Wenn es um Affiliate-Marketing geht, neben diversen anderen Faktoren die Art der Cookiebehandlung immer eines der wichtigsten Gründe, sich als Affiliate für oder eben gegen ein Netzwerk zu entscheiden.

Neben dem Verfahren des sog. „First-Cookie-Wins“ gibt es auch das Verfahren „Last-Cookie-Wins“. Da ich mich in der Vergangenheit mit beiden Verfahren sowie deren jeweiligen Vor- und Nachteile hier im Blog schon ausführlich beschäftigt habe, möchte ich hier nicht mehr weiter darauf eingehen.

Auch wenn ich der Meinung bin (was sich mit meiner Erfahrung auch deckt), dass es unterm Stricheigentlich egal ist, welches Verfahren angewandt wird, spielt das Thema für viele Affiliates dennoch eine entscheidende Rolle.

Und weil ich immer wieder Anfragen von potentiellen Partnern bekomme und auch wie oft versprochen gezielt auf meine Affiliates eingehen möchte, habe ich mich nun entschieden, mein Partnerprogramm zu erweitern… Den kompletten Beitrag lesen…

« Lesen Sie zunächst Teil 1 dieses Artikels…

Im ersten Teil dieser zweiteiligen „Miniserie“ ging ich bereits auf zwei der insgesamt 7 wichtigen Regeln für erfolgreiche Kooperationsanfragen ein. Zugunsten der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit folgen nun in einem 2. Teil die restlichen. Den kompletten Beitrag lesen…

Vor über 3 Jahren hatte ich hier bereits darüber geschrieben, wie Sie Kooperationspartner finden und warum man sich – wenn man es falsch angeht – auch viel Ärger damit einhandeln kann. Damals ging ich bereits auf das grundsätzliche Auftreten ein, das Sie an den Tag legen sollten (oder eben auch nicht), wenn Sie potentielle Kooperationspartner kontaktieren.

Ich habe es schon öfter geschrieben: Wenn Sie im Online-Business langfristig erfolgreich sein möchten, dann müssen Sie bzw. Ihr Business wachsen! Und wenn Sie mit Ihrem Business wachsen wollen, dann müssen Sie Ihre Reichweite erhöhen. Und diese erhöht sich nun einmal vor allem durch Kooperationen.

Weil dieses Thema bis heute überhaupt nichts an seiner Aktualität eingebüßt hat – im Gegenteil – dabei aber viel falsch gemacht werden kann und auch wird, möchte ich heute noch einmal darauf eingehen und das Ganze noch mit gezielten Tipps ergänzen. Den kompletten Beitrag lesen…

Oh, was ist denn das jetzt schon wieder für eine böse und Affiliate-Marketing negative Headline… Aber alles der Reihe nach… Besonders die Stammleser unter Ihnen wissen mittlerweile, dass ich besonders 2 Dinge immer explizit herausstelle: Fokussierung und Unabhängigkeit.

Doch vor allem bei Letzterer, meine ich diesmal nicht die klassische finanzielle oder zeitliche Unabhängigkeit, die beispielsweise die selbstständige Arbeit im Internet bringt, sondern vielmehr die Unabhängigkeit von außen.

Es ist im Leben natürlich grundsätzlich nie so toll, wenn man von etwas oder jemandem absolut abhängig ist, doch auch im Business sollte man als erfolgsorientierter Internetunternehmer, der sich etwas Nachhaltiges aufbauen möchte, versuchen, eben jene äußeren Einflüsse positiv zu steuern.

Auch wenn man diese äußeren Abhängigkeitseinflüsse aufs eigene Business niemals gänzlich abstellen kann, so sollte man jedoch zumindest versuchen, diese zu gering wie nur möglich halten zu können. Grundsätzlich erreicht man im Internet-Business eine gewisse Unabhängigkeit – wie schon häufiger dargestellt – vor allem durch eigenes professionelles Email-Marketing.

Doch ein riesiges Problem im finanziellen Bereich ist die Abhängigkeit so oder so vor allem im Affiliate-Marketing – gerade aus Sicht es Merchants, der sich im Zuge des Business-Aufbaus auch einen Affiliate-Stamm für sein eigenes Partnerprogramm aufbaut. Was ich genau damit meine, möchte ich im Folgenden kurz erläutern. Den kompletten Beitrag lesen…

Heutzutage gibt es im Internet fast unzählige Homepage-Baukästen – meist von verschiedenen Internet-Providern, mit denen Sie sich mit nur wenigen Klicks eine eigene Website basteln können. Das klingt natürlich super, denn dadurch sind keinerlei Programmier-, Technik- oder Webdesign-Kenntnisse notwendig und wirklich jeder Einsteiger kann völlig ohne diese eine eigene Website basteln.

Ja, und wenn ich basteln schreibe, dann meine ich in diesem Fall auch basteln, denn diese Homepage-Baukästen haben allesamt eines gemeinsam: Sie kosten zum einen sehr viel Geld, weil sie nur gegen eine monatliche (!) Gebühr genutzt werden können und zum anderen kann man bei diesen Baukästen im wahrsten Sinne von Basteln sprechen.

Denn zwar benötigt man keinerlei Programmierkenntnisse, doch im Endeffekt muss dies entsprechende Vorlage trotzdem noch mühsam angepasst. Selbst wenn man damit als Anwender keine Probleme hat und eine solche Bastel-Website vielleicht gerade so reicht, um die privaten Fotos einzustellen, so stößt man ganz schnell auf Grenzen, wenn man mit dieser Website auch tatsächlich Geld verdienen möchte. Den kompletten Beitrag lesen…

Im letzten Artikel (hier klicken) ging ich im Bezug auf die Cookiebehandlung im Affiliate-Marketing auf die Unterschiede zwischen dem First-Cookie- und dem Last-Cookie-Prinzip ein und stellte die beiden Hauptvorteile bzw. Hauptnachteile ein.

Dabei wurde klar: Wenn man ehrlich ist, dann kommt man zu dem Entschluss, dass es bei beiden Varianten Gewinner und Verlierer gibt – wie so oft im Leben.

Und ich werde nicht müde zu erwähnen: Wer das für sich erkennt und den Fokus sowie die Konzentration gänzlich auf das eigene Business legt, der ist anderen schon ein großes Stück voraus auf den Weg zum Erfolg…

In diesem 2. Teil des Artikels möchte ich der provokanten Frage nachgehen, ob besonders die sog. kleinen Affiliates nicht grundsätzlich IMMER zu den „Verlierern“ gehören, werde das mit einem eigenen Beispiel untermalen und Einsteigern zum Schluss einen Rat mit auf den Weg geben, was sie tun sollten, um künftig zu den Gewinnern zu gehören…

Warum kleine Affiliates immer zu den „Verlierern“ gehören

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…wenn Sie nicht endlich handeln, statt ewig herum zu diskutieren!


Ich weiß, die Headline dieses Artikels klingt böse. Böse und provokant, soll Sie jedoch dazu bewegen, den Artikel aufmerksam zu lesen, um so für sich wichtige Rückschlüsse und Erkenntnisse daraus ziehen zu können:

Erst einmal muss ich feststellen, dass es sich richtig gut anfühlt, nach dem „kleinen“ Gastartikel-Marathon endlich mal wieder selbst etwas ausführlicher zu schreiben – und gleich möchte ich mit einem ständig präsenten Thema des Online-Marketings einsteigen…

Das Thema First-Cookie oder Last-Cookie sorgt immer wieder für Zündstoff und eigentlich sollte man meinen, dass es bereits zu Genüge durchgekaut wurde; und dennoch zeigt sich in der Praxis, dass dem in Teilen doch nicht so ist.

Meiner Meinung nach wird das Thema sowieso viel zu sehr aufgebauscht und das ist der Grund dafür, dass sich besonders Einsteiger oder sog. kleine Affiliates darin verlieren, statt endlich Geld damit zu verdienen – nämlich im Affiliate-Marketing.

Sie werden letztlich IMMER zu den Verlierern gehören, wenn Sie nicht endlich handeln, statt zu diskutieren… – doch um was geht es überhaupt? Den kompletten Beitrag lesen…


Nun schon seit unfassbaren 10 Jahren bietet das weltweit wohl bekannteste Bezahlsystem Paypal sein Partnerprogramm an. Ob man es wirklich als Partnerprogramm bezeichnen kann, ist etwas fraglich, aber das tat man bisher auch nicht.

Vielmehr war es ein kleines Bonussystem, bei dem „Affiliates“ dadurch Geld verdienen konnten, indem Sie das System an Händler weiterempfohlen hatten. Sie merken schon, ich schreibe in der Vergangenheitsform und das hat auch einen bestimmten Grund:

Demnächst wird Paypal dieses Bonussystem einstellen und Anmeldungen dazu nur noch bis zum 25. August 2012 entgegennehmen. In diesem Artikel möchte ich die Gründe erörtern, aber auch der Frage nachgehen, ob das Programm für Affiliates wirklich Sinn gemacht hat und ob es eigentlich auch wirklich fair gewesen war, denn man verdiente eigentlich fast nichts dabei… Den kompletten Beitrag lesen…

Joschi Haunsperger vom plrclub im InterviewWie zu Beginn angekündigt, habe ich auch diesmal natürlich wieder spezielle Fragen zum neuen Projekt von Joschi gestellt, deren Antworten zum einen mich persönlich interessiert haben und die aus meiner Sicht auch Sie als meine Leser interessieren werden sowie das Projekt detaillierter vorstellen.

Dieser zweite Teil des Interviews ist gleichzeitig auch der größte und somit ausführlichste. Daher wie immer etwas Zeit mitbringen und genießen, denn es lohnt sich, mal wieder ein wenig über den berühmten Tellerrand hinwegzuschauen… Den kompletten Beitrag lesen…

Verlorene Artikel 3: Ein Spaziergang im Wald, Affiliate-Partner als Sprungbrett und Ärger bei Co-AnfragenIm heutigen 3. Teil der Mini-Serie über verlorene Artikel im Blog werde ich mich mit drei Artikeln beschäftigen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schon im letzten Teil sprach ich davon, dass es im Prinzip drei Arten von Artikeln gibt:

Zum einen gibt es rein informative Artikel, die von den Lesern mitgenommen und zur Kenntnis genommen werden und zum anderen jene Artikel, die sehr kontrovers sind und daher viel kommentiert werden. Die dritte Variante sind die, von denen man im Vorfeld nicht weiß, wie sie sich entwickeln und die auch gerne mal ausufern können.

In diesem Teil heute geht es vom teilweise etwas Philosophischen, über einen Artikel mit hinterfragendem Charakter, bis hin zu einem diesmal eigentlich rein informativen Artikel, bei dem aber – hätte man es provoziert – wieder eine ähnliche Kontroverse hätte entstehen können, wie beim Artikel über das Spiel mit dem FeuerDen kompletten Beitrag lesen…