Aus meiner kleinen Abschluss-Artikel-Serie für 2012 ist nun doch eine große geworden, denn wenn Sie bisher gedachte haben, ein klassischer Rückblick – auf beispielsweise die besten Artikel hier im Blog – fiele diesmal aus, dann kann ich Sie beruhigen:

In den kommenden Teilen der Abschluss-Serie erwartet jene, die es interessiert, noch ein kleiner Rückblick auf die prägnantesten Artikel und Themen hier in 2012 im Bereich Online-Marketing. Doch zunächst möchte ich diesen Artikel zunächst noch dazu nutzen, wie immer meinen Dank an spezielle Partner und Kollegen sowie einige allgemeine Eindrücke aus 2012 auszudrücken.

Insgesamt hat sich das Internetmarketing allgemein zu einem echten „Big Business“ entwickelt. Wenn man einmal zurückblickt, was mittlerweile hinter all dem steckt, dann kann man durchaus sehr stolz sein und gespannt sein, wie es sich auch in den nächsten Jahren weiterentwickelt.

Mittlerweile ist das Internetmarketing – oder auch Online-Marketing – eine feste Branche, und zwar in allen Bereichen, von der nicht nur die „direkten“ Internetmarketer profitieren, die sich, Ihre Produkte bzw. Publikationen etc. vermarkten, sondern auch zahlreiche (Werbe-) Texter, Grafiker, Video-Experten, Sprecher, virtuelle Assistenten, Freelancer u.v.m.

Oft sind es nicht einmal die riesigen Agenturen, sondern ganz normale Ein-Mann-Unternehmen, die hier die Chance haben, ebenfalls mit ihrer Leistung richtig gutes Geld zu verdienen, denn eines ist auch klar: Wo viel Geld fließt, wird auch viel Geld ausgegeben und investiert – und genau davon profitieren diese Menschen!

Nehmen wir z.B. die Werbetexter: Vor allem gute Texter arbeiten selbstständig sowie frei und setzen ihr Honorar vollkommen selbst fest. Und das ist oft nicht von schlechten Eltern, denn gute Arbeit wird hier noch richtig gut bezahlt und ist für den Auftraggeber trotzdem mehr als rentabel.

Das zeigt immer wieder, dass das Internet (-Marketing) eine echte Win-Win-Win-Situation für alle ist, doch man muss es für sich selbst auch annehmen und zulassen, anstatt sich zu verkriechen, alles schlecht zu machen und anderen ihren Erfolg zu missgönnen.

Mein Dank an alle Leser, Kunden, Kollegen und Partner

Auch in diesem Jahr möchte ich wieder zum Ende hin allen meinen Lesern, (Stamm-) Kunden, Kollegen und Partnern herzlichst danken für das mir entgegen gebrachte Vertrauen, hervorragende Kooperationen und Unterstützung – insgesamt einfach für eine klasse Zusammenarbeit auf allen Ebenen.

Mein ganz besonderer Dank geht diesmal vor allem an Christian Költringer, Marcel Schlee, Thomas Klußmann, Prof. Dr. Oliver Pott, Dejan Novakovic, Werner Langfritz, Joschi Haunsperger, Robert Nabenhauer… – und sollte ich an dieser Stelle irgendjemanden vergessen haben, dann bitte ich darum, mir das einfach zu verzeihen, denn auch wenn es sich am Ende immer anders anfühlt, so ist ein Jahr eben doch ein Jahr und somit lang… 😉

Ein Extra-Dankeschön geht in diesem Jahr an das Team von Bannerexpress, welches mich super mit der Erstellung meiner zahlreichen ganz neuen Werbemittel zum großen Re-Launch für mein Partnerprogramm unterstützt hat im Zuge dessen ich meinen Partnern und denen, die es werden wollen, derzeit Werbemittel im Wert von über 1.500 Euro zur Verfügung stellen kann und aufgrund meines bald startenden neuen Produktes werden auch wieder zahlreiche weitere hinzukommen.

Enttäuschungen, Unzuverlässigkeit und die scheinbare Wahrheit

Aber um gar nicht erst drum herum zu reden, sage ich auch ganz klar: Es gab auch einige Enttäuschungen sowie die ein oder andere Unzuverlässigkeit und manches Mal kam zwangsläufig auch die Wahrheit ans Licht, wenn es dann eben ans Eingemachte ging.

Was im „normalen“ Berufsleben gilt, hat natürlich auch im Internetmarketing höchste Priorität: Zuverlässigkeit – und wenn die fehlt, läuft gerade im Business oft einfach nichts, wie es soll, denn meist spielt Zeit eine große Rolle, vor allem dann, wenn bestimmte Entscheidungen von Nöten sind, die getroffen werden müssen.

Und so musste auch ich in 2012 die ein oder andere Unzuverlässigkeit erfahren, was einen in gewisser Weise schon ärgert, aber mit dem man natürlich rechnen und leben muss – schließlich gibt es bei allem auch stets Alternativen, die dann eben griffen.

Ob das zugesagte Gastbeiträge sind, die dann Wochen lang nicht reinkamen und wo ich mir dann irgendwann denke „Ich laufe niemandem hinterher, denn schließlich kamen die auf mich zu…“, ob es zugesagte Leistungen sind, die ich mir dann später einfach woanders machen ließ oder eben auch zugesagte Interviews, die ich nach Monaten (!) bis heute nicht ausgefüllt zurück habe – ich weiß nicht… waren die Fragen zu schlimm, oder…? Naja…

Ich möchte da gar nicht so sehr ins Detail gehen, denn erstens gehört sich das meiner Meinung nach nicht und zum anderen ist es für mich dann letztlich doch halb so wild – wie gesagt, die Alternativen. Aber ich möchte es hier ansprechen, weil ich ja auch die positiven Dinge herausgestellt habe.

Was mich jedoch ein wenig enttäuschte waren Dinge wie Unehrlichkeit – oder zumindest, wenn es den Anschein hatte, weil im Vorfeld mehr „versprochen“ wurde, als zum Schluss nachweislich zu sehen war. Und hier meine ich explizit die, die sich nach außen hin stets mit riesigen Listen brüsten und wenn man dann eine Kooperations-Kampagne macht, kommt im Endeffekt kein Traffic zustande.

Bei so etwas sieht man dann immer, was wirklich dahinter steckt. Schließlich hatten bei mir während Kooperationen teilweise schon Marketer mit eher kleineren Listen viel mehr Umsatz gemacht, als jene, die zumindest behaupteten, eine große Liste zu haben… Es gibt zweifelsfrei Internetmarketer mit größeren Listen, aber auch mit kleineren Listen, während die eine mehr konvertiert und die andere eben weniger.

Das ist jedoch absolut überhaupt kein Problem, denn schließlich häng es auch immer sehr an der Zielgruppe, der Ansprache durch den Partner, die Mailings usw.

Wenn mir jedoch vor einer Aktion (nur um danach beispielsweise ein Gegenmailing von mir zu bekommen) beteuert, wie groß seine Liste sei, während der Aktion dann aber kein Traffic zustande kommt, dann finde ich das einfach unehrlich und dann ist das für mich keine Basis für eine längerfristige Zusammenarbeit.

WICHTIG: Jetzt bitte keine Mails nach dem Motto:

„Du hast mich oben nicht aufgelistet, bist du enttäuscht von unserer Kooperation?“ 🙂

Keine Sorge, wenn eine Zusammenarbeit nicht die Ergebnisse gebracht hat, die man sich vielleicht vorgestellt hätte, ist das meiner Meinung nach überhaupt nicht schlimm, denn das kann ja verschiedene Gründe haben. Die Frage, um die es hier nur geht, ist: Lief im Vorfeld alles ehrlich ab – nicht mehr und nicht weniger.

Fortsetzung folgt…

3 Gedanken zu „Jahresabschluss 2012: Mein Dank an alle Kunden, Leser und Partner sowie Enttäuschungen und Unzuverlässigkeiten“
  1. Das es im Internet häufig etwas unseriöser zugeht (bez. Zuverlässigkeit) ist meiner Meinung nach vollkommen normal. Immerhin kommt man nicht direkt mit den Menschen in Kontakt, da ist es dann leichter sich nicht zu melden oder was schleifen zu lassen.

    Ansonsten: Freue ich mich von deinen Erfahrungen zu lesen. Habe auch als Einzelunternehmen angefangen. Der Anfang war manchmal echt hart und auch wenn viele meinen es sei keine richtige Arbeit… will mal sehen, wer so viele Stunden dreht wie ich in meinem ersten Jahr 😀

    Freue mich auf die Fortsetzung!

  2. Auch ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Leider habe auch ich in Punkto Zuverlässigkeit mancher Geschäftspartner und kooperierende Internetmarketer negative Erfahrungen gemacht. Aber es gibt auch viele positive Erfahrungen, die mich immer wieder von neuem motivieren mein Online Business weiter zu optimieren und dadurch auf Erfolg zu trimmen.

  3. Unzuverlässigkeit muss man leider nicht nur bei Kooperationen im Internet feststellen. Darauf trifft man in allen Lebensbereichen. Amschlimmsten sind wohl angestellte Mitarbeiter, die oft nur allzugerne an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen.
    Das alles ist aber noch lange nicht das Schlimmste. Betrug durch Partner, üble Nachrede durch ehemalige Partner und Mitarbeiter sind sehr viel schlimmer. Man könnte geradezu den Glauben an die Menschheit verlieren.

    Die Lösung:
    Man gehe die Dinge vorsichtig an, gebe grundsätzlich keine Vorschusslorbeeren, sondern fordere seine Partner. Wenigstens ein klein wenig kann das helfen.
    Wichtig ist es auch, nicht nur immer an die negativen Erfahrungen zu denken, sondern vielmehr an die positiven Erfahrungen. Schließlich geht es darum, mehr und mehr positive Erfahrungen zu sammeln.

    Grüße, weiterhin viel Erfolg
    und ich freue mich schon heute
    auf die vielen Artikel, die im nächsten Jahr erscheinen werden
    Cornelia

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