Verkauft sich ein gutes Produkt wirklich von selbst? Interview mit Verkaufstexter Markus Jung!
Es ist wieder Interview-Zeit, so sollte man meinen, und schon kann ich Ihnen heute wieder ein solches präsentieren. Mir ist bewusst, dass Interviews schnell auch langweilig werden können, vor allem, wenn diese immer von gleichartigen Menschen, was den Hintergrund betrifft, kommen.
Normalerweise veröffentliche ich gerne Interviews mit eigenen Kunden und Lesern, beim letzten Mal gab es hier eines von einem Internetmarketer der selben Branche, was ich wirklich nur selten mache. Was letztlich aus diesem Interview geworden war, ist zumindest bei den Stammlesern ja jetzt bekannt und ich möchte da nun auch nicht mehr weiter drauf herum reiten.
Heute jedoch darf ich Ihnen ein Interview präsentieren, mit einer Person, die in einem Bereich tätig ist, der für fast alle Menschen sehr wichtig und interessant ist, die selbst im Internet Geld verdienen möchten. Sei es durch den Verkauf und die Vermarktung eigener Produkte oder aber auch Dienstleistungen.
Leider glauben viele selbsternannte Experten, wie ich es hier auch schön öfter geschildert hatte, dass sich ein gutes Produkt von selbst verkauft – schließlich ist es ja (sehr) gut. Aber das ist ein Irrglaube und diese Aussage ist so falsch, wie Spielgeld.
Denn eines ist klar: Der potentielle Kunde kann im Vorfeld niemals genau wissen, ob Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung wirklich so gut ist, wie Sie es selbst meinen. Und einfach drauf los kaufen, das werden die allerwenigsten – wenn überhaupt – tun.
Diese Experten sind sich der enormen Bedeutung eines guten Verkaufstextes einfach nicht bewusst. Richtig ist also: Ein gutes Produkt ohne starken Produkttext ist fast unverkäuflich. Ein schlechtes Produkt mit einem guten Verkaufstext verkauft sich besser. Und ein sehr gutes Produkt mit einem überzeugenden Verkaufstext kann eine Goldmine sein!
Und weil das so ist, sind gute Verkaufstexter gefragt wie nie. Im heutigen Interview habe ich meinem Interview-Partner natürlich zunächst wieder einige wiederkehrende Fragen gestellt, eben allgemein zu seiner beruflichen Situation im Internet.
Weil es hier aber um Verkaufstexte geht, liegt der Schwerpunkt heute aber natürlich rein auf dem Bereich Verkaufstexten sowie der Bedeutung solcher und soll Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, einen kleinen Einblick verschaffen, in die Welt der Verkaufstexte.
Darf ich erneut bitten, wenn es heißt: Interview mit Verkaufstexter Markus Jung…
Das Interview
Name: Markus Jung
Alter: 34 Jahre jung!
Standort: Neuwied im schönen Rheinland
Ihre Projekte: www.markus-jung.biz
Kurzlebenslauf:
Aufgewachsen im schönen Rheinland absolvierte ich zuerst eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und eine Qualifikation zum Managementassistent. Aber sehr schnell stellte ich fest das die typische Angestelltenmentalität nicht mein Fall war.
So entschied ich 2007 mich hier in Deutschland und durch meine US-Mentoren als professioneller Verkaufstexter (Directmail-Texter) ausbilden zu lassen.
Seitdem arbeite ich hauptberuflich als Verkaufstexter für sehr unterschiedliche Produkte, (Internet-) Unternehmen und Dienstleistungen.
1. Verkaufstexter wirken ja nicht unbedingt nur im Internet. Dennoch nutzen Sie auch verstärkt dieses Medium. Wie sind Sie also allgemein zum Internet-Business gekommen?
Die Entscheidung im Internet tätig zu werden, ist eigentlich sehr schnell gefallen. Schon während meiner Ausbildung bekam ich schnell ein Gefühl dafür wie viel Potenzial der deutschsprachige Internetmarkt für uns Verkaufstexter bietet. Selbst heute noch steckt das deutschsprachige Internet in den Marketingkinderschuhen und gutgeschriebene Landingpages und Mailings sind nur sehr schwer zu finden.
Die USA ist da einfach noch meilenweit im Voraus. Von Beginn an war es daher meine Vision diesen Markt mit guten Verkaufstexten zu bestücken und den Leuten klarzumachen was mit einen gut geschriebenen psychologischen Verkaufstexten alles möglich ist…
Aber es gibt immer noch jede Menge zu tun, wir stehen noch ganz am Anfang!
2. Wie lange sind Sie schon im Internet tätig?
Auch wenn ich es bereue nicht schon früher ins Internet-Business eingestiegen zu sein, bin ich jetzt seit 2008 im Internet tätig. Aber wie sagt man so schön: Besser spät als nie!
3. Was hat Sie dazu bewegt, sich im Internet selbständig zu machen?
Ach, das ist ganz einfach! Mein Traum war es schon immer von zu Hause zu arbeiten und mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben zu haben. Wobei ich aber doch ehrlich zugeben muss, dass mir der Job als Verkaufstexter im Moment nicht gerade viel Zeit für die schönen Dinge im Leben lässt. Aber ich liebe meinen Job eben. Und wenn Sie mich fragen, dann habe ich meinen Traumjob gefunden.
Kennen Sie das Gefühl mit Ihrem Job zu Bett zu gehen und mit Ihn aufzuwachen? Dieses Gefühl hatte ich während meines normalen Angestelltenverhältnisses niemals gehabt. Ich liebe es!
4. Machen Sie das Ganze hauptberuflich oder (noch) nebenberuflich?
Eins muss ich wirklich klarstellen! Es wird immer eine starke Nachfrage nach gut ausgebildeten Verkaufstextern existieren. Daher ging damals bei mir auch recht schnell mit den Aufträgen und machte es auch von Beginn an hauptberuflich…
5. Ihrem Xing-Profil entnehme ich, dass Sie sogar eine Ausbildung zum Werbetexter haben. Was genau hat es damit auf sich?
Ja, ich absolvierte ein professionelles Selbstlernprogramm was über mehrere Monate ging. Zum Glück gab es dieses Programm damals schon auf Deutsch, denn der Beruf des Verkaufstexters oder auch Directmail-Texter kommt ja ursprünglich aus den USA. Und es gibt ihn hier im deutschsprachigen Bereich ja noch gar nicht solange.
Aber wenn Sie mich fragen, lernt ein Verkaufstexter sowieso nie aus. Ich selber bilde mich ständig in den Bereichen Erfolg und Psychologie weiter und übertrage dieses in meine Texte.
6. War das schon immer Ihr beruflicher Bereich oder aus welchem, ursprünglich erlernten Beruf kommen Sie und was arbeiten Sie außerdem, falls Sie noch nebenberuflich im Internet tätig sind (s.o.)?
Nein, leider war das nicht immer mein beruflicher Bereich. Ich bin gelernter Großhandelskaufmann und war in diesen Beruf tätig bis ich meine Berufung im Verkaufstexten fand…
7. Wie lange dauerte es, bis Sie die ersten (finanziellen) Erfolge feststellen konnten?
Ich hatte das große Glück schon ab meinen ersten Auftrag, von meinen Business leben zu können. Ich denke es hat viel mit der inneren Einstellung zu tun, wie lange es dauert bis Sie von Ihren Business leben können. Sie müssen es einfach wollen und Sie dürfen niemals aufgeben!
8. Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie diese gemeistert?
Die größte Startschwierigkeit war ich selbst! Es gibt nichts schlimmeres als nicht sofort anzufangen und an seinen Erfolg zu glauben. Ganz egal, was Sie vorhaben, Sie müssen an sich glauben und sofort handeln. Das ist sehr wichtig! Handeln Sie nicht sofort, schleichen sich wieder Zweifel ein. Was Sie brauchen sind Erfolgserlebnisse und das am besten sofort.
9. Wie viele Arbeitsstunden stecken Sie in Ihr (Online-) Business?
Zur Zeit sehr sehr viel! Im Moment arbeite ich mindestens 12 Stunden am Tag, da ich in naher Zukunft ein größeres und 2 kleinere Projekte mit einem Berufskollegen starten werde. Wenn Sie jemals ein eigenes Internetprojekt gestartet haben, wissen Sie bestimmt, die Kleinigkeiten sind es die uns aufhalten.
10. Was ist Ihr Ziel und wo wollen Sie hin mit Ihrem (Online-) Projekt?
Ohhjee wo soll ich da anfangen? Ich habe noch sehr große Ziele. Aber ein kleineres sollte erst einmal sein mehr Nutzen und mehr Mehrwert für meine Kunden zu liefern. Und ich würde es sehr gerne sehen, wenn die Infomarketerszene aus den Kinderschuhen erwächst und mehr Qualität geliefert wird.
Denn langfristig lässt sich nur dann Geld verdienen, wenn kreative Win-Win-Situationen geschaffen werden. Ganz egal ob Sie jetzt Internetmarketer oder Internetdienstleister sind.
11. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften, die man mitbringen muss, um im Internet erfolgreich zu sein?
Wenn Sie wirklich auf Dauer viel Geld verdienen wollen im Internet, dann brauchen Sie sofort eine Vision. Am besten wäre es wenn Sie eine Vision hätten die mit Ihrer Leidenschaft oder Ihren Interesse übereinstimmt. Und wenn Sie sich ein wirklich ehrliches und großes passives Einkommen aufzubauen, brauchen Sie unbedingt diese 3 folgenden Fähigkeiten:
Und eins verspreche ich Ihnen jetzt schon, wenn Sie diese 3 Eigenschaften mit Ihrer Vision optimal verknüpfen, ist Ihr Erfolg fast schon garantiert. Sie müssen es nur noch tun!
12. Sie bezeichnen sich selbst als Verkaufstexter 2.0 und sog. Directresponse-Texter. Können Sie meinen Lesern kurz erklären, was das bedeutet?
Die Bezeichnung “Directresponse” kommt aus der USA und bedeutet nicht anders wie, dass auf einen geschriebenen Verkaufstext eine direkte Reaktion folgt. Aber was bedeutet das genau?
Das ist ganz einfach! Der Directresponse-Texter schreibt einen Verkaufstext der einen sofortigen Verkauf zur Folge hat. Was so viel bedeutet, dass der Umsatz eines Unternehmens (Internetunternehmen, Verlag, Dienstleistungsunternehmens usw.) fällt und steigt mit dem Verkaufstexter. In der Praxis bedeutet das für den Verkaufstexter, dass er entweder verehrt wird oder seinen Job an den Nagel hängen kann. Ist zwar hart, aber gerecht. Denn warum sollten Sie als Kunde für etwas bezahlen, was Ihnen nichts einbringt.
13. Sind in naher/ferner Zukunft noch weitere Projekte geplant?
Ja, es sind noch sehr viele Projekte geplant. In naher Zukunft werde ich ein Infoprodukt entwickeln, das Interneteinsteiger beibringt wie man ganz leicht durch das Verkaufstexten ein Internetbusiness aufbauen kann. Weiterhin sind Produkte zur einfachen Umsatzsteigerung geplant…
14. Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Verkaufstext aus und was unterscheidet ihn von einem schlechten?
Das ist eine sehr wichtige Frage! Ich beantworte sie sehr gerne! Ein guter Verkaufstext ist niemals langweilig und lässt den Leser kaum noch schlafen. Denn der Leser denkt auch beim Einschlafen, an dieses eine große Versprechen, das der Verkaufstext Ihnen offenbart. Spitzenverkaufstexte holen den Leser immer da ab, wo er sich gerade emotional befindet. Er weckt die tiefsten Hoffnungen, Wünsche und Träume des Lesers.
Aber das alles funktioniert nur mit einer einzigartigen Geschichte. Eine Geschichte die inspiriert und das große Potenzial offenlegt, das der Leser nur mit diesem einen Produkt haben wird, wenn er es jetzt kauft.
Klingt einfach oder? Ja nur leider wird es hier in Deutschland immer noch nicht richtig umgesetzt. Was ich sehr schade finde! Immer noch werden langweilige Landingpages getextet und eigentlich nur die Eigenschaften der Produkte darstellt. Wenn ich manche Landingpages so lese, denke ich manchmal wirklich, ich lese irgendwelche langen Eigenschaftsbeschreibungen.
Kurz gesagt…
Ein guter Verkaufstext ist immer voller Emotionen, einzigartig, neu und fasziniert!
Ein schlechter Verkaufstext liefert meistens keine emotionale Ansprache, ist langweilig und ist eigenschaftsbezogen!
Denn kein Kunde interessiert sich für irgendwelche Eigenschaften oder wie toll das Produkt ist, das einzige was der Kunde sich fragt ist…
“Was ist da für mich drin?” So einfach ist das!
15. Butter bei die Fische: Möchten Sie uns verraten, was Sie im Durchschnitt mit Ihrem (Online-) Projekt verdienen?
Sie wollen also wissen was ich verdiene! Das ist wirklich sehr verschieden, aber im Durchschnitt befinde ich mich im höheren vierstelligen Bereich. Aber wenn Sie mich ehrlich fragen, als guter Verkaufstexter werden Sie niemals am Hungertuch nagen.
16. Was möchten Sie meinen Lesern noch mit auf den Weg geben? Wie können Sie denjenigen Mut machen, die den Schritt ins Internet bisher noch nicht gewagt haben?
Kauft euch sofort den Klassiker von Napoleon Hill Denke nach und werde reich! Und findet sofort heraus, was eure Leidenschaft ist, und baut darauf eure Karriere auf. Und bitte fangt am besten sofort damit an, die Ideen kommen dann von alleine.
Vielen Dank Markus Jung!
Vielen Dank, Markus, für dieses ausführliche, ehrliche und informative Interview. Ich denke, Ihre Schilderungen konnten meinen Lesern hier einen sehr guten und tiefsinnigen Eindruck geben, warum ein (sehr) guter Verkaufstext so extrem wichtig und erfolgsentscheidend ist.
Auch bedanke ich mich für die Einsichten in Ihre Arbeit als Web 2.0 Verkaufstexter, die auch wieder einmal gezeigt haben, dass man wirklich auch in ganz anderen Bereichen im Internet Geld verdienen kann – Ihr Beispiel zeigt hier, dass man es sehr gut verbinden kann und auch weitergebenden Internetmarketern durch seine eigene Dienstleistung aktiv unterstützen kann.
Wenn Sie einen guten Verkaufstext benötigen und interessiert sind, mit Markus Jung zusammenzuarbeiten, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit Herrn Jung auf, er wird Sie professionell beraten und Ihnen zur Seite stehen. Besuche Sie einfach den Blog von Markus Jung und informieren Sie sich!
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Hallo Herr Boos,
ein wieder einmal gut geführtes Interview!
Zeigt es uns doch deutlich, wieweit die (Tiefen-)Psyche in das Schreiben von guten Werbetexten hineinspielt.
Und auch wieder einmal, wie meilenweit die “Amerikaner” uns europäischen Internetanfängern doch voraus sind, nicht nur mit Ihren Anleitungen zum Ebookschreiben oder den massig auf deren Markt befindlichen Video-Tutorials mit wirklich fundiertem Wissen.
Wenn ich hier den hiesigen Markt beobachte, welche Ebooks und welche Videos und vor allem in welch lausiger Qualität uns angeboten oder oll ich besser sagen aufgedrängt werden, da nehme ich mir doch lieber den amerikanischen Markt als Vorbild.
Was uns hier mit minimalem Nutzen, dafür aber selbstverliebt bis zum “geht nicht mehr” selbstweihräucherisch uns als den Kunden angeboten wird, spricht doch Bände. Information gleich Null, aber vor Palmen gefilmt und kurz mal für einige dümmliche Videos mal kurz um die Welt gejettet, frei nach der Methode, seht her lieb (dumme) Kunden, ich kanns mir leisten…
Dass hier dann drei/vier halbwegs gute Internetmarketer mit ihren Ebooks und Videotutorials den Markt beherrschen und unter sich aufteilen, darf uns also nicht verwundern.
Und diese Profis können sich dann auch Profis wie Herrn Markus Jung leisten, der aufgrund seiner Qualifikation dann doch Honorare “im höheren vierstelligen Bereich” verlangt.
Diese Honorar-Höhe ist mit Sicherheit auch gerechtfertigt, zeigt aber dann auch hoffentlich den Newbies im Internet, dass ohne Kapitaleinsatz es sehr, sehr schwer ist, in dieser Haifisch-Branche den Boden unter die Füsse zu bekommen und auf absehbaren Zeitraum auch Geld mit Ebooks oder ähnlichem verdienen zu können.
Denn um erfolgreicher Internetmarketer zu werden, reicht es sicher nicht aus, nur mal so kurz ein Ebook zu schreiben, denn um “vorne” nicht nur ein bisschen mitspielen zu können, bedarf es immer noch eine fundierten Wissens, vollem Einsatz und auch eines finanziellen Polsters. Auch wenn manche Gurus das Gegenteil mit ihren “schnell reich im Internet mit Ebooks” in die Welt posaunen.
Grüsse aus München
Dr. HJ Karg
Hallo Alexander, Hallo Markus,
danke für das aufschlussreiche Interview. Zeigt es doch wie wichtig gute Verkaufstexte sind um seine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich im Internet vermarkten zu können.
Alle reden über Web 2.0, Social Media, Traffic usw. Doch all das ist nutzlos wenn man es nicht versteht, mit seinen Verkaufstexten einen flüchtigen Besucher von seinem Angebot zu überzeugen.
Deshalb kann ich auch nur jedem, der Produkte und Dienstleistungen im Internet verkaufen will raten, zu lernen wie man gute Verkaufstexte schreibt. Oder sich Hilfe von einem professionellen Werbetexter zu holen. Denn das macht definitiv den Unterschied zwischen Erfolg und Mißerfolg.
Viele Grüße
Klaus
Hallo, Alexander,
danke für das aufschlußreiche Interview mit Markus Jung. Ich freue mich sehr für ihn, dass er neben seinem Fachwissen offensichtlich auch das Glück hatte, gleich von Anfang an qualifizierte Aufträge zu bekommen und jetzt als Texter gutes Geld verdient. Honorare im vierstelligen Bereich werden eher selten gezahlt. Ich persönlich kenne zahlreiche selbständige Texter, die nahe am Existenzminimum herumdümpeln.
Das liegt aber vor allem daran, dass viele, die als Texter arbeiten wollen über die Schiene Germanistikstudium in diesen Job drängen (wird oft auch in Stellenausschreibungen verlangt. Als Geisteswissenschaftler haben diese Texter dann für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge selten eine Antenne. Sie können “schön” bzw. blumig schreiben, aber nicht verkaufen.
Ich habe selbst nach einer Ausbildung zur Verlagskauffrau und Tätigkeit in Vertrieb über 10 Jahre als Texterin in Verlag (Readers Digest) und Agentur gearbeitet – vor allem für Direct Mails, aber auch für Prospekte, Folder etc. Bei mir war es allerdings so, dass ich irgendwann keine Lust mehr hatte, ständig für andere zu schreiben; das war einer der Gründe, warum ich mich im Bereich Internetmarketing selbständig gemacht habe: mein eigenes Ding machen, eigene Projekte ins Leben rufen.
Genau wie Markus Jung bin ich der Ansicht, dass ein wirklich guter Verkäufer (nichts anderes ist ein professioneller Texter) hervorragende Chancen auf dem Internetmarkt hat, vor allem natürlich auf dem deutschen.
Nicht nur, dass mehr als jeder zweite Internetauftritt von KMUs einfach nur unprofessionell ist und keine Kunden bringt (hier gibt es ungeheuren Bedarf als Dienstleister), sondern auch weil die Blogtexte, Ebooks und vor allem die Verkaufsmails der meisten Internetmarketer einfach nur “Schrott” sind. Das Geld mag zwar in der Liste liegen, aber wenn man die potentiellen Kunden nur mit Geschwafel zumüllt, nutzt auch die größte Liste nichts mehr. Auch die Sorgfalt beim Überarbeiten läßt ofdt zu wünschen übrig: Erst neulich habe ich mir von einem (gar nicht mal so unbekannten) Marketer ein 25-Seiten-Freebie heruntergeladen, das vor Rechtschreibfehlern nur so strotzte. Dieser Mann hat sich damit bei mir als “Experte” diskreditiert.
Hallo Cornelia Echzeller!
Genau das ist es ja, wie Sie es auch schon teilweise ansprechen: Verkaufstexte und lehrende Texte (Tutorials, Wissensvermittlung usw.) sind komplett 2 Paar Schuhe!
Für lehrende Texte muss man gut, sinnvoll und hochwertig schreiben können und natürlich selbst über genügend Wissen verfügen. Solche Texte sollen Wissen vermitteln, lehren, Know-How weitergeben und die Dinge auf den Punkt bringen, die es bedarf, um ein bestimmtes Themengebiet einem Leser näher zu bringen. Solche lehrenden Texte müssen nicht verkaufen!
Verkaufstexte hingegen müssen verkaufen – alles andere wäre auch sinnlos! Deshalb bedarf es hier ganz anderen Ansätzen und da muss man dann die zusätzliche Komponente mit einbringen.
Ich bin selbst auch als Texter für Dritte tätig, die mich beauftragen, wie schon öfter beschrieb und aufgrund der großen Anfrage momentan auch eine extra Sparte eingeführt habe hier im Blog. Aber als Verkaufstexter würde ich mich nie bezeichnen, da bedarf es mehr.
Hallo und Moin,
ein sehr gutes und informatives Interview. Als Neuling im Affiliate-Marketing kann ich nicht genügend Wissen über das Geld verdienen im Internet bekommen. Oft sind es nur Kleinigkeiten die man beachten muss um Erfolg zu haben.
Grüße aus dem Norden,
Bernhard Diekwessels
Auch wenn ich selbst noch längst nicht da bin, wo ich hin will, schliesse ich mich gerne den Worten von Dr. Karg an. Es wird Zeit, dass man endlich wieder mal weg kommt von ‘schnell reich im Internet mit eBooks’ und sich an die Handwerkskunst erinnert. Ja und noch wichtiger…man denke mal wieder an den ‘Kunden’ (Interessenten, Leser) und nicht zuerst und über allem ans eigene Konto.
Markus Jung sagt es präzise in diesem tollen Interview:
“findet sofort heraus, was eure Leidenschaft ist, und baut darauf eure Karriere auf.” Auf der Leidenschaft und nicht auf dem Geld.
Hallo,
ich finde, Herr Karg hat absolut recht.
Eine handvoll Marketer beherrscht den Markt und bewirbt sich gegenseitig.
Die wirklichen Tricks, wie die Grossen ihre Kohle machen, die erfährt man sowieso nicht.
Deswegen sollte man eben etwas machen, was andere nicht machen und eben ein wenig unkonventionell denken.
Grüsse
Bernd
Hallo Alexander!
Das war ein sehr interessantes Gespräch, das du mit Markus Jung geführt hast – danke!
Ich denke über mich selbst, dass ich nicht gerade auf den Mund gefallen bin, wenn es ums Texten geht, aber nach diesem Interview ziehe ich ernsthaft in Erwägung, Markus’ Dienste beim nächsten größeren Projekt in Anspruch zu nehmen; es zahlt sich halt aus, wenn man einen richtigen Profi an die Sache ran lässt.
Markus hat auch eine Seite des Internet-Business angesprochen, nämlich die Infomarketerszene, die mehr Qualität liefern sollte. Ich denke auch, je eher die sich von der »Schnell-Reich-Methode« verabschiedet, je kontinuierlicher wird deren Geschäft. Was macht der Marketer, der jüngst über 200.000 Euro in fünf Tagen einkassiert hat, wenn die Kohle alle ist? Denkt der, es geht immer so weiter? Ich gönne es ihm ja wie jedem anderen auch, aber irgendwann zieht so etwas nicht mehr.
Ich denke auch, dass sich langfrist nur Qualität und Seriosität durchsetzt. Wenn Markus solche Texte bringt, die diesen Anspruch erfüllen, ist er mein Mann.
Ich sehe das ein wenig anders als Bernd hier vor mir. Die Tricks der Großen und auch deren Verknüpfungen sind bekannt, wenn man sich das mal über einen längeren Zeitraum angesehen hat. Es sind auch ein paar mehr als eine Hand voll, wesentlich mehr. Aber von den wirklich seriösen gibt es rund ein halbes Dutzend – ich möchte ja nicht alle über einen Kamm scheren.
Leute wie Markus und dessen Texte tragen natürlich auch dazu bei, wachsende Umsätze zu generieren, dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Aber halt auf einem deutlich höheren Niveau.
Nochmal danke – und auch für Markus weiterhin alles Gute!
Jan
Noch eine Sache zur Klarstellung. Viele gehen hier von einem Honorar im höheren 4-stelligen Bereich aus! Markus schreibt, dass das sein durchschnittlicher Verdienst ist. Das bedeutet ja nicht, dass er das stets für einen Auftrag erhält!
Also nicht missverstehen, denn genau so entstehen “Gerüchte” und “Missgunst” aus falsch verstandenen Tatsachen.
Es kommt auch immer auf den Umfang und Aufwand eines Auftrags an.
Ein Beispiel – Bezug nehmend auf meine eigene Erfahrung mit Texten:
Nehmen wir an, man würde nach Wörtern bezahlen und das Honorar für einen Auftrag über einen Salespage-Teaser mit 3.000 Wörtern wäre tatsächlich im hier angenommenen höheren 4-stelligen Bereich. Sagen wir “höheren” bedeutet mindestens 6.000 Euro. Nehmen wir weiter an, der Texter säße an diesem Auftrag dann mit allem zusammen etwa 5 Stunden dran!?
Dann wären das 2 Euro pro Wort und 1.200 Euro pro Stunde!! Das wäre ja wohl utopisch und würde sich niemand leisten wollen, selbst wenn er könnte. Daran sieht man, dass man das hier nicht falsch verstehen kann und auf einen Auftrag beziehen darf, wie das hier einige tun.
Zu den 200.000 Euro, die Jan ins Spiel brachte:
Auch das muss man sehr viel differenzierter betrachten. Ein Marketer (ich will jetzt keine Namen nennen), bei dem hieß es doch vor einigen Monaten mal, als sein Launch ihm 100.000 Euro einbrachte, er sei wohl demnächst der nächte Internet-Millionär…
Das ist natürlich völliger Quatsch. Den Leuten wird immer weis gemacht, das sei der Gewinn. 100.000 Euro Umsatz bedeuten erst einmal ca. 84.000 Euro nach abgeführter Vorsteuer. Das ist der Netto-Umsatz aus dem Launch.
Davon muss man die Betriebskosten abrechnen. Ok., das Internetmarketing ist was das betrifft i.d.R. wirklich eine Goldgrube, bei der – normal gewirtschaftet – kaum nennenswerte Kosten entstehen (Hosting & Co, Strom, Büromiete wenn nicht zuhause, Internet usw.). Selbst wenn das monatlich im betrieblichen nur je nach Anspruch des Marketers 500-1.000 Euro sind, geht das vom Netto-Umsatz ab. Also aufs Jahr gesehen 12.000 Euro.
Sind wir bei 72.000 Euro Geschäfts-Gewinn. Überschlagen wir nun die Einkommensteuer, sind wir bereits bei 50.000 Euro Reingewinn. Das sind wirklich nur grobe Schätzungen und Überschläge!
Natürlich ist das immer noch ein stolzer Gewinn, aber so schnell wird man damit nicht zum Millionär. Zumal man ja auch noch leben und essen muss… Denn um 1 Million reinen Gewinn zu erzielen, bräuchte man ca. 20 solcher Launches, die alle exakt so ablaufen müssten und exakt dieselben Ergebnisse einfahren müssten, wie die vorherigen.
Selbst wenn dem so wäre, so ist auch klar, dass ein solcher Launch nicht jeden Monat zieht und zu realisieren ist – zumal auch jedes Mal andere Produkte entwickelt werden müssten. Nehmen wir auch an, das wäre der Fall, denn es gibt einen sehr bekannten Marketer, der schafft das, aber der ist die Ausnahme und ist bereits Millionär…
Realistisch wäre also Normalfall vielleicht 3-4 Launches eines Marketers im Jahr. Bedeutet hochgerechnet, dass man es im günstigsten Fall in 5-7 Jahren zum Millionär geschafft hat – nur durch Launches.
Das liest sich ebenfalls klasse, denn was sind schon 7 Jahre… aber ist eben nur dadurch möglich, wenn alles märchenhaft nach dem Bilderbuch läuft und immer vorausgesetzt, die Leser in der Liste spielen mit und der Marketer isst und trinkt 7 Jahre lang nichts, wohnt unter der Brücke, geht überall zu Fuß hin und geht nie zum Arzt…
So langsam wird das hier fast ein kompletter Post…
Nehmen wir weiter an, die 100.000 Euro seien tatsächlich der Reingewinn, der gemeint ist. Dann müsste der Geschäfts-Gewinn bei über 158.000 Euro liegen. Dazu also die Kosten von 12.000 Euro (aufs Jahr), macht 170.000 Euro. Letztlich die Umsatzsteuer drauf (19%), dann bräuchte man einen Bruttoumsatz von ca. 202.000 Euro pro Launch!
Bei dann notwendigen 10 Launches zu 100.000 Euro Reingewinn für die Million, wären das insgesamt dann 2,02 Millionen Euro Umsatz in in diesem Fall ca. 2,5 Jahren – na dann… viel Spaß!
Wie gesagt, das sind alles reine Schätzungen, ich habe die aktuellen Steuersätze nicht alle im Kopf… Aber es soll ja nur den Kern schildern, um den es geht!
Hallo Alexander – Hallo Markus,
zuerst das Positive:
Vielen Dank für die GRATIS-Informationen!
Und nun das Negative:
Aber bitte nicht falsch verstehen
Ich habe mir ganz schnell mal die Internetseite von Markus
Jung angeschaut und mich für den Newsletter angemeldet.
Hoffentlich seid Ihr mir nicht böse, wenn ich jetzt hier
die Begrüßungsmail (Originalversion) einfach weiterleite:
————————-
Lieber Freund,
mit dieser ersten Email an Dich werde ich Dir erzählen
was Dich in Zukunft alles in meinen Newsletter erwarten
wird und wie Du davon profitieren wird.
Du wirst unter anderen lernen:
Emails zu schreiben die wie verrückt verkaufen
Verkaufstexte so zu schreiben das Ihr Kunde Ihr Produkt
Ihnen aus den Händen reißen wird
Wie Du Dir ganz einfach ein Affiliategeschäft aufbaust
das Dir ohne ein eigenes Produkt ein fünfstelliges
Monatseinkommen einbringen wird
Warum die meisten Ebookverkäufer kein Geld verdienen
Was das einzige richtige Denken ist um ein großes
Infobusiness aufzubauen
Und vieles vieles mehr…
Schöne Grüße
Markus Jung
CEO Blueprint Copywriting
————————-
Meine Herren, obwohl mein Deutsch auch nicht fehlerfrei ist,
muss ich unbedingt meine “gutgemeinte” Kritik loswerden…
Email eines Verkaufstexters sollte “fehlerfrei” sein, oder?
Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay
Hallo Gülay!
Also bis auf 3 Tippfehler kann ich nichts grob Falsches erkennen. Ausnahmslos niemand ist vor Tippfehlern gefeit, auch ein Texter nicht. Was man Herrn Jung hier vorwerfen muss ist, dass er nicht mehr drüber geschaut hat und in Zeiten von Word und dessen Rechtschreibeprüfung, ok…
@ Gülay
Hallo, das nenne ich doch einen Volltreffer, aber nicht jeder Profi ist in seinem Haus auch der Profi an sich…
… obwohl gerade bei Herrn Markus Jung sein Text als Aushängeschild für seine Arbeitsweise herhalten sollte, aber – nur unter uns – vielleicht zahlte er sich dafür auch keinen “vierstelligen Betrag”… *grins*
… und da möchte ich doch auch Herrn Boos noch etwas zum Nachdenken geben:
Wenn Sie schreiben:
“Nehmen wir an, man würde nach Wörtern bezahlen und das Honorar für einen Auftrag über einen Salespage-Teaser mit 3.000 Wörtern wäre tatsächlich im hier angenommenen höheren 4-stelligen Bereich. Sagen wir “höheren” bedeutet mindestens 6.000 Euro. Nehmen wir weiter an, der Texter säße an diesem Auftrag dann mit allem zusammen etwa 5 Stunden dran!?”
… dann kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass ein Topp Text für – nehmen wir mal naiv an – eine “Ebookschreiben-in-7-Tagen” Sales-Page, dann in nur 5 Stunden “runtergeschrieben” ist…
Wenn dem dennoch so wäre, ganz netter Stundensatz, aber ist da nicht noch mehr dahinter zu sehen?
Verkennen Sie da doch nicht eigentlich die “Arbeit” dahinter, das “Wissen”, wie, was, und warum… das Ganze, was man mit Erfahrung und “know-how” bezeichnet?
Und mit Verlaub, dass Herr Jung an einem Text nur 5 Stunden sitzt, mag ich doch sehr bezweifeln…
… aber vielleicht erklärt Herr Jung uns das noch…
Grüsse aus München
Dr. HJ Karg
Hallo Dr. HJ Karg!
Wieso legen Sie denn immer alles auf die Goldwaage, wenn niemand von Fakten spricht, sondern Annahmen und Beispiele vorbringt?
Wo steht denn, dass Herrn Jung nur 5 Stunden an einem Verkaufstext sitzt? Was ich geschrieben hatte, ist ein Beispiel, eine Annahme, um die “Problematik” zu verdeutlichen. Und dass Herrn Jung keine 6.000 Euro für einen Auftrag verlangt, weiß ich aus einem Gespräch einer Kundin, die ihn vor Kurzem engagierte.
Auch wenn ein Stundenlohn in der von mir beispielhaft angenommenen Höhe utopisch ist, musste ich bei Ihrem Satz bzgl. des “netten Stundensatzes” doch schmunzeln!
Was glauben Sie denn was in der Branche so in der Stunde umgesetzt wird – Netto versteht sich? Das ist trotz allem kein Pappenstiel!
Man kann einen Verkaufstext vielleicht nicht unbedingt mit einem Blog-Artikel vergleichen, denn dieser muss nicht verkaufen, aber auch ein solcher muss recherchiert werden, geschrieben werden und natürlich auch Wissen vermitteln und hochwertig sein.
Und was glauben Sie denn zum Beispiel, wie lange ich durchschnittlich an einem Blog-Artikel sitze? Meine Artikel haben im Schnitt 2.000 bis 3.000 Wörter. Glauben Sie, da sitze ich 5 Stunden dran? Vielleicht, wenn ich sonst nichts zu tun hätte, ja…
@ Dr. Karg: Also mal ehrlich. Da muss ich Hr. Boos recht geben denn irgendwie bekommt man bei Ihnen immer das Gefühl das Sie nie richtig lesen und dann sofort auf Leute losgehen. Was soll denn Markus Jung hier erklären? Von dem war bei den Stundensätzen nie die Rede.
Was mir auch immer wieder auffällt ist das Sie meist erst hüh und dann hott sagen. Sie loben erst immer alles über den grünen Klee und dann kommt ein negativer Beitrag und Sie hängen sich sofort dran – fehlendes Rückgrat?
Lg Georg
PS: Herr Boos bitte machen Sie weiter so. Ich lese Ihre Artikel immer sehr gerne und warte schon gespannt auf den nächsten der hoffentlich bald folgt.
Guten Tag aus Nürnberg,
@Georg hat an @Dr.Karg geschrieben:
“Sie loben erst immer alles über den grünen Klee und dann kommt
ein negativer Beitrag und Sie hängen sich sofort dran – fehlendes Rückgrat?”
Ich denke, dass Herr Alexander Boos (wie ich) Kritik liebt…
Zitat von Herrn Helmut Schmidt:
“Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.”
Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay
Hallo Gülay!
Ja, das stimmt, da hast du sicherlich Recht. Aber ich glaube, was Georg meint, sind so voreilige Postings von Dr. HJ Karg wie beispielsweise zum Klußmann-Interview, wo er – ohne mich “anzuhören” – gleich tadelte.
Beim Artikel über die 20 WordPress-Plugins empfand ich den überschnellen Kommentar, ob das Fehlen des 20. Plugins ein Werbe-Gag sei, auch etwas merkwürdig. Denn es stand im Artikel am Ende extra in fett da, warum dieser fehlt.
Ich glaube das meint Georg damit, wenn er schreibt, Dr. HJ Karg würde nicht richtig lesen und vorschnell handeln. Bitte habt euch wieder alle lieb und alles ist gut!
Endlich mal etwas über die entscheidenden Leute für den Erfolg. Ohne gute Werbetexte kann man Leute nicht so gut bewegen etwas neues auszuprobieren. Das ist sicherlich so wie bei einem Schauspieler oder Sänger der die Texte geschrieben bekommt und trotzdem kennt man diese Leute nicht unbedingt. Talent ist also auch sehr entscheidend was man machen sollte. Und die Amerikaner sind wirklich sehr weit beim Marketing in vielen Bereichen. Aber auch da muss man sich immer mehr von der Masse abheben, weil sie auch viele gute vorgefertigte Verkaufstexte bekommen und es sich manchmal sehr ähnelt.
Der schönste Satz ist aber: Besser spät als nie.
Erfolgreiche Grüße
Hallo Alexander,
dieser Satz von Ihnen hat mir wirklich gefallen:
“Bitte habt euch wieder alle lieb und alles ist gut!”
Herr Boos, machen Sie sich bitte keine Gedanken darüber…
Wir kommunizieren miteinander, weil wir uns hier wohlfühlen
Übrigens: Ein Forum wäre keine schlechte Idee, nicht wahr?
Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay
Hallo Gülay!
Ja, ein Forum ist sicherlich etwas Gutes, aber leider schon zu sehr verbreitet. Ein Forum macht sehr, sehr viel Arbeit, da muss schon zu 100 Prozent klar sein, dass es entsprechend angenommen wird.
Aber generell eine sehr gute Idee!
Man(n) oh Man(n) hier ist ja was los.
Jetzt fängt es hier an mit Unterstellungen abzudriften… das der Dr. HJ Karg nicht lesen kann bzw. kein Rückrad hat, also wirklich! Ich verstehe Dr. Karg und seinen Sarkasmus, …mag ja sein das das nicht immer jedermanns Sache ist, aber dennoch gleich über jemanden so herziehen?
Ist doch schön wenn einige bzw. einer mal über den Tellerrand schaut und zur Diskussion anregt. Kommentare mit nur: „Hey Klasse Artikel Herr Boos“ bringen doch wohl auch nicht den richtigen Sinn ins Spiel. Kritische Worte sollten auch erlaubt sein, auch wenns manchmal etwas harscher ist… Aus meiner Sicht wäre es doch wirklich mal interessant was der Herr Jung dazu zu sagen hätte, aber leider würde der Keim ja schon sehr früh erstickt.
Ein Blog lebt doch erst auf wenn nur alle das gleiche Lied sondern manche sich versingen bzw. nicht den richtigen Ton treffen. Erst dann ist es doch Musik. Perfekt sein wolle alle, aber niemand ist es, ich auch nicht.
Übrigens, Klasse Artikel Herr Boos!
(ist ernstgemeint!)
Beste Grüsse D.Bluhm
Ach ja, Preise sind immer relativ, es kommt immer darauf an wieviel man bereit ist auszugeben. Je mehr, umso bessere Qualität. Das ist nicht von mir, sondern ist das Gesetzt der Wirtschaft.
Hallo D. Blum!
Niemand hat geschrieben, dass Dr. Karg nicht lesen kann. Georg hat nur angemerkt, dass er hier schon öfter voreilig etwas gepostet hat und dabei scheinbar nicht richtig oder bis zum Ende gelesen hat.
Aber ich finde, das hat nichts damit zu tun, ob jemand über einen herfällt, sondern jeder darf seine Meinung sagen und wenn jemand anderer Meinung als Dr. Karg ist, dann muss man das auch akzeptieren. Ich kann ja nicht hingehen und Georgs Kommentar einfach löschen, nur weil er anderer Meinung ist.
Naja, so ist es halt eben nicht immer – das ist ja das Problem.
Hallo Herr Bluhm,
ganz kurz etwas zum Thema “Preis und Qualität”:
Haben die “GRATIS” Produkte eine schlechte Qualität?!?
Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay
PS: Herr Boos, ich freue mich schon riesig auf das Forum
Hallo Gülay!
Oje… das sollte eigentlich keine Zusage sein!
Wie gesagt, eine super Idee, die aber wohl überlegt sein muss und der Traffic muss stimmen. Ich werde mir da aber die nächsten Wochen sicher mal Gedanken machen. Im Moment strukturiere ich ja sowieso etwas um, aber mehr dazu demnächst hier.
Hallo,
ja ja retorische Spitzfindigkeiten machen sich nun doch nun mehr hier breit in diesen Blogartikel ehmmm ich meinen in den Kommentaren…
@Gülay: >Haben die “GRATIS” Produkte eine schlechte Qualität?!?<
Was soll das sein, Frage, Hinweis oder Aussage?
Bitte etwas genauer wenn Sie mich schon so Ansprechen. BTW. Ich habe nicht gesagt das Gratis Produkte schlecht sind. Ich denke das hier viele die schon etwas länger im I-Net unterwegs sind schon so einiges an "Gratis eBook Schrott" gesehen haben. Das heisst aber nicht, dass alles Gratis Gedöns Schrott ist. So, das ist mal eine Aussage von mir.
Ansonsten denke ich kehren wir wieder zu Handfesten Informationen zurück und lassen das gegeseitige Kindergarten getue ala "Du hast aber gesagt …" .
Beste Grüsse
D. Bluhm
Hallo Herr Bluhm,
bitte um Verzeihung, wegen meiner rhetorischen Frage.
Ich sollte lieber auf das Ausrufezeichen verzichten…
Korrektur: Haben die “GRATIS” Produkte eine schlechte Qualität?
Hoffentlich sind Sie nun zufrieden
Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay
Vielen Dank für das sehr wertvolle Interview womit du mir auch wieder ins gedächnis gerufen hast ein Interview zu führen… ich finde gute verkaufstexte auch sehr wichtig und ich habe mich auf Markus Jung seinem Blog mal umgesehen und bin gespannt was mich von ihm erwartet. beste Grüße Jörg Mengel