Nun schon seit unfassbaren 10 Jahren bietet das weltweit wohl bekannteste Bezahlsystem Paypal sein Partnerprogramm an. Ob man es wirklich als Partnerprogramm bezeichnen kann, ist etwas fraglich, aber das tat man bisher auch nicht.

Vielmehr war es ein kleines Bonussystem, bei dem „Affiliates“ dadurch Geld verdienen konnten, indem Sie das System an Händler weiterempfohlen hatten. Sie merken schon, ich schreibe in der Vergangenheitsform und das hat auch einen bestimmten Grund:

Demnächst wird Paypal dieses Bonussystem einstellen und Anmeldungen dazu nur noch bis zum 25. August 2012 entgegennehmen. In diesem Artikel möchte ich die Gründe erörtern, aber auch der Frage nachgehen, ob das Programm für Affiliates wirklich Sinn gemacht hat und ob es eigentlich auch wirklich fair gewesen war, denn man verdiente eigentlich fast nichts dabei… Den kompletten Beitrag lesen…


Heute einmal etwas ganz Ungewöhnliches. Ich präsentiere Ihnen einen Gastartikel von einer Dame, die aber nicht als Autorin genannt werden möchte. Normalerweise finde ich das nicht so toll, der Grund ist aber nachvollziehbar:

Weil ich hier immer offen und ehrlich sein möchte, erkläre ich auch kurz, um was es geht: Die Dame wurde beauftragt, auf guten und passenden Blogs Backlinks zu setzen und kam mit der Bitte auf mich zu. Weil ich aber keine Links verkaufe, wollte ich zumindest einen Gastbeitrag mit Mehrwert haben, ähnlich z.B. dem Prinzip von Trustlink – was dann ja auch gelang.

Besonders die absoluten Neueinsteiger ins Thema Internetmarketing sind in letzter Zeit hier ein wenig zu kurz gekommen, daher freue ich mich, Ihnen diesen Beitrag präsentieren zu können, der die Grundlagen des Internetmarketings zusammenfasst und fast schon eine Art „Ode aufs Online-Marketing“ darstellt. Den kompletten Beitrag lesen…

Clickbank und der verlorene Schatz...Es ist kein Geheimnis, dass ich dem Affiliate- und Bezahlsystem Clickbank eher skeptisch bzw. etwas reserviert gegenüberstehe. Nicht zuletzt wegen den Problemen und Hürden, die ich schon vor über einem Jahr im Artikel über die „Geldbrennerei Clickbank“ durchleuchtete.

Ein Jahr ist eine lange Zeit, in der sich sehr viel tun kann und so sind heute ganz bestimmt einige der damals vorhandenen Probleme beseitigt, aber mit Sicherheit längst nicht alle. Heute soll es aber weniger darum gehen, welche Probleme noch vorhanden sind oder nicht, sondern um die Tatsache, dass ich vor einigen Wochen überrascht wurde.

Neben verschiedenen kleineren Problemen, war eines der größten ganz sicher die Auszahlungsbedingungen, nach denen man u.a. Umsätze über 5 einzigartige Verkäufe durch Kreditkarte oder Lastschrift und 2 verschiedene Bezahlsysteme (Paypal, Kreditkarte…), wobei Paypal aber wiederum nicht als Kreditkarte galt, erzielen musste, um in den Genuss der ersten Auszahlung kommen zu können.

Das zweite entscheidende Problem – und da wurde es ungemütlich – war das „Geldsterben“ nach einer gewissen Zeit, wenn man keine weiteren Umsätze erzielte bzw. länger keine Auszahlung bekommen konnte. Zusammen mit den obigen Bedingungen ein echtes Dilemma.

Wie sieht es heute aus und wieso beziehe ich mich besonders auf diese Punkte? Den kompletten Beitrag lesen…


Neulich konnte ich in meiner Lieblingsgruppe auf Facebook, der Online Marketing News Gruppe, wieder eine interessante Diskussion verfolgen, bei der es darum ging, welche Bezahlsysteme sinnvollerweise eingesetzt werden sollten oder gar müssen, um den maximalen Umsatz erzielen zu können, wenn man eigene Produkte vermarktet.

Hierbei bezog sich das Ganze ausschließlich auf digitale Infoprodukte, wie beispielsweise Ebooks und Videokurse, sodass mich diese Diskussion spontan an meinen Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme von vor über einem Jahr am 3. September 2010 erinnerte.

Damals hatte ich die prozentualen Anteile der verschiedenen gängigen Bezahlsysteme an meinem Gesamtumsatz beim Verkauf meiner Infoprodukte aufgeschlüsselt, um so aufzuzeigen, welche Systeme wirklich Sinn machen und auf keiner Salespage fehlen dürfen.

Jetzt ist ein Jahr natürlich verdammt lange und da kann sich viel verändern. Und aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Bestellungen seit diesem Artikel noch einmal neu zu durchleuchten, weil ich finde, dass diese Ergebnisse auch für meine Leser sehr interessante Rückschlüsse geben können, was die eigenen Aktivitäten in diesem Bereich betreffen. Den kompletten Beitrag lesen…

Sind Abos wirklich immer sinnvoll?
Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de

Abonnements aller Art gibt es ja schon immer – mal sinnvoller und mal weniger. Wenn es um Abos geht, dann denkt man entweder automatisch an Zeitschriften-Abos, aber leider auch zurecht an sog. Abofallen im Internet.

Doch ich will hier in diesem Artikel weder auf solche offensichtlichen Abofallen eingehen, noch auf ganz normale Abos für Zeitschriften oder auch Pay-TV. Ich will in diesem Artikel vielmehr einmal allgemein die Frage stellen, ob Abos speziell in den Bereichen Information und Weiterbildung im Internet immer so sinnvoll sind.

Dabei werde ich gezielt auf den Bereich des weitergebenden Internetmarketings eingehen und hier zum einen die Vor- und Nachteile eines Abosystems gegenüberstellen und zum anderen interessiert mich hier vor allem auch Ihre Meinung dazu.

Dabei würde ich mich auf Meinungen und Erfahrungsberichte von beiden Seiten (Verkäufern und Käufern) freuen und werde natürlich auch die Vor- und Nachteile von beiden Seiten durchleuchten.

Lesen Sie also weiter und machen Sie mit, wenn es heißt: „Sind Abosysteme wirklich immer sinnvoll, wenn es darum geht, bestimmte Inhalte nach und nach erst freizuschalten?“

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Die 2 Grundpfeiler für erfolgreiche Webshops für JedermannGerade für Einsteiger ins Internetgeschäft über den eigenen Webshop stellen sich viele Hürden in den Weg. Es gibt jedoch in diesem Bereich 2 Grundpfeiler, die den Einstieg mit einem eigenen Webshop extrem vereinfachen und dabei nur sehr geringe Kosten  aufwerfen.

Wer im Internet einen Webshop betreiben möchte, der sieht sich erst einmal vor der Situation, dass er zum Einen ein gewisses Eigenkapital zur Verfügung haben muss und zum Anderen einen Webshop auch entwerfen, aufbauen und einrichten muss, bevor er damit überhaupt Geld verdienen kann.

Er muss das komplette System aufsetzen und einrichten, dann Produkte einkaufen, um sie weiterverkaufen zu können und diese dann auch ggf. vorm Verkauf lagern, was wiederum Lagerkosten verursacht. Das kostet alles sehr viel Geld, bevor überhaupt einmal auch nur ein Produkt verkauft ist und Geld geflossen ist.

Deshalb gibt es 2 Grundpfeiler, auf die man als Einsteiger unbedingt setzen sollte und deren Kombination das Eigenkapital und das Risiko für den Shop-Betreiber extrem minimiert und fast auf null herunterfährt: Die Kombination aus DropShipping und einem fertig eingerichteten Webshop-Komplett-Lösung minimiert die Kosten für Eigenkapital und Lager sowie auch die Arbeit und ebenfalls Kosten für die Einrichtung, Pflege und Wartung eines professionellen Webshop-Systems. Den kompletten Beitrag lesen…

Die Online-Bezahl-Lösung von MicropaymentMicropayment ist spezialisiert auf sog. Micropayment-Lösungen. Das bedeutet, dass man gerade jene Websites anspricht, die auf einfache Weise und ohne großen Aufwand ein Produkt oder eine geringe Anzahl an Produkten verkaufen möchte und dafür eine ebenfalls einfache und unkomplizierte Zahlungsabwicklung benötigt.

Diese Tatsache schließt aber nicht aus, dass man hier nicht auch etwas höherpreisigere Produkte anbieten kann – im Gegenteil. Zugegeben, Micropayment eignet sich eigentlich nur zur Ergänzung bereits vorhandener Bezahlsysteme, denn vor allem hier sind die Alternativen doch sehr gering, zumal Micropayment eben nicht wie ShareIT die gängigsten Lösungen vereint, sondern komplett eigene Lösungen bietet.

Dennoch empfehle ich, Micropayment ebenfalls zusätzlich zu nutzen, um die maximale Bandbreite an gängiger Bezahlmöglichkeiten abzudecken. Warum das so ist und wie Sie Micropayment schnell und einfach einbauen, zeige ich in diesem nun dritten Tutorial der kleinen Serie. Den kompletten Beitrag lesen…

Paypal das Online-Bezahlsystem mit 50 Millionen Nutzern weltweitEines der bekanntesten und sichersten Bezahlsysteme ist sicherlich Paypal. Was ich immer wieder feststellen muss, ist, dass viele Salespages (Verkaufsseiten) ausschließlich mit Paypal bestückt sind und ansonsten keine Alternative für die potentiellen Kunden bieten.

Jetzt hat Paypal zwar immerhin weltweit über 50 Millionen Nutzer, doch dass das bei Weitem nicht ausreicht, um auf dieses System als einzige Alternative zu setzen, das ist ein anderes Thema und da kann ich nur immer wieder auf meinen ausführlichen Artikel zu den wichtigsten Bezahlsystemen verweisen, der das genau beschreibt.

Weil aber Paypal trotzdem nicht wegzudenken ist und durchaus meist wohl am häufigsten im Internet für den Zahlungsverkehr genutzt wird, darf es trotzdem nie fehlen und sollte bestenfalls mit anderen Bezahlmöglichkeiten kombiniert werden, um den Kunden eine größtmögliche Auswahl an verschiedener und gängiger Systeme bereitzustellen.

Obwohl es eigentlich ganz einfach ist, einen Paypal-Bezahl-Button auf einer Website zu integrieren, tun sich vor allem viele Einsteiger dennoch schwer damit und was für Verkäufer digitaler Produkt, wie Software, Ebooks usw. besonders gefährlich ist, ist die Tatsache, dass es bei Paypal ohne komplizierte Programmierkenntnisse nicht möglich ist, diese Downloadprodukte vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

Wie Sie Paypal als Zahlungsmittel ganz einfach auf einer Website einbauen und dabei auch noch Ihre digitalen Downloadprodukte schützen können, zeigt ich in diesem Tutorial. Den kompletten Beitrag lesen…

Die All-In-One Bezahlsystem Lösung ShareITDas Bezahlsystem ShareIT von Digital River (Element 5) umfasst eigentlich alle gängigen Bezahlsysteme ein einem. Neben der bekanntesten Lösung Paypal, bietet es zusätzlich die Kreditkartenzahlung, Giropay (ähnlich wie Sofortüberweisung), Banküberweisung, Scheck und wahlweise auch Lastschrift.

Stellt sich also die Frage, wieso man überhaupt dann noch die wichtigsten Bezahlsysteme alle einzeln einbinden und nutzen sollte, wenn ShareIT die All-In-One-Lösung bietet!?

Das ist prinzipiell richtig, doch meiner Meinung nach, die sich auch mit meinen Erfahrungen über einige Jahre nun schon deckt, ist es durchaus wichtig und unterm Strick auch lukrativer, eben auf mehrere Systeme gleichzeitig zu setzen – und das auch einzeln.

Wieso das so ist und weshalb ich das empfehle, hatte ich bereits vor einigen Monaten in meinem ausführlichen Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme erläutert und mit Beispielen und Zahlen aus meinen Projekten belegt.

Streng genommen bietet ShareIT jedoch neben der Tatsache, dass es alle Bezahlsysteme integriert hat, noch weitere spezielle Features, die bei Nutzung einzelner Systeme dann doch nur teilweise genutzt werden können. Den kompletten Beitrag lesen…

So binden Sie Bezahlsysteme in in Ihre Website ein ohne Webshop
Foto: © Silke Kaiser / pixelio.de

Auf meiner Feedback-Seite haben alle Leser die Möglichkeit, mir ihr Feedback zu geben und auch Vorschläge zu machen, was ich hier im Blog u.a. behandeln soll. Diese Funktion wird auch prinzipiell schon recht gut angenommen und genutzt, doch vor über einer Woche kam dann hier endlich einmal eine wirklich konkrete Bitte, was mich sehr gefreut hat.

Natürlich habe ich mir danach Gedanken darüber gemacht, was ich davon wie umsetzen kann und dabei gefiel mir vor allem die Idee mit den Bezahlsystemen. Bereits im September letzten Jahres schilderte ich in einem Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme warum es aus meiner Sicht, gestützt durch meine Erfahrungen, absolut wichtig ist, mehrere Bezahlsysteme einzubauen.

Aufgrund des Leserwunsches möchte ich deshalb nun genauer auf das WIE eingehen und vor allem Einsteigern aufzeigen, wie genau man eben diese Bezahlsysteme auf einer Verkaufsseite integriert, ohne dafür einen kompletten Webshop einrichten zu müssen. Den kompletten Beitrag lesen…