Wenn es um Affiliate-Marketing geht, neben diversen anderen Faktoren die Art der Cookiebehandlung immer eines der wichtigsten Gründe, sich als Affiliate für oder eben gegen ein Netzwerk zu entscheiden.

Neben dem Verfahren des sog. „First-Cookie-Wins“ gibt es auch das Verfahren „Last-Cookie-Wins“. Da ich mich in der Vergangenheit mit beiden Verfahren sowie deren jeweiligen Vor- und Nachteile hier im Blog schon ausführlich beschäftigt habe, möchte ich hier nicht mehr weiter darauf eingehen.

Auch wenn ich der Meinung bin (was sich mit meiner Erfahrung auch deckt), dass es unterm Stricheigentlich egal ist, welches Verfahren angewandt wird, spielt das Thema für viele Affiliates dennoch eine entscheidende Rolle.

Und weil ich immer wieder Anfragen von potentiellen Partnern bekomme und auch wie oft versprochen gezielt auf meine Affiliates eingehen möchte, habe ich mich nun entschieden, mein Partnerprogramm zu erweitern… Den kompletten Beitrag lesen…

So bieten Sie Rechnungskauf ohne ZahlungsausfälleHeutzutage gibt es zahlreiche verschiedene Bezahlsysteme im Internet und jeder Kunde hat somit die breite Ausahl, sich für jenes zu entscheiden, das er am liebsten nutzt zum Bezahlen.

Die bekanntesten und am häufigsten genutzten hierbei sind u.a. Paypal, Sofortüberweisung, Kreditkarte und die klassische Banküberweisung. Die unangefochtene Nummer 1 in klassischen Online-Shops jedoch ist der Kauf auf Rechnung. Für den Kunden ist das eine prima Sache: Er kann kaufen und braucht erst dann zu bezahlen, wenn er die Ware hat.

Oder aber auch erst später – und genau das ist das Problem, warum viele Onlineshops auf genau diese Bezahlmethode verzichten, obwohl ihnen somit enorm viel Umsatz entgeht.

Fast 80% aller Online-Kunden haben schon einmal im Internet auf Rechnung gekauft und sogar ganze 70% davon wählen diese Bezahlmethode regelmäßig. Erstaunlicherweise jedoch bieten lediglich 58% der Onlineshops den Rechnungskauf überhaupt an.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass über 40 Prozent der Online-Händler auf massiven Umsatz verzichten und sich dieser zum Großteil auf eben nur 58% der anderen Händler verteilt. Den kompletten Beitrag lesen…

Und schon sind wir beim 5. und letzten Teil der großen Gastartikel-Serie von Norbert Treese angekommen, in der er auf die Vermarktung eigener Produkte und/oder Dienstleistungen und die damit verbundenen Aspekte eingegangen ist.

In diesem heutigen letzten Teil – der mir persönlich am besten gefällt – geht er auf die grundlegenden Unterschiede zwischen Deutschland und den USA ein, wenn es besonders um (Internet-) Marketing geht! Es ist kein Geheimnis, dass sehr viel aus den USA nach Deutschland kommt und erst dann hier Fuß fasst.

Doch das hat einen Grund: Es hat funktioniert und war/ist erfolgreich – und in aller Regel ist es das dann auch in Deutschland. Natürlich gibt es auch Dinge, die in Deutschland vielleicht eher nicht funktionieren, doch wenn man ehrlich ist, dann trifft das auf sehr wenig zu.

Wie bereits zu Beginn dieser Serie angemerkt, konnte Norbert Treese in über 20 Jahren Asien, Europa und eben auch USA sehr viele Erfahrungen sammeln und so die unterschiedlichen „Einstellungen“ miteinander vergleichen. In diesem heutigen letzten Teil wird er genau darauf eingehen und wieder einmal verdeutlichen, wie groß die Unterschiede besonders zwischen Deutschland und den USA sind, wenn es darum geht, sich ein eigenes Business aufzubauen und dieses zum Erfolg zu führen. Den kompletten Beitrag lesen…

So schnell kann es gehen und so neigt sich auch diese Gastartikel-Serie von Norbert Treese wieder dem Ende zu. Heute präsentiere ich Ihnen bereits den 4. Und damit vorletzten der insgesamt 5 Teile. Im vorherigen Teil ging es darum, aus einem Massenprodukt ein Nischenprodukt zu machen und sich dadurch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal zu schaffen, um sich so von der Konkurrenz abzuheben.

Im heutigen Artikel wird Norbert Treese an den letzten Teil der Serie anknüpfen und darin schildern, wie man bei der Markteinführung eines neuen Produktes vorgehen sollte und warum man sich dabei nicht unbedingt immer nur auf die eigene Heimat konzentrieren sollte.

Wie schon im letzten Serien-Teil erläutert Norbert das Ganze anhand eines realen Beispiels aus seiner Praxis und bezieht dabei das Gesundheitswesen mit ein. Auch wenn es sicherlich einiges daran zu bemängeln gibt, so haben wir in Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Und dennoch spielte Deutschland in diesem Fall zumindest als erstes Anlaufziel für die Einführung eines neuen Produktes in diesem Bereich erst einmal keine Rolle. Warum das so war schildert er im Folgenden… Den kompletten Beitrag lesen…

40 Tipps für erfolgreichen E-Commerce - Erprobte Strategien, um Besucher, Umsätze und Gewinne sofort zu steigerEs gibt im Internet zweifelsohne einerseits jene Internetunternehmer, die mit Ihrem Business einfach nicht von der Stelle kommen und andererseits auch diese, die ihre Umsätze und Gewinne Jahr für Jahr steigern und so ständig in neue „Sphären“ aufsteigen.

Diese Unterschiede haben sicherlich verschiedene Gründe, doch ein ganz entscheidender ist der, dass es unglaublich viele Menschen gibt, die scheinbar fast schon „Angst“ davor haben, ihre Produkte im Internet wirklich aktiv zu vermarkten. Dabei sind die Voraussetzungen für nahezu jeden gleich, wenn es darum geht, im Internet-Business zu starten.

Dabei spielt die Branche, das Thema und die Ausrichtung fast keine Rolle, denn das (Online-) Marketing selbst ist stets das Gleiche und ist einfach nur an die jeweiligen Begebenheit der eigenen Branche anzupassen. Das Problem, welches jedoch viele eher erfolglosen Menschen im Internet haben, ist schlichtweg die Einstellung zum Marketing. Den kompletten Beitrag lesen…

Das war das/mein Jahr 2012 im InternetmarketingIch weiß, mit diesem Satz hatte ich bisher alle meine Abschluss-Artikel begonnen, doch weil es einfach stimmt und es immer wieder aufs Neue „faszinierend“ ist, werde ich es auch diesmal wieder tun: Es ist unfassbar, wie schnell die Zeit schon wieder vergangen ist, denn schon sehr bald ist auch dieses Jahr 2012 schon wieder vorbei.

Auch wenn es sich floskelhaft anhört, aber es fühlt sich so an, als hätte ich den letztjährigen Abschluss-Artikel erst vor wenigen Wochen geschrieben und veröffentlicht. Es war wieder einmal ein rasantes, aber sehr erfolgreiches Jahr im Internetmarketing – und da spreche ich nicht nur von mir, sondern von vielen anderen von denen ich weiß, dass sie einen großen Sprung gemacht haben, wie etwa viele meiner Leser und Kunden.

Ende 2011 gab es einige Stimmen, die an so Dinge wie Revolutionen und richtungsweisende Veränderungen glaubten und 2012 würde das „Schicksalsjahr“ des Internetmarketings – doch im Endeffekt war es so, wie immer: Gutes und Funktionierendes setzt sich eben immer durch und wer daran glaubt, kann auch davon profitieren und selbst erfolgreich sein.

So gab es in 2012 viele tolle Höhepunkte, aber auch einige Aufreger sowie negative Aspekte – sowohl allgemein im Internet (-Marketing), als auch in meinem „Umfeld“- die ich in dieser Jahresabschluss-Serie für 2012 zusammenfasse und in mehrere Bereiche (Artikel) unterteile. Den kompletten Beitrag lesen…

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Teil 3 des großen Interviews mit Bäckermeister Reiner Bernhardt:

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Teil 2 des großen Interviews mit Bäckermeister Reiner Bernhardt:

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Interview mit Reiner BernhardtBacke, backe Kuchen, das Internet hat gerufen… oder so ähnlich: Heute freue ich mich, Ihnen mal wieder ein großes Interview präsentieren zu dürfen mit einem Menschen, der mal wieder zeigt, was im Internet möglich ist und wie man sein Hobby wunderbar zum Beruf machen kann bzw. die Vorzüge des Internets dafür nutzt.

Er schildert darin aber auch beispielhaft, wie man aus Rückschlägen lernen kann, aus der Not eine Tugend macht und nach einem Tiefschlag wieder aufsteht, anstatt andere für das eigene Scheitern verantwortlich zu machen, die man dafür neidet und seiner Frustration dann freien Lauf lässt.

Die Rede ist von Reiner Bernhardt. Reiner ist Bäckermeister und musste Ende 2010 schmerzlich erfahren, wie man mit dem eigenen Geschäft auch scheitern kann. Statt die Fehler aber bei anderen zu suchen und fortan als „Don Quijote des Internets“ gegen „Windmühlen“ zu kämpfen, stand er auf, analysierte seine Fehler und wagte den Neustart.

Heute ist er dabei, sich einen ganz entscheidenden Kernwunsch vieler Menschen zu erfüllen: Selbstständige Arbeit, die Spaß macht und die aus seiner wahren Liebe besteht… Den kompletten Beitrag lesen…


Mittlerweile bekanntermaßen, ist die letzten Monate rund um mein Business das große Reinemachen angesagt und dazu gehört dann natürlich auch u.a. mein Büro usw. Und so fand ich die Tage noch einen ungenutzten Amazon Kindle (Ebook-Reader) – neu, original verpackt, den ich mal als Werbegeschenkt bekommen hatte.

Da ich damals jedoch bereits einen hatte, kam er nie zum Einsatz und geriet irgendwie in Vergessenheit. Doch was nun tun damit, dachte ich mir, und da kam mir die Idee, ihn hier im Blog einfach zu verlosen…

Schnell verschenkt man so etwas willkürlich weiter und wirft es im schlimmsten Fall sogar einfach weg, doch das gibt es bei mir nicht. Aus diesem Grund möchte ich eine kleine Verlosung daraus machen exklusiv für meine Leser:

Weil es praktisch ist und Ebooks immer beliebter werden, braucht man natürlich auch einen passenden Reader mit der „papierechten“ sog. E-Ink („elektronische Tinte“) dafür und daher möchte ich hier garnicht viel Wind darum machen sowie direkt auf den Punkt kommen… Den kompletten Beitrag lesen…