Wie angekündigt folgt heute auch schon der definitiv letzte Teil meiner großen Jahresabschluss-Serie, im Zuge dessen ich kurz auf die Themen 2-5 der prägnantesten Artikel hier in 2012 eingehen werde.

So schnell geht auch eine solche Serie wieder zu Ende und wie Sie an den letzten Teilen sehen konnten, war es mal wieder sehr viel Text! Ein Faktor, für den ich aber mittlerweile bekannt sein dürfte, der aber – muss ich ehrlich sagen – in diesem Jahr des Öfteren durchaus auch ganz anders war.

Da es in dieser Serie aber wieder sehr viel Stoff gab, ist dem dann doch sehr turbulenten und ereignisreichen Jahr 2012 geschuldet, welches diesen Stoff erst möglich gemacht hatte! Doch nun zum letzten Teil – den Punkten 2-5 der prägnantesten Artikel in 2012…

2. Das wohl interessanteste Interview und der Start in 2012…

Ich hatte in der Vergangenheit ja schon öfter diverse Interviews hier geführt undveröffentlicht. Von Kundeninterviews über allgemeine, bis hin zu Interviews mit Kollegen, war eigentlich schon alles dabei. Im Januar diesen Jahres dann brachte ich hier ein Interview, welches mir besondere Freude bereitet hatte: Darin stellte der 19-jährige Matteo Wacker sein neues Projekt Elevio vor, bei dem – getreu nach dem Motto „Jeder kann etwas und jeder will etwas können“ – jeder Nutzer eigene Online-Lernkurse bequem erstellen sowie veröffentlichen kann und damit entweder Geld verdienen oder diese sogar kostenlos zur Verfügung stellen kann.

Andersherum haben Nutzer auch natürlich die Möglichkeit, diese Kurse zu konsumieren und das zu lernen, wozu sie Lust haben. Das Beste dabei: Die Themenvielfalt ist enorm und mittlerweile zählt die Plattform über 100 eLearning-Kurse – Tendenz steigend.

Und weil mich dieser Ehrgeiz und Elan – von dem sich besonders die Neider, Opponenten und Dauernörgler mal eine Scheibe abschneiden können – so begeistert hatte, „gestattete“ ich im März dann etwas, was ich davor und danach nicht mehr tat: Es gab ein Folge-Interview mit Matteo, in dem er sein wiederum neues Portal Ruminade vorstellte…

» Hier geht es zum damaligen Interview (Elevio)…

» Hier geht es zum Folge-Interview (Ruminade)…

3. Die größten Aufreger im Internetmarketing in 2012…

In 2012 gab es besonders viele brisante Aufreger im Bereich Internetmarketing – zumindest hatte das so den Anschein, denn es waren durchaus Dinge, die für den ein oder anderen entscheidende Auswirklungen haben können, aber meiner Meinung nach wurde hier meist mehr Panik gemacht, als nötig. In jedem Fall aber ließ das Ganze einige interessante Rückschlüsse zu und bestätigte auch wieder in manchen Fällen mal wieder, wie wichtig es ist, sich von möglichst allem unabhängig zu machen…

Der Pinguin kommt und alle machen sich in die Hosen…

Nach dem das Google-Update „Panda“ damals aus Sicht von Google nicht ganz die erhoffte Wirkung hatte, wurde im April diesen Jahres der Pinguin entsandt, um dem Panda Beine zu machen. Auch hier war der Aufschrei im ganzen Netz mal wieder riesen groß und einige fanden sich zu Unrecht „abgestraft“ – viele sprachen sogar in diversen Foren vom Existenz-Ruin, weil die eigene Seite von heute auf morgen nicht mehr zu finden war!

Was genau dahinter steckt, ob hier wirklich Existenzen ruiniert wurden oder ob sich die Internetgemeinde nur mal wieder sinnlos „in die Hosen“ machte (*sorry*), zeigte dieser Artikel, der zudem einige interessante Zahlen zum Update präsentierte.

Hat es diesmal die Richtigen getroffen oder war es erneut ein Reinfall? Vor wenigen Wochen legte Google bzgl. Des Penguin-Updates offenbar noch einmal nach, doch reichte das?

» Hier geht es zum damaligen Artikel (klicken und lesen)…

Die neue Button-Lösung: Alles Schall und Rauch? Abmahnung nach 4 Tagen…

Anfang August trat die neue sog. Button-Lösung für den Online-Handel in Kraft, die neben anderen diversen Vorschriften, im Kern grob vorschreibt, dass künftig alle Bezahl-Buttons deutlich und klar formuliert werden müssen, sobald eine kostenpflichtige Bestellung zustande kommt.

Das bedeutet im Klartext, dass bis dato übliche Beschriftungen wie etwa „Bestellen“ oder auch „Zugang sichern“ usw. seither nicht mehr gestattet sind und sogar rechtswidrig sind. Statt dessen sind Bezeichnungen wie „Kostenpflichtig bestellen“ oder auch „Kaufen“ natürlich erlaubt.

Im Prinzip zielte diese Regelung darauf ab, Nutzer künftig vor sog. Abo-Fallen zu schützen. Absolut klasse, sollte man meinen und auch völlig logisch. Meiner Meinung nach jedoch völliger Quatsch, denn wer wissentlich kriminell handelt und Abo-Fallen betreibt, den juckt ein solches Gesetzt sowieso nicht.

Diese Meinung hatten auch die meisten Online-Händler, doch anstatt es eher nüchtern zu betrachten, gab es hier den aus meiner Sicht größten Aufschrei in 2012 im Bereich Online-Handel, denn auch hier schrieben viele wieder „Existenz-Ruin“ o.ä.

Von Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe war teilweise die Rede und der Untergang des (deutschen) Online-Handels wurde prophezeit. Aber wieder einmal war alles mehr Panikmache, wie sich bereits 1 Monat später herausstellen sollte…

» Hier geht es zum damaligen Artikel (klicken und lesen)…

Impressumspflicht auf Facebook und die ersten Abmahnungen…

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und genau da gilt natürlich auch für soziale Netzwerke, wie Facebook & Co. Und das gilt auch für die Tatsache, dass eine auf Facebook betriebene Fanseite wie eine ganz normale Website zu betrachten ist. Folglich entschied das Landgericht Aschaffenburg, dass künftig auch auf Facebook-Seiten (Fanseiten) die sog. Impressumspflicht gilt. Das bedeutet, dass Betreiber einer Facebook-Seite auch dort direkt ein ordentliches Impressum zu hinterlegen haben, wie es auch für normale Websites gilt.

Auch hier ging sofort wieder das Geschrei los – in diesem Fall jedoch ausnahmsweise wirklich nicht ganz unbegründet. Aber natürlich gab es wieder einige, die glaubten, das Ganze nicht für voll zu nehmen und meckerten lieber über die Justiz. So unsinnig oder wenig produktiv man diverse Gesetze auch finden mag, man muss sich letztlich daran halten, wenn man die Konsequenzen vermeide möchte.

Und so schrieb mich mein Kollege, der Webdesigner Julian Murrell im September diesen Jahres an und berichtete mir davon, dass nun einer seiner Kunden bereits abgemahnt wurde, wegen fehlendem Impressum auf Facebook!

Kurzerhand entschieden wir, aus dieser Tatsache einen informierenden und warnenden Gastartikel zu machen, indem er sein Video vorstellte, das zeigt, wie Sie in nur 5 Minuten ein Impressum auf Facebook einbauen.

» Hier geht es zum damaligen Artikel (klicken und lesen)…

4. Mein Dank an alle Gastautoren und ihre Artikel…

An dieser Stelle möchte ich es kurz machen: Besonders in 2012 durfte ich hier einige sehr interessante Gastartikel veröffentlichen, was mich natürlich sehr freut. Denn zum einen bietet es mir als Blogger die Möglichkeit, einmal etwas „durchzuatmen“ und etwas mehr Zeit in die Entwicklung neuer Produkte und Projekte zu investieren bzw. den Support für meine Kunden intensiv umzusetzen usw.

Zum anderen aber gibt es Ihnen als Leser die Chance, bestimmte Sachverhalte auch einmal aus einer etwas anderen Sichtweise kennenzulernen und in meinen „Auszeiten“ dennoch mit guten Artikeln versorgt zu werden. Denn schließlich bin ich kein „Nur-Blogger“, wie mittlerweile ja bekannt sein müsste…

Für die Gastautoren selbst hat das Ganze natürlich auch viele Vorteile: Sie können sich (weiter) branden, die Reichweite (weiter) erhöhen und ihre Produkte vorstellen – jedoch in umfangreichen Mehrwert-Artikeln ohne plumpe Werbung.

Insgesamt also eine Win-Win-Win-Situation und dafür bedanke ich mich in diesem Jahr ganz herzlich bei allen Gastautoren für ihre Artikel in 2012:

Alexandra Wagner, Oliver Sünwoldt, Robert Nabenhauer, Matteo Wacker, Kathrin Clausen, Thomas Klußmann, Armin Schweinfurth, Julian Murrell, Lukas Müller, Olga Lvova, Arthur Gerletz (Serie)

5. In eigener Sache: Mein Partnerprogramm „expandiert“…

Weil das Jahr 2011 für mich persönlich sehr erfolgreich war – vor allem eben im beruflichen Sinne, beschloss ich Anfang diesen Jahres dann auch meine Partner an diesem Erfolg teilhaben zu lassen, da diese natürlich im Bezug auf mein Standbein „Vermarktung eigener Infoprodukte“ auch daran beteiligt sind. Und deshalb hob ich die Provision zu meinem Gratis-Report-Partnerprogramm zu Beginn des Jahres um 100% an und verdoppelte diese damit, sodass meine Partner fortan für jeden Lead 1,00 Euro Provision erhalten sollten.

Doch dabei blieb es nicht: Weil ich natürlich – wie ich es auch immer jedem Kunden und Leser empfehle – meine Conversions usw. kenne, war ich bereit, mein Partnerprogramm stornofrei zu gestalten. Dies ist bei einem Gratis-Produkt zum einen aufgrund hoher Conversions möglich, aber auch durch harte Regeln, die schon bei der Aufnahme zum Partnerprogramm beginnen.

Natürlich gab es neben diesem Gratis-Report-Partnerprogramm auch mein „normales“ Partnerprogramm, bei dem interessierte Partner an meinen kostenpflichtigen Produkten Geld verdienen können. Und im Zuge meines „Groß-Reinemachens“ gegen Ende diesen Jahres, gab ich auch diesem Ende September dann ein neues Gesicht und brachte meine Partnerprogramme endlich unter ein Dach.

Nach einiger Vorarbeit und diversen Investitionen, entstand so eines der wohl besten und lukrativsten Partnerprogramme im deutschsprachigen Raum mit überdurchschnittlich hohen Provisionen, aber vor allem auch einer Kombinationsmöglichkeit, die es so – zumindest im Geld verdienen Bereich – kaum gibt.

Daher freue ich mich, meinen Partnern seit Ende September mein „BestPartnerCash“ präsentieren zu können, mit ganz neuen, hochwertigen Werbemitteln im Gesamt-Wert von über 1.500 Euro für bestmögliche Flexibilität für die werbenden Partner.

» Jetzt alle Infos zu einem der besten und lukrativsten Partnerprogramme…


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