Anpreisungen wie „Nur noch heute“, „Auf x Stück begrenzt“ oder „Jetzt zum günstigen Einführungspreis“ gehören im Bereich der Werbung schon zum Alltäglichen. Was uns die TV-Werbung schon seit Jahrzehnten vormacht, ist mittlerweile auch im Internet-Marketing Gang und Gäbe.

Mit dem immer schneller wachsenden Markt der digitalen Infoprodukte gewinnen auch Begriffe wie die künstliche Verknappung oder auch künstliche Limitierung immer mehr Einzug in den Internet-Bereich.

Was jedoch schon immer sehr beliebt war, sind Einführungspreise, spezielle Rabatte bzgl. diverser Aktionen und Events oder auch Abverkäufe vor Preiserhöhungen sowie kostenlose Bonus-Zugaben und sogar (künstlich herbeigeführte) Server-Crashs!

Künstliche Verknappung, Einführungspreis & Server-Crash – Cleveres Marketing oder Augenwischerei? (3)
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Bei den Konsumenten hingegen macht sich, wie es scheint, immer mehr Missgunst gegenüber solchen Marketing-Aktionen breit. Teilweise verständlich, zum Teil aber auch vollkommen unberechtigt. Grund dafür sind meist nicht einmal die Methoden selbst, sondern die Tatsache, dass viele dieser Marketing-Tricks einfach missbraucht werden.

In diesem Teil der Reihe der verkaufsfördernden Maßnahmen im Internet-Business, komme ich zu den grenzwertigen Maßnahmen zur Steigerung der Verkaufszahlen. Diese Methoden scheinen durchaus bei einigen Marketern sehr beliebt zu ein, doch wenn man ehrlich ist, mit seriösem Internetmarketing eigentlich absolut nicht zu vereinbaren.

Und trotzdem gibt es Marketer, die sich selbst als seriös bezeichnen, solche Methoden aber sehr gerne und zu genüge immer wieder anwenden. Ich möchte in diesem Artikel-Teil auf diese Methoden eingehen, sie erläutern und dabei kritisch analysieren, ob diese Methoden nicht sogar im rechtlichen Sinne grenzwertig sind.

Während Teil 1 und Teil 2 der Reihe auf Verknappungen, Preisgestaltungen sowie der Steigerung des Mehrwerts eines Produkts eingingen, soll sich dieser Artikel nun mit Maßnahmen beschäftigen, die schon fast in die Richtung gehen, den potentiellen Kunden zu veralbern und oft sogar durch gezielte Lüge hinters Licht zu führen.

Teil 3: Grenzwertige und unseriöse Maßnahmen

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Anpreisungen wie „Nur noch heute“, „Auf x Stück begrenzt“ oder „Jetzt zum günstigen Einführungspreis“ gehören im Bereich der Werbung schon zum Alltäglichen. Was uns die TV-Werbung schon seit Jahrzehnten vormacht, ist mittlerweile auch im Internet-Marketing Gang und Gäbe.

Mit dem immer schneller wachsenden Markt der digitalen Infoprodukte gewinnen auch Begriffe wie die künstliche Verknappung oder auch künstliche Limitierung immer mehr Einzug in den Internet-Bereich.

Was jedoch schon immer sehr beliebt war, sind Einführungspreise, spezielle Rabatte bzgl. diverser Aktionen und Events oder auch Abverkäufe vor Preiserhöhungen sowie kostenlose Bonus-Zugaben und sogar (künstlich herbeigeführte) Server-Crashs!

Künstliche Verknappung, Einführungspreis & Server-Crash – Cleveres Marketing oder Augenwischerei? (2)
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Bei den Konsumenten hingegen macht sich, wie es scheint, immer mehr Missgunst gegenüber solchen Marketing-Aktionen breit. Teilweise verständlich, zum Teil aber auch vollkommen unberechtigt. Grund dafür sind meist nicht einmal die Methoden selbst, sondern die Tatsache, dass viele dieser Marketing-Tricks einfach missbraucht werden.

In diesem 2. Teil der Artikel-Mini-Serie möchte ich auf verkaufsfördernde Maßnahmen im (Internet-) Marketing eingehen, die weniger mit der Art und Weise der Vermarktung zu tun haben, sondern mehr mit der Preisgestaltung und der Auswertung der Produkte.

Teil 2: Maßnahmen zur Preisgestaltung und Aufwertung

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Anpreisungen wie „Nur noch heute“, „Auf x Stück begrenzt“ oder „Jetzt zum günstigen Einführungspreis“ gehören im Bereich der Werbung schon zum Alltäglichen. Was uns die TV-Werbung schon seit Jahrzehnten vormacht, ist mittlerweile auch im Internet-Marketing Gang und Gäbe.

Mit dem immer schneller wachsenden Markt der digitalen Infoprodukte gewinnen auch Begriffe wie die künstliche Verknappung oder auch künstliche Limitierung immer mehr Einzug in den Internet-Bereich.

Was jedoch schon immer sehr beliebt war, sind Einführungspreise, spezielle Rabatte bzgl. diverser Aktionen und Events oder auch Abverkäufe vor Preiserhöhungen sowie kostenlose Bonus-Zugaben und sogar (künstlich herbeigeführte) Server-Crashs!

Künstliche Verknappung, Einführungspreis & Server-Crash – Cleveres Marketing oder Augenwischerei? (1)
Foto: © Barbara Eckholdt / pixelio.de

Bei den Konsumenten hingegen macht sich, wie es scheint, immer mehr Missgunst gegenüber solchen Marketing-Aktionen breit. Teilweise verständlich, zum Teil aber auch vollkommen unberechtigt. Grund dafür sind meist nicht einmal die Methoden selbst, sondern die Tatsache, dass viele dieser Marketing-Tricks einfach missbraucht werden.

In dieser hiermit startenden Artikel-Mini-Serie möchte ich auf die häufigsten „Verkaufsanreger“ im (Internet-) Marketing eingehen und diese jeweils erläutern. Dabei werde ich in einigen Fällen erklären, warum diese absolut legitim und logisch sind, aber auch den Missbrauch mancher Methoden kritisch behandeln und deutlich machen, wieso das letztlich niemandem weiterhilft.

Teil 1: (Künstliche) Verknappung

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