Alexander Boos im Interview mit Christian KöltringerIn letzter Zeit habe ich die Ehre einige Interviews geben zu dürfen und so verweise ich auch heute wieder auf ein Interview, welches ich vor einiger Zeit bei Christian Költringer auf seinem Blog internetmarketing-infoblog.de geben durfte.

Zum Internetmarketing kam Christian selbst mehr durch Zufall, wie er schreibt, als es darum ging, für einen Hobby-Club eine eigene Homepage zu erstellen, die dann natürlich auch monetarisiert werden sollte.

So rutschte er so langsam ins Internetmarketing und beschäftigte sich zu Beginn klassischerweise intensiver mit Affiliate-Marketing und entwickelte sich dann Schritt für Schritt weiter.

Christian Költringer lebt im schönen Salzburg in Österreich und ist heute u.a. Autor des Ebook-Ratgebers “Der eBookinator“, in dem er zeigt, wie man zwar mit Arbeit, aber ohne Hexerei ein eigenes Ebook erstellen und vermarkten kann.

Im Interview stellte mir Christian neben einigen Standard-Fragen, wie beispielsweise meinem Werdegang oder wie ich selbst im Internetmareting begonnen hatte, auch einige ausgefallenere Fragen – darunter eine, die mir ganz besonders gefallen hatte…

Dabei ging es u.a. zum Beispiel um den lustigen Zufall, dass wir beide damals zur gleichen Zeit unsere Blogs starteten, um die Wichtigkeit von sog. Unique Content oder auch um die Ideenfindung für neue Blog-Artikel.

Natürlich war auch wieder das mittlerweile etwas leidige Thema “Launches” dabei, doch ich ging gerne erneut kurz darauf ein. Irgendwie ist das ein Thema, welches wohl nie an Aktualität verlieren wird. 😉

Eine Frage war aus meiner Sicht jedoch besonders interessant: Christian fragte mich, wie viel Zeit ich ungefähr im Schnitt in mein Business investiere. Mir selbst brennt diese Thematik auch schon länger unter den Fingern und endlich konnte ich auch dazu einmal etwas ausführlicher Stellung beziehen.

Es gibt ja Menschen – auch weitergebende Internetmarketer – die behaupten von sich selbst tatsächlich, regelmäßig 14-16 Stunden am Tag zu arbeiten. Das mag in bestimmten Branchen, Bereichen und Situationen durchaus der Fall sein, aber generell sind solche Aussagen aus meiner Sicht genauso unseriös und profilierend, wie beispielsweise absurde Aussagen, nur 1-2 Stunden am Tag zu arbeiten…

» Lesen Sie hier das komplette Interview mit Christian Költringer…

9 Gedanken zu „“Ich arbeite 16 Stunden am Tag” – Interview bei Christian Költringer über Profilierung und mehr…“
  1. Nun, ich will nicht behaupten, dass ich unseriös bin, aber ich habe Tage, da “arbeite” ich 20 Stunden – und Tage, da arbeite ich nur 2 Stunden. Das gleicht sich wieder aus, im Schnitt sind es wohl so 10 bis 12 Stunden am Tag.

    Da es für mich aber nicht “Arbeit” ist, sondern “Berufung”, empfinde ich es auch nicht als Arbeit im landläufigen Sinne. Wie heißt es so schön: “Wenn du deine Berufung gefunden hast, wirst du nie wieder arbeiten müssen, um Geld zu verdienen.”

    Da ist was dran.

    Liebe Grüße
    Uwe

    1. Hallo Uwe!

      Ja, ich schreibe ja, dass es ganz sicher auch Ausnahmen gibt und ich beziehe meine Fragestellung ja besonders aufs “klassische” Internetmarketing. Und da kann mir einfach niemand erzählen, dass er regelmäßig 16 Stunden am Tag arbeitet. Das ist in meinen Augen einfach nur übertriebene Profilierung, sorry. Wer Ausagen wie “Geld verdienen mit 2 Stunden Arbeit” anzweifelt – zurecht natürlich – der sollte auch gegensätzige Behauptungen skeptisch hinterfragen.

      – Geld verdienen ohne Arbeit? – Ganz schlecht!

      – Geld verdienen ohne zu leben? – Auch ganz schlecht!

      In diesem Sinne… 😉

  2. Da habt ihr beide recht. es gibt immer Tage an denen man 12, 14 oder 16 Stunden arbeitet. aber es gibt eben auch Tage, da sind es dann nur 2 oder 4 Stunden. Das ist ja das schöne an dieser Tätigkeit im Internetmarketing, man ist frei und kann damit sehr flexiel sein.

    Grüße
    Wolfgang Schwarz

  3. Einen wunderschönen Abend,

    ein paar Gedanken zur Arbeitszeit, was Herr Hiltmann schon angedeutet hat.

    Warum habe ich mich denn überhaupt für die Internetarbeit entschieden?

    Damit ich meine Zeit “je nach Lust und Laune” selbst planen kann 😉

    Die Wahl der Projekte spielen hier aber eine wichtige Rolle…

    Möchte ich ein Web-Business, bei dem ich viel vor dem PC sitzen muss?

    Oder soll es hauptsächlich ein “automatisch” laufendes Geschäft sein?

    In der “Vorbereitungsphase” muss sowieso viel Zeit investiert werden.

    Wichtig ist doch, ob ich SPASS habe und für einen AUSGLEICH sorge…

    Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay

  4. Wer tatsächlich so viel Stunden arbeitet, macht etwas falsch – oder eben übertreibt ein wenig, wie du ja schon angedeutet hast.

    Interessantes Interview, und sehr sympathisch, dass du auch nicht verschweigst, in deiner Anfangsphase durchaus einige Fehlgriffe getan zu haben. Genau daraus lernt man ja letztlich mit am meisten.

  5. Da ich ähnlich unregelmäßig arbeite wie Uwe Hiltmann kann ich meine durchschnittliche Arbeitszeit schwer einschätzen aber ich denke es sind nicht mehr als 6 Stunden täglich und das obwohl ich mittlerweile 9 Internetseiten betreue.

    Ich kann es mir daher auch nur schwer vorstellen das manche soviel Zeit investieren aber diese Leute gibt es wohl. Meiner Meinung nach sind das entweder totale Workaholics oder sie rechnen die Zeit die Sie bei Twitter, Facebook und auf anderen Seiten verbringen mit ein und betrachten dies als Recherche.

    Meine Meinung:

    Lieber weniger Geld verdienen und dafür eine erfüllte Freizeit genießen als sich abrackern und dann feststellen zu müssen im letzten Kleid doch keine Taschen zu haben. Bevor man das anzieht sollte man gelebt und nicht nur gearbeitet haben.

  6. Hallo zusammen, ich komme zwar nicht auf die Stunden (die ich auch eigentlich nicht zur Verfügung hätte) mit meinem Blogprojekt, jedoch investiert man anfangs jedoch sehr viel Zeit für eine Präsenz in jeglichen Belangen, jedoch zahlt sich das auch auf langfristiger Basis wieder aus. Außerdem, wer erreichbar ist, hat auch die besten Karten! Meine paar Stündchen pro Tag reichen aber auch vollkommen aus 😀

  7. Hallo Alexander,

    ich denke Internet Marketing kann nur funktionieren, wenn man kontinuierlich, so sollte es sein, nehme ich mal an, an der “Sache” dranbleibt. Du weißt es ja selber am Besten. Das “Knowhow” dazu, ist natürlich auch eine Grundvoraussetzung – darum bin ich auf deiner Seite ………….

    Bis dann,

    beste Grüße
    Klaus

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