Auktionsideen - Handel mit RestpostenHeute möchte ich mal wieder auf den klassischen Online-Handel eingehen und hier das Thema Restposten näher durchleuchten. Eine alte Kaufmannsweisheit, die heute selbstverständlich immer noch eine sehr hohe Bedeutung hat, lautet:

„Der Profit wird bereits beim Einkauf gemacht!“

Und das ist eigentlich auch nur logisch, denn i.d.R. hat man im (klassischen) Online-Handel nur dann eine Chance wirklich gutes Geld (und Gewinn) zu verdienen, wenn man entweder den Weg über die Masse geht oder den Weg über hohe Preise. Denn nur so kann man auch Gewinn erzielen, ohne den man folglich nichts verdient – es sei denn man ist ein sog. Non-Profit-Unternehmen, welches keine Gewinnerzielungsabsicht hat.

Der Weg über die Masse ist extrem schwierig, da sehr aufwendig bzgl. der (Neu-) Kunden-Akquise und Werbung. Also scheint der Weg über höhere Preise der Einfachste, gerade für Einsteiger mit neuen Onlineshops.

Doch ist das wirklich so? Eigentlich nicht, denn gerade neue Onlineshops ohne großartigen Background, werden mit hohe Preisen wohl kaum neue Kunden anlocken können, also entsteht hier ein kleines Dilemma, welches aussichtslos scheint.

Keine Masse bedeutet also generell wenig Umsatz und niedrige Preise bedeuten wenig bis gar kein Gewinn. Was kann man also tun? Richtig: Bereits beim Einkauf von Waren muss man schauen, dass man den Profit macht. Wie das geht und was es für Möglichkeiten gibt, zeigt dieser Artikel.

Ein beliebtes Rezept bei Online-Händlern, ist der Handel mit Restposten. Diese werden extrem günstig eingekauft und dann für gutes Geld mit entsprechender Gewinn-Marge weiterverkauft. Hierbei sind Gewinne von bis zu 75% durchaus möglich und die Nachfrage scheint groß.

Was sich aber in der Theorie so einfach anhört, ist in der Praxis nicht unbedingt so. Denn die meisten Online-Händler wissen schlicht nicht, wo Sie günstig genug an solche Restposten rankommen, um damit auch eine hohe Gewinn-Marge möglich zu machen.

Doch was sind Restposten eigentlich? Der Begriff Restposten hat bei vielen Menschen oft einen eher negativen Touch und wird mit Waren gleichgesetzt, die sich scheinbar eigentlich nicht mehr verkaufen lassen – manchmal auch als Ramschware bezeichnet.

In der Tat wird dieser Begriff im modernen Handelsverkehr gerne als universeller Begriff für Waren verwendet, die nicht mehr über den gewohnten Vertriebsweg des ursprünglichen Anbieters verkauft werden können oder sollen. Hierbei kann es sich um Sonderposten, Überhänge, Fehlproduktionen, B-Ware, stornierte Bestellungen oder auch um Konkursware handeln.

Doch alle diese Formen von Restposten haben eine Gemeinsamkeit: Der Anbieter der Waren hat ein sehr großes Interesse daran, eben jene Restposten so schnell wie möglich noch zu veräußern. Und genau diese Tatsache führt eben zu diesen extrem niedrigen Preisen, was sich wiederum Zwischenhändler – wie Sie als Onlineshop-Betreiber – zunutze machen können, indem Sie selbst beim Einkauf enorm sparen können, was Sie dann u.a. entweder an Ihre Kunden weitergeben können oder sich selbst als höhere Gewinn-Marge deklarieren können.

Was jedoch auch klar ist: Restposten sind keine minderwertigen oder defekte Waren, wie ebenfalls oft irrtümlich angenommen wird, sondern einfach Waren, die zum Beispiel verstärkt im Bereich Mode der neuen Kollektion Platz machen müssen.

Mit diesem Thema beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von Auktionsideen ausführlich und zeigt hier verschiedene Möglichkeiten der Beschaffung von Restposten auf, erläutert Vor- und Nachteile sowie die Risiken und liefert Insider-Adressen und Tipps von Profi-Einkäufern.

Das Team von Auktionsideen beschreibt verschiedene Arten von Restposten und stellt klar, warum es sich dabei eben nicht um defekte oder minderwertige Produkte handelt, sondern um 1A-Ware, die einfach nur neueren Kollektionen und Einführungen Platz machen muss.

Im rund 40-seitigen Magazin kommt auch der B2B-Handels-Experte Stefan Grimm zu Wort, der seine Erfahrungen und sein Know-How weitergibt und wertvolle Tipps zum Handel mit Restposten gibt. Hierbei wird auch verstärkt darauf hingewiesen, wie man beim Einkauf durchaus auch auf die Qualität der Produkte achten kann und muss – denn Restposten sind nicht gleich Restposten.

» Hier geht es zur aktuellen Ausgabe von Auktionsideen (mehr Infos)…



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