Affiliate-Marketing Archiv

Partnerprogramm - 1,00 Euro fixe Provision pro LeadWie einige meiner Partner – vor allem die wirklich aktiven – sicherlich bereits mitbekommen haben, hatte ich mein Partnerprogramm zu blaupanther.de in den letzten Wochen umstrukturiert und ein wenig erneuert.

Bei diesem Partnerprogramm vergüte ich schon seit Jahren die reine Anforderung meines kostenlosen Einsteiger-Reports zum Thema Internetmarketing und Geld verdienen im Internet.

Jede Anforderung dieses Gratis-Reports auf einer meiner Landingpages, verbunden mit der gleichzeitigen Eintragung in meinen Newsletter, hatte ich bisher mit 0,50 Euro vergütet, wobei besonders fleißige Partner die Möglichkeit hatten, im Premium-Segment sogar 1,00 Euro Provision zu verdienen.

Jetzt habe ich natürlich wie immer aus 2011 die aktuellen CR (Conversion-Rates) meiner Produkte, den durchschnittlichen EPV (Earn per Visitor) bzgl. Google Adsense und der allgemeinen Werbeeinnahmen sowie natürlich den generellen ROI meiner sonstigen Tätigkeiten neu berechnet.

Ergebnis: Ich habe mich entschlossen, das an meine Partner weiterzugeben und die Provision in diesem Partnerprogramm deutlich anzuheben. Den kompletten Beitrag lesen…

Clickbank und der verlorene Schatz...Es ist kein Geheimnis, dass ich dem Affiliate- und Bezahlsystem Clickbank eher skeptisch bzw. etwas reserviert gegenüberstehe. Nicht zuletzt wegen den Problemen und Hürden, die ich schon vor über einem Jahr im Artikel über die “Geldbrennerei Clickbank” durchleuchtete.

Ein Jahr ist eine lange Zeit, in der sich sehr viel tun kann und so sind heute ganz bestimmt einige der damals vorhandenen Probleme beseitigt, aber mit Sicherheit längst nicht alle. Heute soll es aber weniger darum gehen, welche Probleme noch vorhanden sind oder nicht, sondern um die Tatsache, dass ich vor einigen Wochen überrascht wurde.

Neben verschiedenen kleineren Problemen, war eines der größten ganz sicher die Auszahlungsbedingungen, nach denen man u.a. Umsätze über 5 einzigartige Verkäufe durch Kreditkarte oder Lastschrift und 2 verschiedene Bezahlsysteme (Paypal, Kreditkarte…), wobei Paypal aber wiederum nicht als Kreditkarte galt, erzielen musste, um in den Genuss der ersten Auszahlung kommen zu können.

Das zweite entscheidende Problem – und da wurde es ungemütlich – war das “Geldsterben” nach einer gewissen Zeit, wenn man keine weiteren Umsätze erzielte bzw. länger keine Auszahlung bekommen konnte. Zusammen mit den obigen Bedingungen ein echtes Dilemma.

Wie sieht es heute aus und wieso beziehe ich mich besonders auf diese Punkte? Den kompletten Beitrag lesen…

Achtung: Um den Zusammenhang dieses Artikels zu verstehen, sollten Sie – falls noch nicht geschehen – Teil 1 zur Cookie-Problematik lesen!

Hier geht es zum 1. Teil der Cookie-Problematik…

Dieser zweite Teil baut auf den ersten Teil auf. Aufgrund der insgesamt durchaus großen Menge an Text, habe ich mich dazu entschlossen, den Artikel zu teilen. Während der erste Teil die Problematik erklärt und worum es überhaupt geht, knüpft dieser zweite Teil daran an und erläutert die Resultate aus einer durchaus etwas hitzigen Diskussion, mein Fazit daraus und schneidet ein Thema an, bei dem sich in diesem Zusammenhang einige Puzzleteile endlich zu einem Ganzen zusammenzufügen scheinen…

Infomarketer am Pranger, falsche Testimonials, ein Puzzle und mein Fazit… Den kompletten Beitrag lesen…

In den letzten Tagen sorgte eine Debatte über die Behandlung von Cookies beim Affiliate-System des Bezahlanbieters ShareIT für einiges an Aufregung in der Infomarketing-Szene. Grund dafür ist, dass hierbei ein Verfahren zum Einsatz kommt, das vor allem für kleinere Affiliates durchaus erhebliche Nachteile bringt.

Auslöser für eine doch recht eifrige und zum Teil emotionale Diskussion – besonders bei Facebook, aber auch in verschiedenen Blogs – war ein schon fast ein halbes Jahr alter Artikel des “Clickbank-Profis” Dirk Henningsen…

*Nachtrag*: Aufgrund dessen, dass Dirk ein englisches Datumsformat nutzte, kam es zu Missverständnissen bzgl. des Alters des Artikels. Der Artikel ist aktuell aus dem November und das mit dem Datum ein Interpretationsfehler.

Zwischenzeitlich hat Dirk das Design seines Blogs und des Artikels geändert. Allerdings ändert das natürlich nichts an der Thematik und den jeweiligen Inhalten – hier und dort. ;-)

Hier zum Verständnis der “alte” Artikel (klicken für Screenshot)…

Da auch ich sowohl bei der Bestellabwicklung, als auch mit meinem Produkt-Partnerprogramm auf das bisher bewährte und durchaus starke System von ShareIT setze, möchte ich diesen Artikel dazu nutzen, die aktuelle Thematik ein wenig zu durchleuchten, aber auch einige Dinge einmal klarzustellen.

Dabei möchte ich u.a. darauf eingehen, warum nicht alles bei der Diskussion ohne Eigeninteresse abläuft und warum ich ausdrücklich davor warnen muss, voreilige Schnellschüsse zu machen und vor allem, zu pauschalisieren.

Darüber hinaus habe ich mir bzgl. dieser Thematik einige Gedanken gemacht und bin zum Ergebnis gekommen, dass sich – zumindest aus meiner Sicht – einige interessante Puzzleteile langsam zusammensetzen… Den kompletten Beitrag lesen…

19-stündiger Online Marketing VideokursGenau 10 Tage ist es nun her, als die aus meiner Sicht sehr erfolgreiche Einführung meines neuen und sehr umfangreichen Online Marketing Videokurses zu Ende ging. Da ich solche Einführungen zunächst immer ausschließlich meinen Lesern des Newsletters exklusiv vorstelle, musste die offizielle “Vorstellung” hier im Blog bis heute warten.

In diesem Artikel möchte ich die Inhalte des Kurses ganz kurz vorstellen und was den interessierten Kunden dabei erwartet. Außerdem ist der Videokurs nun auch offiziell für interessierte Affiliate-Partner freigegeben, was während der Einführung nicht der Fall war.

Wie immer hatte ich exklusiv meinen Lesern des Newsletters über einen kurzen Zeitraum die Möglichkeit gegeben, von einem stark reduzierten Einführungspreis zu profitieren. Diese Chance hatten auch sehr, sehr viele Kunden genutzt, was mich persönlich sehr freut und stolz macht, denn in dem Videokurs steckt diesmal wirklich extrem viel Arbeit…

Hintergründe und Fakten zum Videokurs Den kompletten Beitrag lesen…

Vor einigen Wochen noch war die Euphorie bzgl. Clickbank und dessen Einzug auf den deutschen Markt noch ungebrochen.

Viele User sind mittlerweile empört über Clickbank
Foto: © Rainer Sturm / pixelio.de

Blogs waren voll mit Infos, die Affiliate-Branche gab sich hell auf begeistert und was wurden Lobeshymnen auf Clickbank gesungen.

Jetzt eben selbige Wochen später scheint diese Euphorie bei den meisten Usern wie weggefegt, ja sogar Missmut macht sich immer mehr breit. Mittlerweile hatten begeisterte Anhänger der Plattform – insbesondere Neueinsteiger – ausgiebig Zeit für umfangreich Tests und konnten sich so von der Leistungsfähigkeit des Systems überzeugen – oder eben nicht.

Denn wenn man diverse Foren oder auch Blogs zum Thema durchliest, dann machen sich vermehrt negative Beiträge über Clickbank breit und Viele scheinen erkannt zu haben, dass hier mal wieder nicht alles Gold ist, was glänzt.

Im Gegenteil, denn so ist vom Geld-Sterben die Rede, es hagelt Kritik am scheinbaren Gebühren-Wucher bei Clickbank und einige bemängeln die fehlende Kommunikationsmöglichkeit der Merchants mit seinen Affiliates.

Darauf hin, schaute ich mir das System auch einmal genauer an, war ich doch sowieso schon immer sehr skeptisch gegenüber Clickbank. Einiges konnte ich so bestätigen, wiederum anderen Fakten stehe ich sogar positiv gegenüber, aber leider kamen mir auch Szenarien in den Sinn, deren Eintreten ich für mein Internet-Business lieber nicht riskieren möchte…

Was ist Clickbank?

Für diejenigen, die Clickbank noch nicht kennen, möchte ich kurz und knapp erklären, was Clickbank ist und wozu es genutzt werden kann, bevor ich auf die Problematiken eingehe: Den kompletten Beitrag lesen…

Es war heute wohl die interessanteste und teilweise auch überraschendste Nachricht, die viele Branchen-Interessierte heute Morgen in ihrem Email-Postfach vorfanden:

Die Zeit von DIGIbux ist leider abgelaufen! Gründe?
Foto: © RainerSturm / pixelio.de

DIGIbux, der wohl bekannteste Vermarkter von digitalen Produkten bzw. das bekannteste Affiliate-Netzwerk ausschließlich für digitale Produkte im deutschsprachigen Raum streicht zum Ende des Jahres die Segel und wird zum 31.12.2010 eingestellt.

Den ganzen Tag schon zerreißen diverse Blogs und Foren der Branche diese Bekanntmachung und es folgt ein Posting nach dem anderen dazu. In einer Stellungnahme u.a. an seine Kunden und Anbieter berichtete DIGIbux davon, dass man bis zum 31.12.2010 den Betrieb einstellt und darüber hinaus keine Abwicklungen und Auszahlungen mehr stattfinden werden.

Weil ich mich schon in der Vergangenheit immer mal wieder – vor allem eher kritisch – über und zu DIGIbux geäußert hatte, möchte auch ich meine Leser hier informieren, hier jedoch mehr über mögliche Gründe diskutieren und die Frage stellen:

“War das sogar abzusehen und nur noch eine Frage der Zeit?”

Ich scheine jedenfalls nicht der Einzige zu sein, für den das Ganze eben nicht so überraschend kam, als von Vielen angenommen… Den kompletten Beitrag lesen…


Partnerprogramme gibt es wie Sand am Meer und es gibt fast keine kommerziell orientierte Website und keinen Service mehr, der im Internet vertreten ist und kein eigenes Partnerprogramm anbietet. Schließlich ist es eine hervorragende und i.d.R. auch faire Methode für Traffic und neue Kunden. Doch leider scheint nicht alles Gold zu sein, was glänzt und somit ist nicht jedes Partnerprogramm auch wirklich lukrativ, sinnvoll und fair.

Vorab möchte ich anmerken, dass gerade im Affiliate-Marketing-Bereich natürlich Erfolg und Misserfolg, neben aller Individualität, was die Definition von Erfolg betrifft, immer vom jeweiligen Projekt und der damit verbundenen Zielgruppe abhängt.

Neben vielen “kleineren” Projekten und Nischen-Themen gibt es natürlich auch die Partnerprogramme der ganzen Großen, wie Versandhäuser, Mobilfunkanbieter, Internet-Provider etc.! Alle diese großen Konzerne haben natürlich auch eigene Partnerprogramme, um damit neue Kunden zu erhalten.

Doch gerade hier sind die Provisionen fast lächerlich gering und angesichts des sowieso bereits hohen Bekanntheitsgrad solcher Konzerne, stellt sich ehrlicherweise die Frage, ob die Teilnahme an solchen Partnerprogrammen überhaupt wirklich Sinn macht und ob man damit wirklich nennenswerte Umsätze erreichen kann.

Wiederum gibt es auch Unternehmen im Internet, die noch nicht so groß sind, auch aufgrund der weniger vorhandenen Bekanntheit ein recht lukratives Partnerprogramm anbieten und deshalb ein wahres “Schätzchen” zu sein scheinen.

Doch wenn diese Unternehmen ganz plötzlich auch TV-Werbung schalten, die zweifelsfrei wohl mächtigste Werbewaffe, die es gibt, dann darf man sich als (evtl. jahrelang verdienter) Partner sicherlich die Frage stellen, ob man die ganze Zeit über eigentlich nur den “nächsten Schritt” dieser Unternehmen finanziert hatte.

Dienen die Affiliates also nur als Sprungbrett für Größeres und werden diese danach fallen gelassen? Und sind die Partnerprogramme bereits großer Konzerne nur Augenwischerei? Den kompletten Beitrag lesen…


Unter den Kommentaren zu einem meiner letzten Artikel “Stirbt Affiliate-Marketing langsam aus…“ waren wieder einmal einige Kommentare, die sich um Launches drehten. Obwohl es nicht ganz Thema dieses Artikels war, wurde deutlich, wie nah der Artikel dennoch damit zusammenhängt und dass das Thema Produkt-Launches im Internetmarketing vielen Menschen doch unter den Nägeln brennt.

Deshalb nahm ich dies und die Tatsache, dass ich immer wieder Anfragen dazu von meinen Lesern bekomme, zum Anlass, das Thema Produkt-Launches einmal in einem gesonderten Artikel aufzugreifen.

Bei einem Produkt-Launch führt ein Internetmarketer sein neuestes Produkt ein und nutzt dabei die Reichweite von interessierten Partnern, um mithilfe derer Email-Liste den größtmöglichen Umsatz zu erzielen.

Diese Partner, meist Kollegen der Branche, bewerben dann alle am selben Tag, zur selben Uhrzeit das entsprechende Produkt und mailen so die in ihrer Email-Liste befindlichen Leser mit der Werbebotschaft an.

Was im Ursprung eine sicherlich wirkungsvolle und eigentlich nachvollziehbare Marketing-Aktion ist, scheint langsam aus dem Ruder zu laufen, unseriöse Züge anzunehmen und die User einfach nur noch zu nerven.

In diesem Artikel möchte ich die einzelnen Aspekte von Produktlaunches erläutern und auf einige Hintergründe eingehen. Herrscht im Internetmarketing mittlerweile in einigen Kreisen vor lauter Gier eine Vetternwirtschaft mit Kundenschieberei? Den kompletten Beitrag lesen…