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Lukas MüllerWie angekündigt möchte ich Ihnen heute den 2. Teil des Gastartikels von Jung-Internetmarketer Lukas Müller präsentieren (Teil 1), in dem er in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie Sie Ihre Nische finden und welche konkrete Strategie Sie dabei anwenden sollten.

Ich hoffe, dass Ihnen diese bebilderte Anleitung die Nischensuche etwas erleichtern kann und wünsche Ihnen viel Spaß beim Studieren des Beitrags und natürlich viel Erfolg – das Wort hat (erneut) Lukas Müller: Den kompletten Beitrag lesen…

Lukas MüllerVor einigen Tagen erreichte mich eine Mail von Lukas Müller. Bis dato hatte ich erst wenig von ihm gehört oder gelesen – eher nebenher, immer mal wieder, wenn ich etwas im Web recherchierte.

Er stellte mir seinen Nischen-Marketing-Club vor und bat mich, mir diesen einmal anzuschauen und fragte, ob ich bereit wäre, ihn ein wenig zu unterstützen. Mein persönliches Credo ist, dass man keine Nische braucht, um im Internet erfolgreich zu sein, aber eine solche zu finden, ist natürlich wie ein 6er im Lotto.

Diese Tatsache im Zusammenhang mit der Mail von Lukas Müller machte mich natürlich neugierig und ich selbst weiß natürlich, wie sehr ich mir zu Beginn meiner „Online-Karriere“ ich mir gewünscht hätte, dass gestandene Marketer mich beim Start unterstützen. Und genau aus diesem Grund schaute ich mir das Ganze an und war begeistert… Den kompletten Beitrag lesen…


Als die neue Social Media Plattform Google Plus Anfang Juli diesen Jahres offiziell startete, war die Internetgemeinde durchaus gespalten. Viele erkannten darin sofort einen Facebook-Abklatsch, was aber – wenn man ehrlich ist – bei näherer Betrachtung nicht unbedingt so stimmt.

Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass Google mit Google Plus durchaus auf Facebook reagierte und sich gezwungen fühlte in diesem Bereich was zu tun, damit Facebook nicht gänzlich wegläuft.

Bereits Anfang August schilderte ich dann meine ersten Erfahrungen mit Google Plus in dem Artikel „Muss Facebook sich nun fürchten…“ und machte damals bereits deutlich, dass Google Plus mir persönlich als eine Art Mix aus Facebook und Twitter vorkam.

Trotz aller Skepsis bei großen Teilen der Internetgemeinde, schossen die Nutzerzahlen von Beginn an drastisch nach oben. Grund dafür war ganz sicher, der durchaus clevere Schachzug von Google, seine Plattform zunächst nur eingeladenen und somit „auserwählten“ Usern einen Zugriff zu gewähren – wohl wissend, dass man natürlich prinzipiell jederzeit an eine solche Einladung kommen konnte.

Doch wie sieht es aktuell aus, vor allem, nachdem Google Plus vor Kurzem auch ganz offiziell die Pforten für alle öffnete? Vor Kurzem fragte ich hier im Blog, ob das Panda-Update ein Flop war – heute stelle ich auch hier wieder die ähnliche Frage:

„War’s das jetzt mit Google Plus oder kommt da noch was?“ Den kompletten Beitrag lesen…

Die Online-Bezahl-Lösung von MicropaymentMicropayment ist spezialisiert auf sog. Micropayment-Lösungen. Das bedeutet, dass man gerade jene Websites anspricht, die auf einfache Weise und ohne großen Aufwand ein Produkt oder eine geringe Anzahl an Produkten verkaufen möchte und dafür eine ebenfalls einfache und unkomplizierte Zahlungsabwicklung benötigt.

Diese Tatsache schließt aber nicht aus, dass man hier nicht auch etwas höherpreisigere Produkte anbieten kann – im Gegenteil. Zugegeben, Micropayment eignet sich eigentlich nur zur Ergänzung bereits vorhandener Bezahlsysteme, denn vor allem hier sind die Alternativen doch sehr gering, zumal Micropayment eben nicht wie ShareIT die gängigsten Lösungen vereint, sondern komplett eigene Lösungen bietet.

Dennoch empfehle ich, Micropayment ebenfalls zusätzlich zu nutzen, um die maximale Bandbreite an gängiger Bezahlmöglichkeiten abzudecken. Warum das so ist und wie Sie Micropayment schnell und einfach einbauen, zeige ich in diesem nun dritten Tutorial der kleinen Serie. Den kompletten Beitrag lesen…

Paypal das Online-Bezahlsystem mit 50 Millionen Nutzern weltweitEines der bekanntesten und sichersten Bezahlsysteme ist sicherlich Paypal. Was ich immer wieder feststellen muss, ist, dass viele Salespages (Verkaufsseiten) ausschließlich mit Paypal bestückt sind und ansonsten keine Alternative für die potentiellen Kunden bieten.

Jetzt hat Paypal zwar immerhin weltweit über 50 Millionen Nutzer, doch dass das bei Weitem nicht ausreicht, um auf dieses System als einzige Alternative zu setzen, das ist ein anderes Thema und da kann ich nur immer wieder auf meinen ausführlichen Artikel zu den wichtigsten Bezahlsystemen verweisen, der das genau beschreibt.

Weil aber Paypal trotzdem nicht wegzudenken ist und durchaus meist wohl am häufigsten im Internet für den Zahlungsverkehr genutzt wird, darf es trotzdem nie fehlen und sollte bestenfalls mit anderen Bezahlmöglichkeiten kombiniert werden, um den Kunden eine größtmögliche Auswahl an verschiedener und gängiger Systeme bereitzustellen.

Obwohl es eigentlich ganz einfach ist, einen Paypal-Bezahl-Button auf einer Website zu integrieren, tun sich vor allem viele Einsteiger dennoch schwer damit und was für Verkäufer digitaler Produkt, wie Software, Ebooks usw. besonders gefährlich ist, ist die Tatsache, dass es bei Paypal ohne komplizierte Programmierkenntnisse nicht möglich ist, diese Downloadprodukte vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

Wie Sie Paypal als Zahlungsmittel ganz einfach auf einer Website einbauen und dabei auch noch Ihre digitalen Downloadprodukte schützen können, zeigt ich in diesem Tutorial. Den kompletten Beitrag lesen…

Die All-In-One Bezahlsystem Lösung ShareITDas Bezahlsystem ShareIT von Digital River (Element 5) umfasst eigentlich alle gängigen Bezahlsysteme ein einem. Neben der bekanntesten Lösung Paypal, bietet es zusätzlich die Kreditkartenzahlung, Giropay (ähnlich wie Sofortüberweisung), Banküberweisung, Scheck und wahlweise auch Lastschrift.

Stellt sich also die Frage, wieso man überhaupt dann noch die wichtigsten Bezahlsysteme alle einzeln einbinden und nutzen sollte, wenn ShareIT die All-In-One-Lösung bietet!?

Das ist prinzipiell richtig, doch meiner Meinung nach, die sich auch mit meinen Erfahrungen über einige Jahre nun schon deckt, ist es durchaus wichtig und unterm Strick auch lukrativer, eben auf mehrere Systeme gleichzeitig zu setzen – und das auch einzeln.

Wieso das so ist und weshalb ich das empfehle, hatte ich bereits vor einigen Monaten in meinem ausführlichen Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme erläutert und mit Beispielen und Zahlen aus meinen Projekten belegt.

Streng genommen bietet ShareIT jedoch neben der Tatsache, dass es alle Bezahlsysteme integriert hat, noch weitere spezielle Features, die bei Nutzung einzelner Systeme dann doch nur teilweise genutzt werden können. Den kompletten Beitrag lesen…

So binden Sie Bezahlsysteme in in Ihre Website ein ohne Webshop
Foto: © Silke Kaiser / pixelio.de

Auf meiner Feedback-Seite haben alle Leser die Möglichkeit, mir ihr Feedback zu geben und auch Vorschläge zu machen, was ich hier im Blog u.a. behandeln soll. Diese Funktion wird auch prinzipiell schon recht gut angenommen und genutzt, doch vor über einer Woche kam dann hier endlich einmal eine wirklich konkrete Bitte, was mich sehr gefreut hat.

Natürlich habe ich mir danach Gedanken darüber gemacht, was ich davon wie umsetzen kann und dabei gefiel mir vor allem die Idee mit den Bezahlsystemen. Bereits im September letzten Jahres schilderte ich in einem Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme warum es aus meiner Sicht, gestützt durch meine Erfahrungen, absolut wichtig ist, mehrere Bezahlsysteme einzubauen.

Aufgrund des Leserwunsches möchte ich deshalb nun genauer auf das WIE eingehen und vor allem Einsteigern aufzeigen, wie genau man eben diese Bezahlsysteme auf einer Verkaufsseite integriert, ohne dafür einen kompletten Webshop einrichten zu müssen. Den kompletten Beitrag lesen…