Allgemein gibt es unter Internetmarketern solche, die eben rein mithilfe des Internetmarketing Ihr Geld verdienen und jene, die Ihr Wissen zusätzlich noch weitergeben – oder es zumindest versuchen. Und neben diesen sicherlich auch erfolgreichen Internetunternehmern gibt es auch die Menschen, die Anderen zeigen wollen, wie man erfolgreich Geld im Internet verdient, aber selbst weder wirklich Ahnung davon haben, geschweige denn überhaupt selbst Geld im Internet verdienen.

Diese Leute denken, nur weil das Thema Geld verdienen im Internet viel Nachfrage hat, wäre es auch ein Leichtes, dieses an den Mann zu bekommen. Dann wird eine Website zum Thema erstellt und ins Netz gestellt oder sogar ein 10-seitger 0815-Report dazu verfasst der dann auch noch tatsächlich verkauft wird.

Davon abgesehen, dass diese Menschen damit selbst kein Geld verdienen, weil ja das Hintergrundwissen und das Know-How fehlt, können diese selbsternannten Internetmarketer, die Ihr Wissen weitergeben, das auch nicht wirklich vermitteln. Wenn man einen solchen Report liest, dann wird schnell klar, dass nicht wirklich viel Fachwissen dahinter steckt.

Die Projekte dieser Möchte-Gern-Marketer dümpeln also i.d.R. so vor sich hin und dennoch halten sie weiter daran fest und nach außen wird fleißig deutlich gemacht, wie erfolgreich man ja ist und, dass das was man vermitteln möchte ja so handfest und fundiert ist. Kurz und knapp lässt sich also festhalten, dass diese Menschen selbst keinen Erfolg im Internet haben, aber anderen Menschen erzählen wollen, wie es geht.

Andererseits wird es den wirklich erfolgreich Internetmarketern der Branche aber auch immer sehr schwer gemacht, nachzuweisen und zu zeigen, dass sie auch in der Tat selbst erfolgreich sind, es ehrlich mit Ihren Lesern und Kunden meinen und vor allem daher auch genau wissen, wovon Sie berichten!

Ok, eines ist auch ganz klar: Ein erfolgreicher Internetmarketer hat es natürlich eigentlich absolut nicht nötig, irgendjemandem zu beweisen, dass er auch wirklich Erfolg hat und gutes Geld verdient. Aber andererseits möchte ein seriöser Internetmarketer aber auch zeigen, dass er es eben ehrlich meint und dass das, was er vermitteln möchte, auch Hand und Fuß hat.

Denn wenn man manche Kommentare ins verschiedenen Foren oder auch Blog etc. liest, dann kommt man zum Entschluss, dass es durchaus „gefordert“ wird. Typische Aussagen von Skeptikern, die scheinbar prinzipiell niemandem zu trauen scheinen, findet man zuhauf und auf die gängigen möchte ich im folgenden eingehen, doch leider findet man zu diesen Aussagen praktisch so gut wie nie auch handfeste Vorschläge, wie man es diesen Leuten Recht machen kann. Kann man es diesen überhaupt Recht machen?

In meinem ersten Artikel dieses Blogs ging ich auch ansatzweise auf diese Problematik ein und hatte damals gebeten, mir doch mal Ihre Meinung dazu mitzuteilen. Es war der Artikel „Welche Internetmarketer sind WIRKLICH erfolgreich?“ – heute möchte ich auf einige häufige Vorschläge aus den Kommentaren näher eingehen, die aber leider nicht gezielt genug waren und hoffe, nun endlich handfeste Vorschläge zu erhalten! 😉

Typische Thesen, Vorschläge und Erläuterungen

1. Verdienstnachweise durch Screenshots und Videos

Viele Internetmarketer gehen dazu über, auf Ihren Verkaufsseiten usw. Screenshots, also Abbildungen Ihrer Einnahmen zu veröffentlichen, worauf man sehen kann, was diese Anbieter i.d.R. selbst mit Ihren Projekten so verdienen. Damit gehen die Marketer vor allem auf jene Leute ein, die immer behaupten, dass die entsprechenden Personen ja eh selbst kein Geld verdienen und das erst einmal beweisen sollen.

Dann gibt es natürlich wieder die Menschen, die andersherum behaupten, eben solche Screenshots seien kein echter Beweis, da man diese ja auch fälschen könne. Ein Vorschlag aus dem früheren Artikel war der, man solle statt Screenshots eben Videos machen und sich darin live in die Accounts der verschiedenen Bezahlsystemen, wie zum Beispiel Paypal & Co einloggen und die neuesten Zahlungseingänge zeigen.

Hier muss ich dann aber einwerfen: Was beweist hier eher den Verdienst, als es bei einem Screenshot der Fall wäre? Und einen Kontostand anzeigen, der zeigen würde, wie ach so hoch er zum Beispiel bei Paypal ist, das ist nicht möglich. Welcher Internetmarketer lässt denn Wochen oder gar Monate lang seine Einkünfte auf dem Paypal-Konto liegen?

Ich persönlich zum Beispiel lasse mich wöchentlich von Paypal auszahlen, täglich würde sich nicht lohnen, da es ja i.d.R. sowieso immer 1-2 Tage dauert, bis das Geld auf dem Bankkonto ist. Würde man sich also täglich auszahlen lassen, würde man ja nicht mehr fertig mit auszahlen lassen – ein gewisser Rhythmus ist also schon sinnvoll!

Und ganz davon abgesehen, seien solche Screenshots und Videos mit Verdinestnachweisen sowieso Prahlerei und wenig angebracht, so die Skeptiker.

Wem also macht man es hier eher Recht? Wohl niemandem, also kein klarer Nachweis!?

2. Kundenmeinungen und Feedbacks

Durch Kundenmeinungen, sog. Testimonials, können erfolgreiche Internetmarketer zeigen, dass zum Beispiel Ihre Produkte halten, was sie versprechen und hochwertig sind. Vor allem auch, dass es Menschen gibt, die die darin vermittelten Inhalte schon selbst erfolgreich umsetzen konnten.

Immer wieder kann man Aussagen lesen, die lauten „Woher soll ich denn wissen, dass das Produkt auch hält, was es verspricht?…“ Also versucht der seriöse Internetmarketer seine Produkte so hochwertig, wie nur möglich zu halten und dadurch zwangsläufig mit der Zeit positive Feedbacks seiner Kunden zu erhalten.

Aber auch hier melden sich dann wieder Gegenstimmen, die behaupten, dass man diese Kundenmeinungen doch leicht fälschen könne, vorhandene Kundenmeinungen seien nicht echt, erfunden. Ok., diese Behauptung lässt sich zumindest dadurch ein wenig entkräften, dass man klar macht (und so ist es ja auch), dass es – zumindest in Deutschland – sogar gesetzlich verboten ist, Kundenmeinungen zu fälschen oder zu erfinden!

Menschen, die das wissen, aber trotzdem immer was suchen, was Sie infrage stellen können, kommen dann schnell mit der These, diese Testimonials kämen doch immer nur von Usern, die selbst versuchen Geld verdienen Themen an den Mann zu bringen, also aus derselben Branche kommen und sich so gegenseitig unterstützen wollen.

Ok., das gibt es sicherlich in der Tat, vor allem bei den eigentlich selbst erfolglosen Internetunternehmern, die versuchen, wenigstens so an Kundenmeinungen zu gelangen. Solche Kundenmeinungen sind zwar legal und legitim, da nicht erfunden, aber trotzdem fragwürdig. Seriöse Internetmarketer erkennt man bzgl. der Kundenmeinungen i.d.R. daran, dass die Kundenmeinungen auch aus anderen Branchen kommen.

Da aber auch hier immer wieder zu viele Gegenstimmen laut werden, ist dieser Punkt wohl auch wieder kein klarer Nachweis – zumindest in Skeptiker-Kreisen!?

3. Ehrlichkeit ist auch nicht Recht

Ja, Sie lesen richtig! Auch Ehrlichkeit, scheint bei Manchen nicht wirklich dazu beizutragen, dass man das Vertrauen der Interessenten gewinnt. Neulich bekam ich eine Email von einer netten Interessentin, die mir bzgl. eines meiner Landingpage-Projekte schrieb, Sie hätte besondere Skepsis, da ich Ihr zu ehrlich sei! 😉

Mittlerweile konnte ich Ihr die Skepsis natürlich nehmen und nach der ersten Mail kam es zu konkretem Email-Austausch und Beantwortung von offenen Fragen. Aber dennoch hat mir diese Email gezeigt, dass es offenbar manchen Leuten nicht einmal genug ist, wenn  mal jemand ehrlich zu ihnen sein möchte, statt immer plump Versprechungen zu machen, die offenbar Unfug sind.

Ehrlichkeit als Vertrauensbeweis? Auch wieder Fehlanzeige – kein klarer Nachweis!?

4. Offenes Auftreten und hoher Bekanntheitsgrad

Egal, ob man als Internetmarketer der Geld verdienen Branche nun ehrlich ist oder fragwürdige Versprechungen in diesem Bereich macht, man erhält zwangsläufig ab und zu einmal böse Emails von Neidern oder sog. Opponenten, die eigentlich nichts Anderes im Sinn haben, als einfach immer nur Ärger zu machen und auch zu suchen.

Solche Emails gehen nicht selten sogar unter die Gürtellinie, sodass man diesen Mails eigentlich keine weitere Beachtung zu schenken braucht. Dass man als Abzocker, Betrüger oder Blender beschimpft wird, ist noch das Harmlose dabei, denn einige Menschen scheinen in Ihrem Emails, die Sie so versenden, des Öfteren Ihre gute Kinderstube zu vergessen, sofern sie eine solche überhaupt jemals genossen hatten und würden Ihre Emails vorm Absenden lieber einmal selbst lesen, bevor sie sich derart outen!

Weil eine gesunde Skepsis in allen Bereichen natürlich absolut richtig und angebracht ist, kann man ein ähnliches Verhalten (nicht aber ein derart ausfallendes) vielleicht verstehen, bei Angeboten, deren Anbieter scheinbar Phantome sind, die sich weder in Bild noch Ton zeigen und sogar das eigentlich rechtlich verpflichtende Impressum gänzlich verweigern.

Aber was man einfach mal tun sollte, wenn man bei einem Angebot skeptisch ist, das ist ein ganz einfacher Schritt: Einfach mal nach dem Namen des Anbieters suchen (Google & Co). Findet man auf der entsprechenden Website nicht einmal ein Name, den man googeln könnte, dann kann man es meiner Meinung nach sowieso vergessen!

So, wenn man nach dem entsprechenden Namen sucht und auch was findet (sei es positiv oder negativ), dann ist das zwar noch kein handfestes Indiz dafür, dass dieser auch seriös ist, aber meiner Meinung nach schon ein sehr entscheidender Anhaltspunkt.

Natürlich sollte man hier auch nicht blind allen positiven Berichten über diese Person glauben. Aber – ganz wichtig – sollte man sich genauso wenig von durchaus auch mal negativen Berichten verunsichern lassen, denn dass sich im Internet und vor allem in diversen Foren auch sehr viele frustrierte Neider tummeln, steht glaube ich auch außer Frage!

Und dass man manchmal eher mehr negative Dinge über ein Produkt oder eine Dienstleistung findet, ist der Tatsache geschuldet, dass Menschen, die (aus welchen Gründen auch immer) eher schlechte Erfahrungen mit etwas gemacht haben, dem eher Luft machen und diverse Foren aufsuchen, als Menschen, die durchweg positive Erfahrungen gemacht haben, denn diese positiv gestimmten Menschen sehen meist keinen Anlass, sich in Foren oder auf entsprechenden Portalen kundzutun! Hier ist einfach eine gesunde Mischung angebracht.

Um zum Thema zurückzukommen: Wenn man durch eine solche Namens-Suche jedoch feststellt (unabhängig von der Stimmungslage mancher Beiträge dazu), dass eben diese Person komplett öffentlich auftritt, in vielen öffentlichen Foren, Portalen, Netzwerken ganz offen auftritt und sich präsentiert – und keinesfalls als Phantom auftritt, kann man dann ernsthaft behaupten, die entsprechende Person sei ein Betrüger? Falls dem so wäre, würde diese Person wohl kaum so öffentlich auftreten und die Foren wären voll von Beschwerden und negativen Berichten!

Weil es aber Menschen gibt, die das nicht sehen (wollen) und lieber böse Emails schreiben, ist auch dieser Punkt wahrscheinlich kein geeigneter Nachweis!?

5. Support und Verfügbarkeit

Für viele User ist es – zurecht – sehr wichtig, bei einem bestimmten Service und zu einem vielleicht gekauften Produkt auch einen entsprechend verfügbaren Ansprechpartner zu haben, der ihnen auch nach einem evtl. Kauf mit Rat und Tat zur Seite steht.

Leider gehen sehr viele Anbieter von Produkten und Dienstleistungen dazu über, ihre Interessenten mit formlosen automatisierten Email-Beantwortungs-Systemen abzuspeisen, anstatt diese extrem wichtige Sache manuell und persönlich in die Hand zu nehmen – nämlich den (Kunden-) Support!

Durch einen guten und ernstgenommenen Support und eine gewisse, persönliche Verfügbarkeit kann auch ein Internetmarketer zeigen, dass ihm seine Leser, Interessenten und Kunden auch wichtig sind, dass er deren Anliegen ernst nimmt und dass er stets daran interessiert ist, wie sich die Projekte seiner Kunden entwickeln.

Leider gibt es auch User, die meinen, dass sie die Einzigen seien, die der entsprechende Marketer zu betreuen hat und daher denken, wenn die Antwort auf eine gestellte Email-Anfrage nicht binnen 2 Minuten kommt, das Ganze schon zu vergessen sei.

Dabei ist es, meiner Meinung nach, gerade hier doch gut zu erkennen, dass man es ehrlich meint und den Interessenten ernst nimmt, wenn eben nicht innerhalb von wenigen Minuten eine (automatische) 0815-Antwort kommt, sondern, dass sich der Marketer Zeit nimmt und versucht, die Anfragen ausführlich und kompetent zu beantworten. Das bedarf dann angesichts mehrerer Anfragen auch mal etwas mehr Zeit bis zur Beantwortung. Aber wichtig ist, dass es einen realistischen Rahmen hat und die dann eintreffende Antwort zufriedenstellend ist.

Besonders den Kundensupport betrifft natürlich nur den Kunden nach dem Kauf und die Möglichkeit, seine Bereitschaft zu zeigen, sich um seine Interessenten und Leser (zum Beispiel im Newsletter oder auf dem Blog) auch zu kümmern, hat der Internetmarketer auch erst, wenn der User diesem schon ein Stück weit vertraut, wenn er also schon sein Produkt oder sine Gratisprodukte angefordert und ein wenig getestet hat.

Bedeutet also, dass ein (sehr) guter Kundensupport bei neuen Besuchern, die auf ein Angebot zum ersten Mal stoßen, noch nicht zieht – ja noch gar nicht ziehen kann! Also auch wieder kein handfester Nachweis!?

6. Auch mal kostenlos helfen

Viele Stimmen lassen verlauten, dass die meisten Internetmarketer, die Ihr Wissen weitergeben möchten, immer nur verkaufen wollen und nicht bereit sind, auch mal kostenlos zu helfen, wenn ein Interessent eine bestimmte Frage oder ein bestimmtes Anliegen hat.

Oder manche bemängeln, dass viele Marketer immer nur kostenpflichtige Produkte zur Verfügung stellen und nicht auch mal etwas kostenlos anbieten, damit man sich von der Qualität des Schaffens auch mal gratis überzeugen kann. Erst einmal muss ich anmerken, dass man für hochwertige Information mit echtem Mehrwert einfach auch mal etwa Geld investieren muss und sollte, denn seriöse Internetmarketer, die die Qualität und Hochwertigkeit Ihrer Produkte schätzen, haben das Recht, für Ihre harte Arbeit, die dahinter steckt auch (angemessen) entlohnt zu werden. Schließlich befinden wir uns im Informationszeitalter, in dem die Menschen gut aufbereitete und hochwertige Information sehr schätzen und auch durchaus bereit sind, den ein oder anderen Euro dafür auszugeben!

Aber natürlich ist es auch wichtig, dass man den Interessenten auch mal zeigt, dass man nicht immer nur stur verkaufen möchte, sondern durchaus bereit ist, auch mal zu helfen, egal ob derjenige mal was bei einem gekauft hatte oder eben (noch) nicht. So wichtig es ist, den Kunden auch nach dem Kauf nicht alleine zu lassen und ihm zu helfen, so wichtig ist es eben auch, mal vor dem Kauf kostenlos zu helfen.

Aber, wie der Teufel will, gibt es auch hier wieder Gegenstimmen, die da nicht selten lauten „Oh, da gibt es etwas umsonst… niemand verschenkt einfach etwas… das ist verdächtig und kann nur unseriös sein…“ – da frage ich mich: Wäre es diesen Menschen (doch) lieber, wenn das Ganze etwas kosten würde?

Und täglich grüßt das Murmeltier – auch hier scheinbar wieder kein handfester Nachweis, der die Skeptiker beruhigt!?

7. Nachhaltigkeit des Internetmarketer und seiner Projekte

Wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit auch im Internet-Business ist, habe ich schon öfter hier erläutert und angerissen, aber hier passt es auch wieder. Ein Kommentar aus dem früheren Artikel führte die Nachhaltigkeit an. Dass man also daran erkennt, ob ein Internetmarketer selbst erfolgreich ist, dass er und seine Projekte auch nach einer gewissen Zeit noch am Markt sind. Ein sehr interessanter und sicherlich auch richtiger Ansatzpunkt.

Aber wie kann man wirklich herausfinden, wie lange der entsprechende Marketer schon agiert und wie lange seine verschiedenen Projekte schon „leben“? Die meisten Internetmarketer, die sich dem notwendigen Hintergrundwissen und der nötigen Fachkenntnis in diesem Bereich bewusst sind, sind i.d.R. über Jahre mit verschiedenen Projekten aktiv, bevor Sie sich dann dazu entschließen, Ihr Wissen weiterzugeben.

Bedeutet, dass hier dann oft schon eine extreme Nachhaltigkeit besteht, die aber in den dann neuen Projekten zur Wissens-Weitergabe nicht widergespiegelt werden (können). Kommt jetzt ein User auf das neue Projekt und kennt die vorangegangenen Projekte dieses Anbieters nicht, dann weiß dieser einfach nicht von der Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit ein Beweis für Seriosität und Glaubwürdigkeit? Sollte denn, Teufel komm raus, auch dieser Punkt nicht stichhaltig sein!?

8. Das Partnerprogramm als Erfolgsbeweis

Einen Kommentar fand ich besonders interessant: Hier wurde angesprochen, dass man anhand des Partnerproramms des Marketers herausfinden könne, ob dieser wirklich erfolgreich ist oder eben nicht. Man nehme an dessen Partnerprogramm teil und habe damit selbst keinen Erfolg, wäre es sehr wahrscheinlich, dass auch der Marketer nicht sonderlich viel Erfolg habe.

Doch kann man das so pauschal festlegen? Ist man als Affiliate nicht irgendwo größtenteils selbst dafür verantwortlich, dass man Erfolg mit Partnerprogrammen hat? Hat man zum Beispiel eine Website mit täglich 2 Besuchern und versucht, darüber das entsprechende Produkt via Partnerprogramm zu vermarkten, dann muss man sich nicht wundern, wenn dabei nichts herum kommt. Kann man als Affiliate dann also auf den Erfolg des Internetmarketers, also dem Merchant schließen?

Klar kann man sagen, wenn ich ein Produkt eines Marketers via Partnerprogramm versuche zu vermarkte und merke, es läuft einfach gar nicht, es kommt also nicht an, verkauft sich einfach nicht, dann könnte es ja theoretisch sein, dass sich das Produkt auch vom Anbieter selbst nicht verkaufen lässt. Ok., eine Ansichtsweise, die aber auch schlecht stichhaltig belegt werden kann, denn ob sich ein Produkt wirklich verkauft, ist immer dem Zusammenspiel verschiedener Faktoren unterlegen, wie u.a. Marketing, Reichweite, Textgestaltung, Kampagnenplanung etc., was allesamt vom Affiliate gesteuert wird und vom Merchant allenfalls durch Rahmenbedingungen vorbereitet werden kann.

Also auch kein probates Mittel, den wirklichen Erfolg eines Internetmarketers nachzuweisen, also ist auch dieser, soweit letzte Punkt meiner Ausführungen nicht komplett stichhaltig!?

Fazit und Bitte an Sie

Sieh sehen also, was ein Internetmarketer auch tut, um nachzuweisen, dass er auch weiß, wovon er berichtet, weil er eben das alles selbst auch erfolgreich anwendet und durchführt, es scheint einfach nicht zu reichen. Es scheint dennoch Menschen zu geben, die immer wieder etwas Schlechtes daran finden oder das Gegenteil behaupten.

Ok., nochmal: Neider und Opponenten, also Menschen, die generell immer gegen alles sind bzw. gegen etwas sein müssen, die gab es immer, gibt es weiterhin und die wird es auch immer geben – das liegt in deren Natur! Und, natürlich hat es ein (erfolgreicher) Internetmarketer auch absolut nicht nötig, irgendjemandem zu beweisen, wie erfolgreich er ist, geschweige denn, was er selbst verdient! Aber es ist auch nun mal so, dass er scheinbar keine andere Wahl hat, um auch den letzten Zweiflern zu zeigen, dass er es ernst meint. Zu viele Hochstapler und Möchte-Gern-Prediger werfen ein schlechtes Licht auf die Szene und die User können nicht mehr ganz sicher sein, wer jetzt Ahnung von dem hat, was er berichtet oder ob nur heiße Luft hinter dem steckt, was er predigt…

Jetzt sind Sie (wieder) dran: Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion unten! Was halten Sie von den oben genannten Punkten und meinen Ausführungen dazu. Vielleicht können Sie mir nun gezielte Vorschläge und Möglichkeiten nennen, wie ein Internetmarketer nachweisen kann, dass er selbst genau das erfolgreich betreibt und tut, was und wovon er berichtet!

41 Gedanken zu „Hochstapler! Zeig mir, dass du selbst erfolgreich bist!“
  1. Hallo Herr Boos,

    vielen Dank für den hervorragenden Artikel. Ich kann meine Meinung darüber nur so kurz wie möglich gestalten. Es ist ein riesiges Thema.

    Bevor ich auf das Thema eingehe, gebe ich eine Erfahrung aus meinem gelernten Beruf wieder. Ich habe vor 38 Jahren Bankkaufmann (Bänker) gelernt und gedacht, ich will Menschen gut beraten. Vor über 20 Jahren habe ich mich in gehobener Position aus diesem Beruf verabschiedet, da ich schon damals Dinge machen sollte, die ich nicht vertreten konnte. Was ist aus diesen „Bankberatern“ geworden. Einige schwarze Schafe haben es geschafft eine Weltwirtschaftskrise hervorzurufen. Das Wort Moral war und ist vielen ein Fremdwort.

    Nun zum Thema: Muss ein ehrlicher Marketer (der auch wie früher ein guter Consulter sein Geld für sein gutes Wissen verdienen soll) es immer wieder betonen, dass er ehrlich und erfolgreich ist? Ich denke nein! Dieses junge und wichtige Business für unsere Zukunft sollte nicht den gleichen Fehler wie die Bänker machen. Es ist ein langfristiger Prozess, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. Durch eigene Projekte beobachte ich den Marketer-Bereich seit nunmehr 18 Monaten. Ich sammle Informationen, kaufe Produkte und werte diese mit meinen Partnern aus. Langjährige Erfahrungen, jung gebliebene Gedanken verschaffen mir ein Bild. Viele Marketer starteten mit viel Idealismus und wurden auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Bei einem grossen Teil, ist meiner Ansicht nach oft nur noch das „Geld“ der Leitfaden.

    Egal wie man alle Punkte von 1. bis 8. sieht, es ist wie in einer Beziehung, die Nachhaltigkeit ist gefragt. Es müssen Standards geschaffen werden, die jeder einhält. Die Guten hätten kein Problem sich dazu zu verpflichten. Das Berufsbild des Internet-Marketers muss differenzierter dargestellt werden. Man muss sich in die Köpfe der Kunden und Ihrer Kunden hineindenken und begreifen, dass sich ein ehrliches Auftreten langfristig auszahlt und in Empfehlungen mündet. Wenn man in der Geschichte zurückblickt, hat sich dies eher bezahlt gemacht, als der heutige „HIRE AND FIRE“-Stil. Leider ist der heutige Zeitgeist so, dass alles schnell erreicht werden muss, koste es was es wolle.

    Wer eine Treppe schnell hinauf springt wird stolpern, wer diese zügig und sicher geht, kommt an sein Ziel. Diesen Weg sollte man nach aussen zeigen.

    Die eigene Persönlichkeit herausstellen, mit „ehrlichen“ Referenzen hat schon vor Zeiten des Internets für positive Reputationen gesorgt.

    Dies ist nur ein Anriss meiner Gedanken. Ich könnte, nicht nur für diese Branche, über dieses Thema Bücher schreiben (vielleicht kommt das ja noch)! Ich würde mich über dieses spannende Thema auch gerne mit Ihnen persönlich und mit anderen aufgeschlossenen Marketern unterhalten. Ich werde mich in meinen Zielen und Vorhaben nicht vom schnell, schnell leiten lassen und ich will immer wissen wie alles funktioniert.

    Auch mit anderen Problemen gehe ich offen um.

    Weiter so Herr Boos!!!!!! Man darf sich nicht verbiegen lassen.

    Liebe Grüsse

    Wolfgang Redam

  2. Hallo Alexander

    Wieder mal ein sehr interressanter Artikel. Natürlich macht Geld verdienen im Internet sehr viel Spass. Aber bin ich wirklich so sozial und möchte diesen Spass gleich mit allen teilen? Wenn ich selber Geld im Internet verdiene muss das denn gleich heissen dass ich meine eigenen Taktiken und Strategien wie ich das tue herausposaune?

    Ich glaube das macht kein wirklich erfolgreicher Geschäftsmann. Auch nicht im Internet. Und genau deswegen trifft man ja auch auf diesen alten Wein in neuen Schläuchen.

    Je mehr man sich mit dem Thema befasst desto öfter erlebt man den „Das hab ich doch auch schon mal irgendwo gehört“ Effekt.Das eigene Partnerprogramm des Marketers ist in der Regel ein guter Indikator für seinen Erfolg.

    Verdient man damit gutes Geld, so kann man davon ausgehen dass auch der Marketer selber sehr viel Erfolg damit hat. Natürlich können einem da auch Patzer beim Marketing passieren oder die Zielgruppen sind zu verschieden.

    Aber schlussendlich kann mit endgültiger Sicherheit auch nur das Finanzamt sagen wie erfolgreich ein Marketer wirklich ist.

    1. Hallo Danny!

      Ich habe schon Kollegen gesehen, die Ihre Steuererklärung eingescannt haben und kann sagen: Auch diese wurde von manchen Skeptikern „zerlegt“ und für zumindest fälschbar erklärt.

      Ok., wenn ein Abbild meiner Steuererklärung wirklich ein absolut echter Nachweis wäre, dann würde ich persönlich lieber drauf verzichten, meinen Erfolg nachzuweisen, denn das sind Dinge (ob nun viel Einnahmen/Gewinn oder wenig), die gehen nun wirklich niemanden etwas an.

      Davon abgesehen, was ich ja auch immer wieder gerne in Diskussionen hinein werfe: Was ist denn überhaupt Erfolg? Ist er nur am Geld (-wert) zu messen? Und definiert sich Erfolg nicht individuell von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation?

  3. Die deutsche Internetmarketer-Szene ist bei weitem noch nicht so gross (und finanzkräftig) wie die englischsprachige und die Deutschen sind generell wesentlich skeptischer und voreingenommenere Kunden. Wie leicht lässt sich auch was spannendes daher erzählen, irgendwelche Beweis-Screenshots fälschen, Feedbacks einkaufen, eine gute Verkaufsseite erstellen und ab dafür… Nepper, schlepper…

    Elektronische Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen – da durfte ich als alter Hase auch schon mal bös reinfallen, weil ich ein paar geschickte Formulierungen überlesen hatte (sicher werde ich bei dem unseriösen Typen, der mir mehrere hochnäsig belehrende Emails geschickt hat und das auf seiner verkaufsseite so gross propagierte Rückgaberecht verweigerte, je wieder etwas kaufen, geschweige denn ihn irgendwem empfehlen, im Gegenteil). Ich persönlich halte absolut nichts von diesem Verkaufsstil und ich will damit schon gar nichts zu tun haben.

    Wenn ich auf meinem deutschen Blog ein Affiliate-Produkt empfehlen werde, dann nur nach eingehenden Testen oder persönlichen Kontakt mit dem Autor/Hersteller, ich würde niemals riskieren wollen meinen guten Ruf zu verlieren nur für ein paar schnelle Euros. Aber da ist auch schon der Haken, ich habe so fast alle, die deutsche Produkte über Clickbank anbieten angeschrieben und um ein Interview gebeten oder die Möglichkeit ihr Produkt zu testen und bisher keine Antworten erhalten.

    Das ist im englischsprachigen Sektor vollkommen anders, da habe ich keinerlei Probleme Internetmarketer zu interviewen und über ihre neusten Produkte auszufragen. Entweder sind die deutschen einfach nur unseriös oder eben keine Vollblut-Marketer, dass sie sich eine Werbechance entgehen lassen, die wirkungsvoller ist als irgendwelche eingekauften Feedbacks.

    Generell traue ich nur denjenigen, die bekannte Grössen mit einem entsprechenden Blog, Webseite oder sogar Webportal sind, also Experten, die schon viele Fachartikel veröffentlicht haben aus denen man sehr schnell erkennen kann ob sie was drauf haben oder nicht. Ein gutes Beispiel ist dafür z.B. John Chow, dem glaube ich seine Verdienst-Angaben (mittlerweile mehr als 40.000 im Monat), die er stetig in seinem Blog veröffentlicht hat. John hat ein sehr gutes gratis Ebook veröffentlicht und eine Liste von über 200.000 Leuten. Er fährt regelmässig zu Events und Vorträgen und ist eine feste Grösse im Business an dem sich andere orientieren. Ok ich glaube nicht das jedes seiner reviews echt ist, da ich weiss, das er natürlich auch sehr auf den Profit aus ist, aber er hat den absoluten Expertenstatus inne – den er sich aber auch stetig und mit viel Fleiss aufgebaut hat.

    Die schnelle Geldnummer im Internet funktioniert nicht wirklich, wenn man nicht den entsprechenden Background hat – ein guter Freund von mir sagte mal: „ich habe 17 Jahre gebraucht um über Nacht reich zu werden…“

    Grüsse aus Peru, Divena

    1. Hallo Divena!

      Sie haben sicherlich Recht mit dem was Sie schreiben. Aber leider kommt für mich persönlich da doch an einigen Stellen etwas viel Pauschalisierung zum Vorschein – wieso? Dass Sie einmal – wie Sie es schreiben – „hereingefallen waren“, das ist natürlich nicht gut, im Gegenteil! Aber das heißt doch noch lange nicht, dass alle Marketer so sind! Ausgeschlossenes Rückgaberecht hin oder her, wenn eine Geld-zurück-Garantie da steht, dann ist die gesetzlich bindend! Aber wenn dann ein Marketer einen kurzen NAchweis möchte, ob das „Gelehrte“ auch umgesetzt wurde oder zumindes teilweise versucht wurde, dieses umzusetzen, dann muss man das aber auch akzeptieren – und das kann man ja dann auch, wenn es einem ernst ist/war.

      Wenn heute ein Arzt bei der OP fuscht, sind auch nicht alle Ärzte schlecht…

      Ansonsten haben Sie absolut Recht, wenn Sie schreiben, dass manche Marketer ein (kurzes) Interview noch nicht einmal für notwendig halten, ich meine, wen „bringt das denn um“?

      Zu den Produkten, die Sie im Vorfeld testen wollen, ob Sie diese bewerben oder nicht: Das muss man aus zweierlei Richtungen betrachten:

      Würde ein Hersteller eines Produktes dieses (immer) wahllos kostenlos herausgeben, wenn jemand auf ihn zukommt und behauptet, er wolle es ja nur testen und dann evtl. bewerben, dann könnte der Hersteller schnell einpacken!

      Was glauben Sie, wie viele Menschen mit dieser Bitte an mich treten? Ein Haufen! Natürlich kann ein Hersteller sein Produkt (oder eines aus dem Portfolio) kostenlos herausgeben an Tester, die das dann bewerben möchten.

      ABER: Der potentielle Affiliate muss doch dann zumindest auch selbst nachweisen können (und das ist nicht schwierig), dass er über einen entsprechenden Background verfügt bzw. eine entsprechende Reichweite verfügt und es ihm wirklich ernst damit ist.

      Denn da könnte dann ja auch jeder kommen nach dem Motto „Hey, schenk mir mal dein extrem hochwertiges Produkt, denn ich möchte es testen und vielleicht stark bewerben…“

      Wenn ich dann frage WIE das gemacht werden soll, dann kommen i.d.R. entweder keine Antworten mehr oder Antworten wie „Ich möchte es an Paidmailer verschicken…“ – na toll, was das bringt, hatte ich hier im Blog auch schon thematisiert.

      Also man muss das immer aus mehreren Blickwinkeln sehen!

  4. Man muss bedenken das es leider wie in der SEO Branche auch einige Marketer gibt die auch bewusst Fehlmeldungen in Umlauf bringen, denn so aus Ihrer Sicht kann man lästige Konkurenten abschütteln.
    Wer nicht selber daran glaubt das man Geld verdienen kann sollte es lieber sein lassen

  5. Hallo Alexander Boos.
    Danke für diesen gut gemachten Artikel.
    Es ist schwierig gute Qualität zu finden, Versuch und Irrtum ist wohl ein notwendiger Weg, denn so mancher der sich nach außen hin als „toller Hecht“ präsentiert ist doch´in Wirlichkeit ein „kleiner Stichling“ der auf „große Hose“ macht. Das habe ich am eigenen Leib erfahren dürfen und daraus gelernt.

    Herzliche Grüße
    Andreas Glenn Ohme

  6. Die paypal- oder Klickbank-Screenshots eines Internetmarketers sind mir egal. Ich messe einen IM an seiner Kontinuität, das heißt: Ich schaue mir seinen Blog an – jeder hat in der Regel einen – und lese seinen Content. Wenn man dies über einen längeren Zeitraum hinweg tut, erkennt man schnell, ob hier jemand tatsächlich ein „Experte“ ist, oder ob er nur heiße Luft verbreitet. Wenn seine Artikel kontinuierlich informativ sind, vertraue ich ihm und bin auch bereit, von ihm zu kaufen.
    Auch das Interesse des IM an seinen Lesern/Kunden spielt für mich eine Rolle. Wenn jemand nur tonnenweise Emails mit einem „noreply“-Absender verschickt und für ein Feedback nicht erreichbar ist, ist das für mich ein Minuspunkt. Das Gegenteil davon habe ich mit einem sehr bekannten wirklichen Top-Internetmarketer erlebt: Ich hatte von ihm ein Produkt gekauft und kam damit nicht klar, weil ich mit meinem Wissen einfach noch nicht weit genug war, dieses Produkt auch einsetzen zu können. Ich rief die Supportnummer an und war total platt als ich ihn tatsächlich selber an der Strippe hatte. Er nahm sich viel Zeit, erklärte mir sehr geduldig alles und meldete sich zwei Tage später sogar noch einmal telefonisch bei mir und erkundigte sich, ob jetzt alles klappt. Das hätte ich nie erwartet – ich war völlig von den Socken, und es ist unnötig zu sagen, dass dieser IM seitdem mein vollstes Vertrauen genießt. Er hat bewiesen, dass er seriös ist. Seine Blog-Beiträge sind IA-Qualität. Seine Verdienst-Screenshots interessieren mich nicht – obwohl dort sicher üppige Beträge draufstehen. – Ich wünsche mir viele solcher Marketer. 🙂

    1. Hallo Karsten Erlenkamp!

      Ja, das mit den Screenshots ist so eine Sache. Ich teste ja immer viel und probiere viele Dinge aus. Und so hatte auch ich (meine Stammleser, die mich und meine Projekte schon länger kennen wissen das) einmal auf einer meiner Landingpages Verdienst-Screenshots.

      Diese waren wirklich echt, nichts daran war gefälscht, dafür verbürge ich mich noch heute!

      ABER, jetzt kommt das Entscheidende dabei: Die Screenshots war vielleicht ein paar Wochen drauf und diverse Splittests hatten damals gezeigt: Die Seite MIT diesen Screenshots hatte die schlechtesten Conversions von allen!

      Fazit: Raus damit und dann sogar noch besser gefühlt, denn ich fühlte mich doch ein wenig als Marktschreier und war sogar froh darüber, dass der Großteil der Interessenten die „angenehmere“ Wahl für besser befunden hatte.

      Noch zu den „norreply“-Absendern:

      Das dürfen Sie nicht falsch verstehen: Wenn eine Email den Absender „noreply“ hat, dann bedeutet das nicht, dass ein Marketer (generell Absender) keinen Kundenkontakt wünscht oder nicht erreichbar ist!

      Das hat nur den Hintergrund, dass diese Absender-Adresse NUR für das in jedem guten Responder enthaltene Bounce-Management-System gedacht ist! Wenn Sie (zumindest bei mir) bei einer Email auf „Antworten“ klicken, dann erscheint sofort meine richtige Support-Adresse, die dann auch von einem MENSCHEN (also mir) gelesen und bearbeitet wird! 😉

  7. Hallo Alexander,

    danke für deinen sonntaglichen Frühschoppen;-). Für mich als Einsteiger im Internet Marketing Geschäft, das Thema überhaupt.
    Ich weiß für mich, das nur Ehrlichkeit siegt und auch das Fundament jeden Erfolges ist. Ich mache erfolgreiche Internet Marketer nicht mehr anhand von ihrem Verdienst fest. In meinem halben Jahr, das ich jetzt im Internet unterwegs bin, durfte ich als Newbie genug eigene Erfahrungen sammeln und auch bei den so erfolgreichen Internet Marketern mein Lehrgeld zahlen, um danach festzustellen, das Sie nur mein Bestes wollten – nämlich mein Geld. Klar danach habe ich daraus gelernt und genauso feststellen dürfen, das recherchiern und genaues prüfen, einem viel Geld und Ärger spart.
    Trotzdem bin ich den Erfahrungen dankbar und durfte daraus lernen und lerne auch immer noch weiter.
    Ich habe für mich die Marketer in 2 Kategorien eingeteilt, da gibt es die Autoresponder-Marketer, das sind die Jäger(Gier) nach schneller, besser und höher und dann gibt es noch den Mensch-Marketer der authentisch und greifbar ist. Der mit seinem Kunden in realen Kontakt geht. Gott sei Dank gibt es auch davon einige. Inzwischen habe ich einige der Großen Marketern auch in meinen persönlichen Kontakten und Sie geben mir immer Rat sofern den brauche. Auch wenn ich nicht bei allen von ihrem eigenen Produkt Kunde bin und das zeichnet für mich auch einen erfolgreichen Internet Marketer aus.
    Ich bin der Meinung das Ehrlichkeit und Authentiztät sehr wichtig ist, um im Netz wirklichen Erfolg zu haben.

    Alexander für mich bist du einer davon und ich bin immer wieder berührt von deinen Beiträgen und danach auch oft inspiriet. Durch dich werde ich jetzt in nächster Zukunft meinen ersten Blog umstellen mit den Themen Lebensschule,Spiritualität und Menschsein im Netz. es wird auch mehr von mir dem Hanshans und seiner Lebensgschichte zu lesen geben.

    Ich bekomme im Aussen immer die Anerkennung, die ich mir selber auch geben kann;-).
    Alexander ich finde es klasse, das es auch echte und authentische Marketer wie dich gibt, den daraus werden wiederum Neue entstehen…;-). Keep it simple; und mach weiter so….
    Liebe Grüße Hanshans
    P.S.: Würde dich gerne auch näher kennenlernen;-).

  8. Hallo Alexander,

    ein sehr guter Artikel mit dem FÜR und WIDER zu diesem Thema. Diese kritische Auseinandersetzung findet man selten im Internet. Strotzt doch jede Verkaufsseite nur so vor ausgeklügelter Werbepsychologie. Dann steigen die Menschen dahinter, die Kaufreue kommt und „alles Beschiss“ ist wieder die verallgemeinerte Darstellung.

    Menschen kaufen aus Emotionen heraus. So sind wir gestrickt. Dabei reichen einige einfache Fragen. Fragen, die sich jeder vor dem Kauf stellen kann, um keine oder wenn nur eine geringe Entäuschung nach dem Kauf zu haben.

    Solche Fragen können sein:

    Brauche ich das Prdukt wirklich?
    Was will ich mit diesem Produkt anstellen?
    Wann habe ich die Zeit das Produkt für mich umzusetzen?
    Welchen Nutzen hat es für mich?
    Bringt mich das Produkt bei meinem Vorhaben weiter oder lenkt es mich eventuell nur ab, weil es sich gut anhört?
    Habe ich zu diesem Thema nicht schon viele Informationen auf meinem PC oder im Internet gesammelt, so dass das Produkt mir vielleicht nur noch 10 Prozent zusätzliche Informationen gibt?

    Inzwischen werden ganze Projekte als System zum Geld verdienen angeboten.

    Ist das Projekt das was ich will?
    Entspricht das Projekt meinen Interessen?

    Wenn man so wie in dem Artikel von Alexander mit seinem gesunden Menschenverstand kritisch rangeht, einiges hinterfragt, dann wird sich das Lehrgeld in Grenzen halten.

    Und: Nur aus Fehlern lernt der Mensch, kaum aus dem was man richtig macht.

    Viel Grüße und weiter so ein auf gesundem Menschenverstand basierende Artikel
    Holger

  9. Hallo Alexander,

    ich bin selbst gerade dabei, mir ein Internetgeschäft aufzubauen und finde diesen Artikel, wie schon viele vorangegangene, sehr interessant.

    Ich frage mich nur, warum muß gerade ein Internetmarketer beweisen, daß er erfolgreich ist? Das macht ja in der normalen Wirtschaft auch keiner. Jeder ernstzunehmende Geschäftsmann sollte doch als Grundvoraussetzung soviel Hirn haben, sich über angebotene Produkte selbst ein Bild zu machen, kann ich es brauchen, bringt es mir Vorteile, paßt das Preis-/Leistungsverhältnis, habe ich Vertrauen zum Anbieter, …., etc. Das kann doch nur jeder User für sich selbst entscheiden. Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit, ein Anbieter kennt ja seine mögliche Kundschaft auch nicht.

    Die „professionellen“ Anschwärzer und Rufschädiger sind immer dieselben und ich vergleiche sie mit dem kleinen Haufen Fußballrowdies, die nur zu einem Spiel gehen, um Streit zu erzeugen. Diese frustrierten Negativdenker kann man sicher vernachlässigen.

    Feststellen, ob ein Internetmarketer vertrauenswürdig und seriös ist, kann ich nur selbst und nicht durch Meinungsäußerungen anderer, mir auch unbekannter Teilnehmer.

    Machen Sie bitte so weiter und helfen denen, die es wollen.

    Viele Grüsse aus Österreich
    Alois Scharrer

    1. Hallo Alois Scharrer!

      Das sind wirklich nette Worte, die mich immer ganz besonders freuen:

      „Helfen Sie denen, die es wollen!“

      Das finde ich, ist genau der passende Satz bei dem Ganzen. Bei manchen Menschen (egal jetzt in welcher Branche oder auch außerhalb des Internets) da bekommt man einfach den Eindruck, dass man tun kann, was man möchte: Sie lassen sich einfach nicht helfen bzw. wollen nicht, dass man Ihnen einen besseren Weg aufzeigt.

      Das ist ja dann ok, man will sich ja auch nicht aufdrängen, doch wenn diese Leute dann gegenteilig sogar noch zu ungerechtfertigten „Störern“ werden, dann finde ich das schändlich, wenn ich ehrlich bin.

      Sie beschreiben es schön mit einem Fußball-Spiel: Ich selbst bin begeisterter Fußball-Fan. Wenn ich sehe, dass manche kleinere Gruppen durch bekannten Mist in einem Stadion oder auch davor, das Spiel der eigenen Mannschaft kaputt machen (zum Beispiel bei dadurch verursachten Spielabbrüchen und Punkteverlust), dann frage ich mich immer: Wieso bleibt ihr nicht einfach zuhause, wenn ihr nicht am eigentlichen Spiel interessiert seid?

      Und so ist es auch hier: Wer nicht interessiert ist, ok, aber dann doch bitte nicht den Interessierten Steine in den Weg stellen!

  10. Hallo Alexander Boos!

    Gerne lese ich Deinen Bericht, es hat mir gut gefallen, wie ausführlich Du dies Thema bearbeitest hast.

    Meine Ansicht dazu ist wie immer eine völlig andere.

    Keiner muß mir irgend etwas beweisen oder gar sagen was er verdient. Im Gegenteil ich finde es sogar ekelerregend wenn mir jemand sagt er verdient 20.000 EUR im Monat, und ich mühe mich vielleicht noch sehr mit 50 EUR im Monat ab, dadurch verliert man doch noch den letzten Mut weiter zu machen.

    Auch kann ich es nicht mehr lesen wenn Erfolgreiche Menschen schreiben das es nur Ihren Weg, den einen Weg zum Erfog gibt, und darüber hinaus müssen es auch unbeding 100.000 EUR im Monat sein. Vielen Menschen reich viel weniger Geld aus Sie möchten einfach nur ein Einkommen etwas über Harz 4 und sind damit zufrieden, Geld ist eben nicht alles-! Wege zum Erfolg gibt es sehr viele, des einen Erfolg, kann des anderen Untergang sein. MFG Kurt Zumbel

  11. Hallo alexander!

    Ein großartiger Artikel und wie ich finde, sehr aktuell. Man könnte noch weiter forschen und sich die Frage stellen: Wer ist denn eigentlich erfolgreich? Sicher ist das Geldverdienen bei den meisten der Hauptantrieb. Aber es gibt auch noch die Marketer, die interessiert sind, Informationen z.B. über ihr Hobby weiterzugeben und sich darin mit Gleichgesinnten auszutauschen.
    Du wirst mir sicher recht geben, wenn ich sage, daß es wichtig ist, Inhalt weiterzugeben, der Anderen auch wirklich hilft und sich so als Experte seines Angebotes zu erweisen.
    Also, lerne vom Profi, so wirst auch Du selbst mit der Zeit ein Profi.
    Dir ist das grandios gelungen und deshalb habe ich mich seinerzeit auch in Deinen Newsletter eingetragen. Danke nochmal für Deine hilfreichen und informativen Beiträge.
    Freundliche Grüsse
    Elmar

  12. Guten Tag Herr Boos,

    Sie haben mit diesem Beitrag genau die „Ängste“ angesprochen, die einen als ernsthaft interessierten potentiellen Kunden beschleichen.

    Es ist nur schade, dass Kommentare zur Eigenwerbung missbraucht werden. Wenn ich mich zu Ihrem Text äußern möchte, muß ich doch nicht imn gleichen Atemzug auf meine aktuellen oder geplanten Aktivitäten hinweisen.

    Mit freundlichem Gruß

    Werner Molzahn

    1. Hallo Werner Molzahn!

      Vielen Dank für Ihren Beitrag! Was die Eigenwerbung in Kommentaren betrifft, gebe ich Ihnen vollkommen Recht! Das gefällt mir auch nicht – schon alleine deshalb nicht, weil ich das selbst auch nicht in anderen Blogs tue.

      Vor allem auch Links gehören normalerweise nicht in einen Kommentar, dafür gibt es dann ja das URL-Feld. Ich lösche Links in Kommentaren auch immer, aber es gibt auch Ausnahmen. Wenn ein Link zum Thema passt und ich erkenne, dass dieser für meine Leser generell einen Mehrwert bringt, dann darf das schon mal sein.

      Aber wenn ich sehe, dass das Ganze zur puren Eigen-Werbung dient, dann fliegt der Link raus. Leider kann ich das auch nicht immer sofort merken, denn auch ich sitze nicht 24 Stunden vorm PC, ich prüfe meinen Blog zwar u.a. mehrmals täglich (heute/gestern, Sonntag, mal weniger, sorry) aber es rutscht zwar dann doch immer mal wieder was durch.

  13. Gut gemacht und lesenswert. Jeder versucht ja seine Leistung irgendgeartet zu verkaufen und das ist ja im Prinzip legitim. Doch falsche Behauptungen haben ja bekanntlich auch kurze Beine und dienen selten dazu, nachhaltig Geschäft zu generieren. Natürlich gibt es Internetmarketer, die einfach schnell auf den Zug aufspringen ohne bereit zu sein – wie in jedem Beruf, die entsprechenden Lehr- und Lernschritte zu gehen. Dieses Feld ist sehr vielseitig und bleibt ja nicht star stehen- sondern hat in seinen Facetten schnelle Entwicklungszüge…, so dass ein heute erfolgreicher „Guru“ morgen auch schnell in die Erfolglosigkeit rutschen kann. Wichtig ist m.E. sich permanent weiterzubilden, zu orientieren, auch zu testen und zu versuchen um letztendlich mit seinen wertvoll gemachten Erfahrungen tatsächlich einen Wissensvorsprung zu besitzen.. Weitere Artikel in diesem Sinne sind wünschenswert…

  14. Hallo Alexander Boos,
    vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich befasse mich damit schon längere Zeit und hab mich mit solch Themen, wie in Ihren Artikel dargelegt, endlos auseinandersetzt. Das Problem war aus heutiger Sicht, dass ich einerseits den Fallen des Verstandes unterlag und andererseits mich in den Manipulationen und vielfältigen Angeboten verlor. Ich kann also auf jede Menge Erfahrungen zurückgreifen. Tatsache ist, dass uns kein anderer sagen kann wie das Geschäft wirklich funktioniert und ins Laufen kommt. Es kann letztlich nur eine technische Unterstützung geben.
    Es gibt eine Unzahl von Randbedingungen, welche es zu berücksichtigen gilt (besonders jene der eigenen inneren Programmierung und Vorstellungen) und die kein Außenstehender wissen kann. Viele Angebote sind ok, sind aber letztlich nur Hilfen, Angebote oder Anregungen, um die eigenen Vorstellungen umzusetzen. Eine Kopie von jemand anderen wird immer weniger funktionieren. Was bei dem einen geklappt hat, muss keineswegs auch bei einem anderen zum Erfolg führen. Den Weg gehen muss letztlich jeder selbst. Darum kann ich jedem Neuling nur raten, sich prinzipiell mal umzuschauen und informieren, dann den ersten Schritt zu tun und eine intuitive Entscheidung zu treffen. Anschließend weiterhin die Aufmerksamkeit und ein freudiges Gefühl darauf zu richten und die Geschichte kommt ins Rollen.
    Nur, seitdem ich mich von den Erwartungen (und Versprechungen) verabschiedet habe, und stets einfach nach Gefühl handle und agiere, entstehen fantastische Dinge und Projekte (auf welche ich rein mit dem Verstand gar nicht gekommen wäre). Ich sehe das Internet als ein riesiges Angebot, wo ich eben rein nach Intuition und Gefühl das gerade für mich stimmige herauspicken kann und – es funktioniert großartig. Die „alte“ Methode kostete mich letztlich sehr viel Zeit, Nerven und auch Geld.
    Letztendlich sollte sich jegliches Geschäft nicht nur ums Geld drehen, sondern um die Freude, die Leidenschaft und die Verwirklichung von einem selbst, verknüpft noch mit einem Mehrwert. Das wäre die beste Voraussetzung um auch künftig zu punkten.
    Abschließend danke ich Ihnen, Alexander, dass Sie auf Ihre ehrliche Weise im Internet tätig sind. Ich kann diese Art nur begrüßen und weiterempfehlen.

    Ich wünsche weiterhin eine ergiebige und tolle Zeit
    Mit schönen Grüßen

    Sivo Rasan

    1. Sivo Rasan!

      Vielen Dank für Ihren Beitrag. Bitte sehen Sie aber nach, dass ich den „Roman“ davor entfernen musste, denn das ging dann doch zu stark am Thema vorbei und war doch recht „eigen-werbend“ – wie Sie weiter oben sehen, ist das auch nicht im Sinne der Leser, wenn die Kommentare für Eigen-Werbung genutzt werden.

      Ansonsten freue ich mich natürlich sehr über diese wieder einmal sehr rege Teilnahme! An dieser Stelle also als kleines Zwischen-Fazit: Vielen Dank für all die interessanten Beiträge wieder einmal zu einem recht kontrovers zu diskutierenden Thema. 😉

  15. Hallo Herr Boos,
    ich selbst habe mit diversen Internetmarketern meine Erfahrungen gesammelt. Automatisierte Systeme, die nur nerven weil man keinen passenden „Betreff“ findet, keine oder teilweise patzige Antworten und vieles mehr sind da zu erleben. Andrerseits hab ich auch einen erlebt, der einem „Pflegefall“ wie mir 🙂 geholfen hat ohne gleich eine Rechnung zu schicken. Und der obendrein sehr moderate Preise für seine Produkte hat und wirklich Support- Anfragen selbst beantwortet. Ich denke, die meisten wisen, von wem die Rede ist (irgendwas mit Blue… oder so).
    Es ist, egal in welcher Branche, schlichtweg nicht möglich, es allen recht zu machen. Dies zu akzeptieren ist der erste Schritt zum Erfolg.
    Ich wünsche mir weiter so interessante und ehrliche Beiträge und wünsche allen Lesern und selbstverständlich Ihnen einen schönen Sonntag!
    Herzlichst
    Ralf Wunschick

  16. Hallo Alexander,

    ich stimme dir in den Einzelpunkten natürlich zu. Als zusätzliches Kriterium könnte man heutzutage noch den „Social Proof“ hinzufügen, also z.B. die Anzahl an „Gefällt mir“-Klicks bei Facebook oder die Anzahl an Social Bookmarks. Aber auch da weißt du wahrscheinlich, dass auch das als Einzelkriterium nicht ausreicht.

    Ein weiteres Kriterium wären z.B. Zertifizierungen durch externe Dienstleister. Aber da auch diese meist nur erkauft werden, hilft das auch nicht wirklich weiter.

    Vielmehr sehe ich es aber trotzdem so, dass die Kombination aus vielen dieser Aspekte ein überzeugendes Bild hinterlässt. Jedoch kenne ich keinen einzigen Infomarketer in der ganzen Branche, der bisher dazu in der Lage ist.

    Also: Ja, es wird zunehmend schwieriger sich von den „Hochstaplern“ abzugrenzen, aber mit etwas unternehmerischem Engagement ist das durchaus möglich.

  17. Hallo Alexander,
    Deine Ausführungen sprechen mir aus der Seele, da ist jedes Wort wahr und aufrichtig. Ich beobachte die Szene jetzt seit etwas über einem Jahr und habe einige Tausender ausgegeben, um die Stichhaltigkeit der verschiedenen Angebote kennen zu lernen.
    Ich habe das Geld, weil ich schon mehr als ein Vierteljahrhundert als IT-/Internet-Spezi unterwegs bin, mehr in der Technik, klar, das Marketing ist neues Pflaster für mich.
    Auf Grund dessen, was ich in dem Jahr gesehen habe, habe ich ein Geschäftsfeld (Nische) für mich festgelegt, das nichts mit den Verheißungen der Angeber und Hochstapler zu tun hat, so wie Du sie auch beschreibst. Ich habe diese in der gleichen Art kennen gelernt und wahr genommen.
    Meine Nische ist der Verkauf dessen, was die Menschen wirklich wollen und brauchen, Marketing-Orientiertes Internet, sowie das Gleiche als Angebot zur Mitarbeit (Webmaster), in der Zukunft auch noch etwas Spezialisierung auf Regional-Marketing.
    So sind Deine Schriften weniger Spektakulär, jedoch erheblich Glaubwürdiger als die Deiner Mitbewerber.
    Bitte mach so weiter, Du bist ein Lichtblick in der verkommenen Landschaft von Schönlingen und Klugscheissern.
    Herzliche Grüße, der PMa

    PS: Ich werde die Tage Affiliate von Dir, ich glaube, dass ich meinen Besuchern lieber etwas Ehrliches und weniger Überhöhtes empfehlen sollte.

  18. Hallo Alexander,
    danke für Deine Artikel, die weisen mir den Weg den ich einschlagen möchte und meine gedankliches Chaos langsam zu entwirren, was heisen soll, ich sehe immer besser, klarer, wie ich vorgehen soll.
    Ich werde mit einer Dienstleistung meinen Kunden im persönlichen Kontakt helfen, Ihre Wünsche zu erreichen.
    Wenn man bei den oben Genannten sieht, wieviele, der so gepriesenen Systemen und Geschäftsmöglichkeiten, Diese vermarkten, obwohl doch jedes den totalen Reichtum verspricht? So dachte ich mir schon, nach einigen Versuchen, das es mit den virituellen Produkten, dann doch nicht so funktioniert wie man sich es vorstellt , überhaupt mit dem wenigen Aufwand.
    ergo, wird in Zukunft Deine Arbeit belohnt, in dem das ein oder andere Produkt, was benötigt wird, von Dir in das Projekt einfliesen.
    Freue ich auf die nächsten Newsletter und wünsche Dir eine erfreuliche Erfolgreiche Woche.

    Herzliche Grüße

    Jürgen

  19. Hallo Alexander!

    Ein sehr Informativer Artikel. Deinen Ausführungen kann man so richtig nach empfinden, was du fühlst, wenn du solche Artikel verfasst. Das sind genau die 8 Bereiche, die jeden guten und ehrlichen Infomarketer bewegen. Daher ist es auch wichtig, dass in dem noch so jungen Online-Infomarkt mehr über solche Inhalte geschrieben wird. Es muss eine richtungsweisende Linie aufgezeigt werden. Der Ruf des schnellen Reich werden im Netz und gerade im Infomarketerbereich, muss relativiert werden. Es muss mehr in den angebotenen Inhalten dargestellt werden, dass man nur durch gezielte harte Arbeit zum Erfolg kommen kann. Das dass dann auch mit dem Faktor Zeit einhergeht, versteht sich fasst schon von selbst. Dadurch, dass der Arbeitsmarkt nicht mehr für eine Vollbeschäftigung sorgt, suchen immer mehr Menschen nach einem Zweitjob. Doch selbst da ist ein gut bezahlter Zusatzverdienst immer mehr dem Lohnniveau der Nachfragepriorität unterworfen. Somit bietet sich in unserer globalen Welt immer mehr die Arbeit von zu Hause an. Wobei wir dann den Computer, sprich das Internet, als eine neue Geldquelle betrachten. Hier werden ja eine Unmenge an „schnell Reich werden“ Programme angeboten. Also schnappt auch der Unwissende zu und predigt dann in seinem neu angeboten Job alles das, was er von den angeblichen Spitzenverdienern vorgegaukelt bekommt. Hier schließt sich der Kreis des schlechten Rufes und wird durch immer mehr unwissende Neueinsteiger ständig gefüttert. Diesen Kreislauf gilt es zu durchdringen. Erst wenn das gelingt, geht der Siegeszug des gestandenen Infomarketers in die andere Richtung. Endlich wird der Infomarketer als ein hart und seriös arbeitender Geschäftsmann angesehen und anerkannt.

    Liebe Güße
    Andreas

  20. Hallo Alexander,

    1. Kommunikationsmittel „Verdienstnachweise“
    Diese Idee ist – wie so oft, dubliziert aus den USA. In meinem
    nächsten Post am 20.01 auf meinem Blog macht das ein deutschlandweit bekannter Marketer. Einfach mal bei diesem Marketer nachfragen, welchen Einfluss die Veröffentlichung auf seine Conversion hatte.
    2,3, 4 und 5. Kundenmeinungen und Feedbacks? Der Dialog mit dem
    Kunden ist immer das A und O. Was das Internet anbelangt, muß ich da noch viel lernen…
    3. Support und Verfügbarkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Was soll der Marketer tun, dessen Geschäft wächst. Ich hatte mich zum Beispiel im Juni für September 2010 mit Tobias Knoof verabredet. Ich bin nach Berlin geflogen, gute Zeit gehabt, aber der geplante Termin fand nicht statt. Mit Flug und Hotel 400 Euro zum Fenster heraus gehauen. Ist Tobias deshalb weniger qualifiziert? Nein, wer Tobias Website besucht, sieht sofort, das hier Profis arbeiten. Nur der Support hatte einmal nicht funktioniert. Tobias wusste nicht einmal, das wir einen Termin hatten. Persönlich war ich damals sehr enttäuscht. FAZIT: Wenn Du mit einem Coach arbeitest, mache den ersten Termin mit ihm persönlich aus.
    6. Ist das nicht schon bald Pflicht zumindest im „List Building“ kostenfreies Know How anzubieten? Das sollte man dann auch als indirekte Werbung nutzen.
    A bientot,
    Bernhard

    1. Hallo Bernhard Fraling!

      Vielen Dank für Ihren Beitrag! Ich hätte hier jedoch – wenn Sie erlauben – noch einige Gegenargumente ;-):

      Zu 1:

      Das ist ja korrekt, dass es ein gutes Marketing-Instrument sein kann mit den Verdienstnachweisen. Aber wie ich weiter oben bereits geschildert hatte, konnte ich persönlich bei meinen Projekten bei diversen Tests feststellen, dass die Veröffentlichung solcher Nachweise sogar eher zu einem Rückgang der Conversions geführt hatte! Es kommt wahrscheinlich immer drauf an. Auf was? Wer weiß…

      Zu 3:

      Ok., aber hier sehe ich doch ein Problem: Wieso wurde der Termin denn dann nicht persönlich gemacht?

      Zu 6:

      Pflicht? Niemand ist zu irgendwas verpflichtet. Aber ich verstehe natürlich, wie Sie das meinen!! 😉 Im Ernst: Ja, das sage ich ja, aber es ist ein wichtiger Punkt bei der Sache. Es gibt aber auch manche undankbare Menschen, die sich sogar über ein kostenloses Produkt beschweren…

      Zu Ihrem „Projekt“: Bitte schreiben Sie mich zu so etwas persönlich an, wenn ich was „bewerten soll“, das passt hier nicht rein (Eigen-Werbung usw.) und deshalb sehen Sie mir bitte nach, wenn ich den Verweis darauf entfernt habe.

      Mal generell zwischendurch: Befinden Sie als Leser prinzipiell alle, dass gezielte Eigen-Werbung in den Kommentaren stört? Ich würde es verstehen und dann in Zukunft noch stärker darauf achten! 😉

  21. Lieber Alexander ich möchte dir wirklich meinen Respekt zollen für diesen Beitrag. Jeden Tag kriege ich Mails in mein Postfach von deutschen Internetmarketern und ich bin mir sicher, das einige von denen auch wirklich Geld verdienen wundert muss ich mich aber über die Unwissenheit der Menschen und Gutgläubigkeit die diesen Marketern Geld bezahlen, obwohl es offensichtlich ist, wie wenig sie von der Materie verstehen die sie in ihrem Produkt bearbeiten.
    Ein Infomarketer der ein Produkt verkauft wie man auf Google auf Platz eins kommt aber keine einziges Projekt auf der ersten Seite in der Suchmaschine hat sondern dieses Produkt über seine Emailliste verkauft oder über Liste seiner „Kollegen“ die alle das Produkt so großartig finden ist für mich nicht seriös und das Produkt uninteressant, und da darf man sich nicht von dem gehypten Launch blenden lassen.
    Das nächste ist wenn ein Marketer ein Produkt verkauft welches überhaupt keinen Mehrwert hat für den Kunden sondern lediglich dem Zweck dient zusätzliche Produkte oder Services des Verkäufers zu promoten ist ein absolutes NO GO für mich. Ich möchte hier keine Namen nennen, aber leider machen das richtig bekannte Herren in der Szene.
    Ein Produkt welches Massenhafte Backlinks verspricht, und ich ein Backlinkcheck von der Verkaufsseite mache und keinen einzigen Backlink finde, würde ich nie kaufen. Gibt es auch in der Branche.
    Also man darf sich als Kunde nicht beschweren wenn man keinen Erfolg im Internet hat wenn man so blauäugig auf diverse Versprechen reinfällt. Ich verdiene mein Geld auch im Internet, und werde eines Tages vielleicht auch einen Blog starten allerdings werden meine Vorbilder sicher nicht die bekannten deutschen Internetmarketer sein.
    Lg,
    Leon

    1. Hallo Leon!

      Vielen Dank für Ihre Worte. Ja, da haben Sie sicherlich absolut Recht (Google, Backlinks etc.).

      Aber auch dazu hatte ich vor längerer Zeit einmal einen passenden Artikel veröffentlicht, der erklärt, wieso man zum Erfolg im Internet nicht unbedingt ein Top-Ranking bei Google braucht.

      Denn viele Menschen, die im Internet mit Ihrer eigenen Website Geld verdienen möchten, erkennen nicht, dass es auch ohne geht. Sie laufen bis ans Lebensende dem Gedanken nach „Ich muss in Google auf Platz 1 kommen“ – ohne zu erkennen, dass das meist niemals gehen wird, aber auch für den Erfolg nicht zwingend notwendig ist.

      Meine Seiten sind auch nicht auf bei Google, trotzdem kann ich mich nicht beschweren und laufe dem Ganzen nicht verzweifelt nach, denn es gibt auch sehr viele andere Wege…

  22. Hallo Alexander,

    für mich sind Screenshot, Testimonial und Co. lediglich Marketinginstrumente. Mit der Qualität eines Internetmarketers oder seines Produktes haben die genauso viel gemein wie die äußerst attraktive junge Frau, die sich auf der Motorhaube eines Autos räkelt, mit der Kompetenz des Autoherstellers oder mit der Qualität des Autos. Sorry, sie ist ein Eycatcher. Solange ich sie anschaue, verweile ich bei dem Auto; je länger ich bei dem Auto verweile, desto mehr entwickelt sich in meinem Unterbewußtsein das Gefühl, wie toll es toll wäre, wenn mir dieses Auto gehören würde …

    Wir sind doch hier „unter uns“. Wir sprechen über Marketing-instrumente. Wenn verwendet, müssen sie natürlich sachlich der Wahrheit entsprechen. Aber der Zweck ist doch, das Produkt sexy zu machen, ein gutes Gefühl zu erzeugen, Erfolg und Problemlösung zu suggerieren. Der Bauch entscheidet, ob es zum Klick kommt, der Kopf liefert nachträglich die passenden Argumente. Jeder Marketer weiß das und wird im Interesse seines eigenen geschäftlichen Erfolges gut daran tun splittzutesten, ob diese Instrumente im konkreten Fall bei seinem Produkt wirken.

    Mit der Qualität und dem Erfolg des Marketers und seines Produktes haben die aber nichts zu tun. Es sind Marketinginstrumente! Darum hat auch die Überlegung: „Der Screenshot kann gefälscht sein und die Kundenmeinung ebenso“ nichts mit dem Marketer zu tun, sondern mit seinem Werbetext. Wenn überwiegend solche ablehnenden Gefühle erzeugt werden, muss der Text geändert werden. Wie gesagt, es geht nicht darum, die Glaubwürdigkeit des Marketers zu beweisen, sondern einen Kauf zu erzeugen, nicht mehr und nicht weniger.

    Was das Produkt selbst betrifft, kann ich mir immer erst ein Urteil darüber erlauben, ob es für mich persönlich wertvoll ist, nachdem ich es gekauft habe. Darum ist es so wichtig, dass erst einmal der Klick erzeugt wurde. Erst jetzt geht es wirklich um Content, Wertigkeit und Qualität! Und meines Erachtens kommen erst jetzt die beiden Punkte zum Tragen, mit denen jeder Marketer seine fachliche Qualifikation unter Beweis stellen kann: 1. Support und 2. Rückgaberecht. Der Support kann absolut zeitlich beschränkt sein. Wenn sich trotz Support herausgestellt hat, dass mein Gefühl beim Kauf falsch war und mein Problem nicht gelöst wurde, habe ich das Recht, den Kaufpreis zurückzufordern.

    Darum sieht meine Lösungsvorschlag so aus, Alexander:

    Zuerst kommt das Marketing mit Einsatz aller wirksamen Mittel, die keine sachliche Falschdarstellung sind und die vom Zweck geheiligt werden: den Kauf zu erzeugen.

    Und dann zeigt der Marketer seine Qualität und seine Seriösität, und zwar unabhängig davon, ob er jahrelange Erfahrung nachweisen kann oder – wie viele von uns Kommentatoren – absolute oder relative Newcomer sind. Er sagt: Im Preis enthalten ist nicht nur das Produkt, sondern auch der Anspruch auf einen sagen wir mal zweimonatigen Support. Wenn wir Dein Problem dann auch gemeinsam nicht lösen konnten, hast Du Anspruch auf Erstattung des Kaufpreises.

    Wie immer man das in der Praxis ausgestaltet, ich finde jedenfalls, ein Marketer hat erst n a c h dem Kauf eine reelle Chance zu beweisen, dass er kein Hochstabler ist.

  23. Wenn ich erlich sein soll, dann ist mir sehr wichtig, dass dem Marketer das Wohl des Kunden wichtig ist und dieser ehrlich ist. Beispiele gefällig? Wird ein Reseller-Produkt nicht „angemessen“ oder überhaupt nicht limitiert, dann sieht es schlecht für das Wohl des Kunden aus! Oder, wenn man nur das Verkaufen in dem Kopf hat und die Ehrlichkeit auf der Strecke bleibt. Als Beispiel sei die zeitliche Limitierung genannt, die heutzutage kaum eingehalten wird. Wie kann man so blöd sein und denken, dass so etwas nicht auffällt!?

    Außerdem sind mir natürlich auch die anderen im Beitrag erwähnten Punkte wichtig. Der Mix macht es und man kann meiner Meinung nach nicht den einen Nachweis schlechthin benennen. Das wäre auch schlecht, da so die unseriösen Anbieter sich leicht tarnen könnten. Mit einer Umfrage könnte man die erwähnten Nachweise (besser) nach Wichtigkeit ordnen, da man selbst nicht objektiv sein kann.

    1. Hallo Adam!

      Das ist wirklich eine gute Idee mit der Umfrage, wie ich finde! Ich werde in nächster Zeit einmal schauen, wie ich das einbauen könnte. Würde ich es nachträglich hier einbauen, w#re der Effekt nicht mehr unbedingt der selbe…

  24. Ein sehr interessanter Beitrag.
    Ja es ist schwer in Deutschland Internetmarketing zu betreiben.
    Die Leute sind extrem vorsichtig geworden und ehrlich gesagt, die meisten können mit dem begriff Internetmarketing gar nichts anfangen. Ich denke 80 % aller deutschen wissen nicht mal was ein ebook ist…
    Auch wenn sie es vielleicht schon mal genutzt haben…

    Geld verdienen im Internet hat immer noch den Ruf, eine nicht seriöse Branche zu sein und man muss sher lange Vertrauen aufbauen, bis auch mal gekauft wird.

    Ich beantworte jeden tag meine emails von hand und bin auch telefonisch greifbar, wer will kann mit mir über Skype per Bild telefonieren, sich etwas per Bildschirmübertragung von meinem Notebook erklären lassen und vieles mehr.

    Ja, das macht viel Arbeit, aber wie soll man jemandem auch erklären, wie man ein webseitenscript bearbeitet und ins Internet hochläd, der dies noch nie gemacht hat?

    Was mich nervt, sind diese dämlichen Verdienstnachweise, insbesondere bei den Amis Standard, dabei gibt es eine Software, mit der man Clickbank Statistiken umschreiben kann…

    Was ich damit sagen will?

    Ich sage keinem, was ich verdiene, ich demonstriere nur, was meine Webseitentechnologie bewirkt und was auf einer Webseite eines Kunden passiert, wenn ich ein kleines Bookmark setze…

    Bernd Kracht

  25. Hallo,

    ein sehr interessanter Artikel. Wenn man heutzutage im Webseitemarketing noch Geld verdient liegt das entweder an einer guten SUMA Platzierung (durch jahrelange Vorarbeit) oder an einer klugen Vorgehensweise über Geschäftslücken. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Und wer mit der letzteren Erfolg hat, wird und KANN seinen Königsweg nicht preisgeben – und will es auch nicht. Zurecht, oder?!

    1. Hallo Rüdiger!

      Im Prinzip haben Sie absolut Recht! Aber es ist ja nicht so, dass Internetmarketing Zauberei ist! Und es geht (zumindest bei mir) ja nicht darum, den Königsweg preiszugeben oder nicht. Man denkt immer, ein weitergebender Infomarketer würde sich zu viel Konkurrenz schaffen, wenn er sein Wissen weitergibt. Aber das ist ja absolut nicht so: Zumindest ich betone immer wieder, dass ich keine Systeme verkaufe, die man nachmachen soll, sondern Know-How, welches auf jeden Bereich anzuwenden ist.

      Und wenn ein (Hobby-) Gärtner mithilfe meines Wissens und meiner Ansätze erfolgreich(er) im Internet Gartenzubehör vermarktet oder sogar einen Teichreport (gibt es sogar bereits!), dann ist das doch kein Konkurrent für mich! Im Gegenteil, so etwas freut mich dann sogar umso mehr. Wenn man mal meine Feedbacks und Lesermeinungen anschaut, dann stellt man fest, dass natürlich auch Menschen aus der Geld verdienen Branche drunter sind (ist ja normal, und sogar noch mehr ein Nachweis dafür, dass selbst jene User auf meine Infos vertrauen) aber – und das ist entscheidend – es sind eben auch die Menschen, die in ganz anderen Branchen und Sparten unterwegs sind!

      Was ist denn der Königsweg im Internet? Meiner Meinung nach und die sich auch mit meinen bisherigen Erfahrungen absolut deckt besteht der Königwegs aus folgenden Punkten: Qualität, Echtheit, Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Support… – ich hoffe ich habe keine vergessen. Aber diese unter einen Hut zu bekommen und das Ganze zu paaren mit Marketing, Fleiß, Arbeit und Geduld… das ist der Königsweg!

  26. Manche Menschen kann man einfach von nichts überzeugen, weil nur ihre Meinung die richtige ist und sie bereits zu jedem Thema alles wissen, was sie dazu wissen müssen.
    Wie du schon ansprachst, damit wird man einfach leben müssen bzw. diese ignorieren müssen.

    Aber richtig ist natürlich, dass man als Kunde doch erst einmal wissen möchte, ob der Anbieter seriös ist. Unabhängige Meinungen sind an dieser Stelle natürlich die besten, und die wird man wohl nur bekommen, wenn man auch Erfolg hat … auch wenn das irgendwo ein Henne-Ei-Problem ist, aber wie in allen Bereichen des Lebens, hat man die ersten, schweren Schritte erst einmal hinter sich, laufen manche Dinge einfach besser.

  27. wow ein wirklich sehr guter und zu gleich auch Interessanter Artikel dass es immer neider zweifler und unglaübige gibt ist eben so normal die ein oder anderen haben schon mal ein wirklich schlechtes Produkt teuer gekauft und und hat net funktioniert und daher ist dann alles schlecht… obwohl die jenigen auch bei guten Produkten einfach nur mit der Technik überfordert gewesen sind und viele sich nicht eingestehen können dass sie selbst der Grund für ihr Scheitern sind.Ich schaue nach wie lange ein Marketer schon aktive ist und ob er noch aktive ist auf Blogs etc wenn zum bsp… Produkte gepflegt werden wie der Affiliate König von Ralf schmitz inzwischen 3 Auflage dann kann man von einem Seriösen Marketer fast ausgehen. Erde haben alle am Anfang verbrand daher gibt es natürlich auch schlechte Kritiken vermutlich über jeden der im Internet mehr oder wehniger erfolgreich ist. Eine Geld zurück garantie ist auch ein Indiez für gute Marketer Pauschal kann man aber eigendlich nichts genaues Sagen. Tatsache ist jedoch das im Geldverdienen Markt und auch in anderen Nischen möglich ist Geld zu verdienen wenn man weiß wie es geht Kurse die Versprechen Schnell milionen zu verdienen … ist ein netter Marketing gäg aber geht nicht ess sei denn man kauft Besucher für die eigene Seite teuer ein und wer kann das vorstrecken …. oder schon eine risige liste hat ich sage immer Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden ich habe nach exakter Anleitung mein erstes Geld nach 4 Moanten verdien ohne für werbung geld auszugeben von leben geht noch nicht aber schon ein Anfang und ein Beweis das Seriöse Kurse fuktionieren die schritt für Schritt die Richtigen Wege verraten und auch aktuallisiert werden wie kürzlich durch Facbook und Google+ die alle heute sehr wichtig sind und für traffic sorgen.ohne Besucher auch keine Interessenten und kein Erfolg ist im offline Geschäft auch nicht anders was nutzt der beste laden wenn es keiner weiß das ihn gibt … seriösität eines Internet marketers … erfolg und misserfolg hängt auch ein stückweit davon ab wie sich jemand selbst verkauft und Sympatie spielt da auch eine Große rolle wie im Privatleben auch ich gebe mich auch nicht mit Menschen ab bei den gleich eine Antipatie besteht… die Chemie muss eben stimmen. Um ein Produkt zu kaufen ist eine Mischung aus allem es muss seriös sein keine zu überzogenene versprechen das Video muss in mir sympatie erzeugen freude und das verlangen es haben zu wollen weil es mein Problem lösen könnte und die sicherheit wenn es schrott ist mein Geld zurück zu bekommen nach beweis dass man sich an alles gehalten hat … zumindest im Geld verdienen Markt.
    Kritiker die ohne hin an allem rummäckern kaufen eh nix fragt sich warum die überhaupt überall ihren senf abgeben müssen.Schwarze Scharfe gibt es überall egal wo man sieht es ist auch gut dass es fohren gibt wo es aufgeklärt wird. auch wenn ein Produnkt nicht der kracher war müssen auch nicht gleich alle schlecht sein….durch sozial media ist Internet sehr Menschlich gworden und das ist auch gut so.
    Beste Grüße Jörg Mengel

  28. Lieber Herr Boos,
    mit welcher Ehrlichkeit Sie schreiben ist fantastich, seit über einem Jahr bin ich Ihr Fan.
    Natürlich auch besonders deshalb, weil ich einer von den vielen Tausend bin, die auf der Suche nach einer lukrativen Internet Aktivität sind.
    Seit 18 Monaten bin ich nun dabei mich im Internet Business zurechtzufinden. Habe die Ausführungen vieler bekannter Gurus und Supermarketer gekauft, konsumiert und zum Teil wieder verworfen, aber auch vieles gelernt. Dabei hat sich jedoch immer mehr die Ansicht bei mir eingestellt, dass scheinbar nur diejenigen richtiges Geld verdienen, die den tausenden von Internet-Willigen beibringen wollen, was sie alles machen und haben müssen, um im Net erfolgreich zu sein.
    Klar, ohne gezielte Information ist es heutzutage fast nicht möglich im Net Fuß zu fassen. So ist es gut für uns Anfänger, dass es Leute wie Sie gibt.
    Aber wo sind eigentlich die (Erfolgs)-Berichte der tausenden von Existenzgründern und Ebookshop-Betreibern, die diese Informationen alle bei einem Launch gekauft und angewendet haben? Oder gibt es so viele Misserfolge, dass es gefährlich wäre, darüber zu berichten?
    Lieber Herr Boos Sie sind ein begabter, ehrlicher Schreiber, dazu Informatiker und dadurch ein sehr analytisch denkender Mensch. Ihnen traue ich zu, dieses Thema einmal objektiv zu behandeln ohne damit Ihr eigenes Business zu gefährden, um den Übriggebliebenen neuen Mut zu geben. (z.B. statistisch)

    Herzliche Grüsse
    Norbert Klöckner

    1. Hallo Norbert Klöckner!

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.

      Wissen Sie, das Problem sehe ich nicht darin, dass es keine erfolgreichen Menschen gibt, die es durch Infoprodukte geschafft haben. Im Gegenteil, denn nicht alle Infoprodukte – auch nicht die aus solchen Launches – sind schlecht.

      Darunter sind durchaus sehr gute Produkte und Informationen, die einen Menschen wirklich weiterbringen können. Ich sehe das Problem woanders:

      Natürlich bin auch ich Marketer und damit ein Verkäufer. Auch ich nutze zum Teil reißerische Headlines und Teaser, denn das ist einfach Marketing und wer damit nicht klar kommt, der ist in diesem Bereich einfach fehl am Platz.

      ABER: Wenn sich die teilweise stark übertrieben Versprechen nicht mehr an der Realität bewegen und nach dem Gewinn der Aufmerksamkeit etc., sich sogar weiter durch die Produkte selbst ziehen, dann entsteht das, was dafür verantwortlich ist, dass keine oder kaum echte Feedbacks resultieren.

      Denn wenn ich einem Leser meines Produktes auch im Produkt selbst noch in jedem zweiten Satz „garantiere“, dass er morgen – überspitzt ausgedrückt – Millionär ist und er es dann selbstverständlich nicht ist, dann kann ich von diesem Leser nicht erwarten, dass er dem entsprechenden Produkt ein positives Feedback ausstellt.

      Wenn ich jedoch ehrlich bleibe, ihm klar mache, dass er in der Tat Erfolg haben kann – und Erfolg ist immer auch individuell zu definieren – wenn er bereit ist, etwas dafür zu tun und ihm meine Informationen dabei helfen, dann ist das was ganz anderes.

      Da spielt das Thema Motivation eine sehr große Rolle und Motivation kann nur daraus erfolgen, wenn man selbst erkennt, dass etwas möglich ist…

  29. Hallo Alexander

    Danke für den Artikel. Mir kommt es manchmal so vor, dass diese sog. erfolgreichen Internet Gurus das Geld damit zu verdienen indem Sie den Leuten nicht das Wissen verkaufen sondern nur die Hoffnung. Ein erfolgreicher Internet Marketer muss doch nichts beweisen bzw. seine Einnahmen veröffentlichen.

    Nach wie vor finde ich dass Mundpropaganda die beste Werbung ist, habe ich ein Produkt mit welchem ich schlussendlich im Internet Geld verdient habe werde ich es doch weiterempfehlen und so wird der Marketer neue Kunden bekommen und braucht keine Einnahmen zu veröffentlichen.

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