Gastartikel Archiv

Geld verdienen in nur 3 Tagen - VideokursEine Idee alleine bringt noch lange keinen Erfolg, denn sie muss auch in die Tat umgesetzt werden. Doch während wir einerseits ewig grübeln, um irgendeine sinnvolle Idee zu gewinnen, gibt es andererseits auch Situationen, in denen die Ideen nur so aus uns heraus sprudeln. Und genau dann wird es meist gefährlich für die Möglichkeit, sie später auch umzusetzen, denn diese Situationen kommen nicht selten eher ungelegen.

An den unmöglichsten Orten, zur unmöglichsten Zeit haben wir plötzlich Geistesblitze, aus denen sich schnell konkrete Ideen entwickeln, die – später umgesetzt – große Erfolge bringen könnten. Doch selbst wenn es die jeweilige Situation sogar erlauben würde, so ist der Mensch an sich meist schlicht weg zu faul, an dieser Idee sofort festzuhalten und so ist sie nicht selten schon bald wieder vergessen.

Und wer weiß: Was hätte diese Idee – später erneut aufgegriffen und ggf. verfeinert – zu Erfolgen führen können… hätte, wäre, wenn – genau das ist einer der größten Fehler, die man begehen kann, wenn man wirklich erfolgreich sein möchte. Den kompletten Beitrag lesen…

Schon wieder befinden wir uns am Anfang eines neuen Jahres, auch wenn ich weiß, dass das nach fast 2 Monaten etwas seltsam klingt. Dennoch gelten in vielen (beruflichen) Bereichen gerade die ersten 3 Monate eher noch als Jahresanfang. Und obwohl vor allem der Silvester- und Neujahrstag grundsätzlich identische Tage sind, so bedeutet es zumindest in unserer Kultur immer auch ein gewisser Schnitt sowie „Neubeginn“.

Ein neues Jahr bedeutet besonders im Beruflichen für viele Menschen neue Ziele, neue Pläne, neue Vorhaben usw. – und genau das macht den wahren Erfolg aus: Sich stets neue, aber realistische und erreichbare Ziele zu stecken, die dann beim Erreichen auch neue Motivation bringen, die dann zum Weitermachen und Wachsen anspornen.

Und neue Pläne, Ziele, Vorhaben und Ideen haben auch immer etwas mit Visionen zu tun und wie man diese zu echten Ideen sowie letztlich zu handfesten Lösungen ausarbeitet, die einen selbst aber auch andere vorantreiben. Und genau aus diesem Grund passt der heutige Artikel sehr gut in dieses Bild.

Genau genommen darf ich Ihnen im Rahmen meiner Ende letzten Jahres durchgeführten „Gastartikel-Aktion“ nun weitere Gastartikel präsentieren und starte heute mit einer kleinen Gastartikel-Serie über Visioning und wie Sie Ihre Ideen kreativ in die Praxis umsetzen. Den kompletten Beitrag lesen…

Gastartikel von Jutta Wolfram über alternative NetzwerkeVor etwa einer Woche hatte ich Ihnen den Gastartikel über alternative Soziale Netzwerke besonders für „Künstler“ von Jutta Wolfram präsentiert. Darin ging es auf die vielen Lesern sicherlich noch eher unbekannten Netzwerke RebelMouse und About.me, die ganz ähnlich aufgebaut sind, wie etwa Pinterest, über das ich hier ebenfalls schon mal berichtete.

Aus diesem Grund war es besonders interessant, erneut die Frage zu stellen, ob weitere solcher Netzwerke überhaupt noch echte Alternativen sein können, wenn selbst Pinterest als solches noch nicht ganz etabliert zu sein scheint.

In diesem heutigen kurzen Artikel wird Jutta Wolfram ihren Gastartikel durch ein weiteres Netzwerk ergänzen, welches sie auch diesmal wieder aus ihrer persönlichen Sicht einer aktiven Nutzerin vorstellen und beschreiben wird… Den kompletten Beitrag lesen…

Gastartikel von Jutta Wolfram über alternative NetzwerkeSchon in meinem Artikel über Pinterest vor fast 9 Monaten machte ich deutlich, dass es aus unternehmerischer Sicht nicht ratsam ist, sich stets sofort auf alles Neue zu stürzen, sondern erst einmal abzuwarten, wie sich das ein oder andere künftig entwickeln wird.

Klar ist aber auch, dass man als „Außenstehender“ eines solchen neuen Netzwerkes nur Einschätzungen und einen eigenen Eindruck abgeben kann und so ist es natürlich so, dass gerade die etwas unkonventionellen Plattformen vielleicht keine reale Chance gegen Größen wie Facebook & Co haben, jedoch eine eigene „kleine“ Stammgemeinde anziehen können, weil sie eine ganz spezielle Zielgruppe ansprechen.

Speziell die Plattformen About.me, Alternion oder auch RebelMouse sind vergleichsweise eher unbekannt, was natürlich hauptsächlcih daran liegt, dass diese eher englischsporachig ausgerichtet sind. Das wiederum hindert den Nutzer ja keineswegs daran, sich auch in seiner Muttersprache zu präsentieren. Stellt sich also auch hier wieder die Frage: Sind Plattformen wie RebelMouse & Co wirkliche Alternativen zu etablierten Sozialen Netzwerken? Den kompletten Beitrag lesen…

Und schon sind wir beim 5. und letzten Teil der großen Gastartikel-Serie von Norbert Treese angekommen, in der er auf die Vermarktung eigener Produkte und/oder Dienstleistungen und die damit verbundenen Aspekte eingegangen ist.

In diesem heutigen letzten Teil – der mir persönlich am besten gefällt – geht er auf die grundlegenden Unterschiede zwischen Deutschland und den USA ein, wenn es besonders um (Internet-) Marketing geht! Es ist kein Geheimnis, dass sehr viel aus den USA nach Deutschland kommt und erst dann hier Fuß fasst.

Doch das hat einen Grund: Es hat funktioniert und war/ist erfolgreich – und in aller Regel ist es das dann auch in Deutschland. Natürlich gibt es auch Dinge, die in Deutschland vielleicht eher nicht funktionieren, doch wenn man ehrlich ist, dann trifft das auf sehr wenig zu.

Wie bereits zu Beginn dieser Serie angemerkt, konnte Norbert Treese in über 20 Jahren Asien, Europa und eben auch USA sehr viele Erfahrungen sammeln und so die unterschiedlichen „Einstellungen“ miteinander vergleichen. In diesem heutigen letzten Teil wird er genau darauf eingehen und wieder einmal verdeutlichen, wie groß die Unterschiede besonders zwischen Deutschland und den USA sind, wenn es darum geht, sich ein eigenes Business aufzubauen und dieses zum Erfolg zu führen. Den kompletten Beitrag lesen…

So schnell kann es gehen und so neigt sich auch diese Gastartikel-Serie von Norbert Treese wieder dem Ende zu. Heute präsentiere ich Ihnen bereits den 4. Und damit vorletzten der insgesamt 5 Teile. Im vorherigen Teil ging es darum, aus einem Massenprodukt ein Nischenprodukt zu machen und sich dadurch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal zu schaffen, um sich so von der Konkurrenz abzuheben.

Im heutigen Artikel wird Norbert Treese an den letzten Teil der Serie anknüpfen und darin schildern, wie man bei der Markteinführung eines neuen Produktes vorgehen sollte und warum man sich dabei nicht unbedingt immer nur auf die eigene Heimat konzentrieren sollte.

Wie schon im letzten Serien-Teil erläutert Norbert das Ganze anhand eines realen Beispiels aus seiner Praxis und bezieht dabei das Gesundheitswesen mit ein. Auch wenn es sicherlich einiges daran zu bemängeln gibt, so haben wir in Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Und dennoch spielte Deutschland in diesem Fall zumindest als erstes Anlaufziel für die Einführung eines neuen Produktes in diesem Bereich erst einmal keine Rolle. Warum das so war schildert er im Folgenden… Den kompletten Beitrag lesen…

In den beiden ersten Teilen der Gastartikel-Serie von Norbert Treese über die Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen ging er auf die „Ultimative Business-Regel“ und auf die Zielgruppen-Mathematik ein, um zu verdeutlichen, wobei es bereits im Vorfeld ankommt, um ein Produkt wirklich erfolgreich zu monetarisieren.

Im heutigen 3. Teil der Serie wird er auf eine Thematik eingehen, die auch mich ganz besonders fasziniert: Wie Sie sicherlich als Stammleser wissen, stehe ich dem Thema Nischen insofern etwas defensiv gegenüber, dass ich der Überzeugung bin, dass in diesem Bereich einfach zu viel „Wind gemacht“ wird.

Soll heißen: Wer im Internet wirklich erfolgreich Geld verdienen möchte, der muss dabei nicht zwangsläufig eine Nische besetzen. Denn wer es schafft, seine Produkte oder seine Dienstleistung von denen der Mitbewerber abzusetzen und sich ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz zu schaffen, der kann auch außerhalb einer Nische sehr erfolgreich sein!

Und genau diese Ansicht wurde mir durch diesen heutigen Artikel-Teil nochmals bestätigt! Das Besondere hierbei ist jedoch der komplett andere Ansatz dabei: Den kompletten Beitrag lesen…

Was ich in meinen Produkten auch immer wieder betone, ist, dass Sie Ihre Ideen Produkte, Dienstleistungen) im Vorfeld stets auf einen Markt hin überprüfen sollten und dabei niemals gegen den Markt arbeiten dürfen.

Was eigentlich zum unternehmerischen 1×1 gehört, machen immer wieder viele (angehende) Internetunternehmer falsch, wenn sie ein eigenes Business starten möchten mit dem Verkauf eigener Produkte oder Dienstleistungen. Die Folge ist in 99% der Fälle das schnelle Scheitern, denn wo keine Nachfrage, da kein Absatz und kein Umsatz!

Der Kunde bestimmt heute mit seinem Bedarf, was produziert und vermarktet wird und nicht (mehr) umgekehrt. Die Menschen wissen, was sie möchten und was sie brauchen und danach wird hergestellt und verkauft. Doch wie kommt das Angebot zum Nachfrager? Den kompletten Beitrag lesen…

Ja, Sie merken sicherlich schon, dass jetzt nach und nach die Gastartikel (Serien) kommen, die Ende letzten Jahres auf meinen „Aufruf“ hin bei mir eingetroffen sind. Und weil es so viele richtig gute Beiträge waren und ich es den Gastautoren einfach schuldig bin, diese auch möglichst zeitnah zu bringen, habe ich daraus nun einen kleinen „Gastartikel-Marathon“ gemacht.

Natürlich werde ich zwischen den ganzen Gastbeiträgen hier und da eigene Artikel einbauen, doch in den nächsten Wochen dürfen Sie sich auf zahlreiche richtig gute Gastartikel freuen – denn es kommt ja bekanntlich auf den Inhalt an.

Und ich freue mich natürlich sehr, dass so viel Menschen gerne einen Gastartikel oder sogar eine Serie auf einem Blog veröffentlichen möchten, das bestätigt mit einfach immer wieder auch die Qualität meiner Arbeit…

Weiter geht es heute mit der größten Gastartikel-Serie, die sich insgesamt über 5 Teile erstreckt und diesmal von einem richtigen „Weltenbummler“ kommt, was mich extrem freut, weil hier extrem viel Erfahrung einbringen kann. Den kompletten Beitrag lesen…

Arthur Gerletz über das Corporate Design innerhalb der Corporate IdentitySo schnell vergeht die Zeit und so darf ich Ihnen heute bereits den letzten aller insgesamt 5 Teile der Gastartikel-Serie „Internetmarketing Sideshows“ von Arthur Gerletz präsentieren. Im letzten Teil wird er heute noch einem auf die Corporate Identity eingehen, nachdem er diese bereits im 2. Teil über Logodesign angeschnitten hatte.

Die Corporate Identity hatte ich her im Blog schon mehr oder wenig detailliert beschrieben, doch ich finde, wenn ein Webdesigner speziell das Corporate Design innerhalb der Corporate Identity herausstellt und aus seiner Sicht erläutert, dann ist das ein neuer Artikel dazu auf jeden Fall wert.

Und damit ist nun klar: Im letzten Teil der Serie wird Arthur die Wichtigkeit der Corporate Identity kurz erläutern und dabei das Corporate Design innerhalb dieser fokussieren. Den kompletten Beitrag lesen…