Archiv für März, 2011

Anmerkung: Dieses Interview wurde mir exklusiv zugesichert. Doch schon ein Tag später tauchten vermehrt weitere Interviews mit Herrn Klußmann auf, was absolut nicht in Ordnung ist und mich auch täuschte!

Blog-Beiträge sind immer auch eine Art Zeitzeugnis und deshalb kann und will ich Titel und Permalink nicht ändern. Deshalb diese Anmerkung. Eine Ausführliche Stellungnahme können Sie hier nachlesen!

Interview mit Thomas KlußmannNun hatte ich hier schon etwas länger kein Interview mehr und bisher waren es auch immer Kunden von mir oder Menschen, die einfach zeigten, dass man auch in anderen Bereichen des Internetmarketing sehr erfolgreich sein kann – es muss eben nicht immer die Geld-Verdienen-Branche sein.

Heute jedoch bin ich besonders stolz, Ihnen ein Interview mit einem Herrn präsentieren zu dürfen, den ich in den letzten Monaten kennenlernen durfte und der mir deshalb hier ganz exklusiv Rede und Antwort stand und sowohl wieder typische aber auch einige spezielle und individuelle Fragen beantwortete.

Dem ein oder anderen User wird er in den letzten Wochen und Monaten sicherlich bereits aufgefallen sein, doch jetzt hat er sein neuestes Projekt gestartet. Er ist ursprünglich gelernter Industriekaufmann, arbeitete bis vor Kurzem als Geschäftsleiter für Founder und reist gerne. Er hat den “Internet-Guru” Prof. Dr. Oliver Pott höchst persönlich kennenlernen dürfen und spricht hier erstmals öffentlich darüber, wie er den Menschen Oliver Pott selbst kennengelernt hat…

Nun gründete er Anfang 2011 sein eigenes Unternehmen mit dem Schwerpunkt Online-Marketing sowie Existenzgründung und bietet neben einer Gründer-Agentur auch eine spezielle Gründer-Beratung an.

Besonderes “Begrüßungsgeschenk” ist ein umfangreiches und hochwertiges Online-Marketing-Seminar, welches er Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, gerne kostenlos zur Verfügung stellen möchte.

Darf ich nun vorstellen: Thomas Klußmann von der Gründer GmbH… Den kompletten Beitrag lesen…

So binden Sie Bezahlsysteme in in Ihre Website ein ohne Webshop
Foto: © Silke Kaiser / pixelio.de

Auf meiner Feedback-Seite haben alle Leser die Möglichkeit, mir ihr Feedback zu geben und auch Vorschläge zu machen, was ich hier im Blog u.a. behandeln soll. Diese Funktion wird auch prinzipiell schon recht gut angenommen und genutzt, doch vor über einer Woche kam dann hier endlich einmal eine wirklich konkrete Bitte, was mich sehr gefreut hat.

Natürlich habe ich mir danach Gedanken darüber gemacht, was ich davon wie umsetzen kann und dabei gefiel mir vor allem die Idee mit den Bezahlsystemen. Bereits im September letzten Jahres schilderte ich in einem Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme warum es aus meiner Sicht, gestützt durch meine Erfahrungen, absolut wichtig ist, mehrere Bezahlsysteme einzubauen.

Aufgrund des Leserwunsches möchte ich deshalb nun genauer auf das WIE eingehen und vor allem Einsteigern aufzeigen, wie genau man eben diese Bezahlsysteme auf einer Verkaufsseite integriert, ohne dafür einen kompletten Webshop einrichten zu müssen. Den kompletten Beitrag lesen…

Werbung mit durchgestrichenen Preisen ist verboten!
Foto: © Claudia Hautumm / pixelio.de

Mehrere renommierte Portale berichteten heute vom neuesten Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) bzgl. durchgestrichener Preise in der Werbung. Der BGH urteilte nun, dass solche Preisangaben in der Werbung irreführend seien und deshalb künftig verboten sind.

Was bisher umstritten oder zumindest geteilte Meinungen und Ansichten hervorrief, wurde nun rechtlich geregelt oder mit dem aktuellen Fall zumindest ein Präzedenzfall geschaffen, der auch in der digitalen Infobranche weitreichende Konsequenzen mit sich bringen könnte.

Denn auch viele Infomarketer arbeiten gerne mit Einführungspreisen und eben auch generell mit durchgestrichenen Preisangaben – auch ich – und viele Internetmarketer (egal in welcher Branche) werden aufgrund dieses Urteils jetzt wohl erst einmal ihre Landingpages überprüfen müssen.

Sind Einführungspreise und Rabatte jetzt generell verboten und welche Auswirkungen hat dies auf das Internetmarketing? Den kompletten Beitrag lesen…

Mit dem Satz “Das Geld liegt in der Liste”, den manche User sicherlich nicht mehr hören und lesen können – der aber so wahr ist – möchte ich eigentlich nicht mehr kommen… upps, da ist es dann aber doch wieder passiert… ;-)

Viele haben zwar eine eigene Email-Liste, verdienen aber einfach kein Geld damit!
Foto: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Jedenfalls sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass es für ein wirklich erfolgreiches Internet-Business nichts Wichtigeres gibt, als eine eigene Liste aufzubauen. In zwei erst vor wenigen Tagen erschienenen Artikeln bin ich in diesem Zusammenhang auf das Zusammenspiel von Landingpages und Listenaufbau eingegangen, mithilfe des erforderlichen Paradigmen-Wechsels weg vom klassischen Verkaufsansatz.

Somit ist dadurch nun bereits eine kleine Serie entstanden, die ich nun weiterführen werde, indem ich auf die Problematik eingehe, dass viele User zwar eine eigene – recht große – Liste haben, es aber einfach trotz aller Bemühungen nicht schaffen, diese zu monetarisieren und damit wirklich Geld zu verdienen.

Ja, so wichtig es ist, überhaupt eine eigene Liste zu besitzen und weiter auf- bzw. auszubauen, so groß kann hier auch der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg sein, denn es gibt entscheidende Faktoren, die darüber bestimmen, ob eine Liste nur dahin rottet oder sich eben wirklich auszahlt oder zumindest den Aufwand und die Aufbaukosten amortisiert! Den kompletten Beitrag lesen…


Im letzten Artikel, in dem ich beschrieben hatte, wieso der klassische Ansatz meist scheitert, hatte ich bereits angesprochen, welche Bedeutung eine perfekte Landingpage, deren Struktur und ihr Aufbau für den Erfolg Ihres Internet-Business hat.

In diesem Artikel möchte ich nun genauer darauf eingehen und aufzeigen, welche Kriterien für eine perfekte und wirklich erfolgreiche Landingpage ausschlaggebend sind.

Denn was bringt es Ihnen, wenn Sie in der Theorie zwar wissen, dass es sehr wichtig ist, sich eine eigene Liste aufzubauen, dass Marketing das A und O ist und entscheidend es ist, überhaupt anzufangen, wenn Sie dann zwar im Grunde genommen alles stehen haben, sich der Erfolg jedoch trotzdem nicht einstellt, weil Sie einfach eine zu schwache Landingpage haben, mit der Sie diese Liste und somit Ihr Web-Business aufbauen möchten.

Mit der Landingpage, die noch sehr viel wichtiger ist, als eine Salespage (die verkauft, statt eine Liste aufzubauen), steht und fällt Ihr ganzer Erfolg. Wenn diese schon zu schwach ist und keine Leads generiert, wie wollen Sie dann nennenswerte Sales (Verkäufe) erzielen, um so letztlich Umsatz zu erzielen? Den kompletten Beitrag lesen…

Wie ich schon oft hier berichtete, kommen immer wieder sehr viele Leser und Kunden auf mich zu, welche von mir möchten, dass ich deren Website oder Webshop anschaue und die Erfolgschancen einschätze.

Der erfolgreichere Ansatz erfordert ein Umdenken
Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de

Das mache ich natürlich immer gerne und dabei fällt mir nicht selten auf, dass die meisten User einfach den falschen, da überholten und wenig erfolgsversprechenden Ansatz wählen. So auch vor Kurzem einer meiner Leser, der auf mich zukam und meine Einschätzung zu seiner Landingpage haben wollte, auf der er einen Videokurs in einer wirklich guten Nische verkauft.

Jedenfalls passt bei ihm prinzipiell scheinbar alles: Er besetzt eine wirkliche Nische mit durchaus beachtlicher Nachfrage und wenigen bis gar keinen (!) Mitbewerbern. Weiter ist seine Landingpage bei Google (90% Marktanteil in Deutschland) mit 2 seiner wichtigsten Keywords bzw. Phrasen auf Platz 1 und mit einem auf Platz 3 – er zieht also regelmäßigen und ansprechenden Gratis-Traffic aus der organischen Suche von Google auf seine Landingpage und hat alleine damit respektable Zugriffszahlen pro Monat alleine durch diesen Traffic-Kanal.

Wie bereits erwähnt, ist die Nachfrage nach eben diesen Phrasen auch respektabel und die Konkurrenz eher schwach. Kurz um: Er besetzt eine Nische mit respektabler Nachfrage (fast) ohne Konkurrenz und unterhält Top-Rankings bei Google und demnach sehr gute Zugriffszahlen pro Monat – dennoch beschreibt er seine Verkäufe/Umsätze als eher bescheiden.

Doch wie kann das sein? Ganz einfach: Er geht den falschen, weil klassischen, Ansatz und versucht unbewusst mit den Großen wie Neckermann & Co mitzuhalten, was zwangsläufig schief geht und den Erfolg bremst oder verhindert. Den kompletten Beitrag lesen…

INTERNERTHANDEL - Rechtssicher handeln, Schutz vor Abmahnungen und CoSchon seit Beginn des kommerziellen Internet und im Besonderen durch den immer mehr wachsenden Einzug von Online-Shops gewinnen Themen wie Rechtssicherheit und Abmahnungen immer mehr an Bedeutung.

Was jedoch früher noch den eher großen Online-Shops vorbehalten war, die mittlerweile hier richtig gut abgesichert sind, werden immer mehr kleinere Webshops und deren Online-Händler Opfer von Abmahnungen und diverser anderer Probleme bei rechtlichen Angelegenheiten, die dadurch entstehen.

Die teilweise gerechtfertigten, aber leider auch immer öfter ungerechtfertigten und/oder böswilligen Abmahnungen können ganze Existenzen zerstören, wie man immer wieder an diversen Berichten erfahren kann. Den kompletten Beitrag lesen…

Kann der Begriff Internetmarkter jemals eine wirkliche Berufsbezeichnung sein?
Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de

Allgemein wird meiner Meinung nach mit dem Begriff “Internetmarketer” oder auch “Infomarketer” viel zu lapidar umgegangen und um sich geworfen. Zumindest, wenn es darum geht, diesen in Zusammenhang mit einer Berufsbezeichnung zu bringen.

Und weil das sogar in manchen Kreisen von “Experten” immer wieder passiert, wird so meiner Meinung nach ein Irrglaube auch weitergetragen, der so ansonsten wahrscheinlich nicht derart verbreitet zu sein schiene.

Wenn nämlich schon weitergebende Internetmarketer damit um sich werfen, dass eben nur sie selbst ein solcher seien – oder auch ein Infomarketer – dann verstärken sie gerade bei unerfahrenen Usern, die sich das erste Mal mit der Materie beschäftigen, den Eindruck, das würde so auch stimmen und das wäre eine Berufsbezeichnung.

Dabei ist wohl Fakt, dass der Begriff oder die allgemeine Bezeichnung “Internetmarketer” oder “Infomarketer” wohl niemals in der Art und Weise eine (anerkannte) Berufsbezeichnung sein wird. Warum das so ist bzw. Internetmarketer niemals eine Berufsbezeichnung sein kann, möchte ich in diesem Artikel erläutern. Den kompletten Beitrag lesen…