Partnerprogramme Archiv

Wenn es um Affiliate-Marketing geht, neben diversen anderen Faktoren die Art der Cookiebehandlung immer eines der wichtigsten Gründe, sich als Affiliate für oder eben gegen ein Netzwerk zu entscheiden.

Neben dem Verfahren des sog. „First-Cookie-Wins“ gibt es auch das Verfahren „Last-Cookie-Wins“. Da ich mich in der Vergangenheit mit beiden Verfahren sowie deren jeweiligen Vor- und Nachteile hier im Blog schon ausführlich beschäftigt habe, möchte ich hier nicht mehr weiter darauf eingehen.

Auch wenn ich der Meinung bin (was sich mit meiner Erfahrung auch deckt), dass es unterm Stricheigentlich egal ist, welches Verfahren angewandt wird, spielt das Thema für viele Affiliates dennoch eine entscheidende Rolle.

Und weil ich immer wieder Anfragen von potentiellen Partnern bekomme und auch wie oft versprochen gezielt auf meine Affiliates eingehen möchte, habe ich mich nun entschieden, mein Partnerprogramm zu erweitern… Den kompletten Beitrag lesen…

Im letzten Artikel (hier klicken) ging ich im Bezug auf die Cookiebehandlung im Affiliate-Marketing auf die Unterschiede zwischen dem First-Cookie- und dem Last-Cookie-Prinzip ein und stellte die beiden Hauptvorteile bzw. Hauptnachteile ein.

Dabei wurde klar: Wenn man ehrlich ist, dann kommt man zu dem Entschluss, dass es bei beiden Varianten Gewinner und Verlierer gibt – wie so oft im Leben.

Und ich werde nicht müde zu erwähnen: Wer das für sich erkennt und den Fokus sowie die Konzentration gänzlich auf das eigene Business legt, der ist anderen schon ein großes Stück voraus auf den Weg zum Erfolg…

In diesem 2. Teil des Artikels möchte ich der provokanten Frage nachgehen, ob besonders die sog. kleinen Affiliates nicht grundsätzlich IMMER zu den „Verlierern“ gehören, werde das mit einem eigenen Beispiel untermalen und Einsteigern zum Schluss einen Rat mit auf den Weg geben, was sie tun sollten, um künftig zu den Gewinnern zu gehören…

Warum kleine Affiliates immer zu den „Verlierern“ gehören

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…wenn Sie nicht endlich handeln, statt ewig herum zu diskutieren!


Ich weiß, die Headline dieses Artikels klingt böse. Böse und provokant, soll Sie jedoch dazu bewegen, den Artikel aufmerksam zu lesen, um so für sich wichtige Rückschlüsse und Erkenntnisse daraus ziehen zu können:

Erst einmal muss ich feststellen, dass es sich richtig gut anfühlt, nach dem „kleinen“ Gastartikel-Marathon endlich mal wieder selbst etwas ausführlicher zu schreiben – und gleich möchte ich mit einem ständig präsenten Thema des Online-Marketings einsteigen…

Das Thema First-Cookie oder Last-Cookie sorgt immer wieder für Zündstoff und eigentlich sollte man meinen, dass es bereits zu Genüge durchgekaut wurde; und dennoch zeigt sich in der Praxis, dass dem in Teilen doch nicht so ist.

Meiner Meinung nach wird das Thema sowieso viel zu sehr aufgebauscht und das ist der Grund dafür, dass sich besonders Einsteiger oder sog. kleine Affiliates darin verlieren, statt endlich Geld damit zu verdienen – nämlich im Affiliate-Marketing.

Sie werden letztlich IMMER zu den Verlierern gehören, wenn Sie nicht endlich handeln, statt zu diskutieren… – doch um was geht es überhaupt? Den kompletten Beitrag lesen…

BestPartnerCash - Der neue Partner-Bereich von Alexander BoosStammleser wissen, dass ich meine Projekte hin und wieder auch mal komplett „aufräume“ und umstrukturiere. So entwickele und veröffentliche ich beispielsweise neue Produkte, während einige zu reinen Cross-Sellings werden oder andere sogar komplett vom Markt verschwinden, weil ich die Inhalte verteile oder in neuen Produkten intensiviere.

Aber auch unabhängig von Produkten richte ich meine Projekte – wie etwa auch meinen Blog – hier und da neu aus, erweitere meine Angebote oder gebe ihnen eine neue Struktur. Wie dem auch sei, lange Rede, kurzer Sinn:

Mir ist es einfach wichtig, mich stets auf einige wenige umfangreiche Haupt-Produkte zu konzentrieren und meine Projekte im Allgemeinen neuen Bedürfnissen und Anforderungen anzupassen.

Und so habe ich in den letzten Wochen u.a. mein Partnerprogramm komplett überarbeitet und dabei weder Kosten noch Mühen gescheut… Den kompletten Beitrag lesen…


Nun schon seit unfassbaren 10 Jahren bietet das weltweit wohl bekannteste Bezahlsystem Paypal sein Partnerprogramm an. Ob man es wirklich als Partnerprogramm bezeichnen kann, ist etwas fraglich, aber das tat man bisher auch nicht.

Vielmehr war es ein kleines Bonussystem, bei dem „Affiliates“ dadurch Geld verdienen konnten, indem Sie das System an Händler weiterempfohlen hatten. Sie merken schon, ich schreibe in der Vergangenheitsform und das hat auch einen bestimmten Grund:

Demnächst wird Paypal dieses Bonussystem einstellen und Anmeldungen dazu nur noch bis zum 25. August 2012 entgegennehmen. In diesem Artikel möchte ich die Gründe erörtern, aber auch der Frage nachgehen, ob das Programm für Affiliates wirklich Sinn gemacht hat und ob es eigentlich auch wirklich fair gewesen war, denn man verdiente eigentlich fast nichts dabei… Den kompletten Beitrag lesen…

Partnerprogramm - 1,00 Euro fixe Provision pro LeadWie einige meiner Partner – vor allem die wirklich aktiven – sicherlich bereits mitbekommen haben, hatte ich mein Partnerprogramm zu blaupanther.de in den letzten Wochen umstrukturiert und ein wenig erneuert.

Bei diesem Partnerprogramm vergüte ich schon seit Jahren die reine Anforderung meines kostenlosen Einsteiger-Reports zum Thema Internetmarketing und Geld verdienen im Internet.

Jede Anforderung dieses Gratis-Reports auf einer meiner Landingpages, verbunden mit der gleichzeitigen Eintragung in meinen Newsletter, hatte ich bisher mit 0,50 Euro vergütet, wobei besonders fleißige Partner die Möglichkeit hatten, im Premium-Segment sogar 1,00 Euro Provision zu verdienen.

Jetzt habe ich natürlich wie immer aus 2011 die aktuellen CR (Conversion-Rates) meiner Produkte, den durchschnittlichen EPV (Earn per Visitor) bzgl. Google Adsense und der allgemeinen Werbeeinnahmen sowie natürlich den generellen ROI meiner sonstigen Tätigkeiten neu berechnet.

Ergebnis: Ich habe mich entschlossen, das an meine Partner weiterzugeben und die Provision in diesem Partnerprogramm deutlich anzuheben. Den kompletten Beitrag lesen…

Clickbank und der verlorene Schatz...Es ist kein Geheimnis, dass ich dem Affiliate- und Bezahlsystem Clickbank eher skeptisch bzw. etwas reserviert gegenüberstehe. Nicht zuletzt wegen den Problemen und Hürden, die ich schon vor über einem Jahr im Artikel über die „Geldbrennerei Clickbank“ durchleuchtete.

Ein Jahr ist eine lange Zeit, in der sich sehr viel tun kann und so sind heute ganz bestimmt einige der damals vorhandenen Probleme beseitigt, aber mit Sicherheit längst nicht alle. Heute soll es aber weniger darum gehen, welche Probleme noch vorhanden sind oder nicht, sondern um die Tatsache, dass ich vor einigen Wochen überrascht wurde.

Neben verschiedenen kleineren Problemen, war eines der größten ganz sicher die Auszahlungsbedingungen, nach denen man u.a. Umsätze über 5 einzigartige Verkäufe durch Kreditkarte oder Lastschrift und 2 verschiedene Bezahlsysteme (Paypal, Kreditkarte…), wobei Paypal aber wiederum nicht als Kreditkarte galt, erzielen musste, um in den Genuss der ersten Auszahlung kommen zu können.

Das zweite entscheidende Problem – und da wurde es ungemütlich – war das „Geldsterben“ nach einer gewissen Zeit, wenn man keine weiteren Umsätze erzielte bzw. länger keine Auszahlung bekommen konnte. Zusammen mit den obigen Bedingungen ein echtes Dilemma.

Wie sieht es heute aus und wieso beziehe ich mich besonders auf diese Punkte? Den kompletten Beitrag lesen…

Profitieren Sie von meinem Know-How und meinem Marketing-Apparat!
Foto: © Gerd Altmann/dezignus.com / pixelio.de

Im Zuge meiner großen Umstrukturierung habe ich nun auch meine Salespages umgebaut und hierdurch auch meine Partnerprogramme angepasst. Streng genommen habe ich nur mein Produkt-Partnerprogramm optimiert, womit ich nun auf zahlreiche Zuschriften und Kommentare von Lesern reagierte.

Bisher gab es für interessierte Partner zwar bereits zwei Möglichkeiten, über ein Partnerprogramm meine Projekte zu empfehlen, doch eine davon war bisher doch vor allem für unerfahrene User recht kompliziert, was sich nun ändern wird.

In meinen Salespages, also den Verkaufsseiten meiner Produkte, waren bisher immer alle gängigen Bezahlsysteme einzeln integriert, um so den maximalen Erlös daraus ziehen zu können. Zu diesen Bezahlsystemen gehörten Paypal, Micropayment, Kreditkarte und manuelle Banküberweisung.

Dabei wurde die Kreditkartenzahlung bereits über ShareIT abgewickelt, das eigentlich auch die anderen Systeme bereits in sich integriert. Warum ich jedoch diese Lösung wählte, hatte ich bereit des Öfteren hier beschrieben.

Nun, im Zuge meiner Umstrukturierung, der nun auch meine Partnerprogramme zum Opfer fielen, war mir die Einfachheit für meine Partner und deren Unterstützung wichtiger, sodass ich dies nun zum Anlass nahm, mein schon länger gegebenes Versprechen in die Tat umzusetzen und dadurch auf einige Umsätze zu verzichten! Den kompletten Beitrag lesen…


Partnerprogramme gibt es wie Sand am Meer und es gibt fast keine kommerziell orientierte Website und keinen Service mehr, der im Internet vertreten ist und kein eigenes Partnerprogramm anbietet. Schließlich ist es eine hervorragende und i.d.R. auch faire Methode für Traffic und neue Kunden. Doch leider scheint nicht alles Gold zu sein, was glänzt und somit ist nicht jedes Partnerprogramm auch wirklich lukrativ, sinnvoll und fair.

Vorab möchte ich anmerken, dass gerade im Affiliate-Marketing-Bereich natürlich Erfolg und Misserfolg, neben aller Individualität, was die Definition von Erfolg betrifft, immer vom jeweiligen Projekt und der damit verbundenen Zielgruppe abhängt.

Neben vielen „kleineren“ Projekten und Nischen-Themen gibt es natürlich auch die Partnerprogramme der ganzen Großen, wie Versandhäuser, Mobilfunkanbieter, Internet-Provider etc.! Alle diese großen Konzerne haben natürlich auch eigene Partnerprogramme, um damit neue Kunden zu erhalten.

Doch gerade hier sind die Provisionen fast lächerlich gering und angesichts des sowieso bereits hohen Bekanntheitsgrad solcher Konzerne, stellt sich ehrlicherweise die Frage, ob die Teilnahme an solchen Partnerprogrammen überhaupt wirklich Sinn macht und ob man damit wirklich nennenswerte Umsätze erreichen kann.

Wiederum gibt es auch Unternehmen im Internet, die noch nicht so groß sind, auch aufgrund der weniger vorhandenen Bekanntheit ein recht lukratives Partnerprogramm anbieten und deshalb ein wahres „Schätzchen“ zu sein scheinen.

Doch wenn diese Unternehmen ganz plötzlich auch TV-Werbung schalten, die zweifelsfrei wohl mächtigste Werbewaffe, die es gibt, dann darf man sich als (evtl. jahrelang verdienter) Partner sicherlich die Frage stellen, ob man die ganze Zeit über eigentlich nur den „nächsten Schritt“ dieser Unternehmen finanziert hatte.

Dienen die Affiliates also nur als Sprungbrett für Größeres und werden diese danach fallen gelassen? Und sind die Partnerprogramme bereits großer Konzerne nur Augenwischerei? Den kompletten Beitrag lesen…

Interview mit Sven Meissner Teil 2Im 1. Teil des großen Interviews mit Internetmarketer Sven Meissner, in dem dieser hauptsächlich seine Person und sein Hauptprojekt vorstellte, geht er nun ausführlich auf sein Top-Partnerprogramm ein und hat mir freundlicherweise einige wichtige, interessante, aber teilweise auch kritische Fragen dazu beantwortet.

Sven vergütet im Rahmen seines Partnerprogramms den kostenlosen Eintrag in seinen Newsletter und bezahlt hier außergewöhnlich hohe Provisionen von bis zu 2 Euro! Das bewegte mich natürlich besonders zu kritischen Fragen, mit denen ich dieser Traum-Provision auf den Zahn fühlen wollte.

Das Partnerproramm hat eine Cookie-Laufzeit von tollen 365 Tagen, eine Opt-In-Rate von bis zu über 30% und Sven gibt die erzielten Leads i.d.R. binnen maximal 7 Tagen frei. Er verzichtet gerne auf ein Affiliate-Netzwerk und hat aus diesem Grund eine sog. Inhouse-Lösung gewählt. Warum er das gemacht hat, erzählt er hier im 2. Teil seines großen Interviews. Teil 1 verpasst? Hier lesen…

Interview mit Sven Meissner von geld-mit-ebooks.de (2)

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