Action PopUp - Endlich die erhoffte Traum-Lösung?Vor etwa eineinhalb Jahren stellte ich hier im Blog die Frage, ob die sog. Exit-Pop-Ups tatsächlich eine echte Marketing-Waffe seien oder sogar ein echter Conversion-Killer, bei dem das eigentliche Vorhaben nach hinten losgeht.

Exit-Pop-Ups waren zu diesem Zeitpunkt zwar schon nicht wirklich neu, doch gerade zu dieser Zeit wurden sie auf verschiedenen Websites immer öfter eingesetzt, während ich schon damals vermutete, dass die meisten Webmaster diese nur deshalb einsetzten, weil es schließlich „alle“ machten und sich im Vorfeld selbst nicht wirklich genau damit auseinandergesetzt hatten.

Heute – so ist jedenfalls mein Eindruck – ist der Einsatz von Exit-Pop-Ups vor allem im Geld verdienen Bereich doch sehr zurückgegangen. Nutzer, die zum Zeitpunkt meines Artikels ein solches noch einsetzten, haben sich mittlerweile wieder davon verabschiedet.

Den Hauptgrund dafür sehe ich damals wie heute vor allem in der mangelnden Umsetzung bzw. Programmierung der allermeisten Skripte und so war auch ich lange auf der Suche, nach einer perfekten Lösung für mich und stelle nun die Frage: Habe ich endlich die perfekte Traumlösung gefunden? Den kompletten Beitrag lesen…

Margit Moravek über den Aufbau verkaufsstarker NewsletterUnd weiter geht es im Gastartikel-„Marathon“ auf Geldverdienen-Internetmarketing.de im Zuge dessen ich Ihnen einige der besten Gastbeiträge präsentieren werde, die mir Leser aufgrund meines Aufrufs in 2012 zukommen ließen.

Heute geht es mal wieder um das Thema Email-Marketing, welches ja bekanntlich eine extrem große Bedeutung im Internet-Business hat. Die üblichen „Floskeln“ dazu möchte ich Ihnen an dieser Stelle jedoch ersparen und sofort zur Sache kommen:

Die Marketing-Beraterin Margit Moravek wird sich in Ihrem Gastartikel dem Thema „Newsletter“ widmen und darin auf den roten Faden beim Aufbau eines verkaufsstarken Newsletters eingehen. Dabei wird sie die 5 entscheidenden „Raster“ erläutern und dies durch interessante Beispiele untermalen.

Dabei verspricht Sie: Jeder kann es schaffen, in nur 1 Stunde einen verkaufsstarken Newsletter zu schreiben, wenn er sich den entscheidenen „Rastern“ bewusst ist und diese umsetzt… Den kompletten Beitrag lesen…

Email-Marketing ohne eigene ListeHeute einmal ein etwas kürzerer Artikel – hoffentlich. 😉 Und dennoch geht es u ein Thema, welches für Sie ganz wichtig ist, wenn Sie versuchen, sich im Internet eine eigene Liste aufzubauen.

Nein, ich möchte Ihnen hier jetzt nicht noch einmal mit Floskeln auf den Wecker gehen oder dem mittlerweile sicherlich allbekannten Satz „Das Geld liegt in der Liste“ – upps, da ist er doch schon wieder – nein, obwohl dieser Satz sehr wahr ist, geht es heute nur sekundär darum.

Hier geht es heute um das Thema Spam und der etwas provokanten Frage, ob die meisten Internetmarketer doch Spam versenden, obwohl sie eigentlich das rechtssichere DOI-Verfahren anwenden!? Den kompletten Beitrag lesen…

Gastartikel von Armin SchweinfurthIn letzter Zeit hatte ich einige Webinare zu den verschiedensten Themen vorgestellt. Webinare sind extrem erfolgreich, liefern enormen Mehrwert für die Teilnehmer und sind zudem unterhaltsam wie kaum etwas anderes.

Weil Webinare die Zukunft der Vermarktung sind und diese ein so großes Potential besitzen, werden diese für Online-Unternehmer immer interessanter. Das sieht man nicht zuletzt daran, dass Webinare in letzter Zeit förmlich wie Pilze aus dem Boden sprießen.

Immer dann, wenn ich selbst ein Webinar empfohlen hatte, bekomme ich regelmäßig tolles Feedback, obwohl dieses eigentlich den Veranstaltern gebührt und nicht mir als Empfehler. Doch daran sieht man, dass sich die Leute einfach freuen, wenn sie jemand auf ein solches Mehrwert-Webinar aufmerksam macht. Aber es gibt auch durchaus immer mal wieder andere Stimmen, dir mir berichten, dass sie vor allem die Masse an Webinaren mittlerweile ein wenig nervt. Den kompletten Beitrag lesen…

Kleine Anfängerfehler sorgen für massive Rückgänge der ConversionsImmer wieder kann ich auf meinen „Streifzügen“ durchs Internet beobachten, dass sich scheinbar selbsternannte Internetmarketing-Profis nicht bewusst sind, dass sie beim Listenaufbau auf einer Landingpage absolute massenhaft Leads in den Wind schreiben, weil die Conversions durch absolute Anfängerfehler massiv sinken.

Neben diesen Beobachtungen bekomme ich aber auch regelmäßig Mails von Lesern, die mich bitten, dass ich mir ihre Landingpage anschaue oder die mir berichten, dass Sie zwar ordentlich Traffic auf diese ziehen, das Ganze aber einfach nicht zufriedenstellend konvertiert.

Wenn ich mir diese Websites dann anschaue, stelle ich nicht selten auf einen Blick fest, wo der Schuh drückt und teilweise können die User selbst nicht einmal etwas dafür, sondern sie nutzen einfach schlichtweg den falschen Dienstleister für Email-Marketing.

In diesem Artikel möchte ich diesmal besonders auf 3 haarsträubende Fehler eingehen, die dazu führen, dass Ihre Conversions auf einer Landingpage zum Listenaufbau massiv sinken bzw. extrem viel Potential vergeudet wird. Den kompletten Beitrag lesen…

Weniger ist nicht immer mehrNormalerweise veröffentliche ich hier eigentlich nie eigene Ergebnisse bzgl. Sales, Leads, Umsätzen oder irgendwelchen Marketing-Ergebnissen. Das überlasse ich anderen, die teilweise auf ihren Blogs sogar Ihre gesamten Einnahmen regelmäßig veröffentlichen.

Auch wenn ich persönlich damit überhaupt kein Problem habe (warum auch) und das zu tun, jedem das Seine ist, so ist es einfach nicht mein Ding, dies auch zu tun. Zu diesem Thema werde ich demnächst hier noch etwas Eigenständiges veröffentlichen.

Wie dem auch sei: Heute möchte ich ausnahmsweise auf ein bestimmtes Testergebnis eingehen, welches – zugegeben – auch mich zunächst etwas überrascht hatte, im Nachhinein bei näherer Betrachtung aber logisch klingt und klar nachvollziehbar ist.

Es geht und ging hierbei um das ewige Diskussions-Thema, wie viele Daten denn tatsächlich maximal auf einer Landingpage zur Leadgenerierung abgefragt werden sollten, um die höchstmögliche Conversionrate (Eintragsrate) zu erreichen. Den kompletten Beitrag lesen…

Partnerprogramm - 1,00 Euro fixe Provision pro LeadWie einige meiner Partner – vor allem die wirklich aktiven – sicherlich bereits mitbekommen haben, hatte ich mein Partnerprogramm zu blaupanther.de in den letzten Wochen umstrukturiert und ein wenig erneuert.

Bei diesem Partnerprogramm vergüte ich schon seit Jahren die reine Anforderung meines kostenlosen Einsteiger-Reports zum Thema Internetmarketing und Geld verdienen im Internet.

Jede Anforderung dieses Gratis-Reports auf einer meiner Landingpages, verbunden mit der gleichzeitigen Eintragung in meinen Newsletter, hatte ich bisher mit 0,50 Euro vergütet, wobei besonders fleißige Partner die Möglichkeit hatten, im Premium-Segment sogar 1,00 Euro Provision zu verdienen.

Jetzt habe ich natürlich wie immer aus 2011 die aktuellen CR (Conversion-Rates) meiner Produkte, den durchschnittlichen EPV (Earn per Visitor) bzgl. Google Adsense und der allgemeinen Werbeeinnahmen sowie natürlich den generellen ROI meiner sonstigen Tätigkeiten neu berechnet.

Ergebnis: Ich habe mich entschlossen, das an meine Partner weiterzugeben und die Provision in diesem Partnerprogramm deutlich anzuheben. Den kompletten Beitrag lesen…


In letzter Zeit scheint es kaum noch eine Website zu geben – vor allem kommerzielle – die kein sog. Exit-Pop-Up eingebaut haben. Dabei ist das Prinzip gar nicht (mehr) so neu – doch in letzter Zeit scheint es durchaus einen kleinen „Boom“ zu geben.

Grund dafür ist sicherlich überwiegend der, dass an jeder Ecke des Internetmarketing diese Exit-Pop-Ups als die Marketing-Waffe schlecht hin angepriesen werden.

Ein Exit-Pop-Up ist ein Pop-Up, welches nicht sofort beim Betreten einer Website angezeigt wird (zumindest soll es so sein – mehr dazu später), sondern erst beim Versuch durch den Besucher, die Website wieder zu verlassen.

Durch das dann automatisch gestartete Exit-Pop-Up hat der Betreiber der Website die Möglichkeit, auch bereits „flüchtende“ Besucher vielleicht doch noch zu Kunden oder Newsletter-Abonnenten machen zu können.

Exit-Pop-Ups haben zweifelsohne große Vorteile, aber auch – wie Vieles – Nachteile, die unter bestimmten Gesichtspunkten so stark wiegen, dass der Einsatz dieser Instrumente vielleicht eher weniger sinnvoll sein könnte.

Ich habe das Instrument über Monate getestet durch diverse umfangreiche Splittests. Lesen Sie im Folgenden, welche Erfahrungen ich damit machen durfte, welche Vor- und Nachteile Exit-Pop-Ups haben und warum die Conversions sogar sinken können, statt zu steigen. Den kompletten Beitrag lesen…

Dass Google Adwords mittlerweile nicht wirklich mehr das Non-Plus-Ultra der targetierten Traffic-Generierung ist, sollte hinlänglich bekannt sein. In vielen Bereichen ist das System einfach mehr als an seine Kostengrenzen gestoßen.

In vielen Branchen finden derart sinnlose Preiskämpfe statt, die nicht selten zum finanziellen Ruin führen, wenn nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen wird. So kostet ein Klick (!) auf eine Anzeige zur Keyword-Phrase „geld verdienen internet“ stolze 8,18 Euro.

Klickpreise bei Google Adwords für geld verdienen internet
Der Klickpreis der Phrase „geld verdienen internet“ liegt bei über 8,00 Euro

Natürlich sind das Schätzwerte, die u.a. das Google Keyword Tool ermittelt, doch die Abweichungen befinden sich in aller Regel im Bereich 1-2 Euro. Ein weiteres Beispiel für mittlerweile völlig überzogene Klickpreise bei Google Adwords ist die Phrase „private krankenversicherung vergleich„, die sogar fast 18,00 Euro pro Klick kostet:

Klickpreise bei Google Adwords für private krankenversicherung vergleich
„private krankenversicherung vergleich“ kostet sogar fast 18,00 Euro

Diese Beispiele machen deutlich, dass Google Adwords fast nur noch etwas für große Konzerne mit riesigen Budgets sinnvoll ist und selbst hier geht es scheinbar nur noch darum, die eigene Marke am Markt zu halten. Den kompletten Beitrag lesen…


Kein anderes soziales Netzwerk, keine andere allgemeine Website, hat sich in den letzten Monaten so entwickelt wie Facebook. Mit mittlerweile 20 Millionen Teilnehmern allein in Deutschland, ist Facebook die meist besuchte Website der Welt – noch vor anderen Größen wie Google und YouTube.

Da ist es kein Wunder, dass angesichts dieser Tatsachen auch immer mehr Unternehmen und kommerziell orientierte Teilnehmer das Netzwerk für sich entdecken. Unternehmen haben gezielt die Möglichkeit, sich in Google eine extra Fanseite für Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung anzulegen, mit Interessenten und Kunden direkt zu kommunizieren und die Macht der großen Reichweite von Facebook für sich zu nutzen.

Social Media im Allgemeinen ist eine riesige Chance für Unternehmer, denn nirgendwo sonst – selbst über Google Adwords kaum noch – ist es momentan möglich, derart hochqualifizierten Traffic zu generieren, wie über Facebook.

Sei es über Werbeanzeigen, die aktive und zielgerichtete Teilnahme am sozialen Netzwerk oder einfach der Präsentation des eigenen Unternehmens, seiner Produkte oder sich selbst, um sich beispielsweise dort als Experte zu positionieren und zu etablieren.

Aber neben diesen riesigen Chancen, die insbesondere Facebook bietet, gibt es auch Gefahren und rechtliche Stolperfallen, die schnell ziemlich teuer werden können. Darüber hinaus muss sich jeder Teilnehmer bei Facebook im Klaren sein, dass er praktisch jeden Tag alles verlieren kann und für kommerzielle Nutzer ist das eine Katastrophe, wenn man nicht vorsorgt! Den kompletten Beitrag lesen…