Vor nun über einem Monat hatte ich hier im Blog, wie auch an meine Liste einen kleinen „Aufruf zu Gastartikeln„, in dem ich aus den dort genannten Gründen in den darauf folgenden Wochen freiwillige und interessierte Gastautoren suchte.

Mein Ziel war es, so vielleicht ein paar Gastartikel „gewinnen“ zu können, um meinen Lesern in dieser Zeit trotzdem neue Artikel liefern zu können und meinen Blog in dieser Zeit weiter zu füllen.

Doch was dann – vor allem nach meinem Mailing an meine Liste – passierte, hat selbst mich überrascht und jetzt bin ich in der Situation, dass ich die kleine „Artikel-Flut“ erst einmal ordnen und sortieren muss – was ich aber sehr gerne mache, jedoch hoffe, dass der ganze Zeitersparniseffekt dadurch jetzt nicht doch verpufft. 😀

Mit so vielen Zuschriften und Vorschlägen für Gastartikel hätte ich ehrlich gesagt in dem Maße nicht gerechnet und weil ich nicht jedem nochmal detailliert antworten kann und möchte, habe ich mich dazu entschlossen, auf diesem Wege für Klarheit zu sorgen: Den kompletten Beitrag lesen…

Ich will Sie als Autor im Blog!Seit nun mehr über 2 Jahren schreibe ich hier regelmäßig über Internetmarketing und alles, was damit zu tun hat. Mir war es immer wichtig, dass ich selbst schreibe, dass die entsprechenden Artikel eben von mir persönlich stammen, denn nur dann können sich die Leser auch mit dem Blog identifizieren.

Das ist längst nicht auf allen Blog so – vor allem auf jenen, bei denen man genau das eigentlich nicht denkt. Trotzdem lebt ein Blog aber natürlich auch von Gastartikeln, denn sie schaffen Abwechslung und bieten die Chance, den Autor ein wenig zu branden, ihm Traffic sowie Aufmerksamkeit zu bringen. Zudem haben die Leser so aber auch die Möglichkeit, bestimmte Themen auch mal aus einem etwas anderen Blickwinkel geschrieben zu lesen und darüber hinaus kann niemand überall selbst Experte sein – so auch ich natürlich nicht.

Jedenfalls kamen die bisherigen Gastartikel insgesamt immer sehr gut an, was mir die Zugriffszahlen und die Verweildauer auf diesen Artikeln sowie vor allem das zahlreiche Feedback von Autoren im Bezug auf Rückmeldungen, Traffic und – je nach Hintergrund – auch Aufträgen/Abschlüssen zeigen. Den kompletten Beitrag lesen…

Email-Marketing ohne eigene ListeHeute einmal ein etwas kürzerer Artikel – hoffentlich. 😉 Und dennoch geht es u ein Thema, welches für Sie ganz wichtig ist, wenn Sie versuchen, sich im Internet eine eigene Liste aufzubauen.

Nein, ich möchte Ihnen hier jetzt nicht noch einmal mit Floskeln auf den Wecker gehen oder dem mittlerweile sicherlich allbekannten Satz „Das Geld liegt in der Liste“ – upps, da ist er doch schon wieder – nein, obwohl dieser Satz sehr wahr ist, geht es heute nur sekundär darum.

Hier geht es heute um das Thema Spam und der etwas provokanten Frage, ob die meisten Internetmarketer doch Spam versenden, obwohl sie eigentlich das rechtssichere DOI-Verfahren anwenden!? Den kompletten Beitrag lesen…

Weniger ist nicht immer mehrNormalerweise veröffentliche ich hier eigentlich nie eigene Ergebnisse bzgl. Sales, Leads, Umsätzen oder irgendwelchen Marketing-Ergebnissen. Das überlasse ich anderen, die teilweise auf ihren Blogs sogar Ihre gesamten Einnahmen regelmäßig veröffentlichen.

Auch wenn ich persönlich damit überhaupt kein Problem habe (warum auch) und das zu tun, jedem das Seine ist, so ist es einfach nicht mein Ding, dies auch zu tun. Zu diesem Thema werde ich demnächst hier noch etwas Eigenständiges veröffentlichen.

Wie dem auch sei: Heute möchte ich ausnahmsweise auf ein bestimmtes Testergebnis eingehen, welches – zugegeben – auch mich zunächst etwas überrascht hatte, im Nachhinein bei näherer Betrachtung aber logisch klingt und klar nachvollziehbar ist.

Es geht und ging hierbei um das ewige Diskussions-Thema, wie viele Daten denn tatsächlich maximal auf einer Landingpage zur Leadgenerierung abgefragt werden sollten, um die höchstmögliche Conversionrate (Eintragsrate) zu erreichen. Den kompletten Beitrag lesen…

Partnerprogramm - 1,00 Euro fixe Provision pro LeadWie einige meiner Partner – vor allem die wirklich aktiven – sicherlich bereits mitbekommen haben, hatte ich mein Partnerprogramm zu blaupanther.de in den letzten Wochen umstrukturiert und ein wenig erneuert.

Bei diesem Partnerprogramm vergüte ich schon seit Jahren die reine Anforderung meines kostenlosen Einsteiger-Reports zum Thema Internetmarketing und Geld verdienen im Internet.

Jede Anforderung dieses Gratis-Reports auf einer meiner Landingpages, verbunden mit der gleichzeitigen Eintragung in meinen Newsletter, hatte ich bisher mit 0,50 Euro vergütet, wobei besonders fleißige Partner die Möglichkeit hatten, im Premium-Segment sogar 1,00 Euro Provision zu verdienen.

Jetzt habe ich natürlich wie immer aus 2011 die aktuellen CR (Conversion-Rates) meiner Produkte, den durchschnittlichen EPV (Earn per Visitor) bzgl. Google Adsense und der allgemeinen Werbeeinnahmen sowie natürlich den generellen ROI meiner sonstigen Tätigkeiten neu berechnet.

Ergebnis: Ich habe mich entschlossen, das an meine Partner weiterzugeben und die Provision in diesem Partnerprogramm deutlich anzuheben. Den kompletten Beitrag lesen…

Dass Google Adwords mittlerweile nicht wirklich mehr das Non-Plus-Ultra der targetierten Traffic-Generierung ist, sollte hinlänglich bekannt sein. In vielen Bereichen ist das System einfach mehr als an seine Kostengrenzen gestoßen.

In vielen Branchen finden derart sinnlose Preiskämpfe statt, die nicht selten zum finanziellen Ruin führen, wenn nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen wird. So kostet ein Klick (!) auf eine Anzeige zur Keyword-Phrase „geld verdienen internet“ stolze 8,18 Euro.

Klickpreise bei Google Adwords für geld verdienen internet
Der Klickpreis der Phrase „geld verdienen internet“ liegt bei über 8,00 Euro

Natürlich sind das Schätzwerte, die u.a. das Google Keyword Tool ermittelt, doch die Abweichungen befinden sich in aller Regel im Bereich 1-2 Euro. Ein weiteres Beispiel für mittlerweile völlig überzogene Klickpreise bei Google Adwords ist die Phrase „private krankenversicherung vergleich„, die sogar fast 18,00 Euro pro Klick kostet:

Klickpreise bei Google Adwords für private krankenversicherung vergleich
„private krankenversicherung vergleich“ kostet sogar fast 18,00 Euro

Diese Beispiele machen deutlich, dass Google Adwords fast nur noch etwas für große Konzerne mit riesigen Budgets sinnvoll ist und selbst hier geht es scheinbar nur noch darum, die eigene Marke am Markt zu halten. Den kompletten Beitrag lesen…


Kein anderes soziales Netzwerk, keine andere allgemeine Website, hat sich in den letzten Monaten so entwickelt wie Facebook. Mit mittlerweile 20 Millionen Teilnehmern allein in Deutschland, ist Facebook die meist besuchte Website der Welt – noch vor anderen Größen wie Google und YouTube.

Da ist es kein Wunder, dass angesichts dieser Tatsachen auch immer mehr Unternehmen und kommerziell orientierte Teilnehmer das Netzwerk für sich entdecken. Unternehmen haben gezielt die Möglichkeit, sich in Google eine extra Fanseite für Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung anzulegen, mit Interessenten und Kunden direkt zu kommunizieren und die Macht der großen Reichweite von Facebook für sich zu nutzen.

Social Media im Allgemeinen ist eine riesige Chance für Unternehmer, denn nirgendwo sonst – selbst über Google Adwords kaum noch – ist es momentan möglich, derart hochqualifizierten Traffic zu generieren, wie über Facebook.

Sei es über Werbeanzeigen, die aktive und zielgerichtete Teilnahme am sozialen Netzwerk oder einfach der Präsentation des eigenen Unternehmens, seiner Produkte oder sich selbst, um sich beispielsweise dort als Experte zu positionieren und zu etablieren.

Aber neben diesen riesigen Chancen, die insbesondere Facebook bietet, gibt es auch Gefahren und rechtliche Stolperfallen, die schnell ziemlich teuer werden können. Darüber hinaus muss sich jeder Teilnehmer bei Facebook im Klaren sein, dass er praktisch jeden Tag alles verlieren kann und für kommerzielle Nutzer ist das eine Katastrophe, wenn man nicht vorsorgt! Den kompletten Beitrag lesen…


Eigentlich war dazu nichts extra geplant, aber dann entschloss ich mich spontan und kurzfristig dazu, doch was anzubieten. Jedenfalls möchte ich mich in diesem ganz kurz gehaltenen Artikel aus gegebenem Anlass bei all meinen treuen (Stamm-) Kunden, Lesern und Partnern bedanken.

Und im Zuge dessen wünsche ich Ihnen allen ein frohes und erholsames Osterfest und dass Sie die Tage – hoffentlich zumeist bestehend aus einem verlängerten Wochenende – dazu nutzen können, sich zu erholen, zu entspannen und Kraft zu tanken für die kommenden Aufgaben!

Das Jahr ist nicht einmal 4 Monate alt und schon jetzt kann ich sagen, dass ich hervorragend gestartet bin und das habe ich auch vor allem Ihnen zu verdanken und das muss an dieser Stelle einfach einmal erwähnt werden. Den kompletten Beitrag lesen…

Mit dem Satz „Das Geld liegt in der Liste“, den manche User sicherlich nicht mehr hören und lesen können – der aber so wahr ist – möchte ich eigentlich nicht mehr kommen… upps, da ist es dann aber doch wieder passiert… 😉

Viele haben zwar eine eigene Email-Liste, verdienen aber einfach kein Geld damit!
Foto: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Jedenfalls sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass es für ein wirklich erfolgreiches Internet-Business nichts Wichtigeres gibt, als eine eigene Liste aufzubauen. In zwei erst vor wenigen Tagen erschienenen Artikeln bin ich in diesem Zusammenhang auf das Zusammenspiel von Landingpages und Listenaufbau eingegangen, mithilfe des erforderlichen Paradigmen-Wechsels weg vom klassischen Verkaufsansatz.

Somit ist dadurch nun bereits eine kleine Serie entstanden, die ich nun weiterführen werde, indem ich auf die Problematik eingehe, dass viele User zwar eine eigene – recht große – Liste haben, es aber einfach trotz aller Bemühungen nicht schaffen, diese zu monetarisieren und damit wirklich Geld zu verdienen.

Ja, so wichtig es ist, überhaupt eine eigene Liste zu besitzen und weiter auf- bzw. auszubauen, so groß kann hier auch der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg sein, denn es gibt entscheidende Faktoren, die darüber bestimmen, ob eine Liste nur dahin rottet oder sich eben wirklich auszahlt oder zumindest den Aufwand und die Aufbaukosten amortisiert! Den kompletten Beitrag lesen…


Im letzten Artikel, in dem ich beschrieben hatte, wieso der klassische Ansatz meist scheitert, hatte ich bereits angesprochen, welche Bedeutung eine perfekte Landingpage, deren Struktur und ihr Aufbau für den Erfolg Ihres Internet-Business hat.

In diesem Artikel möchte ich nun genauer darauf eingehen und aufzeigen, welche Kriterien für eine perfekte und wirklich erfolgreiche Landingpage ausschlaggebend sind.

Denn was bringt es Ihnen, wenn Sie in der Theorie zwar wissen, dass es sehr wichtig ist, sich eine eigene Liste aufzubauen, dass Marketing das A und O ist und entscheidend es ist, überhaupt anzufangen, wenn Sie dann zwar im Grunde genommen alles stehen haben, sich der Erfolg jedoch trotzdem nicht einstellt, weil Sie einfach eine zu schwache Landingpage haben, mit der Sie diese Liste und somit Ihr Web-Business aufbauen möchten.

Mit der Landingpage, die noch sehr viel wichtiger ist, als eine Salespage (die verkauft, statt eine Liste aufzubauen), steht und fällt Ihr ganzer Erfolg. Wenn diese schon zu schwach ist und keine Leads generiert, wie wollen Sie dann nennenswerte Sales (Verkäufe) erzielen, um so letztlich Umsatz zu erzielen? Den kompletten Beitrag lesen…