So kommen Sie an Fördermittel, Zuschüsse und DarlehenAuch wenn die Gründung und Selbstständigkeit im Internet nahezu kostenlos möglich ist – immer wieder spreche ich dieses Thema an – so gibt es natürlich trotzdem noch Bereiche und Branchen, in denen kann man schon alleine aufgrund bestimmter Begebenheiten nicht kostenlos starten.

Ein berühmtes Beispiel hierfür sind etwa klassische Onlineshops, der Verkauf klassische Produkte wie Kleidung, Spielzeug, Unterhaltungselektronik oder sogar Autos usw. Natürlich gibt es auch noch andere Bereiche, bei denen der Start nicht ganz kostenlos ist, aber ich denke, Sie wissen, worauf ich hinaus möchte.

Jedenfalls gibt es sogar einige Bereiche, in denen ein Start – auch im Internet – nur mit hohen Vorinvestitionen möglich ist und hat mein dieses Budget bei der Gründung nicht, ist der Traum, sich im Internet damit selbstständig zu machen, nicht selten schon im Vorfeld ausgeträumt.

Dabei wissen viele Menschen überhaupt nicht, dass das nicht sein muss – im Gegenteil: Der Staat unterstützt Neugründer meist sehr fürstlich, doch nur die Wenigsten nehmen das an oder kennen diese Möglichkeit… Den kompletten Beitrag lesen…


Wer im Internet speziell im klassischen Online-Handel Geld verdienen möchte, der ist – wie jeder Unternehmer – natürlich vor allem daran interessiert möglichst viel Gewinn zu machen. Und dieser ergibt sich bekanntlich aus Umsatz abzüglich Kosten und um diesen zu maximieren, bedarf es entweder einer Umsatzsteigerung (bei gleichbleibenden Kosten) oder eben – meist einfacher – einer Kostenminimierung.

Bei klassischen Online-Händlern beginnt diese Kostenminimierung oft bereits beim Einkauf selbst, denn hier werden bekanntlich die eigentlichen Gewinne gemacht. Nicht umsonst lautet ein weitverbreiteter Leitsatz im Online-Handel, der da heißt:

„Der Profit wird bereits beim Einkauf gemacht“

Und um genau dies zu bewerkstelligen, braucht man zuverlässige, aber vor allem günstige Lieferanten, um bereits beim Einkauf bestmögliche Konditionen zu erhalten, die man dann durch günstigere Preise an den Kunden weitergeben kann – oder eben als Gewinn-Plus einstreichen kann. Den kompletten Beitrag lesen…

Ohne es geplant zu haben, ist hier auf meinem Blog in den letzten Monaten eine Mini-Serie entstanden, mit dem Schwerpunkt „Was passt zu mir?“ im Zuge dieser es bisher darum ging, welches E-Konzept zu einem passt und welche konkrete Geschäftsidee zu einem passt.

Heute geht es speziell für klassische Online-Händler um die Frage „Welches Shopsystem passt zu mir?“ Wenn es um Software-Lösungen für einen professionellen Online-Shop geht, dann fallen immer schnell bestimmte Namen. So ist beispielsweise die Software-Lösung x:Commerce die wohl bekannteste weltweit.

Doch ist sie auch wirklich immer die beste und geeignetste Lösung oder sollte man lieber stets individuell entscheiden? Den kompletten Beitrag lesen…

Weniger ist nicht immer mehrNormalerweise veröffentliche ich hier eigentlich nie eigene Ergebnisse bzgl. Sales, Leads, Umsätzen oder irgendwelchen Marketing-Ergebnissen. Das überlasse ich anderen, die teilweise auf ihren Blogs sogar Ihre gesamten Einnahmen regelmäßig veröffentlichen.

Auch wenn ich persönlich damit überhaupt kein Problem habe (warum auch) und das zu tun, jedem das Seine ist, so ist es einfach nicht mein Ding, dies auch zu tun. Zu diesem Thema werde ich demnächst hier noch etwas Eigenständiges veröffentlichen.

Wie dem auch sei: Heute möchte ich ausnahmsweise auf ein bestimmtes Testergebnis eingehen, welches – zugegeben – auch mich zunächst etwas überrascht hatte, im Nachhinein bei näherer Betrachtung aber logisch klingt und klar nachvollziehbar ist.

Es geht und ging hierbei um das ewige Diskussions-Thema, wie viele Daten denn tatsächlich maximal auf einer Landingpage zur Leadgenerierung abgefragt werden sollten, um die höchstmögliche Conversionrate (Eintragsrate) zu erreichen. Den kompletten Beitrag lesen…


Bitte verzeihen Sie mir die Ausdrucksweise im Titel, doch ich bin der Meinung, dass genau das die aktuelle Situation wieder einmal perfekt beschreibt – zumindest in Teilen der Internetgemeinde: Es geht mal wieder um ein großes Google-Update, das angeblich tausende von Existenzen zerstört.

Nachdem Google schon vor Monaten sein Panda-Update u.a. in Deutschland startete und in den USA bereits vor über einem Jahr, war ich damals schon der Meinung, dass sich zumindest in der Geld verdienen Branche eigentlich überhaupt nichts getan hat.

Jetzt hat Google nachgelegt und hat vor zwei Wochen den Pinguin entsandt, um dem Panda Beine zu machen, sollte man meinen, doch auch diesmal tut sich in der Szene meiner Ansicht nach überhaupt nichts und dennoch macht sich in großen Teilen der Gemeinde mal wieder Panik breit. Den kompletten Beitrag lesen…

Links kaufen und verkaufen in Zeiten von Panda & Co?Hier im Blog hatte ich in der Vergangenheit schon öfter über Artikel-Marketing berichtet. Dabei haben Menschen, die noch keine eigene Website besitzen die Möglichkeit, mit eigenen Artikeln recht gutes Geld zu verdienen. Das Prinzip war einfach: Interessierte Nutzer melden sich auf einer Plattform für Artikel-Marketing an, verfassen eigene Artikel zu Ihrem Wunsch-Thema und verdienen mit der Veröffentlichung an den im jeweiligen Artikel platzierten Werbeeinnahmen mit.

Andreas Beraz hat sich nun zum Ziel gesetzt, eine Plattform zu entwickeln, die es nun auch für Websitebetreiber interessant macht, die eigenen Projekte mit Inhalten zu füllen und gleichzeitig sofort 1:1 damit Geld zu verdienen, da sich diese praktisch sofort refinanzieren.

Gleichzeitig haben Werbetreibende die Möglichkeit diesen Umstand für sich zu nutzen, um wertvolle Backlinks im Netz zu erhalten und gleichzeitig die eigene „Marke“ zu branden. Den kompletten Beitrag lesen…

Eingesperrte Besucher konvertieren nicht!
Foto: © Didi01 / pixelio.de

Als ich im Mai diesen Jahres das erste Mal die Kategorie Kurzmitteilungen hier eingerichtet hatte und den ersten Beitrag dazu schrieb, dachte ich eigentlich, dass fortan viele kleine Info-Artikel folgen würden.

Mein Ziel oder Vorhaben war es damals, in dieser Kategorie kurze Ankündigungen oder kleine Infos zu posten, die nicht weiter ausgebaut werden müssen. Doch so kann man sich irren, denn im Endeffekt wurden es nur genau 2 Kurzmitteilungen, während ich mich dann doch auf größere Themen konzentrierte, die ich dann auch detailliert behandelte.

Und ob die bisherigen beiden Kurzmitteilungen wirklich solche waren, darüber kann man dann im Nachhinein doch gewiss streiten. 🙂

Nichts desto trotz habe ich heute wieder einen kleinen Tipp, bei dem ich spontan daran dachte, ihn ebenfalls in dieser Kategorie zu posten, weil es hierbei eigentlich nicht vieler Worte bedarf… – aber wäre da nicht immer diese Schreiblust… 😀 Den kompletten Beitrag lesen…

Auswertung der Mini-Umfrage zur Länge meiner ArtikelVor fast 3 Wochen hatte ich im Artikel „Was denken Sie über die Länge meiner Artikel?“ eine kleine Mini-Umfrage gemacht, um herauszufinden, was Sie als meine Leser vor allem von der Länge meiner Artikel halten.

Wer mich kennt und auch schon länger liest, der weiß, dass ich gerne viel und lang schreibe, wenn ich der Meinung bin, dass es angebracht ist und auch dem Informationsgehalt eines Artikels bzw. einer Sachlage dient.

Aber weil in der Vergangenheit immer wieder mal Stimmen hier im Blog laut wurden, meine Artikel wären teilweise doch arg lang, sah ich mich dazu motiviert, diese Mini-Umfrage zu machen. Heute, nach fast 3 Wochen, habe ich die Umfrage und vor allem auch die darauf folgenden Kommentare analysiert sowie ausgewertet und möchte diesen Artikel nun dazu nutzen, die Ergebnisse und mein Fazit aufzuzeigen.

Dabei scheint das Ergebnis auf den ersten Blick ziemlich ausgewogen und nicht wirklich eindeutig, bei näherer Betrachtung und unter Einbeziehung der Kommentare einiger Leser scheint sich jedoch eine Meinung dann doch eher durchgesetzt zu haben. Den kompletten Beitrag lesen…


Bereits im April diesen Jahres wurde das sog. Panda-Update von Google in den englischsprachigen Ländern gestartet. Durch dieses Update wollte Google u.a. seinen Suchalgorithmus aufräumen und künftig vor allem Websites mit hochwertigem Inhalt in den Suchergebnissen besser platzieren.

Im Gegenzug bedeutet das natürlich folglich eine Abstrafung schlechter Websites, die quasi kaum oder keinen nennenswerten Content mit Mehrwert bieten. Eine feine Sache sollte man meinen, doch schon bald wurden vor allem in den USA einige Stimmen laut, die sich und ihre Website zu Unrecht abgestraft sahen.

Jetzt könnte man auf die sicherlich etwas sarkastische Idee kommen, dass diese Stimmen wohl gerade von denen kommen, die es zurecht getroffen hatte. Aber dem war wohl wirklich nicht in allen Fällen so, wie es scheint, was Google später auch zugeben musste.

Vor allem im deutschsprachigen Raum, den das Panda-Update im August dann ebenfalls erreichte, wollte man daher etwas vorsichtiger sein und im Zweifelsfalle lieber eine Website nicht abstrafen, als möglicherweise doch wieder zu Unrecht abzustrafen.

Jetzt ist auch die Einführung des Panda-Updates in Deutschland schon wieder fast 3 Monate her und wie es scheint, hinterlässt es überhaupt keine Spuren – im Gegenteil, man scheint entweder zu brav gewesen zu sein oder hat zurückgerudert… Den kompletten Beitrag lesen…

Wie Sie sicherlich wissen, bin ich ein großer Freund von Splittests. Wenn Sie im Internetmarketing erfolgreich sein möchten, dann kommen Sie nicht drum herum, von dem Gedanken wegzukommen, alles „glauben“ zu wollen.

Niemals glauben oder ahnen, sondern immer testen und wissen! Immer?...
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Was ich damit sagen möchte ist, dass niemals zählt, was Sie glauben oder meinen, sondern was Sie wissen! Und das geht einfach nur über Splittests. Splittests sind die einzige wirklich aussagekräftige Möglichkeit, herauszufinden, welche Überschrift auf einer Website die erfolgreichste ist, welche anrede beispielsweise in Ihren Emails am besten funktioniert oder welche Links innerhalb Ihrer Website am häufigsten angeklickt werden.

Wenn Sie also herausfinden möchten, welche Headline die meisten Besucher auf Ihrer Website verweilen lässt, damit sich diese auch intensiv mit ihr auseinandersetzen oder wenn Sie sogar wissen möchten, welche generelle Version Ihrer Website (unterschiedliche Linkplatzierungen, verschiedene Grafikelemente usw.) zu den meisten Conversions für Ihren Newsletter führt, dann sind Splittests ein hervorragendes Marketing-Instrument, um sein Web-Business zu optimieren.

Auch ich führe selbstverständlich hier und da diverse Splittests durch, denn wissen ist allemal besser als glauben oder meinen. Doch an einen Splittest habe ich mich bis heute nicht ein einziges Mal herangetraut, weil ich der Meinung bin, dass dieser extrem gefährlich sein kann – auch für die Reputation und die Gewinnung von Stammkunden, die einem vertrauen.

In einem meiner letzten Artikel bin ich besonders auf das Marketing-Instrument der Exit-Pop-Ups eingegangen und deren meist vorhandene schlechte Programmierung. Hier möchte ich ein weiteres, aus meiner Sicht grenzwertiges Instrument eingehen, den Preis-Splittest… Den kompletten Beitrag lesen…