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Heutzutage gibt es im Internet fast unzählige Homepage-Baukästen – meist von verschiedenen Internet-Providern, mit denen Sie sich mit nur wenigen Klicks eine eigene Website basteln können. Das klingt natürlich super, denn dadurch sind keinerlei Programmier-, Technik- oder Webdesign-Kenntnisse notwendig und wirklich jeder Einsteiger kann völlig ohne diese eine eigene Website basteln.

Ja, und wenn ich basteln schreibe, dann meine ich in diesem Fall auch basteln, denn diese Homepage-Baukästen haben allesamt eines gemeinsam: Sie kosten zum einen sehr viel Geld, weil sie nur gegen eine monatliche (!) Gebühr genutzt werden können und zum anderen kann man bei diesen Baukästen im wahrsten Sinne von Basteln sprechen.

Denn zwar benötigt man keinerlei Programmierkenntnisse, doch im Endeffekt muss dies entsprechende Vorlage trotzdem noch mühsam angepasst. Selbst wenn man damit als Anwender keine Probleme hat und eine solche Bastel-Website vielleicht gerade so reicht, um die privaten Fotos einzustellen, so stößt man ganz schnell auf Grenzen, wenn man mit dieser Website auch tatsächlich Geld verdienen möchte. Den kompletten Beitrag lesen…

Action PopUp - Endlich die erhoffte Traum-Lösung?Vor etwa eineinhalb Jahren stellte ich hier im Blog die Frage, ob die sog. Exit-Pop-Ups tatsächlich eine echte Marketing-Waffe seien oder sogar ein echter Conversion-Killer, bei dem das eigentliche Vorhaben nach hinten losgeht.

Exit-Pop-Ups waren zu diesem Zeitpunkt zwar schon nicht wirklich neu, doch gerade zu dieser Zeit wurden sie auf verschiedenen Websites immer öfter eingesetzt, während ich schon damals vermutete, dass die meisten Webmaster diese nur deshalb einsetzten, weil es schließlich „alle“ machten und sich im Vorfeld selbst nicht wirklich genau damit auseinandergesetzt hatten.

Heute – so ist jedenfalls mein Eindruck – ist der Einsatz von Exit-Pop-Ups vor allem im Geld verdienen Bereich doch sehr zurückgegangen. Nutzer, die zum Zeitpunkt meines Artikels ein solches noch einsetzten, haben sich mittlerweile wieder davon verabschiedet.

Den Hauptgrund dafür sehe ich damals wie heute vor allem in der mangelnden Umsetzung bzw. Programmierung der allermeisten Skripte und so war auch ich lange auf der Suche, nach einer perfekten Lösung für mich und stelle nun die Frage: Habe ich endlich die perfekte Traumlösung gefunden? Den kompletten Beitrag lesen…


Als die neue Social Media Plattform Google Plus Anfang Juli diesen Jahres offiziell startete, war die Internetgemeinde durchaus gespalten. Viele erkannten darin sofort einen Facebook-Abklatsch, was aber – wenn man ehrlich ist – bei näherer Betrachtung nicht unbedingt so stimmt.

Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass Google mit Google Plus durchaus auf Facebook reagierte und sich gezwungen fühlte in diesem Bereich was zu tun, damit Facebook nicht gänzlich wegläuft.

Bereits Anfang August schilderte ich dann meine ersten Erfahrungen mit Google Plus in dem Artikel „Muss Facebook sich nun fürchten…“ und machte damals bereits deutlich, dass Google Plus mir persönlich als eine Art Mix aus Facebook und Twitter vorkam.

Trotz aller Skepsis bei großen Teilen der Internetgemeinde, schossen die Nutzerzahlen von Beginn an drastisch nach oben. Grund dafür war ganz sicher, der durchaus clevere Schachzug von Google, seine Plattform zunächst nur eingeladenen und somit „auserwählten“ Usern einen Zugriff zu gewähren – wohl wissend, dass man natürlich prinzipiell jederzeit an eine solche Einladung kommen konnte.

Doch wie sieht es aktuell aus, vor allem, nachdem Google Plus vor Kurzem auch ganz offiziell die Pforten für alle öffnete? Vor Kurzem fragte ich hier im Blog, ob das Panda-Update ein Flop war – heute stelle ich auch hier wieder die ähnliche Frage:

„War’s das jetzt mit Google Plus oder kommt da noch was?“ Den kompletten Beitrag lesen…

Beispiel QR CodeGanz leise, aber flink kamen sie über uns und mischten sich in den Alltag: QR-Codes! QR-Codes sind kleine Barcode-ähnliche Grafiken, die mittlerweile einfach überall zu finden sind. Ob auf großen Plakaten, an Bushaltestellen, in Zeitschriften und Werbebroschüren oder auf Websites.

Ich selbst habe sogar schon Bilder von Menschen gesehen, die sich einen QR-Code auf den Rücken tätowieren ließen. Doch was genau steckt hinter diesen neuartigen Codes?

QR-Codes beinhalten verschlüsselte Mini-Nachrichten, die entweder aus reinem Text, einer URL oder sogar einer Email bzw. SMS bestehen können. Diese verschlüsselten Codes können dann mittels eines modernen Smartphones und dem darauf befindlichen QR-Code-Reader (Leseprogramm) wieder entschlüsselt werden, damit die eigentliche Botschaft zutage kommt.

Ein Beispiel, wie ein solcher Code aussieht, finden Sie hier rechts oben. Probieren Sie es ruhig aus, aber erwarten Sie nicht zu viel! 😉 Doch welchen Sinn haben QR-Codes und warum sollte man gerade im Marketing Informationen verschlüsseln? Den kompletten Beitrag lesen…

Wie Sie sicherlich wissen, bin ich ein großer Freund von Splittests. Wenn Sie im Internetmarketing erfolgreich sein möchten, dann kommen Sie nicht drum herum, von dem Gedanken wegzukommen, alles „glauben“ zu wollen.

Niemals glauben oder ahnen, sondern immer testen und wissen! Immer?...
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Was ich damit sagen möchte ist, dass niemals zählt, was Sie glauben oder meinen, sondern was Sie wissen! Und das geht einfach nur über Splittests. Splittests sind die einzige wirklich aussagekräftige Möglichkeit, herauszufinden, welche Überschrift auf einer Website die erfolgreichste ist, welche anrede beispielsweise in Ihren Emails am besten funktioniert oder welche Links innerhalb Ihrer Website am häufigsten angeklickt werden.

Wenn Sie also herausfinden möchten, welche Headline die meisten Besucher auf Ihrer Website verweilen lässt, damit sich diese auch intensiv mit ihr auseinandersetzen oder wenn Sie sogar wissen möchten, welche generelle Version Ihrer Website (unterschiedliche Linkplatzierungen, verschiedene Grafikelemente usw.) zu den meisten Conversions für Ihren Newsletter führt, dann sind Splittests ein hervorragendes Marketing-Instrument, um sein Web-Business zu optimieren.

Auch ich führe selbstverständlich hier und da diverse Splittests durch, denn wissen ist allemal besser als glauben oder meinen. Doch an einen Splittest habe ich mich bis heute nicht ein einziges Mal herangetraut, weil ich der Meinung bin, dass dieser extrem gefährlich sein kann – auch für die Reputation und die Gewinnung von Stammkunden, die einem vertrauen.

In einem meiner letzten Artikel bin ich besonders auf das Marketing-Instrument der Exit-Pop-Ups eingegangen und deren meist vorhandene schlechte Programmierung. Hier möchte ich ein weiteres, aus meiner Sicht grenzwertiges Instrument eingehen, den Preis-Splittest… Den kompletten Beitrag lesen…


In letzter Zeit scheint es kaum noch eine Website zu geben – vor allem kommerzielle – die kein sog. Exit-Pop-Up eingebaut haben. Dabei ist das Prinzip gar nicht (mehr) so neu – doch in letzter Zeit scheint es durchaus einen kleinen „Boom“ zu geben.

Grund dafür ist sicherlich überwiegend der, dass an jeder Ecke des Internetmarketing diese Exit-Pop-Ups als die Marketing-Waffe schlecht hin angepriesen werden.

Ein Exit-Pop-Up ist ein Pop-Up, welches nicht sofort beim Betreten einer Website angezeigt wird (zumindest soll es so sein – mehr dazu später), sondern erst beim Versuch durch den Besucher, die Website wieder zu verlassen.

Durch das dann automatisch gestartete Exit-Pop-Up hat der Betreiber der Website die Möglichkeit, auch bereits „flüchtende“ Besucher vielleicht doch noch zu Kunden oder Newsletter-Abonnenten machen zu können.

Exit-Pop-Ups haben zweifelsohne große Vorteile, aber auch – wie Vieles – Nachteile, die unter bestimmten Gesichtspunkten so stark wiegen, dass der Einsatz dieser Instrumente vielleicht eher weniger sinnvoll sein könnte.

Ich habe das Instrument über Monate getestet durch diverse umfangreiche Splittests. Lesen Sie im Folgenden, welche Erfahrungen ich damit machen durfte, welche Vor- und Nachteile Exit-Pop-Ups haben und warum die Conversions sogar sinken können, statt zu steigen. Den kompletten Beitrag lesen…

Dass man die eigenen Web-Projekte und deren Inhalte stets optimieren sollte und immer kontrollieren sollte, welche Inhalte am besten bei den Besuchern ankommen, das hat sich mittlerweile fast überall herumgesprochen.

Niemals glauben oder ahnen, sondern immer testen und wissen!
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Dabei macht man sog. Splittests und nutzt dafür diverse Splittest-Tools. Durch einen Splittest hat man die Möglichkeit, gleichzeitig, ohne dass es Ihre Besucher stört, zum Beispiel verschiedene Überschriften einer Website, verschiedene Verkaufspreise einer Verkaufsseite oder andere Dinge gegeneinander zu testen.

So ist es nicht selten, dass man nach einem ausführlichen Splittest merkt, dass sogar der höchste von zum Beispiel 3 Preisen – trotz Rückgang der Verkäufe deswegen – insgesamt dennoch den größten Gewinn bringt oder Überschrift A viel mehr Newsletter-Abonnenten bringt, als Überschrift B usw.

Auch wenn Splittests nicht mehr ganz neu sind, ist es umso erstaunlicher, dass viele Website-Betreiber solche entweder immer noch nicht einsetzen und nutzen oder einfach entscheidende Fehler dabei begehen.

Fehler, die man machen kann, gibt es sicher mehr, doch ich möchte in diesem Artikel auf die aus meiner Sicht 3 (4) entscheidendsten Fehler eingehen, die bei Splittests meist dazu führen, dass diese entweder nichts bringen oder solche sogar verhindern. Den kompletten Beitrag lesen…

Oft liest und hört man von irgendwelchen Angeboten im Internet, die einem das Blaue vom Himmel versprechen und einem weis machen wollen, man könne im Schlaf reich werden.

Das ist natürlich kompletter Unsinn, denn niemand wird über Nacht reich. Auch im Internet muss man hart arbeiten, wenn man wirklich erfolgreich sein möchte. Es ist zwar eine sehr viel angenehmere Art von Arbeit, doch auch hier geht es niemals ohne und man muss sein Business hegen und pflegen, damit es auch erfolgreich bleibt!

Aber dennoch schließt das nicht die Tatsache aus, dass man im Schlaf Geld verdienen kann! Was sich im ersten Moment ebenfalls unseriös anhört, ist jedoch nicht weit hergeholt und ich zeige Ihnen, was ich damit meine: Den kompletten Beitrag lesen…

Heute möchte ich Ihnen eine Software vorstellen, durch die ich meine eigenen Verkäufe um ca. 136% steigern konnte. Und unabhängig von meinen eigenen Erfahrungen, belegen bereits viele Studien, dass es für viele User wichtiger ist, wie das Produktbild aussieht, als die eigentliche Produktbeschreibung.

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