Email-Marketing Archiv

Email-Marketing ohne eigene ListeHeute einmal ein etwas kürzerer Artikel – hoffentlich. 😉 Und dennoch geht es u ein Thema, welches für Sie ganz wichtig ist, wenn Sie versuchen, sich im Internet eine eigene Liste aufzubauen.

Nein, ich möchte Ihnen hier jetzt nicht noch einmal mit Floskeln auf den Wecker gehen oder dem mittlerweile sicherlich allbekannten Satz „Das Geld liegt in der Liste“ – upps, da ist er doch schon wieder – nein, obwohl dieser Satz sehr wahr ist, geht es heute nur sekundär darum.

Hier geht es heute um das Thema Spam und der etwas provokanten Frage, ob die meisten Internetmarketer doch Spam versenden, obwohl sie eigentlich das rechtssichere DOI-Verfahren anwenden!? Den kompletten Beitrag lesen…

Kleine Anfängerfehler sorgen für massive Rückgänge der ConversionsImmer wieder kann ich auf meinen „Streifzügen“ durchs Internet beobachten, dass sich scheinbar selbsternannte Internetmarketing-Profis nicht bewusst sind, dass sie beim Listenaufbau auf einer Landingpage absolute massenhaft Leads in den Wind schreiben, weil die Conversions durch absolute Anfängerfehler massiv sinken.

Neben diesen Beobachtungen bekomme ich aber auch regelmäßig Mails von Lesern, die mich bitten, dass ich mir ihre Landingpage anschaue oder die mir berichten, dass Sie zwar ordentlich Traffic auf diese ziehen, das Ganze aber einfach nicht zufriedenstellend konvertiert.

Wenn ich mir diese Websites dann anschaue, stelle ich nicht selten auf einen Blick fest, wo der Schuh drückt und teilweise können die User selbst nicht einmal etwas dafür, sondern sie nutzen einfach schlichtweg den falschen Dienstleister für Email-Marketing.

In diesem Artikel möchte ich diesmal besonders auf 3 haarsträubende Fehler eingehen, die dazu führen, dass Ihre Conversions auf einer Landingpage zum Listenaufbau massiv sinken bzw. extrem viel Potential vergeudet wird. Den kompletten Beitrag lesen…

Weniger ist nicht immer mehrNormalerweise veröffentliche ich hier eigentlich nie eigene Ergebnisse bzgl. Sales, Leads, Umsätzen oder irgendwelchen Marketing-Ergebnissen. Das überlasse ich anderen, die teilweise auf ihren Blogs sogar Ihre gesamten Einnahmen regelmäßig veröffentlichen.

Auch wenn ich persönlich damit überhaupt kein Problem habe (warum auch) und das zu tun, jedem das Seine ist, so ist es einfach nicht mein Ding, dies auch zu tun. Zu diesem Thema werde ich demnächst hier noch etwas Eigenständiges veröffentlichen.

Wie dem auch sei: Heute möchte ich ausnahmsweise auf ein bestimmtes Testergebnis eingehen, welches – zugegeben – auch mich zunächst etwas überrascht hatte, im Nachhinein bei näherer Betrachtung aber logisch klingt und klar nachvollziehbar ist.

Es geht und ging hierbei um das ewige Diskussions-Thema, wie viele Daten denn tatsächlich maximal auf einer Landingpage zur Leadgenerierung abgefragt werden sollten, um die höchstmögliche Conversionrate (Eintragsrate) zu erreichen. Den kompletten Beitrag lesen…

Mit dem Satz „Das Geld liegt in der Liste“, den manche User sicherlich nicht mehr hören und lesen können – der aber so wahr ist – möchte ich eigentlich nicht mehr kommen… upps, da ist es dann aber doch wieder passiert… 😉

Viele haben zwar eine eigene Email-Liste, verdienen aber einfach kein Geld damit!
Foto: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Jedenfalls sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass es für ein wirklich erfolgreiches Internet-Business nichts Wichtigeres gibt, als eine eigene Liste aufzubauen. In zwei erst vor wenigen Tagen erschienenen Artikeln bin ich in diesem Zusammenhang auf das Zusammenspiel von Landingpages und Listenaufbau eingegangen, mithilfe des erforderlichen Paradigmen-Wechsels weg vom klassischen Verkaufsansatz.

Somit ist dadurch nun bereits eine kleine Serie entstanden, die ich nun weiterführen werde, indem ich auf die Problematik eingehe, dass viele User zwar eine eigene – recht große – Liste haben, es aber einfach trotz aller Bemühungen nicht schaffen, diese zu monetarisieren und damit wirklich Geld zu verdienen.

Ja, so wichtig es ist, überhaupt eine eigene Liste zu besitzen und weiter auf- bzw. auszubauen, so groß kann hier auch der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg sein, denn es gibt entscheidende Faktoren, die darüber bestimmen, ob eine Liste nur dahin rottet oder sich eben wirklich auszahlt oder zumindest den Aufwand und die Aufbaukosten amortisiert! Den kompletten Beitrag lesen…

Gratis-Report zeigt: Geld verdienen auf Knopfdruck mit der eigenen Email-Liste

Wie wichtig im Online-Business das Email-Marketing und die eigene Liste ist, das muss ich an dieser Stelle sicherlich nicht mehr klarstellen. Auf was ich in diesem Artikel eingehen möchte ist, warum sehr viele Einsteiger, erschreckenderweise aber auch selbsternannte „Gurus“ im Internetmarketing, mit einem Bein in der Katastrophe stecken.

Denn obwohl es so extrem wichtig ist, eine eigene Liste zu haben und diese von Anfang an behutsam und sorgfältig aufzubauen, zu hegen und zu pflegen, beachten komischerweise Viele nicht, dass trotz aller Sorgfalt ein ganz entscheidender Punkt dabei nicht beachtet wird.

Es reicht eben nicht, eine eigene Liste zu besitzen, regelmäßig professionelles Email-Marketing zu machen und den Listenaufbau allgemein voranzutreiben, sondern man muss sich im Klaren sein, dass das Ganze auch ganz schnell – aus verschiedensten Gründen – zusammenbrechen kann!

Im Folgenden möchte ich auf einige Punkte eingehen, die extrem entscheidend sind für den Erfolg oder Misserfolg im Email-Marketing und dabei auch einen wichtigen Punkt vorstellen, dessen Nichtbeachtung sogar eine Katastrophe für Sie und Ihr Internet-Geschäft bedeuten kann und wie Sie eben diese ganz einfach verhindern können… Den kompletten Beitrag lesen…


Es ist nun genau 2 Monate her, als ich den Artikel „…wenn User mit dem Feuer spielen“ hier veröffentlichte. Der Artikel hatte zumindest intern und vor allem im Rahmen des Versands an meine Newsletter-Leser sehr viel Aufsehen erregt und auch einiges an ganz unterschiedlichen Reaktionen hervorgerufen.

Denn was die Leser meines Blogs, die (noch) nicht in einem meiner Newsletter eingetragen sind, eben nicht wissen: Es erfolgte natürlich auch ein Versand bzw. eine Info bzgl. dieses Artikels. Dieser Newsletter hatte nur auf den Artikel aufmerksam gemacht und auch der Artikel selbst sollte nur informativen Charakter haben und einige Leute wachrütteln.

In dem Artikel ging es um die Problematik, dass einige – meist unwissende – User mit dem Feuer spielen, in dem Sie schlicht Spam-Mails versenden und sich damit auf extrem dünnem Eis aufhalten. Dabei waren nicht einmal die all bekannten Spamming gemeint, sondern die Tatsache, dass einige Menschen absurden Gerüchten im Internet glauben und meinen, wenn Sie sich freiwillig in einen Newsletter eintragen, dann wären sie berechtigt, dem Absender ebenfalls (meist automatisiert) Werbemails zuschicken…

Der Artikel sowie der Newsletter, der allgemein auf diesen verwies, sollten also ausschließlich auf diese Problematik hinweisen und davor warnen, solche Aktionen zu starten, weil es rechtlich eben eine heiße Angelegenheit ist.

Doch leider kam diese Hilfe ganz unterschiedlich an und die Reaktionen hatten ein Ausmaß, welches selbst mich überraschte und das ich so nicht erwartet hätte. Diese Reaktionen – vor allem im Bezug auf meinen Newsletter – waren extrem und reichten von Zustimmung über Verwirrung, bis hin zu Empörung und bösen Mails… Den kompletten Beitrag lesen…

„Sie erhalten diese Mail, weil wir schon einmal Kontakt miteinander hatten…“

Eine Email, die so oder so ähnlich endet hat mit Sicherheit schon jeder einmal bekommen, der im Internet tätig ist und in Kontakt mit Kunden, Lesern, Partnern oder sonstigen Personen steht oder stand, weil entweder eine Kundenanfrage beantwortet wurde, eine Kooperationsanfrage abgewickelt wurde oder einfach ein netter Austausch stattfand aufgrund eines Ereignisses, welches dieses möglich oder notwendig machte.

Wenn ahnungslose User mit dem Feuer spielen!Ich selbst erhalte ständig solche Emails, hatte auch in der Vergangenheit schon einmal nebenbei in einem anderen Artikel als Exkurs darüber berichtet und muss jedes Mal die Hände überm Kopf zusammenschlagen, wenn ich das lese.

Gut, ich selbst sehe das extrem locker, denn mit einem Klick sind solche Emails gelöscht und das war’s, wozu also die Aufregung. Aber sehr viele Menschen, die sich im Internet bewegen und oft ein eigenes kleines Business auf die Beine stellen möchten oder sich mit Affiliate Marketing ein wenig hinzu verdienen möchten, wissen einfach nicht um die Bedeutung des professionellen Email-Marketing und merken nicht, wie Sie – meist aus purer Unwissenheit und durch das Glauben dämlicher Internetgerüchte – mit dem Feuer spielen, sich strafbar machen und sich so sehr großen Ärger einhandeln können, weil sie ganz plötzlich als ahnungsloser User zum Spammer werden…

Was ich genau damit meine und was hinter dem oben genannten Satz wirklich steckt, soll dieser Artikel zeigen… Den kompletten Beitrag lesen…

Ich möchte Ihnen heute einen Service vorstellen, bei dem ich selbst sehr lange, sehr große Skepsis hatte und den ich deshalb über lange Zeit beobachtete und nun in den letzten Wochen ausgiebig getestet hatte.

700% Umsatzsteigerung durch effektives Email-MarketingWeil ich schon diverse ähnliche Systeme und Dienste kenne und getestet hatte, die aber letztlich auf Dauer absolut schwach abschnitten, war meine Skepsis gegenüber diesem Dienst mehr als ausgeprägt…

„Das Geld liegt in der Liste!“ – Ein Satz, den Sie sicherlich schon sehr oft gehört und gelesen haben und der sich schon fast wie eine immer wiederkehrende Floskel anhört. Doch dabei ist dieser Satz einer der wahrsten Sätze, die es im Bereich des Internetmarketing überhaupt gib. Denn nichts ist wichtiger, als die eigene Liste.

Eine eigene Liste macht den größten Teil zwischen Erfolg und Misserfolg im Internet-Business aus und ist einer der entscheidendsten Faktoren, warum 95% aller Menschen, die es versuchen, im Internet eben KEIN Geld verdienen und weshalb nur etwa 5% wirklich sehr viel Geld im Internet verdienen. Den kompletten Beitrag lesen…

Selbst absolute Internet-Profis sind sich der Bedeutung Ihrer eigenen IP-Adresse scheinbar nicht bewusst. Das zeigen Tests, die ich hin und wieder selbst mache, wenn ich zum Beispiel vor einer eigenen Buchung diverse Newsletter teste und merke, dass diese sofort im Spam landen. Das muss nicht immer zwangsläufig am Content liegen – auch das bestätigt sich dann, wenn man diese Newsletter mit ganz verschiedenem Content zu verschiedenen Themen im Spam-Verzeichnis verschiedener Email-Provider wiederfindet.

Die IP-Adresse bezeichnet Ihre Website. Eine solche Adresse lautet beispielsweise 196.102.100.1. Erst mit Hilfe des Übersetzers „DNS“ für „Domain Name System“ kann der Internet-Anwender statt der kryptischen IP-Adresse tatsächlich eine Klartext-Domain eingeben. So steht hinter jeder Domain wie zum Beispiel www.kostenlose-produkte.net also tatsächlich eine IP-Adresse.

Ein kurzes Beispiel: Die Domain erotik-schmidt.de läuft ab oder wird durch den Besitzer nicht verlängert etc., die Domain erotik-schmidt.de wird also nicht mehr benötigt. Der Provider nimmt die damit assoziierte IP-Adresse 1.2.3.4 also wieder zurück und das die deutschen Domainnamen verwaltende DeNIC löscht die Domain.

Jetzt möchte Herr Müller im Internet Geld verdienen und spezialisiert sich auf Kleidung. Er registriert die Domain mode-mueller.de und bekommt vom Provider die soeben freigewordene IP 1.2.3.4 zugewiesen!

Was Herr Müller nicht weiß, und was kaum jemand weiß: Spamfilter arbeiten unter anderem auf der Basis von IP-Adressen! Wenn über die Domain erotik-schmidt.de also Spam-Mails verschickt wurden und die IP-Adresse 1.2.3.4 daher auf Spam-Listen gelandet ist, hat Herr Müller als „Nachfolger“ der IP-Adresse ein massives Problem! Er steht für etwas gerade, was er selbst gar nicht zu verantworten hat. Den kompletten Beitrag lesen…

Oft liest und hört man von irgendwelchen Angeboten im Internet, die einem das Blaue vom Himmel versprechen und einem weis machen wollen, man könne im Schlaf reich werden.

Das ist natürlich kompletter Unsinn, denn niemand wird über Nacht reich. Auch im Internet muss man hart arbeiten, wenn man wirklich erfolgreich sein möchte. Es ist zwar eine sehr viel angenehmere Art von Arbeit, doch auch hier geht es niemals ohne und man muss sein Business hegen und pflegen, damit es auch erfolgreich bleibt!

Aber dennoch schließt das nicht die Tatsache aus, dass man im Schlaf Geld verdienen kann! Was sich im ersten Moment ebenfalls unseriös anhört, ist jedoch nicht weit hergeholt und ich zeige Ihnen, was ich damit meine: Den kompletten Beitrag lesen…