Email-Marketing ohne eigene ListeHeute einmal ein etwas kürzerer Artikel – hoffentlich. 😉 Und dennoch geht es u ein Thema, welches für Sie ganz wichtig ist, wenn Sie versuchen, sich im Internet eine eigene Liste aufzubauen.

Nein, ich möchte Ihnen hier jetzt nicht noch einmal mit Floskeln auf den Wecker gehen oder dem mittlerweile sicherlich allbekannten Satz „Das Geld liegt in der Liste“ – upps, da ist er doch schon wieder – nein, obwohl dieser Satz sehr wahr ist, geht es heute nur sekundär darum.

Hier geht es heute um das Thema Spam und der etwas provokanten Frage, ob die meisten Internetmarketer doch Spam versenden, obwohl sie eigentlich das rechtssichere DOI-Verfahren anwenden!?

Was ist eigentlich Spam?

Als Spam-Mails werden vereinfacht ausgedrückt jene Emails bezeichnet, die ohne vorherige Zustimmung durch den Empfänger verschickt werden – vor allem dann, wenn diese Werbung oder Produktanpreisungen enthalten.

Um dieser Problematik zu entgehen, gibt es das sog. DOI-Verfahren (Double-Optin-Verfahren), bei dem der Empfänger nach seinem Eintrag in einen Newsletter zunächst eine Bestätigungsmail erhält, in der sich ein Link befindet, den der Nutzer anklicken muss, um dem Empfang von Newslettern zuzustimmen.

Vor allem ist dieses Verfahren wichtig und nützlich, damit sich auch niemand Drittes einfach mit einer fremden Email-Adresse in einen Newsletter eintragen kann, sondern ausschließlich der Eigentümer des jeweiligen Email-Kontos und der dazugehörigen Adresse.

So weit, so gut, solange also ein Internetmarketer beim Listenaufbau mit eben jenem rechtssicheren Verfahren operiert, sollte alles seine Richtigkeit haben und er kann absolut spamfrei professionelles Email-Marketing betreiben.

Weiß der Nutzer eigentlich immer, was ihn erwartet?

Schon rein aus rechtlichen Gründen und somit aus eigenem Interesse wendet auch jeder seriöse Internetmarketer dieses DOI-Verfahren an – keine Frage. Was mir aber erschreckend häufig auffällt, ist die Tatsache, dass es durchaus viele Marketer gibt – querbeet durch alle Branchen – bei denen man (zumindest als unerfahrener) Nutzer im Vorfeld überhaupt nicht erkennt, dass man sich in einen Newsletter einträgt.

Und ist dies der Fall, wird ein Nutzer also im Vorfeld nicht darüber unterrichtet, dass er sich in einen Newsletter einträgt, dann kann man doch die Frage stellen, ob ein darauf folgender regelmäßiger Newsletterversand dann nicht doch Spam ist.

Zum Verständnis: Wenn ein Betreiber einer Website, zum Beispiel einem Blog, einen ganz normalen neutralen Newsletter anbietet und dabei lediglich mit einem kleinen Formular auf jenen verweist, so ergibt sich ein Newslettereintrag natürlich bereits aus der Tatsache heraus, dass es eben ein solcher ist.

Fakt ist aber auch, dass man sich im Online-Marketing besonders schnell und effektiv eine eigene große Email-Liste aufbauen kann, indem man seinen Nutzern ein besonderes, möglichst hochwertiges Geschenk zukommen lässt.

Und genau hier beginnt meine Frage nach Spam Kontur anzunehmen: Denn was mir – wie oben schon angeschnitten – erschreckend oft auffällt ist, dass viele Marketer hier überhaupt nicht darauf hinweisen, dass sich der jeweilige Nutzer im Zuge dessen auch in den Newsletter des Anbieters einträgt.

Das Einzige, was in 99% der Fälle zu sehe ist, ist die typische Bemerkung, dass man Spam hasse und die Daten absolut sicher sind. Doch das sind aus meiner Sicht absolut selbstverständliche Dinge, die jedoch noch lange nicht darauf schließen lassen, dass man sich hier in einen Newsletter einträgt.

Folglich weiß man dies als unerfahrener Nutzer gar nicht und stimmt meines Erachtend dem Erhalt solcher Newsletter überhaupt nicht zu. Demnach wäre das dann Spam!?

Ehrlichkeit bringt auch mehr Umsatz!

Doch wieso wird nicht einfach erwähnt, dass sich der Nutzer mit der Anforderung auch in den kostenlosen Newsletter einträgt? Hat man Angst vor (stark) sinkenden Conversions? Vermutlich… und vielleicht ist dies auch gar nicht so unbegründet, doch wenn man sich etwas näher mit der ganzen Sache beschäftigt, dann könnte man zu der Einsicht gelangen, dass es langfristig vermutlich eher von Vorteil sein kann, wenn man den Newsletterversand von Beginn an klar kommuniziert.

Denn wie ich bereits vor einiger Zeit hier in meinem Artikel „Mehr Umsatz durch die Abfrage des Namens“ verdeutlicht hatte, spielt es nicht immer ausschließlich eine Rolle, wie viele Nutzer sich in einen Newsletter eintragen, sondern wie ernsthaft diese es tun.

Grund dafür ist auch hier, dass Menschen, die sich ernsthafter und aus freiem Willen in einen Newsletter eintragen, später auch sehr viel wahrscheinlicher Produkte von Ihnen kaufen, Leistungen in Anspruch nehmen, Ihre Blog-Artikel und Publikationen lesen usw.

Auch ein Vermerk erst in der Bestätigungsmail, dass den Nutzer ein Newsletter erwartet, wäre in dieser Hinsicht nicht vorteilhafter. Vermutlich wäre die Eintragungsquote selbst natürlich wieder um einiges höher, doch dafür wird die Bestätigungsquote (und die ist ja entscheidend) massiv sinken.

Und dann haben Sie nicht nur „schlechte“ Leads in Ihrer Liste, sondern überhaupt keine, weil die Nutzer einfach nicht bestätigen, was dann zusätzlich – zumindest für eine gewisse Zeit – Ihre Datenbank mit nichtbestätigten Einträgen zumüllt.

Natürlich möchte ich betonen, dass Sie bei solchen Dingen immer selbst eigene Tests durchführen sollten und Sie sollten immer Ihre eigenen Erfahrungen machen. Ich kann Ihnen immer nur meine Meinung und Erfahrung schildern.

Doch glauben Sie mir: Wenn Sie Ihren Besuchern von Anfang an klar kommunizieren, dass sich diese auch in Ihren Newsletter eintragen, dann wird die Conversion-Rate vielleicht etwas sinken, doch Sie werden sich dadurch eine sehr hochwertige Liste aufbauen, in der sich dann fast ausschließlich Menschen befinden, die dann zum einen Ihre Newsletter gerne empfangen und zum anderen auch wirklich an dem interessiert sind, was Sie publizieren.

Update: An dieser Stelle muss ich (leider) drauf hinweisen, dass hier gerne kontrovers, aber eben konstruktiv und sachlich, gepostet werden darf. Aber „Anbieter-Bahing“, fehlplatzierte/unwahre Aussagen und „Luft machen am Thema vorbei“ haben hier nichts verloren.

Leider wird der eigentliche Sinn und Inhalt des Artikels nicht immer richtig interpretiert – schade. Statt sich beispielsweise über Dinge wie „aggressives“ Marketing oder Email-Marketing an sich etc. zu beschweren, sollte man sich lieber ein Beispiel daran nehmen, davon lernen und das Ganze für sein Business adaptieren. 😉

16 Gedanken zu „Versenden die meisten Internetmarketer Spam?“
  1. Was Du hier beschreibst, ist nicht wirklich Spam. Es ist mehr die Frage, ob man die Person, die sich ein kostenloses E-Buch (oder sonst ein Sweety) holt, darauf hingewiesen wird, dass sie weitere Newsletter zu dem Thema – spricht ihrer Affinität bekommt… die Conversionrate wird deshalb nicht sinken – da bin ich mir sicher!

    Spam ist, wenn man eine Liste kauft oder harvested und sie mit den Methoden der Insider filtert, reinigt und qualifiziert. Jemand, der weniger als eine Million Mails am Tag versendet ist bestenfalls Gelegenheitsspammer – richtiger Spam und das, was das deutsche Gesetz als solchen bezeichnet, sind 2 Welten denn den richtigen Spammer wird man nie zu greifen bekommen – den kleien Affiliatemarketer in Hintertupfing, der mal einen Fehler gemacht hat, wird der Abmahnanwalt mit dem Daumen wie eine Fruchtfliege zerdrücken.

    Spam ist also nicht gleich Spam – klar ist allerdings dass wer Spam richtig macht, auch gute Listen aufbaut – Selbstmarketing ist damit allerdings nicht möglich 😉

    Schöne Grüße
    Martin

    1. Hallo Martin!

      Was Du hier beschreibst, ist nicht wirklich Spam.

      Da bin ich anderer Meinung: Spam sind – vereinfacht ausgedrückt – Mails, deren Empfang nicht zugestimmt wurde. Und wenn der Nutzer bei der Anforderung nicht erkennen kann (weiß), dass er künftig Newsletter (Mails) erhalten wird, dann kann er dem auch nicht zustimmen. Folglich ist das Spam.

      Es ist mehr die Frage, ob man die Person, die sich ein kostenloses E-Buch (oder sonst ein Sweety) holt, darauf hingewiesen wird, dass sie weitere Newsletter zu dem Thema – spricht ihrer Affinität bekommt

      Stimmt, da gebe ich dir recht: Genau das spricht der Artikel ja u.a. an. Das ist der Kern des Ganzen. 🙂

  2. Nun das mit dem Spam hat vor 5 Jahren vielleicht funktioniert aber heutzutage werden doch die Newsletter schneller wieder abbestellt als man denkt. Ich glaube auch, dass sich hier Ehrlichkeit am Besten auszahlt.

  3. Alex,

    Du hast ein wichtigen Punkt einfach ausgelassen. Die Bestätigungsemail im DOI Prozess. Hier steht eigentlich immer unter dem Bestätigungslink, dass man seinen Eintrag in einen Newsletter bestätigt.

    Also alles halb so wild 😉 klar kann man kann noch ein Hinweis auf der Webseite anbringen, was aber die CR bestimmt wieder sinken lässt

    1. Hallo Joschka!

      Nein, habe ich nicht vergessen. 😉 Darauf gehe ich im viertletzten Absatz unten kurz ein.

      Zitat:

      „Auch ein Vermerk erst in der Bestätigungsmail, dass den Nutzer ein Newsletter erwartet, wäre in dieser Hinsicht nicht vorteilhafter. Vermutlich wäre die Eintragungsquote selbst natürlich wieder um einiges höher, doch dafür wird die Bestätigungsquote (und die ist ja entscheidend) massiv sinken.“

      Du hast also recht: Die Optin-CR wird steigen, die DOI-Bestätigung aber vermutlich sinken… Natürlich alles immer individuell zu betrachten.

  4. Also ich persönlich bin gegenüber derartigen Mails ziemlich schmerzfrei. Ich weiß ja, was mich erwartet, wenn ich mich irgendwo eintrage.
    Was aber ein absolutes No Go für mich ist, ist, dass ich mich irgendwo 3 Mal austrage bevor ich keine Mails mehr bekomme. Das ist mir leider schon ein paar Mal passiert.

    Und was ich auch sehr dreist fand, war, dass ich von einem Marketer Mails bekam, mit dem Hinweis, dass es sich nicht um einen Newsletter sondern um exklusive Kundeninformationen handeln würde (Ich hatte etwas von ihm gekauft). Ich weiß zwar nicht, was an reinen Werbemails exklusive Kundeninformationen sein sollen, aber das ist auch eine Möglichkeit die Leute mit unseriösen Mitteln zu verärgern…

  5. Nur mal so am Rande, die Übergangsfrist für Altdatenbestände nach dem BDSG läuft diesen Monat für Gewerbetreibende ab.

    Was nutzt DOI, wenn man keine entsprechende Protokollierung gemäß BDSG vorlegen kann. Rechtlich korrekt erhoben, aber nach dem Gesetzt nicht verwendbar, weil man die geforderte Dokumentaion nicht vorweisen kann.

    Also Augen auf in der gesamten Prozesskette.

    siebzehn

  6. Bei Angeboten von Internet Marketing Seiten, wie beispielsweise Nischen Tools und dem Noble Samurai, bin ich immer etwas vorsichtig. Für solche Vorhaben habe ich mir vorsichtshalber eine „Spam“ Adresse zugelegt, die ruhig mit irgendwelchen Angeboten, Werbung und dubiosen Mails zugemüllt werden kann. Dementsprechend kratzen mich derartige Mails natürlich nicht sonderlich, da sie mein reguläres Postfach nicht erreichen.

    Ärgerlich wird es natürlich immer dann, wenn man seine reguläre E-Mail Adresse verwendet und ungebetene Post bekommt …

  7. Danke Alexander, dass du das so klar benennst. Ja, Spam ist jede unerlaubt zugesandte eMail. Und wenn ich erlaube, mir eine eMail mit einem Link zu einem Gratisprodukt zuzusenden, erlaube ich noch lange nicht, einen Newsletter zugeschickt zu bekommen.
    Da nehmen es manche Kollegen nicht so genau. Und wie oft: Im ersten Moment funktioniert [EDIT: Diese Äußerung ist dann doch eher unangebracht und fehl am Platz…] besser als Ehrlichkeit – allerdings nicht lange. Die meisten Leute sind ja nicht blöd.
    Auch Joschkas „Lösung“ ist da nicht in Ordnung. Das Ganze geht gut, solange es keine Anzeige oder Abmahnung gibt. Dann ist allerdings das Geschrei wieder groß, wie unfair der böse Abmahner wäre. Derweil war man die ganze Zeit selbst unfair und hat den Leuten etwas untergejubelt – allerdings ja nur „ein bisschen“.
    Ich glaube: Langfristig zahlt sich diese Trickserei nicht aus. Und außerdem: Wer es schon nicht schafft, sein Gratisprodukt so zu bewerben, dass die Leute sich dafür auch in den Newsletter eintragen, sollte ohnehin einfach noch weiterüben.
    Wie gesagt: Die Leute sind in der Regel nicht blöd. Und selbst wenn man es schafft, ihnen selbst etwas zu verkaufen – spätestens die Weiterempfehlungen werden sie sich dann sehr genau überlegen.

  8. Man kann viel um Spam diskutieren. Fakt ist der Gesetzgeber interessiert diese Diskusion nicht und hat knallharte Fakten geschaffen. Ab 01.09.2012 gibt es eine neue Regelung ohne Schonfrist und bei Zuwiderhandlung ein Geldstrafe bis zu 300.000 Euro. Ich selber finde, daß der Begriff Spam neu definiert werden soll. Es kann nicht sein, daß der Gesetzgeber mit der Newsletter-Regelung eine ehrliche Werbung und somit Wachstum verhindert. Der Gesetzgeber sollte lieber sich mit [EDIT] & Co-Spam befassen und dingfest machen. Diese versenden weiterhin Spam in Massen und kümmern sich um neue Gesetze überhaupt nicht. Die Ausrede man kann diese Spamer nicht ausfindig machen ist eine Lüge. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    1. Hallo Hans!

      Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ihren link habe ich jedoch entfernt, weil diese Thematik mit diesem Artikel nichts zu tun hat. Das Ganze ist leider mehr oder weniger Panikmache und hat mit Email-MArketing so gut wie nichts zu tun, weil es einfach nichts Neues ist, sondern mit diesem „Gesetz“ jetzt nur eine bisher noch gültige Ausnahmeregelung wegfällt, die es aber im Email-Marketing faktisch nie gab in der Form.

      In diesem Artikel geht es auch nicht um SPam im kern, sondern mehr darum, ob man User gegenüber ehrlich ist, damit dieser erkennt, was ihn erwartet und ob das dann evtl. unter Spam fällt.

      Sie haben recht damit, dass man den echten Spam nicht verhindern kann aus besagten Gründen. Und genau den Spam, den Sie hier ansprechen (ich habe es teilweise „ausgeixt“) filtert heutzutage doch sowieso jeder Spam-Filter. Von daher bin ich der Meinung, dass es auch müßig ist, sich darüber den kopf zu zerbrechen.

  9. Hi Alexander!

    Interessante Frage, die mich dazu veranlasst hat, gleich mal meine Webseite zu überprüfen! 🙂

    Wie man aus den Kommentaren lesen kann, gehen hier die Meinungen weit auseinander. Auch die Praktiken der IM’s können unterschiedlicher nicht sein. Während als Beispiel Dr. Pott fast nur Produktangebote an seine Newsletter-Liste schickt und damit sehr erfolgreich ist, verschicken kleine IM’s oft sehr viel hochwertigen Content an die Newsletter-Liste und ab und zu ein Produktangebot und werden dafür in der Luft zerrissen.

    Meiner Meinung ist es entscheidend, was man selbst mit dem Newsletter bezwecken möchte und das dann aber auch richtig kommuniziert. Wenn die Aufklärung und die Einhaltung der rechtlichen Bestimmung im Vorhinein, wie Du es super erklärt hast, stimmt, ist Spam nur mehr eine subjektive Sache.

    Was für den einen schon Spam bedeutet, ist für andere wiederum wichtige Informationen! 😉

    Bei richtiger Kommunikation bin ich sowieso nur an den Newsletter-Empfängern interessiert, die die E-Mails auch erhalten möchten, alle anderen können oder sollten sich am besten gleich wieder austragen. 🙂

    Liebe Grüße!
    Günther

    1. Hallo Günther Egger!

      Während als Beispiel Dr. Pott fast nur Produktangebote an seine Newsletter-Liste schickt

      Das stimmt! ABER: Dr. Pott kommuniziert das i.d.R. aber auch im Vorfeld!

  10. Hallo Alexander,

    ich denke, das hat noch ganz andere Dimensionen und die sind sogar vom Gesetz gedeckt. Das steht nur nicht unter Newsletter sondern unter den ganz gewöhnlichen Paragraphen.

    Was ist denn mit dem Freiberufler oder Handwerker, der im Zuge eines angeforderten Angebotes oder einer telefonischen Beratung an die Daten seiner Empfänger gelangt. Sozusagen mit der NOI-Methode (No-Opt-In). Diese Empfänger wurden früher mit Serienbriefen eingedeckt, heute wandern sie in die Mail-Liste.

    Wenn nicht alles falsch ist, was ich als Kaufmann gelernt habe, dann hat der Empfänger mit seiner Angebots- oder Beratungs-Anforderung implizit zugestimmt, Informationen zu genau diesem Thema zu bekommen. Gleiches gilt für den Fall, dass er Kunde wurde, also gekauft hat. Das gilt im Internet genau so, wenn ich nicht irre.

    Viele Grüße, der PMa

    1. Hallo Peter Marxbauer!

      Das war ja auch bisher so: Bestandskunden durften angeschrieben werden ganz ohne vorheriges Optin. Exakt das ist seit dem 1.9. jetzt eben definitiv nicht mehr erlaubt und jetzt muss auch hier eine DOI-Bestätigung vorliegen. Aus diesem Grund sage ich ja, hat es nur bedingt mit Email- und Online-Marketing zu tun, denn wer sich bisher auch schon daran gehaolten hatte, der braucht sich jetzt keine Gedanken zu machen.

      Denn die Regelung gab es schon die ganze zeit – jetzt wurden eben nur die Ausnahmen (Altbestände) abgeschafft. Wer jetzt noch alte Daten hat, die zuvor keine DOI-Bestätigung gegeben hatten, der kann die virtuell entsorgen, denn sie sind faktisch nichts mehr wert.

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