sich selbst für das eigene Scheitern hinterfragen zu müssen!

Und nur deshalb hält sich das Gerücht, es sei nicht möglich, im Internet Geld zu verdienen so hartnäckig, weil die „Wahrheit“ einfach kaum durchdringt, weil erfolgreiche Menschen in diesem Bereich i.d.R. einfach Besseres zu tun haben, als sich in Foren & Co auszulassen – nämlich Geld zu verdienen… 😉

Dabei ist es doch so klar: Natürlich gibt es viele „Hochstapler“ im Internet, die behaupten, sehr viel Geld zu verdienen und eigentlich selbst keinen Cent verdienen, doch warum wohl sind die wirklich erfolgreichen Menschen im Internet so stark vertraten, bloggen regelmäßig große Artikel, sind richtig aktiv in diversen sozialen Netzwerken und entwickeln ständig neue Produkte und Projekte?

Machen diese Menschen das alles zum Spaß? Stecken diese Menschen so viel Zeit in diese Aktivitäten, nur weil sie Langeweile haben? Wohl kaum, denn wer nimmt solch einen Aufwand in Kauf, schreibt ellenlange Artikel in Blogs und entwickelt ein Produkt nach dem Anderen, wenn dabei nicht wenigstens so viel Geld bei rumkommt, dass sich dieser enorme Aufwand lohnt?

Dabei ist der Aufwand und das entsprechende Geld das damit verdient wird unterschiedlich. So gibt es Menschen, die mit weniger Aufwand und weniger Produkten mehr verdienen, die anderen weniger, oder etwa gerade wegen mehr Aufwand auch mehr Geld, aber Falt ist doch, dass es überhaupt so ist, dass sie damit Geld verdienen.

Jetzt mag der ein oder anders User damit kommen, dass solche Menschen einfach viel Ausdauer haben. Doch wenn das so ist und diese Menschen würden tatsächlich kein Geld damit verdienen, dann stellt sich die Frage, weshalb diese Menschen dieses Durchhaltevermögen nicht dazu nutzen, sich endlich wirklich ein fundiertes Internet-Business aufzubauen, anstatt wertvolle Zeit verstreichen zu lassen, mit nicht funktionierenden Vorhaben!?

„Geld verdienen im Schlaf ist nicht möglich und man verdient kein Geld ohne zu arbeiten – wer das verspricht ist absolut unseriös“

Ein absolut heikler Punkt ist der Bereich „Geld verdienen im Schlaf“! Vorweg möchte ich noch einmal deutlich machen, dass niemand im Internet Geld verdient, ohne etwas dafür zu arbeiten und niemand bekommt das Geld einfach in den Schoß gelegt.

Doch soll ich Ihnen mal etwas verraten? Wer ernsthaft behauptet, ohne das Ganze genau zu hinterfragen, dass es nicht möglich sei, im Schlaf Geld zu verdienen, der kommt mit einer Meinung daher, die vor allem im Online-Business sowohl falsch, als auch haltlos ist!

Ja, ich, Alexander Boos, ein eigentlich – wie ich hoffe – seriöser und bodenständiger Internetmarketer sage Ihnen hier, heute und jetzt: Es ist möglich, im Schlaf Geld im Internet zu verdienen! Und soll ich Ihnen weiter verraten, weshalb sich kein seriöser Internetmarketer traut, diese Tatsache offen auf seinen Blogs, Websites und in seinen Angeboten zu publizieren?

Ganz genau und einzig deshalb, weil es viel zu viele Menschen gibt, die sich damit nicht intensiv genug auseinandersetzen und einem Marketer, der hiermit argumentiert, nicht zuhören würden und diesen sofort unberechtigterweise – wie ich gleich erkläre – in eine unseriöse und schwarze Schublade stecken würden!

Warum ich also hier behaupte, dass es durchaus möglich sei, im Schlaf Geld im Internet zu verdienen? Weil es so ist. Es wird Tag für Tag in fast allen Branchen und Bereichen gemacht und jeder, der sich damit auskennt wird mir Recht geben, dass er damit im Schlaf (auch) Geld verdient.

Doch was ist das Problem bei der ganzen Sache?

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass das Thema daher so kritisch und als unmöglich geltend abgestempelt wird, weil Anbieter, die genau das publizieren oft nicht die ganze Wahrheit preisgeben: Fast jeder Internetmarketer hat eine eigene Liste, die er sich über Jahre hinweg sorgfältig aufgebaut hat, die er i.d.R. hegt und pflegt und auch weiter ausbauen möchte.

Diese Listen, egal ob nun im Bereich Internetmarketing, im Bereich Gartenpflege oder Autotuning, laufen normalerweise alle auf Basis von Autorespondern und Follow-Up-Systemen, die den ganzen Tag über – und eben auch nachts – den kompletten Newsletter- und Emailverkehr des Anbieters voll-automatisch übernehmen und gewährleisten.

Und dass in diesen Newslettern nicht darüber berichtet wird, dass sich die Hintergrundfarbe oder der Button unter der x-ten Überschrift der Website geändert hat, das ist denke ich an dieser Stelle jedem klar.

Nein, was wird in diesen Newslettern publiziert? Hoffentlich wertvolle Information, Verweise auf Blogartikel, Angebote zu eigenen Produkten, komplette Kampagnen, Produkt-Empfehlungen via Affiliate-Marketing, manchmal bezahlte Newsletter und, und, und…

Macht es *klick*? Denken Sie, dass diese Mails allesamt von Hand und manuell versendet werden? Und das jeden Tag an jede einzelne Person? Nein, denn ein solcher Autoresponder läuft immer und automatisch, während der „Besitzer“ frühstückt, joggen geht, im Restaurant sitzt, im Fußballstadion ist oder… wenn er schläft!

Jetzt kommt die ganze Wahrheit!

Und jetzt kommt die ganze Wahrheit, die eben von wirklich unseriösen Anbietern immer verschwiegen wird: Das oben beschriebene ist eben nicht möglich, wenn man im Vorfeld, während dessen hin und wieder und auch danach nichts dafür tut und arbeitet!!

Denn dass Autoresponder automatisiert und ohne Zutun arbeiten und so praktisch, wie oben erläutert, für einen Geld verdienen, das hat absolut nichts damit zu tun, dass man im Internet Geld verdienen kann, ohne zu arbeiten – im Gegenteil!

All die in den Newslettern dargelegten Artikel müssen regelmäßig verfasst und geschrieben werden. Dafür ist meist aufwändige Recherche von Nöten. Alle die in diesen Newslettern angepriesenen Produkte müssen in oft monatelanger Arbeit entwickelt und erstellt werden.

Für die meisten in den Newslettern angebotenen Affiliate-Empfehlungen müssen im Vorfeld Kooperationen gesucht, gefunden und vereinbart werden. Und ganz zu schweigen vom oftmals wirklich umfangreichen (Email-) Support an seien Interessenten, Leser und Kunden!

Erkennen Sie jetzt, was ich damit meine? Es ist durchaus möglich, im Schlaf Geld im Internet zu verdienen und praktischerweise macht es auch jeder erfolgreiche Mensch in jeder erdenklichen Branche, aber entscheidend dabei ist, dass man in keinem Fall verschweigt, dass dafür rundherum auch viel Arbeit von Nöten ist und dass diese Tatsache eben nicht mit der Meinung gleichzustellen ist, man könne ohne Arbeit reich werden usw.

5 beliebte Thesen GEGEN Infoprodukte

Um welche Thesen ging es im Artikel „Fünf beliebte Thesen GEGEN Informationsprodukte…“ von Tobias Knoof also damals?

  1. Die Informationen sind ihren Preis nicht wert und meist überteuert!
  2. Man findest alles kostenlos im Internet, daher sind Informationsprodukte grundsätzlich unseriös!
  3. Alles ist bereits bekannt, nichts neues… und damit wertlos…
  4. Künstliche Verknappung ist generell unseriös
  5. Infomarketer verkaufen immer nur ihre Produkte an andere Infomarketer

Tobias ist auf diese Thesen super eingegangen und hat diese praktisch auseinandergenommen. Dies tat er aber mit Bedacht, konstruktiv und vor allem stichhaltig, was hingegen diese Gegenargumente selbst i.d.R. eben nicht sind.

Die Gegenargumente zu den Gegenargumenten und meine Sichtweise

Dieser Artikel sorgte damals für einiges an Zündstoff. Dabei sprach er Vielen aus der Seele, weckte aber auch diesmal wieder einige „Trolle“, die Tobias in seinem Artikel beschreibt und auf die wichtigsten Kommentare in diesem Zusammenhang möchte ich an dieser Stelle abschließend eingehen und meine Sichtweise dazu äußern.

„…das Problem für die negativen Gedanken sind die schwarzen Schafe…“

Vollkommen richtig, aber hier wären wir dann wieder beim Thema der Pauschalisierung. Nur weil es schwarze Schafe gibt, darf man nicht eine komplette Branche dafür an den Pranger stellen. Denn schwarze Schafe gibt es überall.

Als damals beim U-Bahn-Bau in Köln oder bei der Bücherei das Ganze einstürzte, wurde nachweislich am Bau geschlampt. Sind deshalb alle Bauunternehmer und alle Architekten unseriös und schlecht? Nein, denn diese können nichts für einzelne Sünder!

„…das Argument „zu teuer“ sehe ich nicht in Relation zum jeweiligen Geldbeutel, sondern in Relation zum Angebot und zum Nutzen für mich…“

Ok., das mag auch eine treffende Sichtweise sein, aber wie kann man denn als Interessent im Vorfeld wirklich stichhaltig erkennen, ob das jeweilige Angebot inhaltlich sein Geld wert ist? Das kann man eben nicht und deshalb ist die Aussage „das ist zu teuer“ immer erst einmal im Bezug zum eigenen Geldbeutel zu sehen, da führt kein Weg dran vorbei!

Erst im Nachhinein (leider) kann man erkennen und nachvollziehen, ob der gezahlte Preis nun gerechtfertigt, zu billig oder zu teuer war!

Geht es um den eigenen Nutzen, dann ist doch der Preis nicht entscheidend. Denn im Vorfeld kann auch dies meist nicht eingeschätzt werden und somit gilt auch hier nicht die Relation zum Nutzen. Kann man den evtl. nicht vorhandenen Nutzen für sich selbst im Vorfeld jedoch bereits erkennen… dann kauft man doch nicht und braucht sich nicht über den Preis zu ärgern.

Denn wenn bei fehlendem Nutzen schon 1 Euro zu viel sind, dann macht es doch auch keinen Unterschied, wie viel das Produkt wirklich kostet, oder?

„…Künstliche Verknappung: Wenn man ein physisches Produkt anbietet, in dem beispielsweise DVDs oder gedruckte Booklets enthalten sind, die extra produziert werden müssen, dann kann ich das nachvollziehen. Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich das bei einem rein digitalen Produkt. Sorry, aber wenn mir jemand erzählt, es gäbe nur 1.000 Download-Zugänge und danach sei Schluss, dann glaube ich das einfach nicht…“

Das ist so nicht immer richtig. Denn auch eine DVD beinhaltet letztlich nichts Anderes, als ein digitales Video. Dieses kann – genauso wie Ebooks – unendlich oft kopiert und vertrieben werden. Auch fertig gestellte Bücher und Niederschriften in Druckform sind ursprünglich digital und werden wohl kaum handschriftlich verkauft.

Die Entwicklung und Produktion ist auch hier eine einmalige Sache. Einzig die „Verschönerung“ durch Covers, Hüllen und der Papierdruck fallen hier später erneut immer wieder an.

Deshalb ist dieser Punkt ein generelles „Problem“, wenn es um die (künstliche) Verknappung geht. Denn ob künstlich oder nicht, letztlich kann und darf der Anbieter tun und lassen, was er mag und wenn er eben verknappen will, dann tut er das. Wichtig ist hierbei immer nur, ob und dass man ehrlich bleibt… (mehr dazu hier…)

Bleibt mir an dieser Stelle nur noch zu sagen…

„Mitleid (Misserfolg) bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.“ (Robert Lembke, deutscher Journalist und Autor, * 1913 / † 1989)

In diesem Sinne bleibt mir nur noch Sie dazu einzuladen, hier konstruktiv mitzudiskutieren. Vielleicht Ihre Erfahrungen zu teilen, wenn Sie zum Beispiel auch in der Infobranche tätig sind, egal in welchem Bereich oder auch wenn Sie als Gegner des Internetmarketing sich äußern möchten, sind Sie herzlich eingeladen, konstruktiv mitzudiskutieren! 😉


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