Email-Marketing ohne eigene ListeHeute einmal ein etwas kürzerer Artikel – hoffentlich. 😉 Und dennoch geht es u ein Thema, welches für Sie ganz wichtig ist, wenn Sie versuchen, sich im Internet eine eigene Liste aufzubauen.

Nein, ich möchte Ihnen hier jetzt nicht noch einmal mit Floskeln auf den Wecker gehen oder dem mittlerweile sicherlich allbekannten Satz „Das Geld liegt in der Liste“ – upps, da ist er doch schon wieder – nein, obwohl dieser Satz sehr wahr ist, geht es heute nur sekundär darum.

Hier geht es heute um das Thema Spam und der etwas provokanten Frage, ob die meisten Internetmarketer doch Spam versenden, obwohl sie eigentlich das rechtssichere DOI-Verfahren anwenden!? Den kompletten Beitrag lesen…

Verlorene Artikel 3: Ein Spaziergang im Wald, Affiliate-Partner als Sprungbrett und Ärger bei Co-AnfragenIm heutigen 3. Teil der Mini-Serie über verlorene Artikel im Blog werde ich mich mit drei Artikeln beschäftigen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schon im letzten Teil sprach ich davon, dass es im Prinzip drei Arten von Artikeln gibt:

Zum einen gibt es rein informative Artikel, die von den Lesern mitgenommen und zur Kenntnis genommen werden und zum anderen jene Artikel, die sehr kontrovers sind und daher viel kommentiert werden. Die dritte Variante sind die, von denen man im Vorfeld nicht weiß, wie sie sich entwickeln und die auch gerne mal ausufern können.

In diesem Teil heute geht es vom teilweise etwas Philosophischen, über einen Artikel mit hinterfragendem Charakter, bis hin zu einem diesmal eigentlich rein informativen Artikel, bei dem aber – hätte man es provoziert – wieder eine ähnliche Kontroverse hätte entstehen können, wie beim Artikel über das Spiel mit dem FeuerDen kompletten Beitrag lesen…

Verlorene Artikel 2: Corporate Identity, Sommer als Gefahr im Internetmarketing und Amateur-SpammerEs gibt Artikel, die sind rein informativ. Solche Artikel werden von den Lesern zur Kenntnis genommen und haben somit Ihre Wirkung schon vollkommen erreicht, denn diesen Artikeln gibt es in der Regel nichts hinzuzufügen.

Dann gibt es wiederum so richtig kontroverse Artikel, die zum Beispiel ein bestimmtes Tabu-Thema ansprechen, Tabus brechen oder bei denen einfach aufgrund einer speziellen Thematik die einzelnen Meinungen stark auseinandergehen.

Kontroverse Artikel werden besonders gerne und häufig auch diskutiert, denn jeder möchte seine Meinung dazu kundtun und die eigene Sichtweise mit den anderen Lesern teilen.

Es gibt aber auch eine dritte Variante von Artikeln und Themen, die eigentlich völlig normal sind, eigentlich nur eine bestimmte Problematik ansprechen, aber dann aus teilweise unerklärlichen Gründen eine vollkommen andere Richtung einschlagen können und plötzlich hat man die Situation, dass vor allem die getroffenen Hunde mal wieder mächtig bellen… Den kompletten Beitrag lesen…

Datenschutz: Internet in Deutschland einfach abschalten?Deutschlands Datenschützer – oder jene, die sich so nennen (dürfen) – scheinen mal wieder Langeweile zu haben oder man fühlt sich einfach dazu verpflichtet, sich mal wieder ordentlich ins Gespräch zu bringen.

Um es hier an dieser Stelle vorweg klarzustellen: Datenschutz ist eine ganz wichtige Sache und persönliche Daten gehören geschützt wie kaum etwas. Aber was in den letzten Wochen und Monaten abgeht, das geht meiner Meinung nach auf keine Kuhhaut und geht mittlerweile fast nur noch ins Lächerliche.

Einige (wohl teilweise selbsternannte) Datenschützer scheinen sich mal wieder profilieren zu wollen und wollen es den Großen mal so richtig zeigen. Anders kann man sich die vermehrt auftauchenden Diskussionen um mangelnden Datenschutz bei diversen Anbietern wie Facebook, Google, Amazon & Co nicht mehr erklären.

Normalen Webmastern und Bloggern könnte all das ja prinzipiell egal sein, doch die „Kleinen“ müssen es auch in diesem Fall wohl wieder ausbaden und unter Umständen auch teuer bezahlen. Die Anschuldigungen sind teilweise berechtigt, gehen aber immer mehr ins Lächerliche und im Endeffekt werden Probleme geschaffen, wo keine sind.

Google Analytics und Adsense, Facebook, Akismet und Amazon – alles illegal oder wollen sich Einzelne einfach in den Vordergrund spielen? Zurück in die Internet-Steinzeit oder sollte das Internet in Deutschland besser ganz abgeschaltet werden?
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Heute präsentiere ich Ihnen den 2. Teil meiner Schilderungen über wichtige WordPress-Plugins, welche ich persönlich einsetze und wie ich diese individuell angepasst habe.

Mein Teil 1 zeigte bereits 10 der 20 (19) Plugins in meinem Blog und ging jeweils auf die Wichtigkeit der einzelnen Plugins aus meiner Sicht ein. Zusätzlich erläuterte ich jeweils noch, was ich am entsprechenden Plugin selbst individuell noch angepasst habe.

Hier nun werde ich die restlichen 10 (9) Plugins vorstellen und erneut die oben genannten Faktoren mit einfließen lassen. Den kompletten Beitrag lesen…


Eigentlich wollte ich einen solchen Artikel nie bringen, weil ich der Meinung bin, dass dazu schon genug Blogger bei sich etwas geschrieben haben. Es geht um die Plugins, die ich in meinem Artikel einsetze und jene, die aus meiner Sicht unverzichtbar, weil sehr wichtig, sind.

Weil aber vor allem in letzter Zeit immer wieder Leser an mich herantreten und fragen, wie ich wo welchen Plugin einsetze – auch in den Kommentaren hin und wieder – habe ich mich dazu entschlossen, dass doch jetzt mal dies bezüglich einen Artikel zu veröffentlichen.

Im Folgenden also werde ich die WordPress-Plugins vorstellen, die ich hier selbst nutze und aktiviert habe und meine Einschätzung über die jeweilige Wichtigkeit abgeben.

Wie sicherlich die meisten Leser mittlerweile wissen, bin ich ursprünglich gelernter Fachinformatiker im Bereich der Anwendungsentwicklung und deshalb ist es mir eben im Gegensatz zu Usern, die nicht aus dem Bereich kommen, auch leichter möglich, einzelne Plugins, falls nötig oder gewünscht, meinen individuellen Bedürfnissen anzupassen.

An den Stellen, an denen ich das tat, werde ich kurz darauf eingehen und hoffe, dann auch mit meinem Beitrag über eingesetzte Plugins – dem gefühlt tausendsten im Netz – einige Anregungen zu geben, vor allem den Einsteigern, die erst frisch einen neuen Blog starten. Den kompletten Beitrag lesen…

Kürzlich kam ein Leser auf mich zu, der einige Tipps haben wollte und mich darum bat, dass ich mir mal seinen Blog ansehen sollte.

Manche Kommentare sollten Sie als Blogger lieber genauer unter die Lupe nehmen!
Foto: © Thorben Wengert / pixelio.de

Mein erster Eindruck war durchweg positiv, der Blog war zwar noch ganz frisch – einige Wochen alt – doch er war für dieses Alter schon recht reichlich gefüllt mit guten Artikeln.

Es gab also vom Prinzip her nichts zu beanstanden. Natürlich gab es das ein oder andere zu verbessern, doch eher Kleinigkeiten, die auch schnell angepasst und verändert sind.

Doch was mir dann bei näherer Betrachtung sofort auffiel war, dass es für das doch noch sehr junge Alter des Blogs schon viele Kommentare zu geben schien. Das war Anlass genug für mich, mir das Ganze doch noch näher anzusehen.

Natürlich – viele werden es bereits ahnen – waren das fast durchweg Spam-Kommentare. Und ich meine hiermit keinesfalls die üblichen automatisiert hinterlassenen Spam-Kommentare von sog. Bots & Co, nein, es waren die Sorte von Spam-Kommentare, die manuell verfasst und geschickt formuliert sind und auf die leider besonders Anfänger im Blogging sehr leicht und schnell hereinfallen.

Was sind das für Kommentare, was steckt dahinter? Und vor allem: Wie kann man sich dagegen schützen? Denn auch Anti-Spam-Plugins scheinen dagegen meist machtlos zu sein! Den kompletten Beitrag lesen…


Es ist nun genau 2 Monate her, als ich den Artikel „…wenn User mit dem Feuer spielen“ hier veröffentlichte. Der Artikel hatte zumindest intern und vor allem im Rahmen des Versands an meine Newsletter-Leser sehr viel Aufsehen erregt und auch einiges an ganz unterschiedlichen Reaktionen hervorgerufen.

Denn was die Leser meines Blogs, die (noch) nicht in einem meiner Newsletter eingetragen sind, eben nicht wissen: Es erfolgte natürlich auch ein Versand bzw. eine Info bzgl. dieses Artikels. Dieser Newsletter hatte nur auf den Artikel aufmerksam gemacht und auch der Artikel selbst sollte nur informativen Charakter haben und einige Leute wachrütteln.

In dem Artikel ging es um die Problematik, dass einige – meist unwissende – User mit dem Feuer spielen, in dem Sie schlicht Spam-Mails versenden und sich damit auf extrem dünnem Eis aufhalten. Dabei waren nicht einmal die all bekannten Spamming gemeint, sondern die Tatsache, dass einige Menschen absurden Gerüchten im Internet glauben und meinen, wenn Sie sich freiwillig in einen Newsletter eintragen, dann wären sie berechtigt, dem Absender ebenfalls (meist automatisiert) Werbemails zuschicken…

Der Artikel sowie der Newsletter, der allgemein auf diesen verwies, sollten also ausschließlich auf diese Problematik hinweisen und davor warnen, solche Aktionen zu starten, weil es rechtlich eben eine heiße Angelegenheit ist.

Doch leider kam diese Hilfe ganz unterschiedlich an und die Reaktionen hatten ein Ausmaß, welches selbst mich überraschte und das ich so nicht erwartet hätte. Diese Reaktionen – vor allem im Bezug auf meinen Newsletter – waren extrem und reichten von Zustimmung über Verwirrung, bis hin zu Empörung und bösen Mails… Den kompletten Beitrag lesen…

„Sie erhalten diese Mail, weil wir schon einmal Kontakt miteinander hatten…“

Eine Email, die so oder so ähnlich endet hat mit Sicherheit schon jeder einmal bekommen, der im Internet tätig ist und in Kontakt mit Kunden, Lesern, Partnern oder sonstigen Personen steht oder stand, weil entweder eine Kundenanfrage beantwortet wurde, eine Kooperationsanfrage abgewickelt wurde oder einfach ein netter Austausch stattfand aufgrund eines Ereignisses, welches dieses möglich oder notwendig machte.

Wenn ahnungslose User mit dem Feuer spielen!Ich selbst erhalte ständig solche Emails, hatte auch in der Vergangenheit schon einmal nebenbei in einem anderen Artikel als Exkurs darüber berichtet und muss jedes Mal die Hände überm Kopf zusammenschlagen, wenn ich das lese.

Gut, ich selbst sehe das extrem locker, denn mit einem Klick sind solche Emails gelöscht und das war’s, wozu also die Aufregung. Aber sehr viele Menschen, die sich im Internet bewegen und oft ein eigenes kleines Business auf die Beine stellen möchten oder sich mit Affiliate Marketing ein wenig hinzu verdienen möchten, wissen einfach nicht um die Bedeutung des professionellen Email-Marketing und merken nicht, wie Sie – meist aus purer Unwissenheit und durch das Glauben dämlicher Internetgerüchte – mit dem Feuer spielen, sich strafbar machen und sich so sehr großen Ärger einhandeln können, weil sie ganz plötzlich als ahnungsloser User zum Spammer werden…

Was ich genau damit meine und was hinter dem oben genannten Satz wirklich steckt, soll dieser Artikel zeigen… Den kompletten Beitrag lesen…

Selbst absolute Internet-Profis sind sich der Bedeutung Ihrer eigenen IP-Adresse scheinbar nicht bewusst. Das zeigen Tests, die ich hin und wieder selbst mache, wenn ich zum Beispiel vor einer eigenen Buchung diverse Newsletter teste und merke, dass diese sofort im Spam landen. Das muss nicht immer zwangsläufig am Content liegen – auch das bestätigt sich dann, wenn man diese Newsletter mit ganz verschiedenem Content zu verschiedenen Themen im Spam-Verzeichnis verschiedener Email-Provider wiederfindet.

Die IP-Adresse bezeichnet Ihre Website. Eine solche Adresse lautet beispielsweise 196.102.100.1. Erst mit Hilfe des Übersetzers „DNS“ für „Domain Name System“ kann der Internet-Anwender statt der kryptischen IP-Adresse tatsächlich eine Klartext-Domain eingeben. So steht hinter jeder Domain wie zum Beispiel www.kostenlose-produkte.net also tatsächlich eine IP-Adresse.

Ein kurzes Beispiel: Die Domain erotik-schmidt.de läuft ab oder wird durch den Besitzer nicht verlängert etc., die Domain erotik-schmidt.de wird also nicht mehr benötigt. Der Provider nimmt die damit assoziierte IP-Adresse 1.2.3.4 also wieder zurück und das die deutschen Domainnamen verwaltende DeNIC löscht die Domain.

Jetzt möchte Herr Müller im Internet Geld verdienen und spezialisiert sich auf Kleidung. Er registriert die Domain mode-mueller.de und bekommt vom Provider die soeben freigewordene IP 1.2.3.4 zugewiesen!

Was Herr Müller nicht weiß, und was kaum jemand weiß: Spamfilter arbeiten unter anderem auf der Basis von IP-Adressen! Wenn über die Domain erotik-schmidt.de also Spam-Mails verschickt wurden und die IP-Adresse 1.2.3.4 daher auf Spam-Listen gelandet ist, hat Herr Müller als „Nachfolger“ der IP-Adresse ein massives Problem! Er steht für etwas gerade, was er selbst gar nicht zu verantworten hat. Den kompletten Beitrag lesen…