Gratis-Report zeigt: Geld verdienen auf Knopfdruck mit der eigenen Email-Liste

Wie wichtig im Online-Business das Email-Marketing und die eigene Liste ist, das muss ich an dieser Stelle sicherlich nicht mehr klarstellen. Auf was ich in diesem Artikel eingehen möchte ist, warum sehr viele Einsteiger, erschreckenderweise aber auch selbsternannte “Gurus” im Internetmarketing, mit einem Bein in der Katastrophe stecken.

Denn obwohl es so extrem wichtig ist, eine eigene Liste zu haben und diese von Anfang an behutsam und sorgfältig aufzubauen, zu hegen und zu pflegen, beachten komischerweise Viele nicht, dass trotz aller Sorgfalt ein ganz entscheidender Punkt dabei nicht beachtet wird.

Es reicht eben nicht, eine eigene Liste zu besitzen, regelmäßig professionelles Email-Marketing zu machen und den Listenaufbau allgemein voranzutreiben, sondern man muss sich im Klaren sein, dass das Ganze auch ganz schnell – aus verschiedensten Gründen – zusammenbrechen kann!

Im Folgenden möchte ich auf einige Punkte eingehen, die extrem entscheidend sind für den Erfolg oder Misserfolg im Email-Marketing und dabei auch einen wichtigen Punkt vorstellen, dessen Nichtbeachtung sogar eine Katastrophe für Sie und Ihr Internet-Geschäft bedeuten kann und wie Sie eben diese ganz einfach verhindern können…

Viele bekannte Anbieter sind überlastet

Von Aweber und Getresponse über Cleverreach und Listwire bis hin zu Inhouse-Lösungen und eigenen Scrips gibt es fast nichts, was es eben nicht gibt, um Email-Marketing mehr oder weniger professionell zu betreiben.

Doch nicht alles ist Gold, was glänzt und nicht jedes System ist mittlerweile noch uneingeschränkt zu empfehlen. Jetzt beginnen sogar bekanntere Internetmarketer der Branche sich Gedanken darüber zu machen, ob die Systeme, die sie bisher nutzen, noch die richtigen sind, denn es kommt immer mehr Unmut auf.

So beschreibt einer meiner Kollegen, Detlev Reimer, in einem schön etwas älteren Artikel mit dem netten Titel “Getresponse stinkt…!“, welche Probleme ihm gerade bei Launches mit diesem System regelmäßig entstehen.

Das liegt zum Einen an den unzuverlässigen Zustellraten solcher Systeme, aber auch an der Zeitverschiebung, die entsteht, weil die meisten dieser Systeme in den USA liegen. Mangelnder Support bei Problemen und Fragen sowie Überlastung wegen fehlender “Exklusivität” sind ebenfalls Erscheinungen, die einem im Ganzen sehr schnell ganze Kampagnen kaputt machen und versauen können!

Überlastung, Zeitverschiebung, Zustell- und Spam-Problematik

Die oben genannten Autoresponder-Systeme sind natürlich sehr bekannt und demnach werden sie von mittlerweile extrem vielen Usern genutzt. Das hat aber dann irgendwann zur Folge, dass diese Systeme schlichtweg überlastet sind und gerade wegen der Zeitverschiebung, da diese Systeme i.d.R. in den USA liegen und dort demnach noch mehr verbreitet sind, kommt es hierzulande dann nicht selten zu massiven Problemen.

So kommt es öfter vor, dass gerade Abends und in der Nacht (wenn in den USA Tag ist) mit großen Performance-Problemen zu rechnen ist, was dann auch nicht selten eintrifft.

Ein weiteres Problem sind die Zustellraten und die immer mehr in den Vordergrund rückende Spam-Problematik: Denn leider ist es auch so, dass diese Systeme immer mehr damit zu kämpfen haben, dass einige unseriöse Anbieter das Ganze zum Spammen ausnutzen und diese Systeme auch bei Mail-Anbietern immer mehr in Verruf kommen.

Das hat zur Folge, dass immer mehr Emails, die über diese Anbieter versendet werden, im Spam-Ordner landen und somit verpuffen. Wegen der oben bereits erwähnten Performance-Schwäche kommt es bei größeren Mailings und im Besonderen bei Launches, bei denen es auf die Minute anzukommen scheint, zu massiven Verzögerungen bei der Zustellung, was dann eine solche Kampagne oder einen Launch kaputt macht und den damit den Effekt verpuffen lässt, den man damit erreichen wollte.

Mangelnder Support bei Problemen, Fragen & Co

Was auch vermehrt zu spüren ist, ist, dass der Support bei vielen Anbietern einfach nur mangelhaft ist – wenn überhaupt vorhanden! Was ist, wenn es mal ein Problem ist, wenn es mal einen Ausfall gibt oder wenn es darum geht, ein wichtiges Problem zu klären?

Wenn es dann keinen vernünftigen Support gibt, ist man aufgeschmissen und wie soll man da ein geregeltes und sauberes Email-Marketing betreiben und wie kann man sich da noch drauf verlassen können, dass ein Autoresponder zufriedenstellend und vor allem zuverlässig arbeitet?

Die Katastrophe und wie Sie vorbeugen können

Die oben genannten Punkte sind sehr wichtig und wenn es sie nicht gibt, dann kann das sehr ärgerlich sein. Was ich aber nun beschreibe, kann für Sie und Ihr Business verheerende Konsequenzen haben und eine Katastrophe bedeuten!

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

Sie beschließen sich professionelles Email-Marketing zu betreiben und bauen sich eine eigene Liste auf. Sie haben auch schon einen aus Ihrer Sicht geeigneten Anbieter einer Autoresponder-Lösung gefunden und haben sich demnach dazu entschlossen ein Autoresponder-Skript zu nutzen, welches Sie auf Ihrem bereits vorhandenen Webspace installieren und nutzen möchten.

Sie haben bereits eine Website, auf und mit der Sie Ihr Internet-Business vorstellen und betreiben. Alles aus einer Hand, wie prima, denn die Website und auch das Responder-Skript laufen nun auf diesem Webspace und jetzt kann es los gehen…

So weit so gut… das kann Tage gut gehen, vielleicht auch Wochen und Monate… aber kann das auch garantiert Jahre lang so gut gehen?

Bisher läuft alles super, Ihre Leser tragen sich in Ihre Liste ein und Ihr Skript versendet die Mails. Doch plötzlich stellen Sie eines Tages fest, dass Ihr Webspace-Anbieter einen Servercrash hat oder er hat Ihre Website aus irgendwelchen Gründen gesperrt.

Ob es sich hierbei nun um ein Missverständnis handelt oder nicht, ist erst einmal völlig egal, denn Fakt ist, dass Ihre gesamte Kommunikation mit Ihren Besuchern, Lesern und Kunden zusammengebrochen ist und praktisch auf Eis liegt!

Das ist eine Katastrophe für Sie und Ihr Internet-Business, denn jetzt können Sie keine neue n Interessenten ansprechen, können keine neuen Leser gewinnen und sehr viel schlimmer: Ihr Autoresponder-Skript arbeitet nicht mehr, weil es auf dem selben Webspace und beim selben Anbieter liegt!

Auch Ihre sonstige Kommunikation mit Ihren Lesern und Kunden liegt auf Eis, denn auch Support-Mails und Anfragen werden plötzlich nicht mehr durchgestellt. Bestellungen können nicht mehr getätigt werden, weil Ihre Bestellseiten ja nicht mehr erreichbar sind und, und, und…

Natürlich können Sie kurzfristig zumindest übergangsweise auf einen anderen Webspace ausweichen, doch zum Einen können Sie nie sicher gehen, wie schnell Sie einen solchen Ausfall selbst bemerken und handeln können und zum Anderen, wie sollen Ihre Interessenten und Leser denn wissen, WO diese Ausweichmöglichkeit jetzt zu finden ist, wenn auch die Kommunikation still steht?

Dabei ist gerade jetzt so extrem wichtig, zumindest mit Ihren Lesern kommunizieren zu können, um diesen von den Ausweichmöglichkeiten zu berichten und diese zu informieren, was los ist.

Und ganz davon abgesehen, ist es sehr wichtig und beruhigend, dass zumindest ihr Kerngeschäft mittels Autoresponder bei einem Ausfall der Website normal weiterläuft, damit Sie sich um das Wichtigste kümmern können, das im Moment zu tun ist, nämlich Ihre Projekte wieder ans Laufen zu kriegen!

Schotten Sie Ihre Liste von Ihren Projekten ab!

Wie verhindern Sie eine solche Katastrophe? Klar ist, dass man niemals zu 100% verhindern kann, dass ein Webserver einmal ausfällt etc., doch dass zur selben Zeit 2 verschiedene Anbieter und/oder Webspace ausfallen und streiken, das ist doch eher unwahrscheinlich.

Deshalb sollten Sie Ihr Email-Marketing und damit Ihre Liste sowie Korrespondenz immer – wirklich immer – von Ihren eigentlichen Web-Projekten abschotten! Lassen Sie einen Autoresponder niemals auf dem Webspace laufen, auf dem sich auch Ihre Projekte und Websites befinden – im besten Fall hosten Sie Ihre Kommunikation bei einem ganz anderen Anbieter bzw. Web-Hoster!

Nur so können Sie im Fall der Fälle sicher sein, dass zumindest ein Kommunikationskanal funktioniert und sofort genutzt werden kann.

Nutzen Sie keine Inhouse-Lösung auf eigenem Webspace!

Generell rate ich Ihnen ab, eine sog. Inhouse-Lösung in Form eines PHP-Skripts auf Ihrem eigenen Webspace zu installieren – und schon gar keine kostenlosen Skripts! Denn hier gilt ein ganz wichtiger Faktor zu beachten:

Nahezu alle seriösen Provider erlauben nur eine extrem begrenzte Anzahl an rausgehender Mails pro Stunde – i.d.R. ca. 200-300 Mails – und damit ist ein wirklich professionelles Email-Marketing überhaupt nicht möglich, denn wie soll das gehen bei Listen im höheren 2- oder 3-stelligen Tausenderbereich?

Auch ist bei einem Inhouse-Skript nicht gewährleistet, dass es ordnungsgemäß arbeitet, denn es ist immer komplett abhängig davon, dass auf Ihrem Webspace alles (PHP & Co) vollständig und zuverlässig arbeitet und läuft.

Und wollen Sie das selbst immer überwachen und sicherstellen? Und können Sie das überhaupt? Ist das dann noch E-Business auf Autopilot? Wohl eher nicht, denn wenn Ihre tägliche Arbeit einzig und alleine darin besteht, sicherzustellen, dass alle Funktionen Ihres Webspace und Autoresponder-Skripts ordnungsgemäß funktionieren, wie wollen Sie sich dann um Ihr Kerngeschäft kümmern?

Die Lösung und weshalb sie die beste ist!

Die Lösung, die ich persönlich für die beste halte, weil ich diese schon seit Jahren sehr erfolgreich und zur vollsten Zufriedenheit nutze ist die, dass ich mein Email-Marketing komplett auslagere und von meinen Web-Projekten abschotte.

Ich nutze keine Inhouse-Lösung und profitiere davon, dass ich meine Autoresponder-Lösung und deren Verwaltung in vertrauensvolle Hände gebe. Mir ist es wichtig, dass ich bei Problemen oder Fragen immer auf einen sehr kompetenten Support stoße, der Ahnung von der Materie hat und sofort unmittelbar eingreifen kann!

Meiner Meinung nach finde ich genau das beim System von Andreas Günther wieder: Herrn Günther steht in stetigem Kontakt mit den Providern, um die Problematik von Spam einzudämmen bzw. weitestgehend zu verhindern.

Überhaupt hat Herrn Günther sehr starke Richtlinien und ist bemüht einen extrem hohen Qualitätsstandard einzuhalten und durchzusetzen. Erst kürzlich, so weiß ich aus persönlichem Kontakt mit Herrn Günther, meinte jemand, sich nicht an die Regeln halten zu müssen (Spam…) und flog achtkantig raus!

Auch auf di Performance legt Herrn Günther extrem hohen Wert. So wird diese dadurch gewährleistet, dass gerade bei großen Listen die Mailings auf verschiedene Server verteilt werden und so die bestmögliche Performance und Zustellrate gewährleistet werden kann.

Ganz zu schweigen vom Support: Herrn Günther ist kein “Internet-Phantom” und ist zuverlässig zu erreichen, leistet meinen Erfahrungen nach hervorragenden Support und versteht sein Handwerk.

Meiner Meinung nach hat Herrn Günther mit seinem Mailresponder eine der besten, wenn nicht die beste, Autoresponder-Lösung entwickelt, die es – zumindest im deutschsprachigen Raum – überhaupt gibt!

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21 Gedanken zu „Wie Sie eine Katastrophe vermeiden, indem Sie Ihr Email-Marketing und Ihre Liste abschotten!“
  1. Hallo Alexander!

    Toller Artikel, respekt! Was die Anbieter betrifft, kann ich z.B. auch flatrate-newsletter empfehlen! Ich bin schon eine ganze Weile dabei und wirklich 100% zufrieden damit!

    Bis dann und viele Grüße
    Christian

  2. Hallo,
    die einfachste Lösung ist die Infrastruktur auszubauen. Jetzt mag dieser Anbieter noch ein Geheimtipp sein, aber früher oder später wird dieser auch an die beschriebene Problematik stoßen. Davor ist kein Anbieter sicher, aber die Lösung ist ganz einfach: Servernetz ausbauen und somit die Kapazität erhöhen. Ich frage mich wieso die Anbieter das nicht machen, wenn die Probleme denen bekannt sind. Ich glaube nicht, dass die davon nicht wissen. Wandern vermehrt Kunden ab, dann wird sicherlich reagiert oder das Problem löst sich von selbst, weil damit die Auslastung wieder sinkt.

    Schönes Wochenende!

    Gruß Adam

    1. Hallo Adman!

      Ich frage mich wieso die Anbieter das nicht machen, wenn die Probleme denen bekannt sind. Ich glaube nicht, dass die davon nicht wissen.

      Das ist es ja gerade. Mailresponder ist eben kein Web-Hoster und Newsletter-Hoster in einem – eigentlich überhaupt kein Newsletter-Hoster. Es ist der feine aber entscheidende Unterschied hier: Gehostet wird ganz normal auf einem Webspace. Und der wird ja wohl lange nicht platt gehen, denn dann müsste ja täglich fast jeer Hoster in die Knie gehen.

      Die eigentliche Autoresponder-Lösung ist ein Skript (sehr umfangreich), welches so dort läuft, als WÄRE es auf dem eigenen Space gehostet. Unterschied hier: DEIN Webspace ist unabhängig und somit hast du das Email-Marketing abgekoppelt. Verwaltet und “überwacht” wird das Ganze (in der Mietversion) dann von Herrn Günther & Co!

      Das Problem, was die reinen Newsletter-Hoster ja haben zumeist ist, dass über diese das komplette Hosting läuft, du bist dort zwar auch unabhängig von deinem Space, jedoch sind die Server dort oft überlastet, weil eben ausschließlich die selbe Art von Mailings drüber laufen.

      Bei Mailresponder kümmert sich Herr Günther persönlich darum, dass der Versand auf mehrere Server verteilt wird, sobald eine Liste anwächst…

      Und: Das Ganze ist doch kein Geheimtip! 😉 Es geht ja hier hauptsächlich um das Thema, die Liste “abzuschotten”, nicht um Mailresponder. Das empfehle ich zusätzlich, ja, weil ich es ja selbst sehr lange nutze.

  3. Hallo,
    voerst meinen herzlichen Dank für die wertvollen Hinweise,die ich in geringen Abständen von Ihnen bekomme. Aus meiner Sicht sind solche Beiträge für alle wichtig, die Ihr Geld im Internet verdienen wollen. Wenn man sich ein profitables Geschäft aufgebaut hat und es zu solchem Desaster kommen würde, ist man man kaum in der Lage, den Schaden wieder gutzumachen. Nochmal danke.

    Gruß U.,Kunstmann

  4. Guten Abend Herr Boos,

    wiederum ein sehr guter Artikel dem ich nur 100% beipflichten kann. Leider sind wir noch nicht ganz so weit mit unseren Projekten und führen verschiedene Tests mit einer Inhouse-Lösung durch. Uns ist aber von Anfang an klar gewesen, dass dies keine entgültige Lösung ist. Ihre Warnungen sind mehr als berechtigt.

    Wir haben im Vorfeld mit unseren Partnern viele Systeme angeschaut und auch bei uns steht der mailresponder von Herrn Günther ganz oben in der Liste.

    Nochmals ein Lob für den Bericht. Alle sollten sich Ihre Gedanken machen.

    Liebe Grüsse

    Wolfgang Redam

  5. Hallo,

    das sehe ich ganz anders. Alles was strategisch wichtig ist sollte man nach Möglichkeit in Eigenregie machen.

    Und eine Mietlösung kostet auch richtig Geld, wenn man einen höheren mindest Durchsatz pro Stunde fordert. Aber die meisten haben ja auch keine großen Listen. Da sieht es natürlich anders aus.

    Die Trennung von Email- und Newslettersystem vom Internetauftritt kann ich nur empfehlen.

    Gruß

    siebzehn

    1. Hallo siebzehn!

      Und eine Mietlösung kostet auch richtig Geld, wenn man einen höheren mindest Durchsatz pro Stunde fordert.

      Klar, generell kostet auch Mailresponder mehr, wenn auch die Liste wächst. Aber wenn man eine größere Liste zu nutzen weiß, dann sollte das eben das geringste Problem sein, denn je größer die Liste, desto mehr lässt sich diese ja monetarisieren.

      Aber nochmal: Es geht mir hier ja mehr um die Problematik der Abkoppelung von der Liste gegenüber dem eigentlichen Projekt und weniger darum, den Mailresponder unbedingt “an den Mann” (oder die Frau) kriegen zu wollen. Ich empfehle diesen eben, weil ich überzeugt bin. Aber ich bin natürlich offen für alternative Tipps und Lösungen, wie zum Beispiel der >von Christian Költringer oben! 😉

    1. Hallo Michael Mally!

      Freut mich, auch Sie auf meinem Blog begrüßen zu können, ein ganz neues “Gesicht”! 😉

      Wie ich sehe, nutzen Sie bereits den Mailresponder von Herrn Günther – und sind zufrieden. Aber Sie hosten auf eigenem Space. Am Anfang ist das noch ok, aber langfristig gesehen ist es wirklich ratsam, zumindest “abzukoppeln” – muss ja nicht unbedingt die Mietversion sein. Glauben Sie mir, ich hatte das am Anfang auch unterschätzt… bis die Probleme auftraten: Mails kamen nicht durch, Versand stockte, DOI-Bestätigungen gingen nicht, weil es hing usw.

      Und nichts ist schlimmer, als dass die DOI-Mails nicht rausgehen, denn das verhindert den Listenaufbau. Ich will ja niemandem ein bestimmtes System aufdrängen, aber die Abkoppelung ist ja vollkommen unabhängig vom jeweiligen System. Und die Probleme werden mit wachsender Liste kommen – so oder so!

  6. Guten Morgen Herr Boss und Gemeinde. Ich bin neu im Internetgeschäft und möchte auch gerne endlich Geld damit verdienen. Deshalb beginne ich damit erst mal mich ein wenig in die Materie einzulesen. Es freut mich dass ich dabei auf diesen Beitrag gestoßen bin denn er hilft mir sicher einen großen Fehler bereits zu Beginn zu verhindern.

    LG Vinzent

    PS: Ich bewundere Ihre Art Dinge anzusprechen die auch mal unangenehm sind, zumindest für einige Leute. Sie sprechen oft das aus was viele denken aber sich nicht zu sagen trauen. Weiter so das muss auch mal erwähnt werden.

  7. Guten Tag, Alexander Boos, der Artikel war sehr gut, für einen Anfänger wie mich.
    Allerdings habe ich noch das Problem, den technologischen Zusammenhang nicht zu sehen.
    Ist das wegen der hohen Arbeitgeschwindigkeit im Netz so, dass ich bei A die “Ware” und die e-mails des Marketing-Teils abspeichere und versende, die Antworten zum Bestellen und damit Double-Opt-in sowie die daraus sich entwickelnde Liste der Kunden bei B ablege. Der – angenommene – Verkauf aus dem Projekt direkt erfolgt dann nach “Befehl” (Zahlung)über B endgültig aus A?

    Mit freundlichen Güßen Siegfried

    1. Hallo Siegfried!

      Also, wenn ich ehrlich bin, dann verstehe ich nicht ganz, was Sie meinen. Vielleicht liegt es auch einfach an mir. Können Sie das Ganze vielleicht an einem Beispiel erläutern?

  8. Danke für das immer wieder aktuelle Thema. Sehr interessant.
    Ab welcher Subscriber Zahl würdest Du denn,
    vom selbst-gehosteten Mailresponder zur Mietversion umsteigen?
    (also in beiden Fällen spreche ich von dem Günther-Mailresponder)

    Und wie begründet?

    Vielen Dank
    der ivan 🙂

    1. Hallo Ivan!

      Also generell würde ich das so früh wie möglich vorschlagen. Vor allem, wenn man den Mailresponder (oder einen anderen Anbieter) erst ganz neu nutzt, sich also diesen erst beim Start zulegt. Dann würde ich sofort auf die Mietversion gehen.

      Der Grund ist halt meiner Meinung nach der wichtigste: Die Unabhängigkeit, dass man die Liste von Beginn an abschottet! Klar kann man die Liste auch mit eigenem Hosting abschotten, aber wenn man gleich mietet, schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klatsche: Unabhängigkeit, Support usw.

      Herr Günther hat so beim Support in dringenden Fällen mehr und effektivere Handlungsspielräume und um Spam bzw. Überlastungen zu verhindern oder zu minimieren, verteilt er die Mailings bei großen listen auf verschiedene Server auf um auch die Performance stabil tu halten.

      Das alle ist bei Eigen-Hosting sehr viel komplizierter und aufwändiger, man kann sich einfach nie komplett aufs Wesentliche konzentriern.

  9. Hallo

    Wie sieht es denn mit Aweber und GetResponse aus, hast dur dort schon Erffahrungen gemacht ?

    Ich weiß das Problem könnte die englische Sprache sein, dies ist aber für mich kein unmittelbares Problem

    Wollte schon längst mit dem Listenaufbau beginnen, konnte mich nur nicht dazu durchringen, da ich natürlich den besten Anbieter für mein Geld bekommen will.

    Lieben Gruß
    Jürgen

    1. Hallo Jürgen!

      Nein, ich habe mit Aweber und GetResponse keine persönlichen Erfahrungen. Das geht auch ehrlich gesagt schlecht, denn man ja nicht alle Autoresponder, die es gibt testen und ich wechsle auch nicht ständig die Anbieter und ziehe meine Listen um.

      Ich bin eben damals schon durch eine Empfehlung auf Mailresponder gestoßen und bin seither sehr zufrieden und deshalb empfehle ich es. Weil ich mit anderen Autorespondern folglich keine persönlichen Erfahrungen gemacht habe, kann ich diese einfach nicht glaubwürdig und ehrlich empfehlen, das heißt aber nicht, dass andere Systeme nicht gut sind!

      Deshalb sind hier andere Erfahrungsberichte stets willkommen. Würde ich jeden Autoresponder, den es so gibt, selbst testen wollen, dann würde ich ja nicht mehr fertig. Wie soll das gehen? Um so etwas wirklich ernsthaft machen zu können, müsste ich ständig meine Listen umziehen und den neuen Anbieter dann jeweils mindestens einen Monat lang testen, um aussagekräftige Ergebnisse zu haben. 😉

  10. Hallo Jürgen,

    google mal nach “spielt aweber jetzt schon Gott”.

    Ist halt wie mit paypal wenn dein Konto eingefroren wird, weil mal wieder Zinsen verdient werden müssen. Millionen Nutzer sind zufrieden. Und einen Promillesatz kostet es die Existenz.

    Wer “ein paar Euronen” übrig hat, kann sich ja auch whitelisten lassen.

    siebzehn

  11. Hallo,

    das Thema Autoresponder war ja kürzlich auch beim Tobias Knoof dran.

    Den bereits von Christian erwähnten Flatrate-Newsletter nutze ich ebenfalls und konnte mich bereits mehrfach vom sehr schnellen Support dort überzeugen. Den Mailresponder hatte ich mir auch mal angeschaut, kam aber mit der Oberfläche damals nicht zurecht; von Herr Günthers gutem Support konnte ich mich aber in der kurzen Zeit ebenfalls überzeugen.

    Was ich noch wichtig finde: Man sollte versuchen, von der Liste, die ja beim Anbieter liegt, regelmäßig Backups zu machen. Falls man aus irgendeinem Grund keinen Zugriff mehr auf den Anbieter hat, wäre es ja schade, wenn die Liste auch weg wäre …

    Deine Ausführungen, dass man keine Skripts auf eigenem Webspace nutzen sollte, kann ich nur unterstreichen. Selbst wenn man genügend Geld für einen richtigen eigenen Server mit genügend Resourcen hat, kann man dann dafür auch direkt eine Mietlösung verwenden und muss sich eben um nix mehr kümmern.

    Nachdem Mario Wolosz und Nur Sharina Shariff ja nun eigene Lösungen in der Schublade haben, bin ich gespannt, wie es weitergeht.

    Viele Grüße
    Joachim Klein

    1. Hallo Joachim Klein!

      Ja, Backups sollte man natürlich auf jeden Fall immer machen. Das sah ich als Selbstverständlich an, denn wenn man kein Backup hat und die Liste bzw. die Daten gehen sogar bei einem Serverausfall etc. ganz verloren, das wäre eine noch sehr viel größere Katastrophe, als es schon ist, wenn die Liste “nur” nicht mehr erreichbar ist. Denn dann darf man sowieso wieder ganz bei Null anfangen.

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