Alexander Boos im Interview mit Günther EggerVor gut einer Woche bat mich mit Günther Egger wieder einmal jemand um ein Interview auf seinem Blog. Dem stimmte ich selbstverständlich wieder sehr gerne zu und ich freute mich auch darüber, dass mal einige etwas andere Fragen gestellt wurden.

Natürlich gehören gewisse Fragen immer zu einem Interview dazu, gerade wenn es um den Werdegang oder die Hintergründe einer Person geht. Aber zum größten Teil ging es diesmal um eher andere Bereiche, die das Ganze auch für mich einmal abwechslungsreicher machten.

Günther Egger hat seinen Blog “Das 365 Tage Experiment” ins Leben gerufen, um sich einer gewagten aber umso ehrgeizigeren Herausforderung zu stellen: Vom Anfänger zum Internet-Marketing-Experten!

Der EDV-Spezialist möchte auf seinem Blog seine Erfahrungen in diesem Bereich mit anderen Menschen teilen, veröffentlicht dazu verschiedene Interviews mit Internetmarketern und dokumentiert hier und da, was er ausprobiert und umsetzt.

Im Interview ging er natürlich auf verschiedene Aspekte aus meiner Arbeit im Internetmarketing ein, doch eine Frage gefiel mir ganz besonders, weil sie aus einem eigentlich ernsten Thema, welches man sehr schnell in den falschen Hals bekommen kann, eigentlich schon wieder was zum Schmunzeln machte.

Alexander Boos Betrug – So ist es zu lesen, wenn man bei Google damit beginnt, nach meinem Namen zu suchen! Was dahinter steckt, möchte ich Ihnen hier – wie auch im Interview – gerne erläutern…

Alexander Boos Betrug: Ein Buch, eine Suche…

Versucht man in Google einen Suchbegriff einzugeben, dann schlägt das Suchfeld automatisch einige passende Erweiterungen dazu an, die u.a. zum Beispiel allgemein häufig gesucht werden.

Und gibt man in der Suche eben meinen Namen ein, dann passiert genau das, was die aller meisten (erfolgreichen) Internetmarketer – vor allem im Bereich des Geld verdienen – betrifft: Es erscheint u.a. der Zusatz “Betrug”.

Was eigentlich ganz normal ist, weil man natürlich immer irgendwo auf der Abschussliste irgendeiner Person steht – auch ich ganz sicher – ist natürlich dennoch nicht schön. Doch den Namen Alexander Boos gibt es im Internet natürlich recht häufig und insgesamt sogar sehr viel häufiger, als ich selbst gedacht hätte.

So gibt es Elektrotechniker, Buch-Autoren, Botaniker, Rechtsanwälte und, und, und…

In meinem Fall ist es aber recht lustig. Es gibt noch einen anderen Alexander Boos, der vor längerer Zeit wohl einmal ein Buch geschrieben und veröffentlicht hatte, mit dem Titel “Betrug”, in dem er seine Erfahrungen mit Betrug, Abzocke und ähnlichen Aktivitäten schildert.

Sucht man bei Google nach Alexander Boos kommt wie so oft der Zusatz Betrug

Aus diesem Grund ist es natürlich nicht verwunderlich und sogar logisch, dass danach auch vermehrt gesucht wird und dass Google vor allem aufgrund der Existenz dieses Buches im Zusammenhang mit “meinem” Namen diese Suche vorschlägt.

Umso stolzer bin ich natürlich, dass ich es trotz dieser Fülle an “Alexander Boos” im Internet mit meinen Projekten, Websites, Profilen usw. fast ausschließlich Seite 1 bei Google besetze.

Aber natürlich war das nicht der Kern des Interviews bei Günther Egger, sondern er in seinen Fragen u.a. auch wieder auf das mittlerweile wohl berühmte Thema der Launches ein, auf die Gründe und meine Motivation, diesen Blog hier gestartet zu haben und auf die wichtigen Themen Support, Ansprechpartner und Ehrlichkeit.

Darüber hinaus ging es um sehr interessante Themen, wie die Gewinnung von Stammkunden, die Bedeutung von Mehrwert und die Vorstellung davon, wie man einen Blog führen sollte.

Ich muss sagen, dass es mir mal wieder sehr viel Spaß gemacht hat, dieses Interview zu führen, weil so etwas einem immer wieder wunderbar ermöglicht, seine eigenen Sichtweisen darzulegen und sich selbst auch nochmal zurück zu erinnern.

Aber vor allem hoffe ich dabei immer wieder, dass ich Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich selbst aktiv dem Internetmarketing zu widmen, Mut machen kann und sie dazu motivieren kann, zu beginnen.

Denn Internetmarketing bedeutet zwar wie alles Arbeit, aber es ist keine Hexerei und macht in aller Regel sehr viel Spaß.

» Lesen Sie hier das komplette Interview mit Günther Egger…

10 Gedanken zu „Alexander Boos Betrug – Ein Buch, eine Suche, ein Name… – und ein Interview mit Günther Egger“
  1. Hallo Alexander!

    Vorab fand das Interview auch sehr interessant! Jetzt zum eigentlichen Thema deines Beitrag. Mir fallen solche Suchanfragen auch auf. Es gelangen auch immer wieder Leute auf meine Website, weil ich eben Produkte von Marketern anbieten + einem Bonus der Schutz vor Abzocke heißt.

    Leider ist es eine ziemliche Neidgesellschaft da draußen im www es werden Falschmeldungen rausgeben und in Foren Unwahrheiten verbreitet, die zum Teil sehr geschäftschädigend sein. Ganz extrem ist dieses Phänomen im Bereich Network Marketing, hier werden gezielt Falschmeldungen lanciert.

    Mir bleibt, dann immer nur die Hoffnung, dass die Leute, die soetwas Not haben auf der Strecke bleiben.

  2. Guten Tag Herr Boos,

    das ist mir auch schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass Sie in der “Kategorie Vorsicht” eingestuft werden. Ich gehe aber einfach davon aus, wer Sie kennt und Ihre Dienste für den eigenen Erfolg einsetzen durfte, ist von dieser “Negativwerbung” im Internet nicht überzeugt.

    Im Internet geschehen manchmal sehr merkwürdige Dinge die man nirgendwo in einer logischen Art und Weise nachvollziehen kann.

    Meinen Kontakt zu Ihnen werde ich trotz dieser Negativdarstellung, die nicht nachvollziehbar ist, aufrecht
    erhalten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ottmar Becker

    1. Hallo Ottmar Becker!

      Vielen Dank für Ihr Feedback. Naja, in diesem Fall ist es ja nicht ganz so schlimmer, weil es hier in der Tat um ein Buch geht, welches nun mal diesen Titel “Betrug” hat und ausgerechnet von jemandem geschrieben wurde, der ebenfalls Alexander Boos heißt. Das ist ja auch völlig ok. Was Sie sicherlich mit “Kategorie Vorsicht” meinen, sind so Denunzianten-Plattformen wie WOT & Co – aber meiner Meinung nach darf man die nicht ernst nehmen, denn dort wird ja nahezu jede Website “zerschossen”, die irgendeinem nicht passt.

      Mir hat einmal ein Satz extrem gut gefallen, den ich irgendwo mal gelesen hatte vor einiger Zeit und den ich gerne immer wieder “weitergeben” möchte:

      “Kritik wird dann bedenklich und man sollte sich Gedanken darüber machen, sobald diese sachlich und fundiert wird…”

      In diesem Sinne… 😉

  3. Hallo Alexander,

    die Sache mit dem Betrug ist schon eine lustige, aber manchmal auch ein ärgerliche Angelegenheit. Dabei musste ich an eine andere Sache denken:

    Bei Facebook fällt mir auf, dass viele Member die einen selbstständigen Beruf ausüben, keine Kommentare auf ihrer Pinnwand zulassen. Da ich gelegentlich schon einmal frech hinterfrage haben mir 3 Freunde mitgeteilt, dass sie sich ganz besonders vor Machenschaften übler Konkurrenten oder unzufriedenen Kunden schützen wollen. Ja zugegeben, das ist auch meine Angst. Ich bin mir aber sicher, dass es sich eher positiv auswirkt wenn man zeigen kann, wie man mit Kritik umgeht bzw umgehen kann.

    Ich bin jetzt etwas vom Thema abgekommen dennoch, Stammkundengewinnung ist auch davon abhängig, wie ich mich in Fällen von Kritiken und Reklamierungen verhalte. In meinen Augen ist dies sogar die beste Form seine Kompetenz und Integrität unter Beweis zu stellen.

    In deinem Fall ist der Hinweis auf BETRUG ja eher positiv, verleitet er doch zu weiterer Suchaktivität 😉

    Heinrich Schreiber

    1. Hallo Heinrich!

      Ja, das mit den Pinnwänden ist sicherlich richtig. Man muss hier aber beide Seiten der Medaille sehen: Natürlich sollte man generell nie löschen und zensieren. Viele haben aber einfach Angst, dass Sie einem sog. “Shitstorm” auf Facebook zum Opfer fallen und sowas kann natürlich – gerechtfertigt oder nicht – der virale Totschlag werden!

      Andererseits ist es auch so, dass Menschen, die zu Ihrer Meinung und Aussage stehen, extrem selten in ihrer Kritik ausfallend werden und nur solche ist eigentlich “gefährlich”, weil sie eine gewisse Anziehung für Gleichgesinnte haben kann. Solche ausfallende Kritik, die eigentlich keine ist, wird sowieso in den aller meisten Fällen anonym verbreitet, was sie innerhalb von Facebook – wo niemand anonym sein kann – fast unmöglich macht.

      …verleitet er doch zu weiterer Suchaktivität

      Was meinst du damit?

  4. Hi, Alexander,
    na da bist du ja in guter Gesellschaft 😀 Auch bei Tobias Knoof, Daniel Dirks und Matthias Brandmüller wird mir beim Googeln gleich “Betrug” als Beiwort mitangeboten, bei Mario Wolosz gleich doppelt (Betrug und Betrüger) und bei Ralf Schmitz sogar “schwul”. Davon abgesehen dass sich all dies beim näher Hinschauen sowieso in Nichts auflöst, ist es nun mal leider so, dass im Web jeder Hinz und Kunz jeden Schwachsinn schreiben kann.
    Früher dachte ich mal, in solchen Foren posten sowieso nur Loser – Erfolgreiche haben für so etwas gar keine Zeit. Aber im Zeitalter von Social Media kann man das ja leider auch nicht mehr sagen..
    Ach ja, und: schönes Interview – gefällt mir 🙂

    1. Hallo Cornelia!

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Hehe, ich glaube der Zusatz “schwul” bei Ralf Schmitz bezieht sich wohl eher auf den Comedian Ralf Schmitz! 😉 Wenn man dann doch einen solch prominenten Namensvetter hat, wie Ralf Schmitz, dann ist es sicherlich umso schwerer, sich zu branden…

  5. Hallo Alexander,

    “Kritik wird dann bedenklich und man sollte sich Gedanken darüber machen, sobald diese sachlich und fundiert wird…”

    Dieses Zitat finde ich wirklich klasse und es entspricht eigentlich auch der Wahrheit. Etwas nieder reden kann jeder, etwas tatsächlich kritisieren können nur wenige.
    Leider ist es aber gerade auch im Zeitalter des Internets so, dass für eine richtige Auseinandersetzung einer Thematik einfach die Zeit fehlt bzw. sich nicht die Zeit dafür genommen wird.

  6. > verleitet zu weiterer Suchaktivität!<

    Eine Nachricht wie: " Alexander Boos berichtet über……" ist häufig nicht so interessant wie die Nachricht "Alexander Boos wurde Betrug vorgeworfen!"

    Nagativschlagzeilen haben immer einen Aufmerksamkeitseffekt.

    Heinrich Schreiber

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