Erst einmal vorweg möchte ich Ihnen allen noch ein frohes neues Jahr wünschen und hoffe, dass Sie gesund und frisch reingerutscht sind!

Dann also doch: Wie regelmäßige Leser meines Blogs längst festgestellt haben, gab es Ende 2014 zum ersten Mal keinen Rückblick auf die wichtigsten Bezahlsysteme. Denn eigentlich wollte ich keinen mehr machen, weil ich dachte, dass es nicht unbedingt jedes Jahr nötig sei.

Weil ich aber daraufhin in den letzten Tagen viele Zuschriften bekam, habe ich mich entschlossen, doch nochmal einen Rückblick zu machen. Natürlich kann jeder Einzelne auch für sich selbst eine solche Aufstellung machen, aber gerade Einsteiger haben einfach noch nicht die Umsätze und Anzahl Sales, auf deren Basis aussagekräftige Zahlen möglich wären.

Und vor allem dann ist es wichtig, dass die Sales sowie der Umsatz mit den richtigen Bezahlsystemen gesteigert sowie optimiert werden kann. Den kompletten Beitrag lesen…


Eigentlich sollte mein Weihnachtsgruß am Heiligen Abend ja den Abschluss dieses Jahres bilden, doch ich konnte das Jahr hier im Blog dann doch nicht abschließen, ohne zuvor noch die aktuelle Analyse der gängigsten Bezahlsysteme für 2013 zu bringen, weil ich aufgrund dieser immer wieder sehr positive Rückmeldungen erhalte.

Bereits seit 2010 ziehe ich jeweils am Jahresende eine kleine Bilanz, welche Bezahlsysteme im fast abgelaufenen Jahr am häufigsten genutzt wurden – seit dem zweiten Jahr gibt es dabei zusätzlich auch immer einen Vorjahresvergleich.

Während es in der letzten Analyse von 2012 eine große Überraschung gab, blieb diese in diesem Jahr aus – oder etwa doch nicht? Zumindest ist ein Ergebnis recht interessant…

Doch bevor ich zu den eigentlichen Ergebnissen komme, möchte ich auch in diesem Jahr wieder betonen, dass diese Werte natürlich absolut individuell zu betrachten sind und keinerlei Garantie dafür sind, dass sie in allen Branchen und Bereichen exakt so vorzufinden sind. Allerdings sind sie gerade für Einsteiger immer wieder wertvolle Orientierungshilfen. Den kompletten Beitrag lesen…


Als ich vor über 2 Jahren den Artikel „Die wichtigsten Bezahlsystemen“ veröffentlichte, dachte ich nicht, dass er einmal so beliebt werden würde.

Er zeigt auf, wie durch die sinnvolle Kombination der wichtigsten Bezahlsysteme im Internet der Gesamtumsatz um gut 45% gesteigert werden kann, weil man eben ohne das ein oder andere System sehr viel Umsatz liegen lassen würde.

Warum das so ist, machte der Artikel ebenfalls deutlich und aufgrund dessen, dass ich viele positive Zuschriften dazu erhielt, machte ich auch 2011 eine neue Analyse und verglich die Ergebnisse, um zu wissen, wie die aktuelle Entwicklung war.

Und weil viele User immer wieder an diesen Trend interessiert sind, was auch die Suchanfragen hier seit dem ersten Artikel dazu belegen, habe ich mir die Mühe gemacht, auch dieses Jahr wieder eine neue Analyse zu machen. Den kompletten Beitrag lesen…


Nun schon seit unfassbaren 10 Jahren bietet das weltweit wohl bekannteste Bezahlsystem Paypal sein Partnerprogramm an. Ob man es wirklich als Partnerprogramm bezeichnen kann, ist etwas fraglich, aber das tat man bisher auch nicht.

Vielmehr war es ein kleines Bonussystem, bei dem „Affiliates“ dadurch Geld verdienen konnten, indem Sie das System an Händler weiterempfohlen hatten. Sie merken schon, ich schreibe in der Vergangenheitsform und das hat auch einen bestimmten Grund:

Demnächst wird Paypal dieses Bonussystem einstellen und Anmeldungen dazu nur noch bis zum 25. August 2012 entgegennehmen. In diesem Artikel möchte ich die Gründe erörtern, aber auch der Frage nachgehen, ob das Programm für Affiliates wirklich Sinn gemacht hat und ob es eigentlich auch wirklich fair gewesen war, denn man verdiente eigentlich fast nichts dabei… Den kompletten Beitrag lesen…


Heute einmal etwas ganz Ungewöhnliches. Ich präsentiere Ihnen einen Gastartikel von einer Dame, die aber nicht als Autorin genannt werden möchte. Normalerweise finde ich das nicht so toll, der Grund ist aber nachvollziehbar:

Weil ich hier immer offen und ehrlich sein möchte, erkläre ich auch kurz, um was es geht: Die Dame wurde beauftragt, auf guten und passenden Blogs Backlinks zu setzen und kam mit der Bitte auf mich zu. Weil ich aber keine Links verkaufe, wollte ich zumindest einen Gastbeitrag mit Mehrwert haben, ähnlich z.B. dem Prinzip von Trustlink – was dann ja auch gelang.

Besonders die absoluten Neueinsteiger ins Thema Internetmarketing sind in letzter Zeit hier ein wenig zu kurz gekommen, daher freue ich mich, Ihnen diesen Beitrag präsentieren zu können, der die Grundlagen des Internetmarketings zusammenfasst und fast schon eine Art „Ode aufs Online-Marketing“ darstellt. Den kompletten Beitrag lesen…

Clickbank und der verlorene Schatz...Es ist kein Geheimnis, dass ich dem Affiliate- und Bezahlsystem Clickbank eher skeptisch bzw. etwas reserviert gegenüberstehe. Nicht zuletzt wegen den Problemen und Hürden, die ich schon vor über einem Jahr im Artikel über die „Geldbrennerei Clickbank“ durchleuchtete.

Ein Jahr ist eine lange Zeit, in der sich sehr viel tun kann und so sind heute ganz bestimmt einige der damals vorhandenen Probleme beseitigt, aber mit Sicherheit längst nicht alle. Heute soll es aber weniger darum gehen, welche Probleme noch vorhanden sind oder nicht, sondern um die Tatsache, dass ich vor einigen Wochen überrascht wurde.

Neben verschiedenen kleineren Problemen, war eines der größten ganz sicher die Auszahlungsbedingungen, nach denen man u.a. Umsätze über 5 einzigartige Verkäufe durch Kreditkarte oder Lastschrift und 2 verschiedene Bezahlsysteme (Paypal, Kreditkarte…), wobei Paypal aber wiederum nicht als Kreditkarte galt, erzielen musste, um in den Genuss der ersten Auszahlung kommen zu können.

Das zweite entscheidende Problem – und da wurde es ungemütlich – war das „Geldsterben“ nach einer gewissen Zeit, wenn man keine weiteren Umsätze erzielte bzw. länger keine Auszahlung bekommen konnte. Zusammen mit den obigen Bedingungen ein echtes Dilemma.

Wie sieht es heute aus und wieso beziehe ich mich besonders auf diese Punkte? Den kompletten Beitrag lesen…


Neulich konnte ich in meiner Lieblingsgruppe auf Facebook, der Online Marketing News Gruppe, wieder eine interessante Diskussion verfolgen, bei der es darum ging, welche Bezahlsysteme sinnvollerweise eingesetzt werden sollten oder gar müssen, um den maximalen Umsatz erzielen zu können, wenn man eigene Produkte vermarktet.

Hierbei bezog sich das Ganze ausschließlich auf digitale Infoprodukte, wie beispielsweise Ebooks und Videokurse, sodass mich diese Diskussion spontan an meinen Artikel über die wichtigsten Bezahlsysteme von vor über einem Jahr am 3. September 2010 erinnerte.

Damals hatte ich die prozentualen Anteile der verschiedenen gängigen Bezahlsysteme an meinem Gesamtumsatz beim Verkauf meiner Infoprodukte aufgeschlüsselt, um so aufzuzeigen, welche Systeme wirklich Sinn machen und auf keiner Salespage fehlen dürfen.

Jetzt ist ein Jahr natürlich verdammt lange und da kann sich viel verändern. Und aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Bestellungen seit diesem Artikel noch einmal neu zu durchleuchten, weil ich finde, dass diese Ergebnisse auch für meine Leser sehr interessante Rückschlüsse geben können, was die eigenen Aktivitäten in diesem Bereich betreffen. Den kompletten Beitrag lesen…

Sind Abos wirklich immer sinnvoll?
Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de

Abonnements aller Art gibt es ja schon immer – mal sinnvoller und mal weniger. Wenn es um Abos geht, dann denkt man entweder automatisch an Zeitschriften-Abos, aber leider auch zurecht an sog. Abofallen im Internet.

Doch ich will hier in diesem Artikel weder auf solche offensichtlichen Abofallen eingehen, noch auf ganz normale Abos für Zeitschriften oder auch Pay-TV. Ich will in diesem Artikel vielmehr einmal allgemein die Frage stellen, ob Abos speziell in den Bereichen Information und Weiterbildung im Internet immer so sinnvoll sind.

Dabei werde ich gezielt auf den Bereich des weitergebenden Internetmarketings eingehen und hier zum einen die Vor- und Nachteile eines Abosystems gegenüberstellen und zum anderen interessiert mich hier vor allem auch Ihre Meinung dazu.

Dabei würde ich mich auf Meinungen und Erfahrungsberichte von beiden Seiten (Verkäufern und Käufern) freuen und werde natürlich auch die Vor- und Nachteile von beiden Seiten durchleuchten.

Lesen Sie also weiter und machen Sie mit, wenn es heißt: „Sind Abosysteme wirklich immer sinnvoll, wenn es darum geht, bestimmte Inhalte nach und nach erst freizuschalten?“

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Die 2 Grundpfeiler für erfolgreiche Webshops für JedermannGerade für Einsteiger ins Internetgeschäft über den eigenen Webshop stellen sich viele Hürden in den Weg. Es gibt jedoch in diesem Bereich 2 Grundpfeiler, die den Einstieg mit einem eigenen Webshop extrem vereinfachen und dabei nur sehr geringe Kosten  aufwerfen.

Wer im Internet einen Webshop betreiben möchte, der sieht sich erst einmal vor der Situation, dass er zum Einen ein gewisses Eigenkapital zur Verfügung haben muss und zum Anderen einen Webshop auch entwerfen, aufbauen und einrichten muss, bevor er damit überhaupt Geld verdienen kann.

Er muss das komplette System aufsetzen und einrichten, dann Produkte einkaufen, um sie weiterverkaufen zu können und diese dann auch ggf. vorm Verkauf lagern, was wiederum Lagerkosten verursacht. Das kostet alles sehr viel Geld, bevor überhaupt einmal auch nur ein Produkt verkauft ist und Geld geflossen ist.

Deshalb gibt es 2 Grundpfeiler, auf die man als Einsteiger unbedingt setzen sollte und deren Kombination das Eigenkapital und das Risiko für den Shop-Betreiber extrem minimiert und fast auf null herunterfährt: Die Kombination aus DropShipping und einem fertig eingerichteten Webshop-Komplett-Lösung minimiert die Kosten für Eigenkapital und Lager sowie auch die Arbeit und ebenfalls Kosten für die Einrichtung, Pflege und Wartung eines professionellen Webshop-Systems. Den kompletten Beitrag lesen…

Die Online-Bezahl-Lösung von MicropaymentMicropayment ist spezialisiert auf sog. Micropayment-Lösungen. Das bedeutet, dass man gerade jene Websites anspricht, die auf einfache Weise und ohne großen Aufwand ein Produkt oder eine geringe Anzahl an Produkten verkaufen möchte und dafür eine ebenfalls einfache und unkomplizierte Zahlungsabwicklung benötigt.

Diese Tatsache schließt aber nicht aus, dass man hier nicht auch etwas höherpreisigere Produkte anbieten kann – im Gegenteil. Zugegeben, Micropayment eignet sich eigentlich nur zur Ergänzung bereits vorhandener Bezahlsysteme, denn vor allem hier sind die Alternativen doch sehr gering, zumal Micropayment eben nicht wie ShareIT die gängigsten Lösungen vereint, sondern komplett eigene Lösungen bietet.

Dennoch empfehle ich, Micropayment ebenfalls zusätzlich zu nutzen, um die maximale Bandbreite an gängiger Bezahlmöglichkeiten abzudecken. Warum das so ist und wie Sie Micropayment schnell und einfach einbauen, zeige ich in diesem nun dritten Tutorial der kleinen Serie. Den kompletten Beitrag lesen…