Himmel, wie die Zeit vergeht. Das wurde mir nicht zuletzt aufgrund dessen klar, weil mein Blog vor wenigen Tagen 1 Jahr alt wurde und ich darauf hin eine kleine Rückblick-Serie dazu startete, die in den nächsten Wochen nach und nach vervollständigt werden wird.

Aber ein weiterer Zustand machte mir klar, wie schnell doch die Zeit vergeht, denn vor fast einem Jahr (11 Monate) berichtete ich hier im Blog über die Einführung der neuen CO-Domains und die damit verbundenen neuen Chancen im Domainhandel.

Mein Blog war damals noch ganz frisch und genau ein Kommentar dufte ich auf diesen Artikel verzeichnen. Doch dieser machte eines deutlich, was zu dieser Zeit sicherlich auch die Meinung vieler Anderer war: Der Hype um neue Domainendungen sei absolut überzogen…

Doch jetzt etwa 1 Jahr später sollte ich mit meiner damaligen Einschätzung nicht ganz falsch gelegen haben, denn kürzlich war es dann so weit: Die erste – vollkommen kuriose – CO-Domain ging für 1,5 Millionen US-Dollar über den virtuellen Ladentisch!

Und der Käufer? Der war kein Unbekannter – im Gegenteil – es war natürlich wieder kein Geringerer als… Den kompletten Beitrag lesen…

Die neueste Ausgabe von INTERNETHANDELViele Kunden und Leser kommen immer auf mich zu, die mit einem Online-Shop im Internet Geld verdienen, dieser aber einfach nicht aus den Löchern kommen will. Dabei sind die Umsätze in aller Regel eigentlich ganz normal.

Das Problem bei der ganzen Sache ist meist nur, dass diese Shop-Betreiber Ihren Shop nicht genügend optimieren. Denn das Entscheidendste für viel Umsatz, der ja möglichst generiert werden soll, ist bei Online-Shops eben nun mal die Conversion, also die Kaufrate.

Dabei liegt die Kaufrate im Industriedurchschnitt allgemein bei Verkaufsseiten und Shops bei etwa plus/minus 2%. Das bedeutet also, dass von ca. 100 Besuchern nur 1-2 auch wirklich (sofort) etwas kaufen. Das ist normal, aber je nach Branche, Produkten und Produktionskosten, die man bei einem Online-Shop hat, einfach nicht zufriedenstellend.

Um also mehr Umsatz zu erzielen, muss man neben vielen verschiedenen kleinen Punkten, einen großen und wesentlichen optimieren und verbessern: Die Conversion-Rate des Webshops. Den kompletten Beitrag lesen…

Auktionsideen - Handel mit RestpostenHeute möchte ich mal wieder auf den klassischen Online-Handel eingehen und hier das Thema Restposten näher durchleuchten. Eine alte Kaufmannsweisheit, die heute selbstverständlich immer noch eine sehr hohe Bedeutung hat, lautet:

„Der Profit wird bereits beim Einkauf gemacht!“

Und das ist eigentlich auch nur logisch, denn i.d.R. hat man im (klassischen) Online-Handel nur dann eine Chance wirklich gutes Geld (und Gewinn) zu verdienen, wenn man entweder den Weg über die Masse geht oder den Weg über hohe Preise. Denn nur so kann man auch Gewinn erzielen, ohne den man folglich nichts verdient – es sei denn man ist ein sog. Non-Profit-Unternehmen, welches keine Gewinnerzielungsabsicht hat.

Der Weg über die Masse ist extrem schwierig, da sehr aufwendig bzgl. der (Neu-) Kunden-Akquise und Werbung. Also scheint der Weg über höhere Preise der Einfachste, gerade für Einsteiger mit neuen Onlineshops.

Doch ist das wirklich so? Eigentlich nicht, denn gerade neue Onlineshops ohne großartigen Background, werden mit hohe Preisen wohl kaum neue Kunden anlocken können, also entsteht hier ein kleines Dilemma, welches aussichtslos scheint. Den kompletten Beitrag lesen…

Auktionsideen präsentiert die 100 besten Ebay-Verkäufer in 2010Als die Online-Auktions-Plattform Ebay am 3. September 1995 gegründet wurde, war es eine kleine Revolution im Internet. Damals noch unter dem Namen „AuctionWeb“ geführt und mit dem Grundkonzept einer Art Internet-Flohmarkt an den Start gegangen, entwickelte sich das heutige Ebay  mit den Jahren zu einem Online-Handelsplatz für praktisch alle Gruppen.

Viele bemängeln dabei, dass sich Ebay immer mehr auf Business-2-Customer Geschäfte zu spezialisieren scheint und private Verkäufer gebrauchter Waren praktisch immer mehr auf der Strecke bleiben.

In all den Jahren seit seinem Bestehen hatte Ebay einige Mitbewerber und aufstrebende Konkurrenten geschluckt und hat sich so bis heute eine Art Monopol auf seinem Gebiet geschaffen.

Vor allem in Deutschland aber hat sich Ebay in den letzten Jahren als vielseitige Handelsplattform mit verschiedensten Gruppen von Händlern und Verkäufern heraus kristallisiert. So nutzen neben den klassischen Online-Händlern auch immer mehr lokal ansässige Ladengeschäfte die Macht des Internets und damit Ebay und sehen es als ein weiterer lukrativer Vertriebskanal neben dem Ladenverkauf. Den kompletten Beitrag lesen…

Diesmal möchte ich mal was (fast) ganz Anderes erzählen. Heute Morgen war ich mit meinem Hund spazieren und wenn man so unterwegs ist, dann geht man gerne auch vor lauter Vorwitz etwas unübliche und verlassene Wege.

Ich war zuvor aber noch nie dort und so war ich umso neugieriger, als ich in der Ferne bereits etwas Interessantes entdeckte. Das Ganze sah so aus, als wäre es ein Wochenendhäuschen oder eine Art Gartenanlage. Ich kam näher und musste mit Erstaunen feststellen, dass es von Nahem nicht wirklich mehr so toll aussah, als es aus der Ferne noch den Anschein hatte… Den kompletten Beitrag lesen…

DropShipping - Die Revolution im Online-HandelBekanntermaßen gibt es auch im Internet-Business verschiedene Wege, die nach Rom führen, sprich, es gibt diverse Möglichkeiten, im Internet erfolgreich Geld zu verdienen.

Der klassische Weg ist aber immer noch der des Online-Shops. Doch vor allem für viele Neueinsteiger scheint sich die Methode einfach nicht (mehr) zu lohnen, weil gerade beim Verkauf von physischen Produkten enorme Kosten für Lager, Beschaffung und Transport anfallen, die zumindest am Anfang meist nicht zu stemmen sind.

Darüber hinaus muss ein Online-Händler i.d.R. in Vorleistung treten, um die Produkte, von denen er meint, dass sie sich verkaufen lassen, überhaupt erst einmal selbst beim Großhandel einzukaufen. Und daran scheitert es bei den meisten schon, die mit dem Gedanken spielen, sich im Internet in diesem Bereich selbständig zu machen.

Denn gerade zu Beginn verfügen die meisten Menschen einfach nicht über die Mittel, um derartige Investitionen zu tätigen, schon bevor sie überhaupt auch nur ein einziges Produkt selbst verlauft haben. Und was ist, wenn sich das in Vorlage gekaufte Produkt später nicht einmal verkaufen lässt? Was passiert dann? Die Idee wird verworfen und das Vorhaben begraben, hat man es dennoch riskiert, steht man sogar mit Schulden da. Und versuchen Sie heute in dieser wirtschaftlichen Lage einmal als Kleinunternehmer in diesem Bereich einen Bankkredit zu bekommen…

Doch glücklicherweise gibt es einen sehr erfolgreichen und sicheren Ausweg aus genau diesem Dilemma. Welcher das ist und wie es funktioniert, zeigt dieser Artikel… Den kompletten Beitrag lesen…

Die 10 besten Internet-Geschäftsideen 2010Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist nach wie vor allgegenwärtig, auch wenn viele sog. oder selbsternannte Wirtschafts-Gurus der Allgemeinheit meist das Gegenteil weiszumachen versuchen. Wer nicht ganz blind durch die Welt läuft, der erkennt und weiß das auch.

Nach wie vor sind sehr viele Menschen in Deutschland ohne Arbeit, haben unterbezahlte Jobs oder leben als Langzeitarbeitslose gar komplett von Hartz4. Das ist ein Zustand, der nicht wegzudiskutieren ist.

Doch was auch interessant zu beobachten ist: Gerade in Krisenzeiten steigt die Anzahl an Selbständigen extrem an. Denn vor allem in wirtschaftlich angespannten Zeiten machen sich sehr viele Menschen unabhängig und damit selbständig.

Leider ist es aber auch so, dass sehr viele Menschen, die in die Selbständigkeit gehen wollen, sich dafür entscheiden, die klassischen Dinge, wie Kneipe oder Friseursalon in Angriff zu nehmen oder allgemein in die Gastronomie-Branche zu gehen, was aber in mindestens 90% der Fälle sehr früh auch wieder scheitert und man nicht selten danach sogar noch mit Schulden zu kämpfen hat… Den kompletten Beitrag lesen…

Im letzten Monat hatte ich über die Möglichkeit berichtet, wie man dem von jedem angestrebten Platz 1 bei Google ein großes Stück näher kommen kann und ging dabei auf die sog. Onpage-Optimierung ein. Dabei stellte ich das Magazin Auktionsideen vor, welches im 1. Teil der kleinen Reihe detailiert auf diese Möglichkeit einging.

Heute im 2. Teil der Reihe möchte ich auf das Gegenstück, die Offpage-Optimierung, eingehen und Ihnen zeigen, warum es so wichtig ist, dass Sie von fremden Websites verlinkt werden und wieso dennoch so wenige Website-Betreiber sich dieser Tatsache bewusst sind und sich dann wundern, wenn trotz aller Suchmaschinenoptimierung kein besseres Ranking erreicht werden kann.

Denn Suchmaschinenoptimierung endet nicht beim Gestalten der eigenen Website, sondern muss außerhalb der eigenen Website fortgeführt werden – eben durch Offpage-Optimierung. Den kompletten Beitrag lesen…

Wie Sie aus früheren Artikel von mir wissen, bin ich selbst ein harter Kritiker von sog. „Platz 1 bei Google“ Versprechungen und damit verbundenen Systemen oder Diensten. Ich habe aber auch immer wieder deutlich gemacht, dass es an Google und einer prinzipiell guten Platzierung kein Vorbeikommen gibt. Und wenn mich ein Konzept überzeugt und ich ruhigen Gewissens sagen kann „Ja, das ist seriös und fundiert“, dann empfehle ich das sehr gerne:

So war ich zum Beispiel von einem Bericht in der aktuellen Ausgabe von Auktionsideen sofort begeistert. Hier werden keine plumpen Versprechungen gemacht, sondern es wird auf die sog. Onpage-Optimierung eingegangen, mit der Sie Ihre Website bei Google in der Tat mittelfristig auf ein Top-Ranking heben können. Den kompletten Beitrag lesen…