Es war heute wohl die interessanteste und teilweise auch überraschendste Nachricht, die viele Branchen-Interessierte heute Morgen in ihrem Email-Postfach vorfanden:

DIGIbux, der wohl bekannteste Vermarkter von digitalen Produkten bzw. das bekannteste Affiliate-Netzwerk ausschließlich für digitale Produkte im deutschsprachigen Raum streicht zum Ende des Jahres die Segel und wird zum 31.12.2010 eingestellt.

Den ganzen Tag schon zerreißen diverse Blogs und Foren der Branche diese Bekanntmachung und es folgt ein Posting nach dem anderen dazu. In einer Stellungnahme u.a. an seine Kunden und Anbieter berichtete DIGIbux davon, dass man bis zum 31.12.2010 den Betrieb einstellt und darüber hinaus keine Abwicklungen und Auszahlungen mehr stattfinden werden.

Weil ich mich schon in der Vergangenheit immer mal wieder – vor allem eher kritisch – über und zu DIGIbux geäußert hatte, möchte auch ich meine Leser hier informieren, hier jedoch mehr über mögliche Gründe diskutieren und die Frage stellen:

“War das sogar abzusehen und nur noch eine Frage der Zeit?”

Ich scheine jedenfalls nicht der Einzige zu sein, für den das Ganze eben nicht so überraschend kam, als von Vielen angenommen…

Was ist/war DIGIbux?

Sollte es noch den einen oder anderen User geben, dem DIGIbux überhaupt kein Begriff ist, für den möchte ich es hiermit nochmal kurz erklären:

DIGIbux war im Prinzip das Pendant zu dem eher auf dem amerikanischen Markt orientierten Clickbank und somit praktisch ein Affiliate-Netzwerk, ein Bezahl-Anbieter und Partnerprogramm in einem System.

Vom Grundgedanken her ein wirklich sehr gutes System, mit hervorragendem Potential und klasse Möglichkeiten. DIGIbux spezialisierte sich ausschließlich auf digitale Produkte, wie Ebooks, Videos, Software usw. und war gerade in der Internetmarketing-Branche sehr beliebt, hatte aber natürlich auch sehr viele Produkte aus anderen Nischen und Themengebieten gelistet.

So hatten Anbieter digitaler Produkte die Möglichkeit, dort ihre Produkte zu vermarkten und mithilfe von Affiliates, also Partnern, gegen eine Provision bekannt(er) zu machen. Für die Partner hingegen ergab sich so die Möglichkeit interessante und zum jeweiligen Thema passende Infoprodukte und Software zu bewerben und damit gutes Geld zu verdienen.

Natürlich war auch das System und die Plattform DIGIbux verständlicherweise nicht ganz kostenlos und so zahlte man als Anbieter eines Produktes für die Vermarktung über die Plattform eine Provision an DIGIbux, von bis dato 10% + 1 Euro pro Verkauf. Anders als bei normalen Affiliate-Netzwerken wurde diese Gebühr bei DIGIbux nicht etwa von der Provision berechnet, sondern vom Ursprungsbetrag.

Angesichts dessen, einem komplizierten Abrechnungsverfahren und anderen kleineren Umstände, ergab sich so meist nicht für beide Seite ein lukratives Geschäft, mehr noch: Anbieter waren fast gezwungen, ihre eigenen Produkte fast zu verschenken, was natürlich nicht jeder mitmacht und mitmachen möchte…

Was sind mögliche Gründe für das Aus?

Im Folgenden möchte ich mich mit möglichen Gründen für das Aus von DIGIbux beschäftigen und die Ursachen und einige Macken und Schwächen erläutern, die mir persönlich aber auch vielen meiner Leser in all den Monaten und Jahren aufgefallen sind.

Einige konnten sich schon vorher (schlechte) Witze nicht verkneifen und so war oftmals sogar die Rede von “DIGIbugs”, was vom Englischen her kommt und auf Deutsch “Bugs für Fehler” bedeutet (in der Mehrzahl).

Ich möchte an dieser Stelle klarstellen, dass die nachfolgenden Gründe und Macken bzw. Schwächen am System DIGIbux real und Fakt sind/waren. Ob diese jedoch wirklich ursächlich und unmittelbar am Aus von DIGIbux Schuld sind, das wäre reine Spekulation.

Auch finde ich, dass man niemandem und keinem Projekt da Aus wünscht, weil man das selbst auch nicht möchte und dass es mir persönlich doch ehrlich sehr leid tut, weil u.a. auch unehrliche User/Kunden sicherlich zumindest eine Teilschuld haben (später mehr)!

Dennoch sind die meisten Gründe nicht von der Hand zu weisen, zumal das zum Teil wirklich Schwächen sind, die an den Umsatz gehen. Und Umsatz/Gewinn ist eben mal der Kern eines jeden Unternehmens und wenn dieser wegbleibt, was soll dann noch weiter bestehen?

Sicherlich sind es allesamt vielleicht nicht die ganz großen Schwächen, über die man vielleicht im Einzelfall wegschauen kann, doch sie greifen bei näherer Betrachtung alle ineinander und können damit weitreichendere Folgen haben, als man vielleicht vermutet – nämlich das Aus:

Anbieter sind an das System gebunden: Doppelter Content?

Wenn ein Affiliate-Netzwerk ein (fast) eigenes System für die Zahlungen hat und vorschreibt, dann bedeutet das für die Partner erst einmal nur Gutes. Denn so ist gewährleistet, dass der Partner für seine Arbeit auch wirklich belohnt wird und dieser seine verdiente Provision erhält.

Für die Anbieter von Produkten, die Merchants, aber ist das nicht unbedingt nur von Vorteil. Und dabei hat es nichts damit zu tun, dass man dem Partner die Provision nicht gönnt, sondern damit, dass man jetzt an dieses Bezahlsystem gebunden ist!

Man muss sich entscheiden: Nutze ich das Bezahlsystem von DIGIbux (mehr dazu später) und riskiere damit doppelten Content, oder lasse ich meine Haupt-Verkaufsseite wegfallen und nutze nur noch DIGIbux? Oder entscheide ich mich eben komplett gegen DIGIbux?

Eine erfolgreiche Verkaufsseite wurde i.d.R. über Jahre hinweg erprobt und mithilfe diverser aufwändiger Splittests optimiert. Will man sich diese Arbeit durch doppelten Content kaputt machen lassen? Ok., es gibt Mittel und Wege, der Gefahr des doppelten Content zu entgehen, aber diese Möglichkeiten kennt nicht jeder und ob diese so ganz sauber funktionieren, ist auch nicht sicher.

Jedenfalls ist das ein entscheidender Grund, weshalb Viele sich vielleicht gegen DIGIbux entschieden hatten. Auch wurde in anderen Blogs schon die Meinung geäußert, dass man in DIGIbux zu viele minderwertige Produkte fand. Das mag sein, vielleicht ist das oben genannte Content-Problem auch ein Grund dafür, dass fast niemand wirklich seine hochwertigsten Produkte einstellen wollte.

Wieso auch? Die Haupt-Website eines hochwertigen und erfolgreichen Produkts läuft ja i.d.R. hervorragend, wieso dann also das Risiko eingehen? Viele sahen DIGIbux so also als hervorragendes Instrument des viralen Marketings und boten abgespeckte Produkte ein, die dann vom Inhalt natürlich auch nicht so umfangreich sein konnten.

Undurchsichtige und komplizierte Abrechnung – Kaum Gewinn

Ein weiterer Grund könnte wirklich die zum Teil absurde und sehr komplizierte, ja oftmals sehr undurchsichtige, Abrechnung von DIGIbux sein. Während auch dies für Affiliates eher einfach von Statten ging, war es für die Anbieter eher weniger lukrativ, ja sogar richtig mies.

Affiliates bekamen ihre feste Provision ausgezahlt – je nach dem mit oder eben ohne Steuern – aber ok, so wie es sein soll. Erhielt man für ein beworbenes Produkt also beispielsweise 20 Euro Provision pro Verkauf, so konnte man am Zahltag auch mit dieser (bzw. ca. 16,81 Euro) rechnen.

Ganz anders und sehr viel weniger lukrativ und eigentlich auch lächerlich sah es hingegen für die Anbieter aus. Wie ich bereits in einem früheren Artikel nur nebenbei erwähnte, sieht das Ganze wie folgt aus (Beispiel):

Das Produkt eines Anbieters über DIGIbux kostet effektiv beispielsweise 24,70 Euro. Der Anbieter gibt darauf 55% Provision. Der Anbieter gibt darauf 55% Provision. Der Partner verdient daran also jetzt 13,59 Euro. In diesem Betrag sind noch die aktuell 19% Mehrwertsteuer verbucht, sodass der Partner hier also einen Gewinn von etwas mehr als 11 Euro rausbekommt.

Wie sieht es jetzt also beim Anbieter selbst aus? Normalerweise würde er über einen normalen Verkauf ganze 24,70 Euro einstreichen können. Über ein Partnerprogramm bei einem “normalen” Netzwerk etwas weniger, aber ok. Doch wie sieht es jetzt hier bei DIGIbux aus?

Das Ebook kostet also 24,70 Euro und ohne Mehrwertsteuer liegt ein Verkaufspreis von ca. 20,76 Euro zugrunde. DIGIbux nimmt eine Service-Gebühr von 10% + 1 Euro und der Partner erhält 55% Provision. Beides wird vom Ursprungsbetrag berechnet und so kommen insgesamt 17,06 Euro auf den Anbieter zu. Diese werden jedoch vom eigentlichen Verkaufspreis von 20,76 Euro abgezogen, sodass erst einmal ein Erlös von 3,70 Euro für den Anbieter rausspringen.

In diesem Betrag stecken für den Service an sich bei der Auszahlung wiederum die 19% Mehrwertsteuer – es bleibt unterm Strich für den Anbieter also noch ganze 3,11 Euro Gewinn!

Sie sehen also, dass man so als Anbieter überhaupt kein Geld verdienen kann. Die eigenen Produkte werden praktisch verramscht und der Partner verdient fast 4 mal so viel wie der Autor und Anbieter. Durch die Service-Gebühr von in diesem Fall 3,47 Euro, verdient DIGIbux selbst sogar noch mehr als Sie als Anbieter Ihres eigenen Produktes!

Angesichts dessen, dass die meisten Hersteller ihre besten Produkte einfach nicht verramschen wollten, war DIGIbux für sie unrentabel.

Provisionskampf unter den Anbietern

Gerade im Bereich von digitalen Produkte ist in den letzten Jahren was Partnerprogramme betrifft sowieso schon ein richtiger Provisionskampf entstanden. Wer seinen Partnern heute noch Provisionen von 10-20 Prozent bieten möchte, der kann gleich einpacken, denn die Partner sind nicht dumm:

Sie wissen, dass ein digitales Produkt i.d.R. fast 100% Gewinn für den Hersteller bedeutet und wieso sollten sie daher für lächerliche 10% Provision das Produkt durch viel Arbeit vermarkten, wenn Anbieter XY für ein sehr ähnliches Produkt zum Beispiel bis zu 70% Provision gibt!?

Und Provisionen von bis zu 75% (!) waren bei DIGIbux nicht selten, ja sogar mittlerweile die Regel. Und dass das dann – auch angesichts der oben erwähnten Abrechungsproblematik – für den Anbieter das Ganze noch weniger bis gar nicht lukrativ macht, ist wohl klar.

Sales-Betrug und Ramsch-Verhalten von Kunden

Ja, auch das ist leider bei DIGIbux Tatsache gewesen: Was im Sales-Bereich (da ja effektiv der Anbieter die falschen Bestellungen einfach stornieren kann nachträglich) bei normalen Netzwerken einfach nicht möglich ist, war auf DIGIbux leider fast schon an der Tagesordnung und das nahmen die meisten Anbieter einfach nicht hin:

Wenn man als interessierter Kunde ein bestimmtes digitales Infoprodukt haben wollte, dann war es mittlerweile – so schien es – sogar so, dass man als (unehrlicher) User zuerst nachschaute, ob es das entsprechende Produkt vielleicht auch über DIGIbux gibt.

War das der Falle, ging es los: Man meldete sich kostenlos bei DIGIbux an, als Affiliate natürlich, generierte sich zum passenden Produkt seinen eigenen Affiliate-Link und kaufte das Produkt darüber einfach selbst. Wenn man den vorherigen Punkt berücksichtigt, dann erkennt man, dass man als Kunde ein Produkt dort dann i.d.R. bis zu 75% (!) günstiger bekam.

Ein Unding aus Sicht der Anbieter, aber will man das dem Kunden wirklich verübeln? Es war schließlich so einfach möglich? Moralisch vom Kunden sicherlich nicht in Ordnung, aber nichts illegales, denn DIGIbux machte es doch möglich.

Und schlimmer noch: Bis zum Aus schien DIGIbux dies zu keinem Zeitpunkt unterbinden zu wollen. Warum auch? Die Gebühren blieben ja schließlich in jedem Fall gleich…

Vorstoß von Clickbank in den deutschsprachigen Markt ursächlich?

Einige Stimmen vermuten nun, dass einer der Haupt-Gründe der Vorzug von Clickbank in den deutschen Markt gewesen sei. Zugegeben, auch das ist nicht ganz von der Hand zu weisen, denn ein riesiges Unternehmen wie Clickbank kann natürlich mit ganz anderem Umsätzen und vor allem Werbebudgets arbeiten, als das DIGIbux konnte.

Aber auch Clickbank erwies sich mittlerweile nicht bei jedem als das ultimative Netzwerk für digitale Produkte und so werden  in diversen Foren und Blogs immer mehr Stimmen laut, die zeigen, dass bei Clickbank längst nicht alles Gold ist, was glänzt und dass von dem vor einigen Wochen und Monaten noch so hochgelobten Marktvorstoß von Clickbank in den deutschsprachigen Raum heute nicht mehr viel übrig ist.

Doch das ist ein Kapitel für sich und liefert Stoff für einen komplett eigenen Artikel, der auch schon geplant ist und der Anfang des nächsten Jahres jedoch hier erst veröffentlicht wird! Wen es interessiert, für den heißen die Zauberwörter “Feed abonnieren“! 😉

Wegfall von Paypal brach DIGIbux wohl das Genick

Meiner Meinung nach der größte und entscheidendste Grund für den scheinbaren Umsatzwegbruch von DIGIbux (davon gehe ich einfach mal aus), ist wohl die Tatsache, dass Paypal als Bezahlmöglichkeit bei den meisten Produkte komplett weggefallen war.

Angefangen hat es schon vor mehreren Monaten. Damals kündigte das DIGIbux auch groß an. Man werde – so DIGIbux – das Bezahlsystem von Paypal bei Produkten XYZ nicht mehr weiter anbieten können…

Einen genaueren Grund weiß man bis heute nicht. Was aber schnell klar wurde ist, dass es wohl ausschließlich Produkte im Bereich Internetmarketing und Geld verdienen betraf. Da diese Produkte bei DIGIbux aber den größten Teil ausmachten, mussten auch die Umsätze stark darunter leiden:

Für die Affiliates war es plötzlich nicht mehr wirklich lukrativ bestimmte Produkte zu bewerben, weil diese einfach viel schlechter gingen und somit viel seltener gekauft wurden! Warum? Weil Paypal von den beiden angebotenen Systemen einfach fast ausschließlich genutzt wurde (scheinbar) und dieses nun wegbrach.

Das System von Sofortüberweisung ist einfach nicht das Allheilmittel, auf das man sich wohl nicht ausschließlich verlassen kann und darf. Wie mir persönlich schon viele Leser und Kunden berichtet hatten und was ich ebenfalls schon öfter lesen musste ist, dann wohl vergleichbar viele Banken dieses System sogar für Ihre Kunden sperren und eine Bezahlung hierüber schlichtweg nicht möglich ist.

Dann bleibt einem Kunden eben nichts übrig, als gar nicht zu kaufen, weil die Alternative einfach fehlt – in diesem Fall Paypal.

Und wenn immer weniger Partner ein Produkt von DIGIbux bewerben, wird es auch für die verbliebenen Anbieter immer uninteressanter und somit knicken auch die Umsätze aller Beteiligten stark ein – nicht zuletzt diese von DIGIbux selbst.

Viele Gründe – Ein Hauptgrund – Fazit!?

Wenn alle oben beschriebenen Teilgründe zu einem Hauptgrund zusammenzufassen sind, so könnte man zu dem Entschluss kommen, dass DIGIbux vielleicht den entscheidenden Fehler gemacht hatte und seine Leistung zu stark auf Affiliates zugeschnitten hatte und die Anbieter hierbei teilweise vollkommen vernachlässigte!?

Jetzt wird auch wohl jedem klar sein, weshalb es schon seit Monaten nicht mehr möglich war, ein neues Produkte bei DIGIbux zu registrieren, weil einfach keine neuen Produkte mehr angenommen wurden – es stand also intern schon längst fest, was passieren würde.

Die Domain wird verkauft: Sinnvoll für Käufer?

Laut eigener Aussage und was sowohl in der Mail an die Teilnehmer, als auch auf der Website von DIGIbux zu lesen ist, wird die Domain von DIGIbux im Bietverfahren verkauft, ja versteigert.

Doch lohnt sich der Kauf für den Käufer wirklich? Ok., Domains können je nach Domainnamen und Bekanntheitsgrad extrem teuer sein, das ist bekannt. Doch hat DIGIbux ausreichende Reichweite und ist der Domainname DIGIbux tatsächlich so begehrt, dass dieser für entsprechendes Geld verkauft werden kann?

Wenn Interessenten eine Domain kaufen, dann spielen für den Geld-Wert dieser Domain deren Domainnamen und das damit verbundene Projekt bzw. dessen Reichweite eine sehr große Rolle. Auf der anderen Seite spielt für den Domain-Inhaber, welcher seine Domain verkaufen möchte eine nicht zu verachtende Rolle, was diese Domain letztlich abwirft.

Zugegeben, im deutschsprachigen Raum hatte sich DIGIbux wirklich eine sehr große Reichweite aufgebaut und sehr bekannt – vor allem in der Internetmarketing-Branche war es zudem auch. Doch ist diese Reichweite ausreichend dafür, dass der Inhaber davon nach dem Projekt wirklich gut leben kann oder gar etwas (ganz) Neues damit aufbauen könnte?

Wenn ein ehemals sehr erfolgreiches Internet-Projekt oder dessen Domain plötzlich verkauft wird, dann hat das i.d.R. nur 2 Haupt-Gründe: Entweder das Projekt ist so erfolgreich, dass die Domain extrem begehrt ist und demnach Millionen abwirft oder der Projekt-Inhaber und somit Domain-Inhaber möchte es daher abstoßen, weil eben kein Erfolg mehr da ist.

Auch wenn man es angesichts der oben erläuterten Gründe erahnen könnte, dass eher Letzteres Grund für den Verkauf ist, bleibt es reine Spekulation. Andererseits glaube ich jedoch nicht, dass die Domain von DIGIbux Millionen einbringen wird, dazu ist der Name nicht aussagekräftig genug und eben keine sog. Type-In-Domain!

Betrachtet man es als Neuanfang für den möglichen Käufer, so kann man als sehr positiv sehen, dass die Domain gerade wegen fehlender Aussagekraft für fast unzählige andere Themenbereiche verwendet werden kann, zumindest in “digitalen Bereichen”.

Hier glaube ich persönlich dann aber, dass dieses Unterfangen eines Neuanfangs nicht so ganz leicht sein wird – egal in welchem Bereich nun – da dies bezüglich die Bekanntheit von DIGIbux, eben als Partnerprogramm-Netzwerk, doch zu groß zu sein scheint!?

Diskutieren Sie mit! Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für das Aus von DIGIbux? Waren Sie überrascht? Hat es Sie gewundert? Oder war es auch für Sie eher eine Frage der Zeit? Ihre Meinung dazu interessiert mich brennende! Nutzen Sie die Kommentarfunktion! 😉

39 Gedanken zu „DIGIbux streicht die Segel! War das abzusehen und nur noch eine Frage der Zeit? Mögliche Gründe…“
  1. 1. Mir bringt es nichts, hier über anderer Leute Themen rumzureden, weil ich dadurch kein Geld verdiene.
    2. Digibux fand ich im Laufe der Zeit ein Schrott-Portal, mir haben alle leid getan, die für die Überzahl der schlechten auf Digibux angebotenen Produkte Geld ausgegeben haben. Die meisten werden es bereut haben.
    3. Ehrlicher ist es noch, wenn die leider nie enden wollenden “Schrott-Produkte” auf den Webseiten der Anbieter selber angeboten weren. Das finden die Betreiber zwar schwierig, aber es ist leichter, auf einem Portal zu verkaufen, als mit einer eigenen Webseite, wenn man “Schrott” anbietet.
    4. Dass auch derzeit ganz viel Unsinn auf diversen einzelnen Seiten angeboten wird, steht ausser Frage und macht mich höchst wütend, weil solcherlei “Anbieter” die ganze Branche ruinieren, sei es durch PLR und PLR hoch PLR-Produkte, wo die Anbieter den Käufern weissmachen wollen, dass sie mit dem Wiederverkauf Geld verdienen könnten. Natürlich nicht!
    Früher haben diese Anbieter Digibux verseucht.
    5. Dann haben wir noch die “Profi-Anbieter” derzeit, die schlecht übersetzte US-(PLR)Produkte auf den Markt schmeissen, gleich als PLR Produkt, um den Verkauf überhaupt zu erhalten.
    Das ist HINRLOS und nicht zu überbietender Schwachsinn, denn damit wird die Internetmarketing-Szene noch mehr geschwächt, weil unglaubwürdig gemacht. Digibux war für solche auch ein beliebtes Verkaufstool, aber gottseidank ist damit jetzt Schluss.
    6. Gerade dargestellte aus meiner Sicht vollkommen unseriösen Anbieter, die auch von Anbietern, die sich gerne beispielsweise im asiatischen Raum aufhalten und furchtbare verlogene und hirnlose Produkte auf den MArkt bringen, ruinieren den deutschen Markt. Solche Hirnlos-Produkte werden tlw. sogar als Geschenk vertrieben und überschwemmen den deutschen Internetmarkt und jeder Anfänger fällt drauf rein. Auch hier können wir aber dankbar sein, dass Digibux diesem Schrott, der aus meiner Sicht reiner Betrug ist, nicht mehr anbieten kann, weil es schliesst.
    7. Auf dem deutschen Internet-Marketing-Markt gibt es mittlerweile eine immer grösser werdende Unzufriedenheit mit den jetzigen Zuständen (abgezockt für überhöhte Preise oder Schrottprodukte aus Asien, Südamerika oder Türkei v. deutschsprachigen Abzocker-Marketern) s.o.), die sich auch darin zeigt, dass Anmelderaten von Giveaway zu Giveaway geringer werden: das zeigt ja etwas. Zum vergangen European Giveaway gabs noch nicht mal eine Schlussmeldung, ausserdem kann man einfach die Statistiken vergleichen, da sieht man in diesem Jahr bereits den Abschwung, weil die Leute es einfach satt sind, sich veralbern zu lassen. Dank den “Marketern”, die sich in Asien oder Türkei oder Südamerika aufhalten und dank den “Affiliates” jener Abzocker, die sich in Deutschland aufhalten und noch immer begriffsstutzig sind, wird sich die “Verarsche” noch eine längere Zeit über den deutschen Internet-Markt ergiessen können, aber die Leute, die Empfänger von E-Mails werden MÜNDIGER!
    Nur schade, dass sie so viel Geld bei jenen Abzockern aus Asien, Südamerika, und Türkei und einigen auch hier in (Ost-)Deutschland verloren haben. Und wiederum: das Ganze Theater in Punkt 7 gechildert – gabs ganz klar in Digibux: daher können wir nur froh sein, dass eine Schrotthalde endlich eingesteht, dass sie eine Schrotthalde war. Das sind harte Worte, aber diese harten Worte reichen überhaupt nicht aus, um das System zu verdammen, das unzähligen unschuldigen Interessierten Menschen für viele, viele viele Schrottprodukte , die nun mal in der Überzahl auf Digibux erhältlich waren, das Geld aus der Tasche gezogen haben.
    Mit tun diese Menschen leid, die da bezahlen mussten. Das sind Opfer!
    Schrottprodukte sind Produkte, ob Software oder eBooks: die dem Anwender oder Leser definitiv und nachweisbar nicht das bringen, was sie verspechen.
    Grüsse und danke für den Artikel über Zustände derzeit, die uns nachdenklich werden lassen sollten ==>>> um künftig Dinge zu verbessern – möglichst ohne die Verlogenheiten der sog. “Marketer” aus Südamerika, Asien oder auch Türkei (deutsche oder andere deutschsprachige, die sich dort niedergelassen haben).

    1. Hallo Johannes!

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Jedoch muss ich Ihnen hiermit mal etwas sagen: Ich habe lange überlegt, ob ich Ihren Kommentar löschen soll oder diesen hier so stehen lassen soll. Weil ich meinen Blog nicht zensieren möchte, habe ich mich dazu entschlossen, diesen stehen zu lassen.

      Allerdings muss ich Ihnen auch klar sagen, dass ich mit einigen Zeilen nicht einverstanden bin. Sie dürfen ganz klar natürlich Ihr Meinung äußern, aber wenn Sie hier (wie teilweise getan) beleidigend werden – gegen wen auch immer – dann ist das eigentlich nicht zu dulden.

      Auch wäre ich – mit Verlaub – mit Anschuldigungen wie „Abzocke“ etc. sehr, sehr vorsichtig, denn das kann schnell in Verleumdung enden. Sie schreiben, dass durch schlechte Ebooks und Abzocker die gesamte Branche schlecht gemacht wird. Das stimmt, doch was Sie hier so schreiben teilweise, macht das genauso!

      Ich habe in diesem Artikel natürlich auch teilweise erstaunliche Fakten erläutert rund um DIGIbux, doch man muss doch immer fair bleiben und vor allem sauber berichten, nicht beleidigend und nicht mit der Unwahrheit!

      Noch kurz was zu den Giveaways: Hier muss ich Ihnen absolut Recht geben. Dass diese jedoch immer weniger Zulauf an guten und werbewilligen Marketern haben, hat weniger mit den schlechten Produkten zu tun – das wäre ja gut für jene, die gute Produkte anbieten, denn die schlechten würden ignoriert von den Usern.

      Nein, der Hauptgrund sind die bei solchen Events zuhauf teilnehmenden Schmarotzer, die das Event nicht bewerben und dann später nur die Leads wollen. Das führt dazu, dass so gut wie keine etablierten Marketer mehr an solchen Events teilnehmen, weil sie sich nicht für ein paar Wenige ihre Listen verbrennen wollen, wenn danach nichts bei rum kommt…

  2. @ Johannes:

    Hallo!

    Also bei Deinem Eintrag hier bist Du ganz schön hart!

    Ich finde auch das es viele Unregelmässigkeiten bei Digibux gab, aber trotzdem wünsche ich niemandem das er oder seine Firma unter gehen…

    Zu den Schrott-Produkten…es war schon zum grossteil auch echt schlechtes dabei! Aber mit ein wenig Feingefühl hat man diese sowieso gleich entdeckt und musste es nicht erwerben!

    Ich war auch mit einigen dingen bei Digibux nicht zufrieden, hoffe aber trotz allem das es in irgend einer Form weiter geht.

    Nichts desto trotz genau deshalb verstehe ich Deine Aussage und gebe Dir in einer Abgeschwächten Art und Weise Recht!

    @ Alexander:

    Ich denke auch, das die Domain alleine nur dann von Wert ist wenn es in einer Art wie Digibux es war weiter genutzt wird.

    Sonst erzielt es nur momentan eine mehr oder weniger grössere Summe und wird dann schnell an Wert verlieren!

    Zum Abrechnungssystem muss ich Dir Recht geben…sehr Undurchsichtig und für Produktanbieter nicht wirklich lukrativ.
    Allein für Virales Marketing von Bedeutung…

    Trotz allem wäre es ein Verlust für den Deutschsprachigen Marketer-Raum wenn es nicht irgendwie weiter geht…mal sehen was das Jahr 2011 uns bringt!

    Viele Grüsse!

    Csaba Nagy

  3. Hallo Team, hallo Johannes,

    ich kann eure Meinungen sehr gut verstehen, was ich allerdingst nicht verstehen kann, ist das man den Toten (Digibux) noch einmal kraeftig in den Hintern tritt.

    Da waere es doch viel Besser, wenn man erst einmal so ein Portal aufmacht und dafuer sorgt es Umsatzstark ans laufen zu bringen.

    Johannes, zu Dir….

    Du sprichst das aus was vielleicht viele denken und sich nicht trauen zu sagen… insbesonders das Buch mit den “…. Besucher in Tagen”…

    Hast Du dieses Buch einmal gelesen?

    Die Anleitungen die dort aufgelistet werden sind, meiner Meinung nach, nicht falsch und stehen heute noch in vielen der e-Books die derzeit auf dem aktuellem Markt angeboten werden.

    Das mit den Kopien der amerikanischen Systeme und Buecher… das kommt nicht Alles alleine von “DIESEN” Marketer, denn selbst einige der ganz grossen Internet-Gurus haben, wenn Du einmal deren Systeme und Anleitungen anschaust, nur Kopien aus den Staaten und aus Canada.

    Meine Meinung ist:

    Ok, die Betreiber von Digibux haben etwas versucht, haben teilweise auch Sche…e gebaut, sind gescheitert und schliessen.

    Ein ganz natuerlicher Vorgang und der jedem passieren kann der den Mut besitzt ein Geschaeft zu eroeffnen und gerade als Selbststaendiger wuerde ich mich hueten ueber einen Unternehmer der seine Pforten schliessen muss, schlecht zu reden….

    Denn vielleicht bin ich morgen schon der Naechste…. 🙂

    Bis dahin… Allen viel Erfolg und eine schoene Adventszeit 🙂

    Euer Guido 🙂

    Ps.: Ich habe nichts mit Digibux zu tun, nur mag ich es nicht wenn im Nachhinein schlecht ueber Jemanden geredet wird ohne das dieser sich verteidigen kann!

    1. Hallo Guido!

      Du hast vollkommen Recht. Ich habe zum Beitrag von Johannes ja schon etwas geschrieben, ich finde die übertriebenen und teilweise auch verleumdenden Aussagen nicht gut und richtig!

      Aber allgemein muss ich auch sagen, dass man sehr wohl sich auch kritisch äußern darf und wenn etwas schlecht war, dann muss/darf das auch gesagt werden, denn das ist freie Meinungsäußerung – man muss eben ehrlich bleiben und darf keine Unwahrheiten verbreiten, wie teilweise von Johannes.

      Was ich schade finde ist, dass solche Postings, wie das von Johannes, immer so anonym passieren. Auch kommt Schadenfreude gegenüber Unternehmen, die dicht machen müssen (in diesem Fall DIGIbux) meist von jenen, die selbst noch nie selbständig waren und das nicht nachvollziehen können…

      Und Guido, du musst dich doch nicht rechtfertigen. Ich glaube niemand hätte dir unterstellt, dass du etwas mit DIGIbux zu tun hast. Du hast deine Meinung geäußert und wenn diese positiv ist, dann ist das doch gut. Niemand hat hier gesagt, dass jetzt alle gegen DB wettern müssen, im Gegenteil, ich habe ja im Artikel deutlich gemacht, dass ich es persönlich sehr schade finde für das Team um DB und dass man das keinem wünscht.

      Dennoch muss auch über diverse Macken des Systems diskutiert werden (dürfen). 😉

  4. Ich war sicher einer der ersten Marketer, der bei Digibux aktiv war und habe mich dann ziemlich schnell zurückgezogogen, da hier absolut “Tote Hose” herschte. Eigentlich war die Plattform schon seit über 1 1/2 Jahren praktisch tot.

  5. Eine Überraschung war das gestrige Mail von Digibux ganz bestimmt nicht. Da gab es glasklare Indizien dafür dass dieses Portal an die Wand gefahren wird.

    Der Wegfall von Paypal als Zahlungsmittel ist ein kaum nachvollziehbarer Schritt und dürfte das Portal ziemlich lendenlahm gemacht haben. Zumal war es seit Juli nicht mehr möglich weitere Produkte bei Digibux einzubinden.

    Meine persönliche Erfahrung in diesem Jahr mit dem äusserst unverschämten Digibux Support liess mich vermuten dass dieses Portal wahrscheinlich aus dem letzten Loch pfeift.

    Angefangen hat Digibux als innovatives Vorzeigeportal. Mehr und mehr wurde daraus jedoch ein Schrottplatz für digitale Produkte.

    Digitaler Müll übelster Sorte angeboten von Marketern die dachten dass sie diese überflüssigen Machwerke mit einem Dreizeiler auf der Salespage verkaufen können.

    In die Röhre schauen im Moment einfach jene Affiliates die bis Dezember die Auszahlungsgrenze nicht erreichen. Laut den Digibux AGBs werden diese keine Auszahlung bekommen.

    Das ist nicht nur ärgerlich sondern konkret gesagt ein Betrug. Es ist schade dass es so enden muss. Aber im Grunde genommen ganz gut. Ein digitaler Schrottplatz weniger im Netz. Ich werde auf Clickbank ausweichen.

    1. Hallo Danny!

      Vielen Dank für deine Meinung. Ja, das mit den ausbleibenden Zahlungen, das mag nicht ganz korrekt sein, aber man muss sehen, wie DB da wirklich letztlich verfahren wird. Normal wäre, dass man egal welche Auszahlungsgrenze erreicht wurde, bei Einstellen des Betriebes alles ausstehende noch auszahlt… aber da muss man abwarten.

      Prinzipiell trifft das Aus wohl nur diejenigen Teilnehmer von DIGIbux wirklich – seien es Anbieter oder Partner – die sich zeitlebens ausschließlich durch das Portal finanziert hatten.

      Wer nie auch nur ansatzweise weitere “Standbeine” erschlossen hatte und immer nur Produkte über DIGIbux vertrieben hatte bzw. als Partner nur Produkte aus DB vermarktete, der schaut jetzt in der Tat eher aus der Wäsche und muss praktisch von Neuem anfangen.

      Ich sage immer deutlich, dass man auf mehreren Hochzeiten tanzen muss. Man darf sich niemals nur auf eine Sache verlassen, denn verlässt sie dich, dann bist du verlassen… (komischer Satz… ;-))

  6. Rückblickend betrachtet wundert es mich nicht dass Digibux die Segel streichen muss. Es wird auch in der Internetmarketingbranche Zeit auf allen Seiten gut zu bezahlen. Auf der einen Seite steigen Ausgaben für das anbieten von Produkten, auf der anderen die Anforderungen hochwertige Inhalte zu liefern. Hier ist umfagreiche Recherche, Zeit und Fachwissen gefragt. Wer da einfach nur schlecht kopiert, kann sich auf Dauer nicht halten. Um eine Firma (auch im Internetbereich) am Laufen zu halten sollte man sinen Kunden begeistern und die Erwartungen des Kunden übertreffen. Mit Larifari Ebooks und Produkten, die den Kunden mehr verwirren als nützen kann dies gewiss nicht geschehen. Ist der Preis einer Ware hier überteuert kommt es, wie beispielsweise bei Hochdruckverkäufern, schnell zu enttäuschten Kunden, die sich einen anderen Anbeiter suchen. Gibt man sich aber extrem viel Mühe und bekommt dann als der eigentliche Herausgeber oder Entwickler eines Produktes zu wenig Entlohnung, so kommt es auch hier zum Frust. Es wird also die Leistung der Bezahlung angepasst.

    Wer hier eine neue Marktpaltfform entwickeln oder übernehmen möchte, dem kann ich nur raten hier aufzuwachen und Lösungen zu entwickeln, die alle Seiten (Produktentwickler, Marktplattform , Händler und Kunden) zufriedenstellen.

  7. Leider stimmt es, dass die meisten Produkte Ihre Euros kaum noch wert waren! Die Produkte (wenn man diese so bezeichnen will), konnte man irgendwo im I-Net meistens schnell finden (bzw. die Tipps, welche darin beschrieben wurden).
    Wer eine Zeit lang im Internetmarkteting unterwegs ist/war, weiß auch von welchem Anbieter man Qualität erwarten kann.
    Aber leider wird auch in Zukunft immer gelten: “Mit den Dummen/Unwissenden macht man das Geld!”
    Ist aber schon erbärmlich, wenn man auf so eine Art und Weise sein Geld verdienen will!!!
    Warum dann morgens aufstehen? um Leute abzuzocken? Das ist doch nicht der Sinn des Lebens!

  8. In die Röhre schauen im Moment einfach jene Affiliates die bis Dezember die Auszahlungsgrenze nicht erreichen. Laut den Digibux AGBs werden diese keine Auszahlung bekommen.

    DAS trifft z, B. bei mir zu. Und ich finde, das grenzt nicht an Betrug, sondern ist Betrug ! Auch wenn es kein hoher Betrag ist…

    Clickbank ist mir auch sehr suspekt. Vielleicht mag es da abrechnungsmäßig alles in Ordnung sein.
    Meiner Meinung nach sind die trotz deutschsprachiger Webseite nicht auf den deutschen Markt vorbereitet.

    Und warum sollten sich dort solchen Sachen wie bei Digibux nicht wiederholen ? Ich meine, daß dort Schrott für viel Geld verkauft wird ?
    Schließlich werden die Ebooks und Skripte nicht auf ihre Qualität hin überprüft ? Oder ?

    1. Hallo Gucky!

      Ja, dass Clickbank auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist und dass sich die anfängliche Euphorie mittlerweile gelegt hat – um es mal vorsichtig auszudrücken – hatte ich ja bereits angemerkt. Ich werde dazu aber im neuen Jahr noch einen Artikel bringen, wenn meine eigenen Recherchen dazu beendet sind! 😉

  9. Hallo,

    das Digibux zu macht,damit war wie schon erwähnt lange mit zu rechnen.Die wirklichen Gründe wissen nur die Betreiber.Das Digibux einen wesentlichen Teil des digitalen Zeitalters in Deutschland mitbestimmt hat,ist denke ich unbestritten.Die Betreiber hatten bestimmt auch nicht die Absicht,minderwertige Produkte die von verschiedenen Anbietern eingetellt wurden über Affiliates zu vertreiben.
    Auch Clickbank wird sich von Ramsch nicht freisprechen können.
    Sicherlich ist ein eigenes Partnerprogramm das Beste, was ein Internetmarketer machen kann,aber dies muß über eine lange Zeit aufgebaut werden und zudem ist es mit einiges an Arbeit verbunden, welches gerade bei Anfängern ein Handicap ist. (Affiliates werben,Abrechnungen,Steuern,Support etc.)
    Selbst die großen “Internetmarketer” nutzen heute schon Clickbank, auch zur Bewerbung ihrer hochwertgen Produkten.
    Warum? Die ganze Arbeit wird von Clickbank abgenommen und so bleibt Zeit für wichtigere Dinge.
    Zurück zu Digibux:
    Viel konnte man bei Digibux, wie Alexander schon erwähnte, nicht verdienen. Selbst bei 50 % Provision blieb gerade mal ein einstelliger Betrag übrig.Hier fragte man sich gerne oft,ob die andere Seite (Affiliate) nicht lukrativer ist.
    Jedoch sei auch hier erwähnt,dass ja nicht alle Verkäufe durch Affiliates zu stande kamen und auch so Geld in die Kasse kam und das mit der damaligen Möglichkeit verschiedener Zahlungsanbieter in einem Bestellprozess.
    Was mich immer wundert, ist das verschiedene Anbieter ein Problem damit haben, wenn der Affiliate das Produkt, welches er vielleicht mal selbst bewerben will über seinen eigenen Affiliatelink kauft. Ein Kauf ist doch ein Kauf,oder??
    Warum gebe ich meinem Affiliate 50% Provision oder mehr wenn er mir einen fremden Kunden bringt, aber er selbst darf davon nicht profitieren?Hätten wir was gesagt, wenn er seinen Freund,Bekannten oder sonst einem über seinen Affiliatelink hätten kaufen lassen?NEIN,da wir diese Person nicht kennen… Bringt es mir nicht auch etwas,wenn er mein Produkt selbst kauft sich damit befasst und so wesentlich besser darüber sprechen oder werben kann? Selbst wenn er nicht aktiv wird,habe ich doch an ihm auch schon verdient.
    Zudem werden doch solche Machenschaften doch nur von denen genutzt,die Clickbank usw. kennen und auch nutzen.
    Vielleicht ist dies auch mal ein Blogbeitrag wert, Alexander..
    Die URL Digibux wird schon einiges einbringen, wenn man den Alexa-Rang in Deutschland betrachtet (z.Z. in Deutschland 3472 )zudem hängen noch etliche Links im Netz die direkt auf diese Seite verweisen werden.Hier könnte ich mir schon einen großen Anbieter wie Buch.de,Amazon usw. vorstellen die dafür schon was auf den Tisch legen, auch wenn nur zur Umleitung…

    1. Hallo Ralf Heiser!

      Was mich immer wundert, ist das verschiedene Anbieter ein Problem damit haben, wenn der Affiliate das Produkt, welches er vielleicht mal selbst bewerben will über seinen eigenen Affiliatelink kauft. Ein Kauf ist doch ein Kauf,oder??

      Ja, es mag ja sein, dass ein Kauf eben ein Kauf ist. Aber es wurde vor allem in letzter Zeit ausgenutzt. Und gerade bei DIGIbux war es ja so, dass der Anbieter dadurch doppelt der Gelackmeierte war: Er durfte an DIGIbux zahlen, die Provision an den Partner UND der Partner zahlte im Endeffekt noch weniger.

      Es geht hier nicht darum, dass ein engagierter Partner belohnt wird, sondern darum, dass das einfach nicht in Ordnung ist, denn es ist ja so, dass die meisten Partner das wirklich ausgenutzt hatten und nie wirklich daran interessiert waren, das entsprechende Produkt auch zu bewerben, sonst hätte man ja auch gleich mit der Bitte die Version zum Testen zu bekommen auf den Anbieter zukommen können.

      Und wer eine entsprechende Reichweite nachweisen kann und ehrlich daran interessiert ist, das entsprechende Produkt zu bewerben nach dem Testen, der macht das auch. Aber die User, die da ausnutzen, wissen natürlich, dass sie diese Reichweite nicht haben…

  10. Meine erste Reaktion, als mich letzte Nacht die DIGIbux-Meldung erreichte, war ein Dankesseufzer. Wohl kaum ein Merchant, der mit DIGIbux nicht irgendwann einmal in Berührung gekommen war – dies mit dem Ergebnis, wie es von Alexander obenstehend wunderbar und nahvollziehbar dargelegt wurde.

    Ich stimme auch zu, dass das Wegbrechen von Paypal der Hauptgrund gewesen sein mag, weshalb DIGIbux die Segeln streichen musste. Der alleinige Grund war es aber sicher nicht.

    Was passierte als Paypal als Bezahlmöglichkeit nicht mehr zur Verfügung stand? Clevere Kaufinteressenten setzten sich mit den Anbietern direkt in Verbindung (kein Problem dank Impressumspflicht) und handelten für die Produkte ihrer Begierde traumhaft günstige Preise aus. Den Anbietern tat dies nicht weh, denn durch Wefall von Affili-Honorare und DIGIbux-Gebühren wurde ja eine sehr flexible Preisgestaltung möglich. Außen vor blieb bei solchen Abwicklungen einzig und allein DIGIbux.

    Es gibt viele weitere als die vorstehend schon aufgezählten Gründe, die für den Niedergang von DIGIbux mit in Betracht zu ziehen sind. Dazu gehören:
    > Arroganz
    > Kundenfeindlichkeit
    > Betrug in vielfältiger Weise
    > Sittenwidrige AGB
    > Nötigung zu Mindestpreisen
    > Seilschaften mit selbsternannten “Web-Gurus” und der Folge
    von Spam-Lawinen
    > das quasi an die Wand gesetzte 1fuffzig-Projekt
    und, und, und…

    Ich weine DIGIbux ganz sicher keine Träne nach. Aber doch mangelt es an einer ähnlichen, auf den deutschen Markt zugeschnittenen Plattform (allerdings transparenter und seriöser als DIGIbux jemals war), denn Clickbank, Tradebit etc. taugen als Alternative nicht.

    Etwas zynisch möchte ich noch anmerken, dass DIGIbux unter Insidern schon länger als “Interessensgemeinschaft für digitalen Inzest” bezeichnet wird, da sich die Teilnehmer ihre Produktangebote fast ausschließlich wechselseitig aufs Auge drückten und neue DIGIbux-Interessenten kaum noch zu gewinnen waren.

    1. Hallo Max!

      Was passierte als Paypal als Bezahlmöglichkeit nicht mehr zur Verfügung stand? Clevere Kaufinteressenten setzten sich mit den Anbietern direkt in Verbindung (kein Problem dank Impressumspflicht) und handelten für die Produkte ihrer Begierde traumhaft günstige Preise aus. Den Anbietern tat dies nicht weh, denn durch Wefall von Affili-Honorare und DIGIbux-Gebühren wurde ja eine sehr flexible Preisgestaltung möglich. Außen vor blieb bei solchen Abwicklungen einzig und allein DIGIbux.

      Ich muss zugeben, das hatte ich in meinem Artikel ganz vergessen! Vielen Dank, dass du das in die Diskussion mit eingebracht hast. Das ist vollkommen richtig. Denn wer wirklich an einem bestimmten Produkt interessiert ist/war aber aufgrund der oben genannten Problematik nicht bezahlen konnte über DIGIbux, der war natürlich nicht blöd und schrieb den Anbieter dann direkt an!

  11. @Guido
    Verteidigt hat sich DIGIbux nie sondern Kritik stets nur ignoriert. Wen wundert es also, dass einige ihre Schadensfreude nicht verhehlen können und DIGIbux zum Abschied nochmals kräftig in den Allerwertesten treten? Ich kann es verstehen.

    Außerdem, wie kommst Du darauf, dass sich der Betreiber von DIGIbux nicht mehr verteidigen kann? Von eim Suizid konnte ich in der Meldung von letzter Nacht nichts lesen. Und gelyncht wurde er von seinen “Jüngern” wohl sicher auch nicht. Dennoch wirst Du lange auf einen DIGIbux-Statement warten können, denn dazu bedarf es zumindest ein wenig an Courrage – und eben diese habe ich bei DIGIbux von jeher vermisst.

    1. Ok., an dieser Stelle muss ich nochmals drauf hinweisen, dass doch bitte konstruktiv weiterdiskutiert wird. Ich freue mich wirklich über jeden Kommentar und jede Meinung, egal ob negativ, positiv oder neutral.

      Auch darf ruhig sehr kritisch diskutiert werden. Aber bitte jetzt nicht ausufern und “böse Wörter” benutzen, sonst wird ab sofort jeder Kommentar zuerst manuell überprüft, bevor er freigeschaltet wird! 😉

      Es muss niemand schlecht gemacht oder gar beleidigt werden, auch nicht die Leute von DIGIbux…

  12. […] hier den Originalbeitrag weiterlesen: DIGIbux streicht die Segel! War das abzusehen und nur noch eine … […]

  13. Hallo zusammen!

    Herr Boos, ich möchte gar niemanden verleumden. Verleumden heisst, eine falsche Aussage über jemanden zu machen, obwohl man eigentlich die Wahrhei weiß. Also: ich habe über niemanden eine Falschaussage verbreitet.

    Aber: ich habe die vielen vielen Menschen gesehen, die summa summarum sehr viel Geld verbrannt haben für nutzlose Informationen. Ich bin sehr stark im amerikanischen “Internet-Marketer-Markt” unterwegs, auch da gibt es Wellen und Angebote, wogegen sogar Angebote in Deutschland harmlos wirken – in Bezug auf die Veralberung der potentiellen Käufer.

    Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, die vielen Menschen einmal zu Wort kommen zu lassen, die still und heimlich ihr Geld für nutzlose Infos verloren haben. Was ich davon habe: ich kann den Unterschied aufzeigen.

    Ich weiß: das Wort “Abzocke” ist aggressiv. Aber besser einmal die Dinge zu benennen, als um den heißen Brei zu reden.
    Nochmal: jeder, der die von mir erwähnten oder besser angedeuteten Machenschaften nicht einmal an das Licht bringt, der lässt es zu, dass viele Leute um ihr Geld betrogen werden – für nutzlose Informationen.

    Wenn auf diesem Blog eine klare Position stören sollte, werde ich mich sofort zurückziehen, denn ich werde nicht Dinge gutheißen, die andere schädigen oder geschädigt haben.

    Und ich respektiere das Hoheitsrecht eines Blogges! Der, der den Blog aufsetzt, ist der Hausherr des Blogs. Und da werde ich freundlich die Regeln beachten, sonst habe ich auf diesem Blog nichts zu suchen. (Ich kann ja meinen eigenen Blog machen, was auch schon eingerichtet wird).

    Wichtig: die Leute hinter Digibux habe ich gar nicht fertiggemacht, die werden selber lernen, egal wie alt sie sind – sondern ich gehe auf DIE Leute, die wirklich einfach andere nur über den Tisch ziehen.

    Was das Thema der Anonymität angeht, ein richtiger Einwand, Herr Boos: das ändert sich in Bälde. Es werden seit einiger Zeit überall in den Netzwerken Plattformen etc. errichtet, um dann gezielt nach aussen zu kommen. Nur: dann mit Alternativen. Denn die fehlen ja oft bisher. Meckern kann ich, meckern kann jeder. Das ändert aber bekanntlich nichts an den Umständen und Zuständen. Aber wenn Alternativen angeboten werden, dann kann jeder selber entscheiden, was er denken will. Ich denke, unter dem Strich wird auf Dauer (das Internetgeschäft soll ja ein langlebiges Geschäft sein, das heisst, man muss höllisch aufpassen, das richtige zu tun!) der Unterschied klar sein und die inhaltlich seriöse, ehrliche Alternative siegen.

    Auch ich werde demnächst diese Alternativen forcieren und verbreiten. Qualität entscheidet sich am Käufer, welchen Nutzen er von etwas hat. Ausschliesslich am Nutzen wird letztlich der Kauf festgemacht.

    Insofern: alles Gute, lieber Herr Boos und liebe Leserinnen und Leser für Ihr Geschäft und für das neue Jahr 2011!

    Herzlich,
    Johannes.

    1. Hallo Johannes!

      Nein, Sie verstehen das komplett falsch. Es geht hier nicht darum, dass niemand Stellung nehmen darf, auch negative Kritik ist hier absolut erwünscht. Das Problem ist nur, dass Sie mit Worten wie “Abzocke” etc. um sich geworfen hatten und das geht gar nicht. Natürlich gab es bei DIGIbux ein Haufen Schrott, aber das ist das Problem von den Anbietern und dann auch den Affiliates, die diesen Schrott auch noch beworben hatten.

      Das Einzige – da gebe ich Ihnen vollkommen Recht – was DIGIbux hier mit zu verantworten hat in meinen Augen ist, dass sie hier dann scheinbar wirklich nicht genug Qualitätskontrolle an den Tag gelegt hatten, sonst hätte dieser Schrott keine Chance gehabt und auch keinen Einzug in das Portal erhalten.

      Ich wollte Ihnen ja nur helfen und Sie davor warnen, öffentlich das Wort “Abzocke” mit DIGIbux in Verbindung zu bringen, denn das war es mit Sicherheit nicht, denn es gab auch sehr viel gutes Material bei DIGIbux. Aber es verschwand in der Versenkung und wurde nicht so stark beworben, weil die Ebooks mit den übertriebenen Versprechungen natürlich auch für die Affiliates teilweise sehr viel interessanter waren.

      Kürzlich war ich sogar sehr erstaunt, dass der wirklich extrem hochwertige Videokurs von Norbert Kloiber bei DIGIbux angeboten wurde. Und das ist nun wahrlich kein Schrott, dafür verbürge ich mich! Aber er hat eben keine leeren Versprechungen gemacht und war daher wohl für die meisten DB-Affiliates eher uninteressant.

      Also nicht alles immer so eng sehen, ich will auch keinen hier ausschließen, jeder darf seine Meinung hier äußern, nur eben immer dran denken, dass man fair bleibt! 😉

  14. Hallo @all… 🙂

    Ich moechte doch noch eins klarstellen… Ich habe ca 2 Jahre mit Digibux zusammen gearbeitet und habe, bis auf einmal, NIE Aerger gehabt. Das eine Mal, war eine Support Anfrage betreffend eines Produktes und diese wurde aeusserst unfreundlich behandelt!
    Aber nach meiner Ankuendigung die Zusammenarbeit mit Digibux zu beenden war auch diese Sache sehr schnell erledigt!

    Das zum ersten… Nun zu den Produkten!

    Da, wie hier ja schon festgestellt wurde, das Ende von Digibux erkenntlich war und auch weil ich mein Angebot erweitern wollte habe ich mich bei Clickbank umgeschaut!
    Trotz das ich der englischen Sprache maechtig bin und auch sehr viel auf dem US-Markt recherchiere sehe ich Clickbank nicht als einen Ersatz fuer Digibux an.

    Alleine schon das Theater bevor die erste Auszahlung von Provisionen stattfinden kann…. und wenn einer, trotz deutscher Uebersetzung, nicht wenigstens Englisch in seinen Grundbegriffen kann sieht es fuer ihn bei Clickbank nicht besonders einfach aus.

    Und ob CB eine Qualitaetskontrolle fuer seine eingestellten Produkte hat, weiss ich selber nicht, ist mir im Prinzip auch voellig egal!
    Denn der Grossteil meiner Kunden weiss das die Produkte, die ich anbiete (als Affiliate) von guter Qualitaet sind.

    Ich selber sehe mich nicht nur als Vermittler/Haendler sondern als Berater seines Kunden… und mein Kunde ist mein KOENIG!

    Aus diesem Grund werde ich niemals ein Produkt bewerben das ich nicht selber gelesen oder getestet habe.. und dafuer MUSS der Anbieter mir sein Produkt zur Verfuegung stellen.

    Ist das Produkt dann Schrott, werde ich es einfach nicht bewerben!

    Ich denke einmal, wenn ein Affiliate ein Produkt bewirbt, es in den hoechsten Toenen anpreist…. es aber NICHT kennt… HALLO! Was macht er denn dann?

    Seine Kunden beluegen! 🙁 Nennt Ihr das denn ein Gutes und Faires Geschaeftsverhalten euren Kunden gegenueber?

    Ich jedenfalls nicht!

    So aber nicht boese sein…

    Es geht auch ohne Digibux weiter und diese Disskussion hier hat mir mal wieder richtig Spass gemacht… 🙂 Nun wird sich wieder vertragen, jeder trinkt sein Bier…

    und alle warten aufs Christkind 🙂

    Eine schoene Adventszeit und allen viel Erfolg beim Geschaeft!

    Euer Guido 🙂

    1. Hallo Guido!

      Aber es streitet hier doch niemand. Ok., schon, aber die wahre Definition von Streit ist ja eigentlich gar nicht negativ, sondern bezeichnet nur eine Diskussions-Art! Die Menschen sehen das nur immer als negativ…

      Mit den Produkten, die man als Partner zuvor testen sollte, da gebe ich dir doch völlig Recht und ich denke, da wird niemand widersprechen. Wenn ein Anbieter seine Produkte nicht in diesem Fall rausgeben will, dann fängt es ehrlich gesagt schon nicht gut an und dann hat er sicherlich auch etwas zu verbergen.

      ABER: Eines muss auch klar sein. Es kann ja auch nicht sein, dass plötzlich jeder Hinz und Kunz ankommt und behauptet, wer wolle Produkt XY bewerben und daher gratis testen. Denn da sind wir wieder beim Ausnutzen.

      Ich finde ein potentieller Affiliate muss schon nachweisen, dass er auch eine entsprechende Reichweite hat und auch etwas vorzuweisen hat. Man muss ja auch als Anbieter sicher sein können, dass eine gewisse Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit beim Partner vorhanden ist und dass dieser nicht einfach nur an das Produkt will.

      So, ich wünsche an dieser Stelle (noch) keine frohen Feiertage, denn das mache ich hier demnächst noch ganz offiziell! 😉

  15. @Alexander & @all

    Qualitätskontrolle? Und wer kontrolliert den Kontrolleur? Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, die Ansichten und Bedürfnisse auch. Was der Eine als Schrott ansieht, erachtet ein anderer vielleicht als “genau richtig”. Persönlich halte ich nichts davon, dass der Betreiber einer Plattform darüber befindet, was Kaufinteressenten angeboten werden kann oder nicht. Außerdem ist es verdammt schwer dann allen Anbietern auch wirklich gerecht zu werden. eBay ist ein typisches Beispiel dafür: was dort der Eine anbieten darf, darf der Andere noch lange nicht oder wird dafür abgemahnt bzw. gesperrt.

    Ein klarer Nachteil für Verbraucher ist auf jeden Fall, dass es für digitale Produkte kein Widerspruchsrecht gibt. Deshalb sollte es auf “offenen Handelsplätzen” unbedingt ein Bewertungssystem (ein solches habe ich ja sogar in meinen Shops) geben, mit dem Käufer Ihre Zufriedenheit zum Ausdruck bringen können.

    Jeder von uns hat beim Kauf von digitalen Artikeln schon mal daneben gegriffen. Die einzige richtige Konsequenz kann eigentlich nur sein, dann nicht mehr dort bzw. bei dem Anbieter zu kaufen, mit dem man unzufrieden war.

    Wenn ich auch kein Freund von Digibux bin, so werde ich mich aber doch hüten den Betreiber für die Inhalte seines Marktplatzes verantwortlich zu machen. Wirkliche Mängel bei Digibux waren das fehlende Bewertungssystem, aber auch, dass keinerlei Möglichkeit bestand seinen Unmut bzw. seine Meinug kundzutun – etwa mittels einem angeschlossenen Forums.

    Selbst betreibe ich mehrere Shops, was aber mit Handelsplattformen in der Art von Digibux nicht vergleichbar ist. Ich will damit eigentlich auch nur klarmachen, dass hier Qualitätskontrollen eigentlich durchaus möglich sind ohne dabei jemanden auf die Füße zu treten, denn hier bin ich der Einkäufer und gegenüber meinen Kunden auch der Anbieter. Mit Recht treten Kunden bei Unzufriedenheit nicht an den Urheber sondern zunächst einmal an mich heran. Klar, dass ich nicht jedes E-Book oder Script bis zur letzten Zeile prüfen kann – dies ist schon allein zeitlich unmöglich. Klar und unbestritten ist auch, dass ich bei meinen Angeboten hin und wieder einmal daneben gegriffen habe. Und dennoch habe ich zahlreiche Stammkunden. Hier kommt es halt einfach auf ein gewisses Fingerspitzengefühl an. Den notorische Nörgler etwa gilt es von dem zu Recht reklamierenden Kunden zu unterscheiden und gesetzliche Rechtsprechungen können nur eine Richtschnur sein, nicht aber Fesseln, mit denen man Kunden von vornherein lahm legen und mit ihrem Frust sowie Ärger getrost sich selbst überlassen kann. Einen Shop zur Zufriedenheit der Kunden zu betreiben ist ein Seiltanzakt bei dem es einer guten Balance bedarf.

    Dies ist aber nicht vergleichbar mit einem Netzwerk oder Marktplatz wie Digibux. Bei Digibux war dem einzelnen Anbieter die alleinige Verantwortung zuzuschreiben, nicht aber dem Plattformbetreiber.

    Ich will Digibux wahrlich nicht in Schutz nehmen, kann ich auch gar nicht. Denn selbst wenn man von den Angeboten und der Verantwortlichkeit dazu einmal ganz absieht, bleibt immer noch genug Dreck am Stecken. Aber es sollte zu den Vorwürfen vielleicht ein wenig mehr und besser differenziert werden.

    Habt alle einen schönen Tag.
    Max

    1. Hallo Max!

      Wirkliche Mängel bei Digibux waren das fehlende Bewertungssystem, aber auch, dass keinerlei Möglichkeit bestand seinen Unmut bzw. seine Meinung kundzutun – etwa mittels einem angeschlossenen Forums.

      Das stimmt so nicht! Da muss ich jetzt auch mal in die Bresche springen. Denn es gab durchaus die Möglichkeit bei DIGIbux, gekaufte Produkte zu bewerten. Und Produkte, die man selbst nicht gekauft hatte und demnach auch natürlich nicht kennen und testen konnte, die kann man ja wohl auch nicht bewerten (dürfen), denn wie soll das gehen?

      Hat man jedoch ein Produkte gekauft, hatte man bei DIGIbux immer die Möglichkeit seine Zufriedenheit oder eben auch entsprechend seiner Unzufriedenheit zu äußern. Und hatte ein Produkt 20 negative Bewertungen, dann konnte man eben dem Kunden, der dann immer noch gekauft hatte, auch nicht helfen…

  16. @Alexander
    Dann muss das vor meiner Zeit gewesen sein – jedenfalls kann ich mich an ein solches Bewertungssystem nicht erinnern.

    Aber wenn Du schreibst, dass es ein solches Bewertungssystem gegeben habe, wird es schon stimmen. Nur dann lag es ja an den Usern davon Gebrauch zu machen, also ein schlechtes Produkt auch negativ zu bewerten bzw. sich vor dem Kauf die Bewertungen der anderen Käufer anzusehen. Klar, bei einem neuen Produkt musste dann ja wohl jemand den ersten Sprung ins kalte Wasser wagen 🙂

    Aber nochmals (ohne Ansinnen für Digibux einen Stab zu brechen): Für die Produktqualitäten kann Digibux kaum zur Rechenschaft gzezogen werden – allein verantwortlich dafür waren die Anbieter. Gleichwohl – wenn jemand überwiegend nur schlechte Bewertungen erhalten hatte, dann wäre es an Digibux gewesen doch einmal genauer hinzusehen.

    Wie auch immer – es ist Schnee von gestern. Und es gibt wahrlich wichtigeres zu tun (jedenfalls bei mir), als sich jetzt im Nachhinein noch einen Kopf dazu zu machen. Vielleicht hätte sich Digibux ein wenig formen lassen, wenn Threads dieser Art schon frühzeitiger erschienen wären und nicht erst nach dem Niedergang der Seite.

    Nochmals ganz klar: Ich war kein Digibux-Fan seit ich meine ersten Erfahrungen dort gemacht hatte. Gleichwohl, alles Klagen im Nachhinein bringt nichts mehr. Dies hätte zu “Digibux-Blütezeiten” im kollegialen Schulterschluss geschehen müssen.

    1. Hallo Max!

      Ja, du hast absolut Recht. Und dass DIGIbux generell Schuld an schlechten Produkten ist/war, das behauptet ja niemand. Nur wären strengere Kontrollen eben vielleicht notwendig gewesen, im Sinne aller Beteiligten.

      Zum Bewertungssystem: Nein, das war nicht vor deiner Zeit. Das gibt es bis heute. Die Frage ist eben wirklich, wie stark ein solches System dann wirklich auch von den Kunden genutzt wird. Aber eines ist auch klar: Menschen, die mit einem Produkt unzufrieden sind, die neigen immer tendenziell eher dazu, sich dazu zu äußern und ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen, als Menschen, denen ein Produkt gefällt, denn diese sind eher mit der Umsetzung beschäftigt und erfreuen sich daran…

      Im Folgenden ein Beispiel, bei dem ich bewusst jetzt kein Produkt aus dem Internetmarketing-Bereich verwenden möchte, um keine Werbung zu machen oder irgendein Produkt schlecht oder gut machen zu wollen:

      POSITIV-Beispiel:

      http://www.digibux.de/marktplatz/kundenbewertungen.php?produktid=0510559141

      NEGATIV-Beispiel:

      http://www.digibux.de/marktplatz/kundenbewertungen.php?produktid=0410937623

      Und dass Begriffe wie Mehrwert, Nutzen und Qualität von Menschen immer ganz unterschiedlich aufgefasst und verstanden werden, zeigt folgendes Beispiel, welches sowohl sehr positive oder zumindest befriedigende Bewertungen hat, aber auch richtig schlechte:

      http://www.digibux.de/marktplatz/kundenbewertungen.php?produktid=0509745254

  17. @all

    Ich streite doch sooo gerne, wenn es in einem vernuenftigen Rahmen (so wie HIER) geschieht, dann ist es doch alles OK!!!
    Und man sieht doch, waehrend unserer Diskussion sind doch wirklich Sachen oder auch gute Ideen zu tage gekommen, die jedem “Nachfolger” von Digibux ganz extrem von Nutzen sein koennen!

    ===================================

    Wer kontrolliert den Kontrolleur—

    War oben die Frage, und nach Leuten (Abzocker) die ihre (schlechten?) e-books nicht zur Verfuegung stellen wollen… Ok!

    Das ist bei mir auch kein Thema, denn es gibt derzeit genug e-Book Anbieter die es verstehen das ich kein Interesse daran habe meine Liste zu verbrennen mit irgendeinem Mist!

    Und wie man erkennen kann, dass ein e-Book Mist ist… Im Prinzip doch ganz einfach!

    Steht nicht mehr drin wie in jedem “kostenlosem” dann ist es Mist, wenn es fuer den “Profi” angeboten wird, ist es fuer einen Newebee… Ist OK!

    Ok… Wenn ein SUPER-Neues-XXX-Produkt auf den Markt kommt, dass auch noch mit einem wahnsinns Tam-Tam gepusht wird…. Diese Produkte sind meistens von Marketern bzw. Autoren mit grossem Namen und die werden sich hueten Mist auf den Markt zu werfen.

    Wobei das ich bei solchen Launches eh NIE mitmache!

    Bin ich zu klein fuer 🙂

    Viel Spass noch

    Guido 🙂

    1. Hallo Guido!

      Naja, das Thema “Launchen” und dessen momentane Ausnutzung und falschverstandene Definition ist ja ein eigenes Thema, welches hier aber auch schon ausreichend diskutiert wurde…

      Dass Produkte von den sog. Großen – wer auch immer das alles sein mag – nicht unbedingt jeder so toll findet, das konnte ich vorgestern selbst bemerken. Jetzt kommt es nämlich schon so, dass MICH Leute anschreiben und fragen, wie sie ihr Geld zurück bekommen können, weil sie sich verschaukelt fühlten, bei Marketer XY… will hier keine Namen nennen.

      Also es ist wie überall im Leben: Größe und Bekanntheit schützen vor gar nichts… Aber für solche Anliegen bin ich natürlich der falsche Ansprechpartner, ich kann ja nicht die Dinge anderer Anbieter regeln, wie auch?

  18. Meiner Meinung nach war es nur eine Frage der Zeit, es gibt im deutschsprachigen Markt bereits seit Jahren (!) einige sehr gut funktionierende, erfahrene und etablierte Partnerprogramm-Netzwerke, die teils auch digitale (und eben auch andere) Produkte anbieten.

    Es gab in den letzten Jahren fast kein neues Netzwerk, das erfolgreich war, besser also auf etablierte Anbieter setzen.

  19. Hallo Freunde,
    es ist nun mal so wie es ist.
    Wenn jemand Mißerfolg hat ,dann ist es ehrlich zu bedauern.
    Das Leben geht weiter.
    Mir wurde einmal gesagt das z. B eine Kündigung des Jobs ansteht ( so schlimm wie sie auch ist ) es
    ebenso auch eine neue Chance ist.
    Doch eine Frage hätte ich an euch.
    Welches Portal wie Digibux wäre als Alternative
    vorhanden?

    Beste Grüße
    an Alle

    1. Hallo Luciano!

      Ja, das ist ja gerade das große Thema: Wird es einen ernstzunehmenden Nachfolger geben? Clickbank scheint ja nicht wirklich die Alternative im deutschsprachigen Raum zu sein. Aber dazu werde ich mich noch demnächst äußern…

      Allerdings sehe ich mich immer mehr “unter Druck”, diesen Artikel doch noch in diesem Jahr zu bringen! *lach* 😉

      Aber die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern. Von einem Kollegen der Branche weiß ich, dass bereits was in Planung ist. Wenn es so weit ist und sich das Ganze verdichtet, werde ich hier natürlich davon berichten…

  20. @Guido
    Deine Formel “Und wie man erkennen kann, dass ein e-Book Mist ist… Im Prinzip doch ganz einfach! Steht nicht mehr drin wie in jedem “kostenlosem” dann ist es Mist, wenn es fuer den “Profi” angeboten wird, ist es fuer einen Newebee… Ist OK!
    Ok… Wenn ein SUPER-Neues-XXX-Produkt auf den Markt kommt, dass auch noch mit einem wahnsinns Tam-Tam gepusht wird…. Diese Produkte sind meistens von Marketern bzw. Autoren mit grossem Namen und die werden sich hueten Mist auf den Markt zu werfen” ist mir zu einfach und widerspricht auch meinen Erahrungswerten.

    Ein gutes E-Book zeichnet sich nicht durch Umfang aus (weniger ist dabei sogar oft mehr) sondern durch seinen nützlichen und für jederman verständlichen Inhalt. “Mist” sind ohnehin rund 80% aller E-Books, die (zumindest derzeit) zum Thema Online-Marketing auf den Markt geworfen werden, denn offensichtlich wird dabei von den “Autoren” überwiegend wechselseitig abgekupfert. Viele dieser E-Books stammen zudem von Theoretikern, die noch niemals Marketing betrieben haben.

    Besonders ärgerlich für den Käufer: er erwirbt nicht selten E-Books mit weitgehend gleichem Inhalt – dies hauptsächlich auf Grund des geänderten Titels und eines etwas abgewandelten Exposes (PLR macht es möglich). Hier müssten meiner Meinung nach Rihtlinien geschaffen werden, die derartiges weitgehend verhindern.

    Warum ist es so einfach “Mist” im großen Stil umzusetzen? Zum einen sicher deshalb, da Wiederverkäufer überwiegend “Einzelkämpfer” sind und in nur sehr begrenztem Umfang Kontakt zu Kollegen pflegen. Zum anderen, weil es vielen Anbietern hauptsächlich auf den Profit ankommt und jegliche Skrupel kurzerhand vom Tisch gefegt werden.

    Aber das ist nicht nur im Internet so, sondern die Gepflogenheiten im Web spiegeln quasi unseren gesellschaftlichen Zustand.

    Beispiel: Ich hatte jüngst einen relativ schweren Unfall. Gleich im Rettungswagen war eine der alleresten Fragen, ob ich meine Versicherungskarte dabei habe. Gleiches dann im Krankenhaus. Und kurz nach der OP bekam ich ein Formular vorgelegt, ob ich den täglichen Zuzahlungsbetrag in Höhe von 10 EUR in bar, per Bankeinzug oder via Kreditkarte begleiche. Ähnliche Erfahrung dann nach der KHK-Entlassung bezüglich der medizinischen und hauswirtschaftlichen Betreuung durch das DRK.
    Mit diesem Beispiel soll einfach einmal verdeutlicht sein, dass es – ganz gleich wohin man schaut – in unserer Gesellschaft doch eigentlich nur noch um Profit geht, selbst dort, wo Humanität wohl unstrittig an erster Stelle stehen müsste.

    Moral und Verantwortungsbewusstsein spielen häufig nur noch eine untergeordnete Rolle. Primär ist, dass die Kasse stimmt. Dafür, dass damit Lug und Betrug in allen gesellschaftlichen Klassen und in allen Lebensbereichen Tür und Tor sperrangelweit geöffnet werden, gibt es ja zahllose Beispiele. Wen also wundert es, dass auch im Internet überwiegend vorteilbedachtes Agieren geschieht?

    Es liegt letztlich an jedem selbst verstärkt auf sein Gewissen zu hören, Mut zu beweisen und erforderlichenfalls gegen den Strom zu schwimmen. Ich bin mir sicher, dass es sich lohnt. Je mehr Gleichdenkende zusammenfinden, um so mehr Vertrauen kann bei den Kunden zurückgewnnen werden – und um so mehr zahlt es sich letztendlich auch aus.

    Ausufernden Geschehnissen wie sie bei Digibux z.T. gegeben waren könnte dann auch weit besser und vor allem rechtzeitig begegnet werden. Der Einzelne bewirkt heute kaum noh etwas, doch Gemeinschaft macht stark. Aber um solche Gemeinschaften zu schaffen, bedarf es zunächst einmal beherzte Macher… !

    1. Hallo Max!

      Nun ja, also um zumindest grob zu überprüfen, ob ein Ebooks Schrott ist, bedarf es eigentlich keinen Richtlinien. Das wäre auch nicht möglich, denn dann dürften auch keine Hochbücher mehr verkauft werden und auch keine Sachbücher über Lehrmaterialien etc. – denn dort steht auch im Prinzip immer das Gleiche drin.

      Es kommt immer drauf an, WIE etwas vermittelt wird und WIE der Autor schreibt (einfach, verständlich oder kompliziert, zu oberflächlich oder im Detail…). Der Eine kommt mit Autor X und seiner Schreibweise besser zurecht und der Andere eben dafür mit Autor Y…

      Gute Ansatzpunkte, die man immer durchgehen sollte, wenn man sich über ein Ebooks z.B. informieren möchte, um herauszufinden, ob es wahrscheinlich Schrott ist, gibt es schon:

      • Wird das Werk bereits auf Plattformen wie Ebay & Co verkauft/verramscht?
      • Gibt es von dem Werk eine Master-Reseller-Lizenz ohne Mindestpreis-Regelung? Kann also jeder x-beliebige Anbieter auch Lizenzen des Produktes vergeben…
      • Liegt der Verkaufspreis bei lächerlichen 2-3 Euro? Viele versuchen so wenigstens überhaupt etwas zu verkaufen, weil sie wissen ihr Ebook ist Schrott, diese können nicht hinter dem Inhalt stehen und wollen deshalb keinen höheren Preis verantworten nach dem Motto “…bei 2 Euro wird sich schon keiner beschweren…”

      Es gibt sicherlich noch viel mehr solcher Ansatzpunkte. Und merkt man, dass einer oder mehrere dieser Punkte eintreffen, dann sollte man eben die Finger von lassen – aber das liegt bei jedem Einzelnen selbst.

  21. Hallo Herr Boos,

    Ihre Nachricht hat mich nicht in Erstaunen versetzt, meine Erfahrungen mit DIGIbux sind sehr negativ, ich möchte hier jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen, es würde doch nichts mehr bringen, als Kaufmann und Betriebswirt kann ich nur sagen: “Es bereinigt den Markt!”, Vielleicht denken Sie ja genau so.”

    In eigener Sache habe ich noch einige Fragen, die werde ich aber zu einem späteren Zeitpunkt stellen, bis bald und

    mit freundlichen Grüßen

    Ottmar Becker

  22. Ich kann Herrn Becker da nur zustimmen. Man kann im Verlaufe der Geschichte immer wieder solche Unternehmen entdecken, die bei ihren Kunden polarisiert haben. Zu solchen lässt sich DIGIbux vermutlich auch zählen. Letztlich regelt die Zustimmung oder Ablehnung solcher Unternehmen der Markt … so wie in diesem Fall.

  23. Ich finde es einfach nur dreist, daß Digibux sein eigenes Versagen nicht eingesteht und die Homepage sich so darstellt, als wolle man exklusiv bleiben und deswegen keine neuen Accounts mehr akzeptiert …

    1. Hallo Daniel!

      Naja, was heißt “exklusiv bleiben wollen”. Die Startseite von Digibux besteht noch weiterhin. Und zwar deshalb, weil Digibux einen “gigantischen” Trafficstrom hatte und vermutlich auch immer noch hat.

      Grund dafür ist wahrscheinlich, dass es auch jetzt noch viele Betreiber von Websites gibt, die die Partnerlinks nicht entfernt haben. Verdienen können sie damit nichts mehr, aber das hat von denen sicher noch keiner gemerkt!?

      Jedenfalls gibt es das Digibux, wie es früher war jetzt schon seit einem ¼ Jahr nicht mehr. Das mit dem exklusiv bleiben stimmt daher nicht ganz. Das steht zwar noch beim Login, aber selbst wenn man sich als “altes” Mitglied einloggt (was noch geht), dann gibt es keine Produkte mehr, man kann Digibux nicht mehr nutzen und daher auch nichts bewerben.

      Digibux dient nur noch für den Betreiber als “Traffic-Maschine” zum Bewerben von Partnerprogrammen. Das ist ja auch legitim und verständlich (siehe Traffic).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert