Joschi Haunsperger vom plrclub im InterviewWie zu Beginn angekündigt, habe ich auch diesmal natürlich wieder spezielle Fragen zum neuen Projekt von Joschi gestellt, deren Antworten zum einen mich persönlich interessiert haben und die aus meiner Sicht auch Sie als meine Leser interessieren werden sowie das Projekt detaillierter vorstellen.

Dieser zweite Teil des Interviews ist gleichzeitig auch der größte und somit ausführlichste. Daher wie immer etwas Zeit mitbringen und genießen, denn es lohnt sich, mal wieder ein wenig über den berühmten Tellerrand hinwegzuschauen…

Interview mit Joschi Haunsperger – Das Projekt

11. Stelle meinen Lesern dein Projekt doch einmal kurz vor, um zu zeigen, um was genau es eigentlich dabei geht – was bedeutet „PLR“?

Der deutschsprachige PLR-Markt ist geprägt von minderwertigen Inhalten, die in identischer Form bereits zahllose Male veröffentlicht worden sind. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, den plrclub zu gründen, um so eine echte Qualitätsoffensive in Sachen Private Label Rights zu starten.

Mit meinen langjährigen Erfahrungen auf den Gebieten des Internets und des Marketings habe ich nicht nur das notwendige Know-how, sondern möchte Interessenten auch daran teilhaben lassen – durch individuelle Coachings via Skype und in E-Mail-Serien beispielsweise.

Doch der Wissenstransfer ist natürlich nur ein Aspekt des plrclubs. Mitglieder erhalten monatlich neue und bislang unveröffentlichte PLR-Inhalte gestellt – selbstverständlich ohne Mehrkosten. Alle Produkte sind also entweder aus anderen Sprachen übersetzt oder komplett neu entwickelt. Nur so können die Potenziale des Private Label Rights Modells voll erschlossen werden.

Die Abkürzung „PLR“ steht für Private Label Rights. Dieses in den USA schon ausgesprochen erfolgreiche Geschäftsmodell ist hierzulande noch vergleichsweise unbekannt. Zu Unrecht, eröffnet es doch gerade Startups beste Möglichkeiten zum Einstieg in das Online-Geschäft.

Diese spezielle und hierzulande neuartige Lizenz für digitale Inhalte unterscheidet sich von anderen darin, dass der Käufer die Produkte beliebig verändern und ohne Beschränkungen weiterverkaufen darf. Ist dies bei konventionellen Produkten und Lizenzen oftmals streng verboten, ist diese Form der Wiedervermarktung bei PLR-Inhalten nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich erwünscht.

12. Warum sind PLR für den Einstieg ins Internet-Business deiner Meinung nach ideal?

Das Internet ist nach wie vor eine Goldgrube. In dieser Branche gibt es Wachstumsraten im zweistelligen Bereich, also geradezu chinesische Verhältnisse. Kein Wunder also, dass das Online-Business auf Glücksritter und Einsteiger eine fast schon magische Anziehungskraft entfaltet.

Allerdings benötigt man zur Entwicklung und Vermarktung eigener Produktstrecken jede Menge Kapital, Personal und Zeit – Dinge also, die Jungunternehmern nicht gerade im Überfluss zur Verfügung stehen.

Mit Private Label Rights umschifft man diese Klippen – Aufwand und Risiko werden minimiert. Als Lizenznehmer erhalten Sie fertige Produkte, und das zu einem attraktiven Einkaufspreis. Als Goldgräber sind Sie allerdings in aller Regel nicht alleine. Je länger ein PLR-Produkt auf dem Markt ist, desto mehr Mitbewerber buhlen um die Gunst der Kunden.

Sich durch Dumping-Preise Vorteile zu verschaffen, wäre eine Möglichkeit, aber eine gefährliche. Sehr viel sinnvoller ist es da, den potentiellen Kunden zusätzliche Vorteile anzubieten – durch das Schnüren thematisch passender Pakete beispielsweise. Oder aber Sie entwickeln Ihre Produkte weiter, optimieren Sie für Ihre Zielgruppe. Genau hier setzt PLR an.

13. Für wen ist der Verkauf von PLR geeignet und ist es u.a. mit Affiliate-Marketing zu verbinden?

Prinzipiell für jeden, der in das Internetgeschäft einsteigen möchte. Perfekt eignen sich Private Label Rights Produkte aber auch als Ergänzung zu bestehenden Internetangeboten. Ein hochfrequentierter Blog etwa, beispielsweise zum Thema gesunde Ernährung, wäre ein eben solches Angebot. In einem solchen Fall liegt es nahe, auf Publikationen wie digitale Ratgeber oder Rezeptsammlungen zu diesen Fragen hinzuweisen und diese zu verkaufen.

Da man ja offensichtlich auch schon über Expertenwissen auf diesem Gebiet verfügt, ist es ein Leichtes, die gelieferten Produkte anzureichern und entsprechend der Erfahrungen mit den speziellen Vorlieben seiner User zu modifizieren. Das PLR-Modell ist also nicht nur für Startups interessant, die ohne großen Aufwand von Null auf Hundert schalten möchten.

Es muss nicht gleich ein eigenständiges Geschäft sein, man kann auch langsam hineinwachsen und sein Business-Modell entsprechend weiterentwickeln.

Das Affiliate-Marketing basiert auf den Interessen der eigenen Kontakte beziehungsweise der potentiellen Kunden. Durch geschickt platzierte Verlinkungen, die exakt auf die Inhalte zugeschnitten sind, mit denen sich die User gerade beschäftigen, schafft man ohne großen Aufwand Anreize zum Kauf passender Artikel.

Als Verkäufer von PLR-Produkten verdient man an den Provisionen der so zustande gekommenen Verkäufe zusätzlich. Es bietet sich also geradezu an, beide Modelle miteinander zu verknüpfen.

14. Welche Vorteile bietet der plrclub und warum sollte man diesem unbedingt beitreten?

Jede Menge. Neben hochwertigen Inhalten, praxisnahen Tipps und einfach nachvollziehbaren Anleitungen gibt es zahlreiche weitere Vorteile. So erhält jedes Mitglied verschiedene Landingpage-Vorlagen als Willkommensgeschenk vollkommen kostenlos „on top“. Diese Verkaufsseiten können auf einfachste Art und Weise mit ausführlichen Produktinformationen ausgestaltet werden sowie Formulare für den Kauf beinhalten.

Zusätzlich erhalten Premium-Mitglieder sofort nach der Anmeldung wertvolle E-Books. Diese helfen beim Einstieg in das Internet-Marketing. Aber, wie es bei PLR eben üblich ist, können diese E-Books natürlich auch an die eigene Kundschaft weiterverkauft werden – am besten angereichert mit den persönlichen Erfahrungen.

Nach dem Einstieg mit deutschen und aus den USA importierten Titeln erhält jedes Mitglied des Clubs monatlich ein Paket, für das die neuesten und attraktivsten PLR-Angebote des deutschsprachigen Raumes ausgewählt werden.

Daraus lässt sich mühelos ein Portfolio aufbauen, das exakt auf die eigene Zielgruppe zugeschnitten ist. Um das Ganze abzurunden, dürfen Clubmitglieder außerdem das plrclub-Siegel nutzen – ein echter Qualitätsnachweis für potentielle Käufer.

Die Mitgliedschaft im plrclub ist die Eintrittskarte in ein exklusives Segment des Online-Marktes. Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf 250 Personen sorgt für die Gewissheit, nicht von einer Vielzahl von Mitbewerbern ausgebremst zu werden. Das bedeutet aber auch: Interessenten sollten mit der Voranmeldung nicht zu lange warten. Für Kurzentschlossene halte ich schließlich weitere Bonbons bereit.

Wer sich entschließt, während des Launches (vom 10. bis 20. August) beizutreten, spart jede Menge Geld. Die Mitgliedschaft für ein Jahr kostet dann wesentlich weniger, als nach dem Verkaufsstart.

Alleine schon die zahlreichen Begrüßungsgeschenke wiegen diese Gebühren bei weitem auf. Vor allem aber ist der plrclub ein Garant dafür, die Chancen des Internets voll nutzen zu können.

15. Was unterscheidet PLR-Produkte zum Beispiel von herkömmlichen Reseller-Werken?

Die PLR-Lizenz schlägt die einfache Resellerlizenz um Längen. Ich definiere PLR mal so: digitale Produkte, wie ebooks, die man unverändert oder verändert, mit den eigenen Affiliatelinks oder, wenn man will, sogar als komplett neue, eigene Projekte, mit oder ohne Lizenzen, verkaufen darf!

Der Unterschied zu nicht-veränderbaren Resellerprodukten ist, dass Dir die PLR-Produkte eine einmalige Chance bieten, mit bereits fertigen Verkaufsseiten, ohne große Arbeit, zu starten oder Dein Business ohne Aufwand auf- und auszubauen!

Du kannst „klein“ anfangen und nur die Affiliatelinks in Deine eigenen umwandeln, oder später „groß“ weitermachen, indem Du die fertigen Projekte nimmst und sie einfach umschreibst. Das alles kannst Du mit simplen Resellerprodukten nicht machen.

16. Am 10. August wird dein plrclub offiziell starten: Handelt es sich dabei um einen sog. Re-Launch oder ist der Club absolut neu?

Nein, der plrclub ist absolut neu. Vergleichbares hat es bisher im deutschsprachigen Internetraum noch nicht gegeben. Das hat mir auch Ralf Schmitz bestätigt, der, zusammen mit anderen bekannten Internetmarketinggrößen schon einmal einen Blick auf den plrclub geworfen und mir viele gute Ratschläge gegeben hat.

Du zahlst eine einmalige Mitgliedschaftsgebühr und bekommst lebenslangen Zugang zu einem ständig wachsenden Pool an PLR-Projekten und Zugriff zu vielen tausenden PLR-Texten. In den USA gibt es dergleichen schon, aber für den deutschsprachigen Raum ist das völlig neu, aber – wie ich denke – wirklich sehr gut.

17. Die besten Produkte bringen nichts, wenn das Marketing nicht stimmt: Unterstützt du Mitglieder deines Clubs auch in diesem Bereich?

Selbstverständlich! Innerhalb des Clubs werden verschiedene Mitgliederbereiche entstehen, die sich, ähnlich dem VIP-Affiliateclub oder AffiliatePowerMarketing entwickeln werden. Nachdem ich selbst Pressesprecher und Marketingleiter eines Unternehmens mit über 3.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von fast 200 Millionen Euro bin, kann ich sicher auch viele Tipps geben, was man im Marketing beachten sollte und was nicht.

Das kommt natürlich allen Premium-Mitgliedern zugute. Und im Regen lasse ich keinen meiner Mitglieder stehen, das kann ich jetzt schon sagen.

18. Beim Start am 10. August wirst du einen Launch machen: Wird es ein großer Launch werden und wie stellst du sicher, dass alles sauber und fair verläuft?

Der Launch wird mit verschiedenen Videoseiten ablaufen, in denen ich mal PLR aus meiner Sicht erkläre und auch sage, was der plrclub eigentlich ist und was ich damit bezwecken will. Fair läuft es schon deshalb, weil die für mich derzeit beste Affiliateplattform ShareIT für die Abwicklung sorgt. Eigentlich wollte ich mit ClickBank launchen, aber Ralf Schmitz hat mich überzeugt, zu ShareIT zu wechseln.

ClickBank bietet noch zu viele Schwachstellen. Derzeit stornieren die Käufer immer wieder die gekauften Produkte, weil sie so viel Geld sparen. ShareIT sorgt dafür, dass alles fair abläuft.

19. Was möchtest du meinen Lesern allgemein noch mit auf den Weg geben? Wie kannst du denjenigen Mut machen, die den Schritt ins Internet bisher noch nicht gewagt haben?

Zuerst einmal sollte man sich für das Internetmarketing nicht verschulden. Ich glaube, dass insgesamt nur wenige den Traum leben können, vom Internetmarketing alleine zu leben. Und bis es soweit ist, sollte man sein Geschäft nebenbei aufbauen. Werbung spielt eine große Rolle, daher würde ich Neulingen raten, einen Teil der Einnahmen wieder in Werbung zu investieren.

Und dann mein Rat an alle, das Business mit absoluter Ehrlichkeit und Authentizität aufzubauen. Bleibt authentisch, dann werdet ihr Erfolg haben. Und, das habe ich vorher schon gesagt: „Bitte habt den Willen durchzuhalten!“ Ich habe in der kurzen Zeit, in der ich im Internetmarketing tätig bin, schon viele kometenhafte Aufstiege und Abstürze gesehen.

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