Wenn es um Affiliate-Marketing geht, neben diversen anderen Faktoren die Art der Cookiebehandlung immer eines der wichtigsten Gründe, sich als Affiliate für oder eben gegen ein Netzwerk zu entscheiden.

Neben dem Verfahren des sog. „First-Cookie-Wins“ gibt es auch das Verfahren „Last-Cookie-Wins“. Da ich mich in der Vergangenheit mit beiden Verfahren sowie deren jeweiligen Vor- und Nachteile hier im Blog schon ausführlich beschäftigt habe, möchte ich hier nicht mehr weiter darauf eingehen.

Auch wenn ich der Meinung bin (was sich mit meiner Erfahrung auch deckt), dass es unterm Stricheigentlich egal ist, welches Verfahren angewandt wird, spielt das Thema für viele Affiliates dennoch eine entscheidende Rolle.

Und weil ich immer wieder Anfragen von potentiellen Partnern bekomme und auch wie oft versprochen gezielt auf meine Affiliates eingehen möchte, habe ich mich nun entschieden, mein Partnerprogramm zu erweitern… Den kompletten Beitrag lesen…

Oh, was ist denn das jetzt schon wieder für eine böse und Affiliate-Marketing negative Headline… Aber alles der Reihe nach… Besonders die Stammleser unter Ihnen wissen mittlerweile, dass ich besonders 2 Dinge immer explizit herausstelle: Fokussierung und Unabhängigkeit.

Doch vor allem bei Letzterer, meine ich diesmal nicht die klassische finanzielle oder zeitliche Unabhängigkeit, die beispielsweise die selbstständige Arbeit im Internet bringt, sondern vielmehr die Unabhängigkeit von außen.

Es ist im Leben natürlich grundsätzlich nie so toll, wenn man von etwas oder jemandem absolut abhängig ist, doch auch im Business sollte man als erfolgsorientierter Internetunternehmer, der sich etwas Nachhaltiges aufbauen möchte, versuchen, eben jene äußeren Einflüsse positiv zu steuern.

Auch wenn man diese äußeren Abhängigkeitseinflüsse aufs eigene Business niemals gänzlich abstellen kann, so sollte man jedoch zumindest versuchen, diese zu gering wie nur möglich halten zu können. Grundsätzlich erreicht man im Internet-Business eine gewisse Unabhängigkeit – wie schon häufiger dargestellt – vor allem durch eigenes professionelles Email-Marketing.

Doch ein riesiges Problem im finanziellen Bereich ist die Abhängigkeit so oder so vor allem im Affiliate-Marketing – gerade aus Sicht es Merchants, der sich im Zuge des Business-Aufbaus auch einen Affiliate-Stamm für sein eigenes Partnerprogramm aufbaut. Was ich genau damit meine, möchte ich im Folgenden kurz erläutern. Den kompletten Beitrag lesen…

Im letzten Artikel (hier klicken) ging ich im Bezug auf die Cookiebehandlung im Affiliate-Marketing auf die Unterschiede zwischen dem First-Cookie- und dem Last-Cookie-Prinzip ein und stellte die beiden Hauptvorteile bzw. Hauptnachteile ein.

Dabei wurde klar: Wenn man ehrlich ist, dann kommt man zu dem Entschluss, dass es bei beiden Varianten Gewinner und Verlierer gibt – wie so oft im Leben.

Und ich werde nicht müde zu erwähnen: Wer das für sich erkennt und den Fokus sowie die Konzentration gänzlich auf das eigene Business legt, der ist anderen schon ein großes Stück voraus auf den Weg zum Erfolg…

In diesem 2. Teil des Artikels möchte ich der provokanten Frage nachgehen, ob besonders die sog. kleinen Affiliates nicht grundsätzlich IMMER zu den „Verlierern“ gehören, werde das mit einem eigenen Beispiel untermalen und Einsteigern zum Schluss einen Rat mit auf den Weg geben, was sie tun sollten, um künftig zu den Gewinnern zu gehören…

Warum kleine Affiliates immer zu den „Verlierern“ gehören

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…wenn Sie nicht endlich handeln, statt ewig herum zu diskutieren!


Ich weiß, die Headline dieses Artikels klingt böse. Böse und provokant, soll Sie jedoch dazu bewegen, den Artikel aufmerksam zu lesen, um so für sich wichtige Rückschlüsse und Erkenntnisse daraus ziehen zu können:

Erst einmal muss ich feststellen, dass es sich richtig gut anfühlt, nach dem „kleinen“ Gastartikel-Marathon endlich mal wieder selbst etwas ausführlicher zu schreiben – und gleich möchte ich mit einem ständig präsenten Thema des Online-Marketings einsteigen…

Das Thema First-Cookie oder Last-Cookie sorgt immer wieder für Zündstoff und eigentlich sollte man meinen, dass es bereits zu Genüge durchgekaut wurde; und dennoch zeigt sich in der Praxis, dass dem in Teilen doch nicht so ist.

Meiner Meinung nach wird das Thema sowieso viel zu sehr aufgebauscht und das ist der Grund dafür, dass sich besonders Einsteiger oder sog. kleine Affiliates darin verlieren, statt endlich Geld damit zu verdienen – nämlich im Affiliate-Marketing.

Sie werden letztlich IMMER zu den Verlierern gehören, wenn Sie nicht endlich handeln, statt zu diskutieren… – doch um was geht es überhaupt? Den kompletten Beitrag lesen…

Wie angekündigt folgt heute auch schon der definitiv letzte Teil meiner großen Jahresabschluss-Serie, im Zuge dessen ich kurz auf die Themen 2-5 der prägnantesten Artikel hier in 2012 eingehen werde.

So schnell geht auch eine solche Serie wieder zu Ende und wie Sie an den letzten Teilen sehen konnten, war es mal wieder sehr viel Text! Ein Faktor, für den ich aber mittlerweile bekannt sein dürfte, der aber – muss ich ehrlich sagen – in diesem Jahr des Öfteren durchaus auch ganz anders war.

Da es in dieser Serie aber wieder sehr viel Stoff gab, ist dem dann doch sehr turbulenten und ereignisreichen Jahr 2012 geschuldet, welches diesen Stoff erst möglich gemacht hatte! Doch nun zum letzten Teil – den Punkten 2-5 der prägnantesten Artikel in 2012… Den kompletten Beitrag lesen…


Nun schon seit unfassbaren 10 Jahren bietet das weltweit wohl bekannteste Bezahlsystem Paypal sein Partnerprogramm an. Ob man es wirklich als Partnerprogramm bezeichnen kann, ist etwas fraglich, aber das tat man bisher auch nicht.

Vielmehr war es ein kleines Bonussystem, bei dem „Affiliates“ dadurch Geld verdienen konnten, indem Sie das System an Händler weiterempfohlen hatten. Sie merken schon, ich schreibe in der Vergangenheitsform und das hat auch einen bestimmten Grund:

Demnächst wird Paypal dieses Bonussystem einstellen und Anmeldungen dazu nur noch bis zum 25. August 2012 entgegennehmen. In diesem Artikel möchte ich die Gründe erörtern, aber auch der Frage nachgehen, ob das Programm für Affiliates wirklich Sinn gemacht hat und ob es eigentlich auch wirklich fair gewesen war, denn man verdiente eigentlich fast nichts dabei… Den kompletten Beitrag lesen…

Verlorene Artikel 1: Preisverdoppelung, Platz 1 bei Google und aussterbendes Affiliate-MarketingIn den letzten Wochen und Monaten gab es hier kaum kontroverse Artikel und ich hatte vermehrt einige Gastartikel veröffentlicht. Grund dafür war schlicht und einfach, dass ich endlich mal wieder ein wenig „lebte“ und andere Prioritäten setzte.

Darüber hinaus hatte ich ja schon zum Ende letzten Jahres angekündigt, dass ich diesen Blog ein wenig anders ausrichten werde, was ich somit auch getan hatte. Kürzlich hatte ich mich dann mit meinem Artikel zum Penguin-Update wieder ein wenig zurückgemeldet.

Und keine Sorge: Auch wenn ich dem Blog in letzter Zeit eine etwas andere Ausrichtung gegeben habe, werde ich versuchen, auch in Zukunft hier wieder die ein oder andere Kontroverse auszulösen – versprochen! 😉

Wie dem auch sei… Heute möchte ich Ihnen den ersten Teil meiner angekündigten Mini-Serie zu einigen verlorenen Artikeln präsentieren. Den kompletten Beitrag lesen…


Heute einmal etwas ganz Ungewöhnliches. Ich präsentiere Ihnen einen Gastartikel von einer Dame, die aber nicht als Autorin genannt werden möchte. Normalerweise finde ich das nicht so toll, der Grund ist aber nachvollziehbar:

Weil ich hier immer offen und ehrlich sein möchte, erkläre ich auch kurz, um was es geht: Die Dame wurde beauftragt, auf guten und passenden Blogs Backlinks zu setzen und kam mit der Bitte auf mich zu. Weil ich aber keine Links verkaufe, wollte ich zumindest einen Gastbeitrag mit Mehrwert haben, ähnlich z.B. dem Prinzip von Trustlink – was dann ja auch gelang.

Besonders die absoluten Neueinsteiger ins Thema Internetmarketing sind in letzter Zeit hier ein wenig zu kurz gekommen, daher freue ich mich, Ihnen diesen Beitrag präsentieren zu können, der die Grundlagen des Internetmarketings zusammenfasst und fast schon eine Art „Ode aufs Online-Marketing“ darstellt. Den kompletten Beitrag lesen…

Partnerprogramm - 1,00 Euro fixe Provision pro LeadWie einige meiner Partner – vor allem die wirklich aktiven – sicherlich bereits mitbekommen haben, hatte ich mein Partnerprogramm zu blaupanther.de in den letzten Wochen umstrukturiert und ein wenig erneuert.

Bei diesem Partnerprogramm vergüte ich schon seit Jahren die reine Anforderung meines kostenlosen Einsteiger-Reports zum Thema Internetmarketing und Geld verdienen im Internet.

Jede Anforderung dieses Gratis-Reports auf einer meiner Landingpages, verbunden mit der gleichzeitigen Eintragung in meinen Newsletter, hatte ich bisher mit 0,50 Euro vergütet, wobei besonders fleißige Partner die Möglichkeit hatten, im Premium-Segment sogar 1,00 Euro Provision zu verdienen.

Jetzt habe ich natürlich wie immer aus 2011 die aktuellen CR (Conversion-Rates) meiner Produkte, den durchschnittlichen EPV (Earn per Visitor) bzgl. Google Adsense und der allgemeinen Werbeeinnahmen sowie natürlich den generellen ROI meiner sonstigen Tätigkeiten neu berechnet.

Ergebnis: Ich habe mich entschlossen, das an meine Partner weiterzugeben und die Provision in diesem Partnerprogramm deutlich anzuheben. Den kompletten Beitrag lesen…

Clickbank und der verlorene Schatz...Es ist kein Geheimnis, dass ich dem Affiliate- und Bezahlsystem Clickbank eher skeptisch bzw. etwas reserviert gegenüberstehe. Nicht zuletzt wegen den Problemen und Hürden, die ich schon vor über einem Jahr im Artikel über die „Geldbrennerei Clickbank“ durchleuchtete.

Ein Jahr ist eine lange Zeit, in der sich sehr viel tun kann und so sind heute ganz bestimmt einige der damals vorhandenen Probleme beseitigt, aber mit Sicherheit längst nicht alle. Heute soll es aber weniger darum gehen, welche Probleme noch vorhanden sind oder nicht, sondern um die Tatsache, dass ich vor einigen Wochen überrascht wurde.

Neben verschiedenen kleineren Problemen, war eines der größten ganz sicher die Auszahlungsbedingungen, nach denen man u.a. Umsätze über 5 einzigartige Verkäufe durch Kreditkarte oder Lastschrift und 2 verschiedene Bezahlsysteme (Paypal, Kreditkarte…), wobei Paypal aber wiederum nicht als Kreditkarte galt, erzielen musste, um in den Genuss der ersten Auszahlung kommen zu können.

Das zweite entscheidende Problem – und da wurde es ungemütlich – war das „Geldsterben“ nach einer gewissen Zeit, wenn man keine weiteren Umsätze erzielte bzw. länger keine Auszahlung bekommen konnte. Zusammen mit den obigen Bedingungen ein echtes Dilemma.

Wie sieht es heute aus und wieso beziehe ich mich besonders auf diese Punkte? Den kompletten Beitrag lesen…