Archiv für November, 2011

Die clevere LieferantensucheIn Folge meiner verschiedenen Artikel über Internethandel hier im Blog und vor allem auch aufgrund des vor einiger Zeit hier erschienenen Gastartikels über DropShipping, kamen immer wieder Leser durch Kommentare oder auch Email auf mich zu und fragten mich, ob ich gute Quellen für zuverlässige Lieferanten kenne, die ich empfehlen kann.

Wer im Online-Handel wirklich erfolgreich sein möchte, der kommt in der Tat nicht drum herum, mit wirklich zuverlässigen und möglichst günstigen Liederanten zusammenzuarbeiten, denn schließlich steht und fällt mit diesem der eigene Service, den man seinen eigenen Endkunden bieten möchte.

Gerade im Online-Handel ist es oftmals sehr viel günstiger das System des DropShipping zu nutzen, weil man hier die Kosten für die eigene Lagerhaltung sparen kann. Doch vor allem dann ist es unvermeidlich, sich den bestmöglichen (DropShipping-) Lieferanten zu suchen.

Doch selbst dann, wenn man das System des DropShipping nicht nutzt, kann es je nach Produkt und Branche sinnvoll sein, ein bestimmtes Produkt erst dann selbst zu beziehen, wenn die Bestellung durch den Kunden auch tatsächlich erfolgt ist. Den kompletten Beitrag lesen…

Die wichtigsten Bezahlsysteme für 45% mehr Umsatz - Wie sieht es heute aus?
Foto: © Konstantin Gastmann / pixelio.de

Neulich konnte ich in meiner Lieblingsgruppe auf Facebook, der Online Marketing News Gruppe, wieder eine interessante Diskussion verfolgen, bei der es darum ging, welche Bezahlsysteme sinnvollerweise eingesetzt werden sollten oder gar müssen, um den maximalen Umsatz erzielen zu können, wenn man eigene Produkte vermarktet.

Hierbei bezog sich das Ganze ausschließlich auf digitale Infoprodukte, wie beispielsweise Ebooks und Videokurse, sodass mich diese Diskussion spontan an meinen Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme von vor über einem Jahr am 3. September 2010 erinnerte.

Damals hatte ich die prozentualen Anteile der verschiedenen gängigen Bezahlsysteme an meinem Gesamtumsatz beim Verkauf meiner Infoprodukte aufgeschlüsselt, um so aufzuzeigen, welche Systeme wirklich Sinn machen und auf keiner Salespage fehlen dürfen.

Jetzt ist ein Jahr natürlich verdammt lange und da kann sich viel verändern. Und aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Bestellungen seit diesem Artikel noch einmal neu zu durchleuchten, weil ich finde, dass diese Ergebnisse auch für meine Leser sehr interessante Rückschlüsse geben können, was die eigenen Aktivitäten in diesem Bereich betreffen. Den kompletten Beitrag lesen…


Fast schon traditionell, haut einer der größten Domain-Provider, United Domains, kurz vor Jahresende – ich glaube das darf man schon sagen – noch einmal eine richtig tolle Aktion raus.

Bis einschließlich 30. November 2011 haben interessierte Nutzer die Möglichkeit, sich bis zu 5 EU-Domains für gerade einmal 1 Euro im ersten Jahr zu sichern. Danach gilt dann der reguläre Preis von 29 Euro pro Jahr, der aber immer noch respektabel ist.

Diese Aktion möchte ich heute dazu nutzen, noch einmal kurz auf die Chancen des Domainhandels einzugehen, welche großen Möglichkeiten es dort gibt, aber auch die Fallstricke und Einschränkungen nicht vorenthalten.

Fakt ist aber, dass man mit ein wenig Geschickt und Glück durchaus richtig gutes Geld mit dem Verkauf von Domains verdienen kann. Dass es sich dabei nicht immer nur um Eintagsfliegen handelt, es aber trotzdem nicht immer die Millionen sein müssen, zeigen beeindruckende Zahlen. Den kompletten Beitrag lesen…

Sind Abos wirklich immer sinnvoll?
Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de

Abonnements aller Art gibt es ja schon immer – mal sinnvoller und mal weniger. Wenn es um Abos geht, dann denkt man entweder automatisch an Zeitschriften-Abos, aber leider auch zurecht an sog. Abofallen im Internet.

Doch ich will hier in diesem Artikel weder auf solche offensichtlichen Abofallen eingehen, noch auf ganz normale Abos für Zeitschriften oder auch Pay-TV. Ich will in diesem Artikel vielmehr einmal allgemein die Frage stellen, ob Abos speziell in den Bereichen Information und Weiterbildung im Internet immer so sinnvoll sind.

Dabei werde ich gezielt auf den Bereich des weitergebenden Internetmarketings eingehen und hier zum einen die Vor- und Nachteile eines Abosystems gegenüberstellen und zum anderen interessiert mich hier vor allem auch Ihre Meinung dazu.

Dabei würde ich mich auf Meinungen und Erfahrungsberichte von beiden Seiten (Verkäufern und Käufern) freuen und werde natürlich auch die Vor- und Nachteile von beiden Seiten durchleuchten.

Lesen Sie also weiter und machen Sie mit, wenn es heißt: “Sind Abosysteme wirklich immer sinnvoll, wenn es darum geht, bestimmte Inhalte nach und nach erst freizuschalten?”

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Import - Produkteinkauf in ChinaImport-Ware aus China genießt bei vielen Verbrauchern nicht gerade den allerbesten Ruf. Grund dafür ist in einigen Teilen sicherlich mangelnde Qualität, aber auch die Gefahr, sog. Plagiate zu erwischen.

Und dennoch kommt man als Online-Händler, der auf dem Markt konkurrenzfähig sein und bleiben möchte, kaum noch an China vorbei. Kaum woanders ist es möglich, fast jede erdenkliche Ware so günstig einzukaufen.

Ein wichtiger Kaufmanns-Leitsatz besagt, dass der Profi bereits beim Einkauf gemacht wird und  ist wahr, wie kein anderer. Gerade in Krisenzeiten, müssen Händler aller Art besonders beim Einkauf versuchen, möglichst viel Geld zu sparen und gute Konditionen auszuhandeln, um später beim Verkauf konkurrenzfähige Preise anbieten zu können, bei denen aber möglichst noch genügend Ertrag heraus springt.

Natürlich spiel tauch letztlich die Qualität der Ware ein nicht unwesentliche Rolle – auch wenn es manchmal anders scheint.

Bedeutet Produkt-Import aus China also zwangsläufig schlechte Qualität? Den kompletten Beitrag lesen…

Achtung: Um den Zusammenhang dieses Artikels zu verstehen, sollten Sie – falls noch nicht geschehen – Teil 1 zur Cookie-Problematik lesen!

Hier geht es zum 1. Teil der Cookie-Problematik…

Dieser zweite Teil baut auf den ersten Teil auf. Aufgrund der insgesamt durchaus großen Menge an Text, habe ich mich dazu entschlossen, den Artikel zu teilen. Während der erste Teil die Problematik erklärt und worum es überhaupt geht, knüpft dieser zweite Teil daran an und erläutert die Resultate aus einer durchaus etwas hitzigen Diskussion, mein Fazit daraus und schneidet ein Thema an, bei dem sich in diesem Zusammenhang einige Puzzleteile endlich zu einem Ganzen zusammenzufügen scheinen…

Infomarketer am Pranger, falsche Testimonials, ein Puzzle und mein Fazit… Den kompletten Beitrag lesen…

In den letzten Tagen sorgte eine Debatte über die Behandlung von Cookies beim Affiliate-System des Bezahlanbieters ShareIT für einiges an Aufregung in der Infomarketing-Szene. Grund dafür ist, dass hierbei ein Verfahren zum Einsatz kommt, das vor allem für kleinere Affiliates durchaus erhebliche Nachteile bringt.

Auslöser für eine doch recht eifrige und zum Teil emotionale Diskussion – besonders bei Facebook, aber auch in verschiedenen Blogs – war ein schon fast ein halbes Jahr alter Artikel des “Clickbank-Profis” Dirk Henningsen…

*Nachtrag*: Aufgrund dessen, dass Dirk ein englisches Datumsformat nutzte, kam es zu Missverständnissen bzgl. des Alters des Artikels. Der Artikel ist aktuell aus dem November und das mit dem Datum ein Interpretationsfehler.

Zwischenzeitlich hat Dirk das Design seines Blogs und des Artikels geändert. Allerdings ändert das natürlich nichts an der Thematik und den jeweiligen Inhalten – hier und dort. ;-)

Hier zum Verständnis der “alte” Artikel (klicken für Screenshot)…

Da auch ich sowohl bei der Bestellabwicklung, als auch mit meinem Produkt-Partnerprogramm auf das bisher bewährte und durchaus starke System von ShareIT setze, möchte ich diesen Artikel dazu nutzen, die aktuelle Thematik ein wenig zu durchleuchten, aber auch einige Dinge einmal klarzustellen.

Dabei möchte ich u.a. darauf eingehen, warum nicht alles bei der Diskussion ohne Eigeninteresse abläuft und warum ich ausdrücklich davor warnen muss, voreilige Schnellschüsse zu machen und vor allem, zu pauschalisieren.

Darüber hinaus habe ich mir bzgl. dieser Thematik einige Gedanken gemacht und bin zum Ergebnis gekommen, dass sich – zumindest aus meiner Sicht – einige interessante Puzzleteile langsam zusammensetzen… Den kompletten Beitrag lesen…


Als die neue Social Media Plattform Google Plus Anfang Juli diesen Jahres offiziell startete, war die Internetgemeinde durchaus gespalten. Viele erkannten darin sofort einen Facebook-Abklatsch, was aber – wenn man ehrlich ist – bei näherer Betrachtung nicht unbedingt so stimmt.

Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass Google mit Google Plus durchaus auf Facebook reagierte und sich gezwungen fühlte in diesem Bereich was zu tun, damit Facebook nicht gänzlich wegläuft.

Bereits Anfang August schilderte ich dann meine ersten Erfahrungen mit Google Plus in dem Artikel “Muss Facebook sich nun fürchten…” und machte damals bereits deutlich, dass Google Plus mir persönlich als eine Art Mix aus Facebook und Twitter vorkam.

Trotz aller Skepsis bei großen Teilen der Internetgemeinde, schossen die Nutzerzahlen von Beginn an drastisch nach oben. Grund dafür war ganz sicher, der durchaus clevere Schachzug von Google, seine Plattform zunächst nur eingeladenen und somit “auserwählten” Usern einen Zugriff zu gewähren – wohl wissend, dass man natürlich prinzipiell jederzeit an eine solche Einladung kommen konnte.

Doch wie sieht es aktuell aus, vor allem, nachdem Google Plus vor Kurzem auch ganz offiziell die Pforten für alle öffnete? Vor Kurzem fragte ich hier im Blog, ob das Panda-Update ein Flop war – heute stelle ich auch hier wieder die ähnliche Frage:

“War’s das jetzt mit Google Plus oder kommt da noch was?” Den kompletten Beitrag lesen…

Auswertung der Mini-Umfrage zur Länge meiner ArtikelVor fast 3 Wochen hatte ich im Artikel “Was denken Sie über die Länge meiner Artikel?” eine kleine Mini-Umfrage gemacht, um herauszufinden, was Sie als meine Leser vor allem von der Länge meiner Artikel halten.

Wer mich kennt und auch schon länger liest, der weiß, dass ich gerne viel und lang schreibe, wenn ich der Meinung bin, dass es angebracht ist und auch dem Informationsgehalt eines Artikels bzw. einer Sachlage dient.

Aber weil in der Vergangenheit immer wieder mal Stimmen hier im Blog laut wurden, meine Artikel wären teilweise doch arg lang, sah ich mich dazu motiviert, diese Mini-Umfrage zu machen. Heute, nach fast 3 Wochen, habe ich die Umfrage und vor allem auch die darauf folgenden Kommentare analysiert sowie ausgewertet und möchte diesen Artikel nun dazu nutzen, die Ergebnisse und mein Fazit aufzuzeigen.

Dabei scheint das Ergebnis auf den ersten Blick ziemlich ausgewogen und nicht wirklich eindeutig, bei näherer Betrachtung und unter Einbeziehung der Kommentare einiger Leser scheint sich jedoch eine Meinung dann doch eher durchgesetzt zu haben. Den kompletten Beitrag lesen…