Bitte verzeihen Sie mir die Ausdrucksweise im Titel, doch ich bin der Meinung, dass genau das die aktuelle Situation wieder einmal perfekt beschreibt – zumindest in Teilen der Internetgemeinde: Es geht mal wieder um ein großes Google-Update, das angeblich tausende von Existenzen zerstört.

Nachdem Google schon vor Monaten sein Panda-Update u.a. in Deutschland startete und in den USA bereits vor über einem Jahr, war ich damals schon der Meinung, dass sich zumindest in der Geld verdienen Branche eigentlich überhaupt nichts getan hat.

Jetzt hat Google nachgelegt und hat vor zwei Wochen den Pinguin entsandt, um dem Panda Beine zu machen, sollte man meinen, doch auch diesmal tut sich in der Szene meiner Ansicht nach überhaupt nichts und dennoch macht sich in großen Teilen der Gemeinde mal wieder Panik breit.

Natürlich spricht die Geld verdienen Branche nicht für das gesamte Internet und sicherlich hat es bestimmte Branchen auch wirklich hart getroffen, doch da ich mich hier eben mit Internetmarketing beschäftige und es hier speziell ums Geld verdienen geht, durchleuchte ich die Thematik natürlich intensiver.

Und immerhin ist gerade die Geld verdienen Branche doch von Vorurteilen gebeutelt und so sollte man meinen – insofern diese Vorurteile stimmen würden – es sollte vor allem eben jene Branche hart treffen. Denn Ziel des neuen “Penguin-Updates” von Google sollte mal wieder vor allem die Bekämpfung von SEO-Spam sein sowie übertriebenem Linkkauf etc.

Ein Aufschrei geht durch die Online-Gemeinde und die SEOs

Folgt man verschiedenen Artikeln zum Update im Netz, so ist erneut zu beobachten, dass mal wieder ein riesiger Aufschrei durch Teile der Internetgemeinde geht und natürlich wurden wieder alle völlig zu Unrecht von Google abgestraft, glaubt den einzelnen Kommentaren dazu…

Besonders prickelnd macht dieses Update diesmal aus meiner Sicht die Tatsache, dass sich Google diesmal auch vor allem sog. “überoptimierte” Websites vornahm und diese abstrafte und zum Teil sogar komplett aus dem Index warf.

In diesen Fällen sind keine Spamtätigkeiten, bezahlten Links, schlechte Backlinks oder sog. “Bad Neighborhood” verantwortlich, sondern wohl schlichtweg übertriebene SEO-Maßnahmen, wie etwa zu häufig genutzte Keywords ohne Sinn und Abwandlung.

Nach eigener Aussage seitens Google sollte das Penguin-Update fast ausschließlich offensichtlichen Spam abstrafen, wie beispielsweise Keyword-Stuffing, Hidden Text, eine unnatürliche Linkstruktur oder gekaufte Backlinks. Doch wenn dem tatsächlich so ist, wieso jammern dann wieder so viele Blogger und Affiliates aufgrund eines massiv schlechteren Rankings?

Zumindest scheinen besonders einige Presseportale betroffen zu schieben, denn in den letzten Tagen erreichten mich viele Newsletter von Portalen, in denen ich aktuell angemeldet sind, die ihre Richtlinien überarbeitet haben und teilweise schon panikartig irgendwelche Schnellschuss-Änderungen vollziehen. Wenn jetzt jeder hingeht und irgendwelche voreiligen Taten vollzieht, dann ist das Chaos bald erst recht perfekt.

Umfrage bei seo-united mit interessanten Ergebnissen

Meiner Meinung nach durchaus interessante Antworten, kamen kürzlich bei einer Umfrage bei seo-united.de zum Penguin-Update zutage:

So hielt sich bei den Teilnehmern der Umfrage die negativen bzw. positiven Auswirkungen des Updates relativ die Waage. Allerdings finde ich persönlich die Antworten zur Frage, ob man die negativen Auswirkungen auf die eigene Website nachvollziehen könne.

Demnach gaben zum Zeitpunkt dieses Artikels immerhin 34% – wenn auch die Minderheit – der Befragten an, sie können es durchaus nachvollziehen. Wenn die Abstrafung für jene also nicht ganz so überraschend kam, lässt das aus meiner Sicht erschreckende Rückschlüsse auf manche Aktivitäten zu.

Es scheint also kein Geheimnis, dass es wohl Betreiber von Websites (SEOs) gibt, die eine Abstrafung jederzeit in Kauf nehmen, um zumindest ein kurzfristig starkes Ranking durch teilweise fragwürdige Methoden zu schaffen!?

Hat es diesmal die Richtigen getroffen oder Existenzen zerstört?

Immer dann, wenn Google ein größeres Update auswirft und die SERPs umkrempelt wird schnell davon gesprochen, dass damit ganze Existenzen zerstört würden. In einzelnen Fällen kann das natürlich durchaus geschehen, denn schließlich kommt im Durchschnitt über 80% des gesamten Traffics aus Suchmaschinen, wenn man sich ausschließlich darauf verlässt.

Doch mal ehrlich: So richtig Angst müssen nach dem Penguin-Update doch wieder einmal nur die haben, die von Update zu Update nie dazu lernen und sich immer und immer wieder allein von Google und einem guten Ranking abhängig machen, anstatt auf mehrere Traffic-Quellen zu setzen und sich einfach mal anderen Kanälen zu öffnen.

Jedes Mal wird sich beschwert, wenn es zu spät ist, statt vorher vorzubeugen und sich unabhängig zu machen. Google ist die weltweit größte Suchmaschine und hat alleine in Deutschland einen Marktanteil von 80-90 Prozent.

Was einerseits ein hervorragendes Potential hat, ist doch massiv gefährlich, wenn man glaubt, man könne sich ewig ausschließlich darauf verlassen, bei Google ein Top-Ranking zu haben. Auch wenn es etwas hart klingt, aber die unendliche Gier nach Platz 1 bei Google dürfte so Manchem in diesen Wochen schlaflose Nächte bereitet haben.

Wie zu Beginn bereits erwähnt, spricht die Geld verdienen Branche natürlich keinesfalls für die Allgemeinheit im Netz, aber aus den oben genannten Gründen möchte ich dies hier besonders einbringen: Ziel aller großen Google-Updates soll angeblich immer vor allem die Bekämpfung unnützer Inhalte und die Hervorhebung hochwertigen Contents mit Mehrwert für die Leser sein.

Daher an dieser Stelle mal die Frage: Warum passiert das dann nie? Weder nach dem Panda-Update, noch nach diesem Penguin-Update von Google ist gerade im Geld verdienen Bereich auch nur ansatzweise etwas zu beobachten, was zu mehr Mehrwehrt führt!

Sucht man nach entsprechenden Keywords bei Google, so tauchen nach wie vor Landingpages und Salespages ohne Mehrwert in der Top-10 auf sowie diverse Paidmail-Dienste – was hat das mit Mehrwert zu tun?

Landingpages und Salespages sind im Internetmarketing extrem wichtig, um Leads oder eben Verkäufe zu generieren. Aber in den Top-Rankings von Suchmaschinen haben solche Seiten meiner Meinung nach nichts verloren – erst recht dann nicht, wenn man als Google solche nach eigenen Angaben doch angeblich bekämpfen möchte.

In einem weiteren Artikel auf seo-united ist zudem die Rede davon, dass nach diesem Update seitens Website-Betreiber nun wohl mehr Werbe-Anzeigen geschaltet werden müssen, um Traffic zu erhalten, anstatt sich auf organischen Traffic über Google zu verlassen – böse Zungen könnten behaupten… 😉

Stimmen im Netz von Betroffenen zum Existenzruin

Ein Aufschrei im Internet wäre kein Aufschrei, wenn betroffene einer Handlung dieses nicht auch deutlich zum Ausdruck bringen würden und so stolperte ich über einen Artikel von Ivo Kultermann zum Update, der dort einige Stimmen aus dem Netz zusammengetragen hat.

Wenn man diese Aussagen so durchliest, dann hält man als Leser durchaus hier und da die Luft an und ganz sicher sind einzelne Fälle auch sehr schmerzlich und natürlich wünscht man niemandem eine zerstörte Existenz:

“Das ist solch eine Katastrophe – ich muss leider sagen Jetzt bin ich erledigt!!”

“Ich lebe davon und habe keine weitere Arbeit. Wenn sich nix tut muss ich von 0 anfangen.”

“Mir bleibt nichts anderes übrig als morgen zum Arbeitsamt zu gehen.”

Das ist nur ein kleiner Auszug der aus meiner Sicht härtesten Aussagen. Und dass man mich hier keinesfalls falsch versteht: Ich möchte mich über niemanden lustig machen oder ähnliches. Aber was ist das denn?

Sorry, aber wer (Zitat) “zum Arbeitsamt” gehen muss, weil seine Website aus den Google-Ergebnissen geflogen ist, der hat meiner Meinung nach das 1x1der Tätigkeit als Unternehmer nicht umgesetzt, was sicherlich u.a. auch beinhaltet, sich niemals von etwas alleine abhängig zu machen! Auch ist sowas aus meiner Sicht Hohn und Spott gegen jene, die mit ihrem Unternehmen trotz unternehmerischer Intelligenz in Nöte gekommen sind, aufgrund wirklich unvorhersehbarer Vorkommnisse!

Es bleibt nur zu hoffen, dass die meisten dieser Aussagen aus dem ersten Frust heraus gepostet wurden und doch stark übertrieben waren/sind, denn sowas ist zwar absolut schlimm, aber auch nicht immer ganz nachvollziehbar.

Das Thema SEO und dazugehörige Google-Updates werden seit jeher immer sehr kontrovers diskutiert. Doch wenn dies schon dazu führt, dass beispielsweise in Facebook & Co Facebook-Freundschaften “zerbrechen” aufgrund solcher Diskussionen (wie ich teilweise beobachten konnte), dann zeigt dies sicher, wie (zu) ernst das einige immer wieder nehmen.

Diskutieren Sie mit! Wie haben Sie das Update erlebt? Sind Sie Gewinner des Updates oder Verlierer? Oder ist es Ihnen vollkommen egal und Sie machen “Business as usual”? Ich freue mich auf Ihre Meinungen und Kommentare.

13 Gedanken zu „Der Pinguin kommt und die Internetgemeinde macht sich in die Hosen – oder doch Existenzen zerstört?“
  1. Hallo Alexander,
    mein Vater gebrauchte schon immer den Spruch “Wer nicht hören will, muss fühlen”
    Ich stimme Dir da vollkommen zu, wenn Du schreibst, wer sich allein von Google abhängig macht, denkt und handelt unternehmerisch falsch.
    Ich habe eben eine Seite von mir mit dem Keyword “Nebenjob Schweiz” auf Seite 3 gefunden, die vorher auf Seite 20 war und ich habe da keine Schweißarbeit auf SEO verwendet 🙂

    Ich wünsche auch keinem, dass die Existenz zerstört wird, aber in diesem Fall könnte ich da nur sagen, selbst Schuld!

    Beste Grüße
    Thomas Kleitz

  2. Danke für diesen interessanten und ausführlichen Artikel! 🙂
    Hast einen guten Schreibstil!

    Auf meinem Internet Marketing Blog behandel ich auch ähnliche Themen.

    Beste Grüße,
    Lukas

  3. Wenn man sich das ganze genauer anschaut, bemerkt man vielleicht auch, dass die hochgepriesenen Keywords doch garnicht, und nicht erst seit den Updates, so eine übergeordnete Rolle spielen. Einfach ausgedrückt äußern sich die Updates nur dadurch, dass mehr aus der Beschreibung der Seite ausgelesen wird. Die gute alte “META DESCRIPTION” hat damals funktioniert und funktioniert auch heute noch, wenn man es nicht übertreibt.

    Bei manchen Webseiten habe ich den Eindruck, dass sie auf Biegen und brechen sofort in die Top Ten wollen. Zeit spielt beim gesunden Ranking genauso eine Rolle wie “OFFLINE WERBUNG”.

    Liefert die Webseite eine gute Qualität, zieht eine noch ältere Variante der Werbung: “Mund – zu – Mund – Werbung”

    Grüsse
    Dirk Dickner

  4. Nun ja,
    ob das Penguin-Update mit einer Verbesserung der Qualität einhergeht? Ich habe beobachtet, dass teilweise Seiten in den Top 10 auftauchen, die irgendwelche Foreneinträge von vor 10 Jahren beinhalten. Wer will so etwas lesen?

    Blogs haben einige Plätze verloren, obwohl diese nicht überoptimiert sind und gute Inhalte aufweisen, während es Affiliate-Seiten oft gar nicht getroffen hat.

    Da muss wohl noch nachgebessert werden…

  5. Ich denke das zeigt einfach nur das man sich überhaupt nicht sicher sein kann, ob bestimmte Seo-Maßnahmen wirklich erfolgreich sein werden… Eine Grundoptimierung ist schön und gut, aber alles weitere…
    Der wichtigste Punkt der hier im Artikel herausgestellt wurde, ist der wirklich auf mehrere Traffic-Quellen zu setzen…

  6. Nun, ob das Penguin-Update mit einer Verbesserung der Qualität einhergeht mag ich zu bezweifeln.Viele Webseitenbetreiber wollen um jeden Preis auf Platz 1 bei Google und wundern sich dann wenn Sie aus dem Index geflogen sind.Ja weil Sie vielleicht die Webseite durch irgendwelche SEO Maßnahmen von irgendwelchen dubiosen Anbietern vertrauen und dadurch ihre Webseite kaputt ge SEO,t haben weil Sie keine Geduld aufbringen können um auf natürliche Weise ein Gutes Rangking zu bekommen.Was das heißt wissen doch alle aber es kann nicht schnell genug gehen.Eigentlich braucht keiner SEO es gibt genug andere Maßnahmen um gute Erfolge mit seiner Webseite oder Blog zu erreichen und es gibt auch nicht nur Google !
    Alles Gute
    Thomas

  7. Das Hauptproblem ist doch eigentlich, dass jeder versuch, seine ach so wichtige Webseite auf Platz 1 bei Google zu bringen.

    Ich hab keine einzige Webseite auf Platz oder Seite 1 bei Google, bin aber trotzdem mit meinen Produkten ganz vorne vertreten 😉

  8. Die ganze Aufregung verstehe ich nicht, denn Google un Co werden immer wieder Ihre Algorithmen anpassen falls notwendig. Es ist ein laufender Prozeß. Ziel ist faules Obst auszusortieren; allerdings kann es auch sehr solide Sites treffen denn so genau feintunen kann Google gar nicht. Eine gute Immunität gegen Google Maßnahmen kann man aber relativ leicht dadurch erreichen, dass man seine Site aufbaut herum eine breite Nische. Somit kann man in der Nische Informationen und Produkte zu unterschiedliche Sub-Nischen darstellen und die Informationen ausrichten an Zig Keywords. Wenn man 50 Seiten hat und die optimiert für 50 Suchbegriffe, kann ein Supergau durch Google Anpassungen eigentlich gar nicht passieren. Es kostet aber Zeit und Mühe die Inhalte zu schreiben und gewinnbringend zu vermarkten. Auch im Internet muss man seinen Erfolg erarbeiten; Gott sei Dank.

  9. Hallo Alexander, hallo Gemeinde.

    Mal wieder ein oller Artikel wenn ich auch die ganze Aufregung zu diesen Anpassungen nicht verstehen kann, ja erst garnicht versuche sie zu verstehen!

    Da werden Umfragen gestartet die mit Kommentaren wie “Meine Existenz ist zerstört” oder “Jetzt muss ich zum Arbeitsamt gehen” bestückt werden. Nur wer kontrolliert denn wirklich ob diese angeblichen Marketer vom Internet leben?

    Ich habe einige angebliche Super-Marketer im Bekanntenkreis die angeblich 5stellige Euro-Beträge verdienen und sich bei jedem Update aufregen. Wenn man bei diesen Herren dann hinter die Kullissen schaut, stellt man sehr schnell fest das alles nur heisse Luft ist und ihr tatsächlicher Verdienst aus HartzIV oder ihrem Lohn besteht.

    Diejenigen aber, die tatsächlich grosse Summen einfahren und sehr gut von ihrem Geschäft leben, von denen habe ich noch nie etwas negatives über ein Update gehört und von wirklich nennenswerten Umsatzeinbussen hat mir auch nie einer berichtet!

    Darum sehe ich diesen Updates und den ganzen Diskussionen mit etwas Langeweile entgegen und ob wirklich einer bedroht ist… ?

    Wenn ja, dann hat er auch selber schuld daran 🙂

    Hört sich zwar hart an, aber wer Dummheiten macht muss dafür dann auch den Kopf hinhalten!

    Gruss Guido

  10. Hallo Alexander,
    hallo Freunde des Online-Marketing,

    gestern Panda, heute Penguin, ich sage mal egal! Google hat längst und mehrfach veröffentlicht, dass der Trend hin zu hochwertigem Content und weg von Link-Friedhöfen geht. Das sagt doch schon alles. Und dass die das schaffen, was sie sich vorgenommen haben, das müsste auch schon allen klar sein.

    Ich habe derzeit ein Hobby: Gast-Artikel! Ein großer und bekannter Kollege hat mich darauf gebracht – Robert Nabenhauer.

    Gast-Artikel z.B. hier:
    http://www.marxbauer.de/marketing/presales-marketing/
    von Robert Nabenhauer …

    Wir haben doch alle etwas anzubieten, jeder ist irgendwo oder irgendwie ein Spezialist, in seinem Bereich. Das was “jeder” da so schreibt, das hat doch Hand und Fuss, das ist hochwertiger Content. Solange es Unique-Content ist!

    Warum tauschen wir uns nicht mehr aus?

    Ich habe z.B. ein Produkt entwickeln lassen, es heißt sinnigerweise “Auto-Content”, es basiert auf Google Alerts, ich habe es auf allen meinen Seiten im Einsatz und wurde nie abgestraft. http://www.munich-internet.com/auto-content/

    Wenn man aber so dumm ist, seinen Inhalt schon von Google zu beziehen und dann nur versucht mit Adsense abzukassieren, dann ist man doch ziemlich behämmert? Oder? Was denkt Ihr?

    Man muss also nur mit einem gewissen Augenmaß an die Dinge gehen, dann klappt es gleich mit den Nachbarn. Aber versuchen Google zu verkohlen, das muss doch schief gehen!

    Schreibt mir gerne, was Ihr dazu denkt!

    Herzliche Grüße, der PMa

  11. Hallo,
    ich bin deiner Meinung, dass mann nicht nur auf Google Plazierung schauen darf, denn dies Abhängigkeit kann eines Tages tödlich sein. E-Mail Marketing sollte einfach nicht vernachlässigt werden. Super Artikel, wie immer.

    MfG

    Armin Schmethüsen

  12. Hallo,
    zunächst mal ein dickes Lob für den Artikel! Als Anhänger von guten Inhalten hätte ich mir gewünscht, dass die Updates wirklich mal für merkliche Änderungen gesorgt hätten. Gemerkt habe ich aber eher nichts. Glücklicherweise habe ich aber auch bei meinen eigenen Projekten keine nachteiligen Änderungen erfahren. Also wirklich viel Aufregung um nichts.

    Ich muss auch sagen, dass ich Helferlein wie “Auto Content” nicht gerade für gute Lösungen halte. Wirklich guter Inhalt und damit der eigentlich nötige Mehrwert für den Leser entsteht auf anderer Basis. Und guter Inhalt kostet nunmal ein paar Euro, die aber recht schnell rechnen.

    Gruß
    Daniel

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