Verlorene Artikel 3: Ein Spaziergang im Wald, Affiliate-Partner als Sprungbrett und Ärger bei Co-AnfragenIm heutigen 3. Teil der Mini-Serie über verlorene Artikel im Blog werde ich mich mit drei Artikeln beschäftigen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schon im letzten Teil sprach ich davon, dass es im Prinzip drei Arten von Artikeln gibt:

Zum einen gibt es rein informative Artikel, die von den Lesern mitgenommen und zur Kenntnis genommen werden und zum anderen jene Artikel, die sehr kontrovers sind und daher viel kommentiert werden. Die dritte Variante sind die, von denen man im Vorfeld nicht weiß, wie sie sich entwickeln und die auch gerne mal ausufern können.

In diesem Teil heute geht es vom teilweise etwas Philosophischen, über einen Artikel mit hinterfragendem Charakter, bis hin zu einem diesmal eigentlich rein informativen Artikel, bei dem aber – hätte man es provoziert – wieder eine ähnliche Kontroverse hätte entstehen können, wie beim Artikel über das Spiel mit dem Feuer

Unerkannte Potentiale: Ein Spaziergang im Wald birgt Überraschendes

Wenn Sie mich schon länger lesen, dann wissen Sie, dass ich manchmal ein wenig philosophiere, um bei bestimmten Dingen zum Nachdenken anzuregen. Und so ging es mir auch bei diesem Artikel, dessen Idee dazu mir während eines Spazierganges im Wald gekommen war.

So durchquerte ich Wald und Wiesen mit meinem Hund und fand inmitten einer „versteckten“ Lichtung ein kleines Grundstück mit einem kleinen Häuschen. Auf den ersten Blick eine Art Wochenendhäuschen, war bei näherer Betrachtung schnell zu sehen, dass das Gaze doch schwer heruntergekommen war.

Doch je länger ich mir das Ganze dann ansah, desto mehr bekam ich das Gefühl, dass hier was wirklich Großartiges mit sehr viel Potential einfach liegen gelassen wurde. Was das Ganze nun mit Internetmarketing zu tun hat und was ich für mich persönlich daraus mitnahm und schlussfolgerte, beschrieb ich eben in jenem Artikel.

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Affiliate-Partner als Sprungbrett für Größeres?

Ja, dieser Artikel hatte gewissermaßen einen hinterfragenden Charakter, denn darin stellte ich die etwas provokante Frage, ob Affiliate-Partner für viele Merchants – vor allem von größeren aber noch aufstrebenden Unternehmen – eigentlich nur als Sprungbrett für Größeres dienen und somit ein wenig ausgenutzt werden.

Hintergrund war dabei, dass es einfach viele Unternehmen gibt – darunter auch große und bekannte Online-Shops – die im Verhältnis zu ihrem Gesamtumsatz eigentlich absolute Mini-Provisionen zahlen oder nach Start eines recht lukrativen Partnerprogramms dann doch teure T-Werbung schalten, die vermutlich mit den kurzfristig durch Affiliate-Marketing erwirtschafteten Einnahmen finanziert wird.

Dagegen ist erst einmal überhaupt nichts einzuwenden, doch der Artikel ging weiter: Wieso sollte ein Affiliate das Partnerprogramm von Neckermann, Otto, Conrad & Co für 5% Provision promoten, wen doch eigentlich aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades sowieso jeder Nutzer sofort diese Shops ansteuern würde, wenn er vor hat, etwas Bestimmtes zu kaufen?

Außerdem ging der Artikel der Frage nach, was man als Affiliate denn eigentlich noch von einem (durchaus recht lukrativen) Partnerprogramm eines noch aufstrebenden Unternehmens hat, wenn dieses kurze Zeit später u.a. TV-Werbung schaltet und dann sowieso in aller Munde ist?

Um es kurz zu machen und zu erklären: Richtig gute Partnerprogramme mit einer echten Win-Win-Win-Situation (ja, Vorteil für alle Beteiligten: Affiliate, Merchant und Kunde) leben meist davon, dass sie eben relativ unbekannt sind und daher besonders interessant für Affiliates. Sog. Nischen-Programme mit besonderem Nutzen für den „Kunden“ mit einer durchaus attraktiven Provision.

Die Wirkung solcher Partnerprogramme lässt in aller Regel schlagartig nach, wenn es plötzlich – u.a. aufgrund von weitreichender Allgemeinwerbung – kein „Geheimtipp“ mehr ist. In solchen Fällen kann sich ein Top-Affiliate nur verschaukelt vorkommen.

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Wie Sie Kooperationspartner finden und Ärger vermeiden

Der 3. Artikel im Bunde dieser Mini-Serie (ist es eigentlich überhaupt noch eine Mini-Serie?) ist ein Artikel, der – wie angekündigt – zwar eigentlich keine Kontroverse fokussiert, aber schnell eine hätte werden können.

Denn ähnlich wie im oben bereits angesprochenen „Feuer-Artikel“ ging es auch hier wieder darum, dem Leser zu zeigen, wie man richtig und professionell neue Kooperationspartner findet, ohne zu spammen und so Ärger zu riskieren.

Auch ich erhalte viele Kooperationsanfragen oder Mails von Leuten, die mich fragen, ob ich ihre Produkte oder Dienstleistungen vorstellen könne. Davon abgesehen, dass längst nicht immer alle Angebote auch wirklich passen, ist immer wieder zu erkennen, dass dabei weder nähere Angaben zum jeweiligen Angebot gemacht werden, noch die jeweilige Person sich selbst bzw. das Business einmal vorstellt.

Bei manchen Anfragen gewinnt man häufig den Eindruck, dass der Absender nicht wirklich an einer Kooperation interessiert ist, sondern eher das Produkt an sich „verkaufen“ möchte, was in diesem Fall natürlich nicht Sinn und Zweck des Ganzen ist.

Alles in allem haben diese Anfragen sehr große Ähnlichkeiten mit manchen Mailings, die ich im „Feuer-Artikel“ angesprochen hatte und könnten im schlimmsten Fall z massivem Ärger führen.

Wie man es dann doch eher anstellen solle, um wirklich neue und vor allem starke Partner zu finden, erklärt u.a. eben jener Artikel und geht dabei vor allem auf das Thema Massenmailings ein. Denn wer möchte bei einer persönlichen Co-Anfrage schon mit „Sehr geehrter Webmaster“ angesprochen werden? 😉

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