Wer mich persönlich kennt – natürlich sind das weniger Sie als Leser meines Blog, sondern nahe Verwandte, Freunde, Bekannte usw. – der weiß, dass ich Ebay im privaten Bereich sowohl als Kunde, als auch als Verkäufer schon lange den Rücken gekehrt habe.

Das Online-Auktionshaus, welches am 3. September 1995 damals noch unter dem Namen „AuctionWeb“ gegründet wurde, sollte ursprünglich eine Plattform sein, auf der private Menschen über eine Art Online-Flohmarkt gebrauchte Produkte und Sammelobjekte verkaufen konnten, um so nicht mehr benötigte Dinge noch zu etwas Geld machen zu können.

Um die Sache spannend und attraktiv für beide Seiten zu gestalten, lief das Ganze über sog. Auktionen, bei denen der interessierte Käufer sich sein geliebtes Stück einfach ersteigern konnte. Schnell entstand der Slogan „3-2-1 meins…“ – und der passte wie die Faust aufs Auge!

Der Nervenkitzel, wenn man gerade dabei war das Objekt der Begierde zu ersteigen… man gibt das Gebot ein und hofft, dass man bei Beendigung der Auktion der Gewinner ist… dann plötzlich ein Gegengebot – und nochmal nachlegen bis zur Grenze…

Doch das war mal! Ebay entfernte sich immer weiter von seinem Ursprungsgedanken und scheint jetzt noch einen drauf zu legen: Tritt Ebay seinen Förderern nun in den Allerwertesten?

Immer mehr professionelle Händler drängen auf die Plattform

Wer Ebay in den letzten Jahren verfolgte, der merkte aber deutlich, wie sich Ebay langsam aber sicher immer mehr zur richtigen Verkaufsplattform entwickelte. Professionelle Verkäufer drängten auf den Marktplatz mit neuen Produkten, Widerrufs- und Rückgaberecht – immer mehr mit Festpreisen, fernab des klassischen Gedankens einer einstigen Auktionsplattform für private Verkäufer.

Diese Tatsache machte es für private Verkäufer mit der Zeit immer schwerer, Ihre gebrauchten Produkte wenigstens noch einigermaßen lohnend an den Mann oder die Frau zu bringen. Auf den ersten Blick bot diese Art des Wandels aber für den Käufer sogar Vorteile, denn weil die Konkurrenz auch unter den einzelnen Profi-Händlern immer größer wurde, waren die Preise hingegen in aller Regel sehr gering und so konnte man gerade bei neuen Produkten zum Teil sehr gute Schnäppchen machen.

Doch schon hier konnte man schnell erkennen, dass sich Ebay immer mehr von seinem ursprünglichen Gedanken verabschiedet, denn viele kleine private Verkäufer sahen in Ebay keine Zukunft mehr und kehrten der Plattform den Rücken – zunächst zumindest als Verkäufer.

Amazon holt auf und ist einfach besser

Einer der mittlerweile wohl größten Konkurrenten von Ebay, Amazon.de, wurde bereits ein Jahr früher, nämlich 1994, gegründet und hat sich heute zu einem der wohl bekanntesten und vor allem beliebtesten Onlineshops entwickelt. Was Ebay sicherlich ein Dorn im Auge sein wird ist die Tatsache, dass auch auf Amazon professionelle Händler und Verkäufer Ihre Produkte verkaufen können und Amazon eben als Plattform dafür nutzen können. Was aber aus Sicht des Kunden sehr viel interessanter ist: Amazon ist einfach besser und das sieht man nicht zuletzt im extrem schnellen Versand, den fast immer (ab zur Zeit 20 Euro) kostenlosen Versandkosten und natürlich den durchaus oftmals extrem günstigen Preisen.

Mittlerweile kann man das von Ebay nicht mehr behaupten. Konnte man vor einigen Jahren noch mit Garantie sagen, dass man Produkt X bei Ebay auf jeden Fall deutlich günstiger bekäme, so gilt das heute eigentlich gar nicht mehr – im Gegenteil!

Ebay will kein Online-Flohmarkt mehr sein!

Trotz dieser großen Konkurrenz, legt Ebay nun noch einen drauf: Schon jetzt fallen 60% aller Verkäufe bei Ebay auf Festpreis-Angebote, was Ebay nun noch weiter ausbauen möchte.

Ebay möchte kein Online-Flohmarkt mehr sein und sein Angebot noch weiter zur klassischen Verlaufsplattform ausbauen: Vor allem die Bereiche Mobiltelefone, aber auch Autos (Neufahrzeuge) und Mode möchte Ebay in Eigenregie ausbauen.

Letzteres konnte man bereits vor einigen Monaten, gegen Ende des letzten Jahres erahnen, als Ebay den Mode-Shopping-Club Brands4Friends für schlappe 150 Millionen Euro kaufte und sich damit einen immer größer werdenden Konkurrent durch Aufkauf vom Leibe hielt.

Glaubt man den immer mehr aufkommenden Stimmen im Internet, aber auch außerhalb dessen, so kann man zumindest vermuten, dass immer mehr Menschen zumindest im Privaten der Plattform als Verkäufer schon längst den Rücken gekehrt haben.

Und weil der Käufer immer noch der entscheidendste Teil dabei ist, ohne den noch so viele Profiverkäufer unterwegs sein können, sollte man diesen nicht ganz aus den Augen verlieren. Doch Ebay scheint Gefahr zu laufen, genau das zu tun.

Danke fürs Fördern, jetzt aber tschüss!

Wer Ebay groß gemacht hat, steht außer Frage: Die kleinen privaten Verkäufer, die mit spannenden und interessanten Auktionen Ihre privaten und gebrauchten Produkte und Sammlerstücke versteigert haben und auf der anderen Seite die privaten Käufer, die eben jene auch ersteigerten.

Und genau dieser Zielgruppe scheint Ebay nun sprichwörtlich in den Allerwertesten zu treten, denn diese braucht man jetzt scheinbar nicht mehr! Nach dem Motto „Danke dass ihr uns groß gemacht habt, jetzt aber brauchen wir euch nicht mehr, tschüss…!“

Von seinem einstigen Slogan jedenfalls hat sich Ebay bereits verabschiedet und möchte sich nun als „richtiger“ Onlineshop etablieren. In Zukunft wird sich zeigen, inwiefern Ebay damit gut fährt oder eben nicht. Jedenfalls verliert Ebay meiner Meinung damit ganz klar sein wichtigstes Alleinstellungsmerkmal. Statt etwas Besonderes in seiner Branche zu sein, wird Ebay in Zukunft, wie viele andere Webshops, wohl auch über den Preis, den Versand und den Komfort für den Kunden gehen müssen, um mit seinem neuen Konzept „bestehen“ zu können.

Auch Internethandel hat es erkannt

Dass Ebay sich von seinem klassischen Vorhaben immer mehr verabschiedet hat, das hat auch das Team von INTERNETHANDEL.de erkannt und sein eigenes Konzept umgestellt. Ursprünglich verstärkt und fast ausschließlich auf Informationen und Tipps zum Handel auf Ebay spezialisiert, hat es in den letzten Monaten bereits vermehrt seinen Kompetenzbereich ausgebaut.

Das wurde auch dadurch deutlich, dass man schon vor einiger Zeit den Namen des monatlich erscheinenden Online-Magazins von ehemals „Auktionsideen“ in schlicht, aber effektiv INTERNETHANDEL umbenannte.

Das zeigt darüber hinaus, welche Auswirkungen das neue Ebay-Konzept auch auf andere Konzepte im Internet haben könnte. Wer hier nicht reagiert und mit der Zeit geht, der kann schnell untergehen und von heute auf morgen mit seinem Projekt scheitern.

Ihre Meinung interessiert mich!

Ihre Meinung und Ihr Standpunkt dazu interessiert mich sehr. Nutzen Sie Ebay als Käufer und/oder Verkäufer noch? Werden Sie die wohl in Zukunft ganz wegfallenden Auktionen oder konnten Sie diesen sowieso noch nie viel abgewinnen?

Tritt sich Ebay damit Ihrer Meinung nach sogar selbst einen Elfmeter, ein Eigentor – oder ist es in Ihren Augen sogar ein super Schachzug? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und diskutieren Sie mir, ich freue mich drauf, alles ist willkommen – positiv, negativ, aber konstruktiv! 😉

38 Gedanken zu „Vielen Dank und tschüss – Tritt Ebay seinen Förderern nun in den Allerwertesten?“
  1. Ich bin der selben Meinung. Momentan suche ich nach günstigen Alternativen was Gartengeräte angeht. Doch im Vergleich zum Fachhandel oder anderen Internetshops kann mir ebay nicht wirklich Günstigeres bieten. Natürlich spielen auch die privaten Verkäufer dort eine Rolle. Doch wenn ich mir die Kosten ansehe, die ebay einfordert wenn ich selbst einen Artikel einstelle und diesen dann verkauft bekomme, erscheint es mir nicht weiter verwunderlich, dass kaum noch geeignetes „Material“ von privaten Verkäufern dort landet.
    Einen proffessionellen Händler, der natürlich meist über Sofort-Kauf-Artikel anbietet und bei einer ausreichend großen Anzahl der Produkte, scherrt so etwas weniger!
    Ebay wird sich, so denke ich mir, einige „User“ damit verkraulen. Denn seien wir doch ehrlich. Online-Shops gibt es im www doch wirklich reichlich und für alles. So etwas wie ebay war einfach einzigartig. Zumindest sind mir keine weiteren Internet-Auktionsseiten bekannt. Ich hoffe sehr, dass sie umschwenken und es, zur Not auch so wie es jetzt ist, beibehalten.

  2. Hallo Alexander,

    wir hatten erst vor kurzem eine Diskussion über Dein heutiges Thema bei uns im Verein (Tennis, Fußball, Faustball, Wintersport).

    Dabei ist die Meinung durchgesickert, dass sich das Verhalten des Kunden geändert hat. Heute nimmt sich keiner mehr die Zeit auf ein gewünschtes Produkt zu warten. Der Abstand zwischen dem Gedanken einen Artikel haben oder gebrauchen zu wollen und dem tatsächlichen Kauf wird immer kürzer.

    Diejenigen, die Spass und Spannung beim Einkauf haben möchten, werden anscheinend weniger.

    Vielleicht hat Ebay darauf reagiert?

    Amazon ist sicher am Aufholen, hat aber zurzeit noch ein, mir unverständliches Problem, was ich selbst vor ungefähr einem Monat erfahren mußte.
    Vor ungefähr dieser Zeit hatte Amazon eine riesige Abverkaufsaktion bei Markenwaschmaschinen und unser bestes Stück hatte gerade wegen Altersschwäche den Geist aufgegeben.

    Also kam die Gelegenheit gerade recht, ein neues Gerät um 50 – 60 % billiger einzukaufen.
    Doch leider liefert Amazon ein solches Gerät nicht nach Österreich. Das Gleiche gilt für Kühlschränke, Gefriertruhen, Öfen, Fernseher, Fahrräder,……..

    Jeder Groß-oder Fachhändler in Deutschland hat damit kein Problem.

    Liebe Grüsse aus Julbach im Mühlviertel (Oberösterreich)

    Alois Scharrer

  3. Hallo, Alexander,
    in diesem Artikel kann ich jedes Wort unterschreiben. Es wäre allerdings schön gewesen, wenn ein paar Alternativen zu ebay gennant worden wären; vielleicht könnten Sie das ja bei Gelegenheit nachholen? Das wäre super!

    1. Hallo Cornelia Echzeller!

      Ja, das ist eine gute Idee! Das werde ich noch nachholen im Laufe des Tages, wie ich dazu komme. Aber ich muss gleich sagen: So wirklich sehr ernstzunehmende Alternativen zu Ebay gibt es eher nicht, das wage ich mal hier einfach so zu behaupten.

  4. Hallo Alexander,

    Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich bin (war) 10 Jahre bei Ebay als Verkäufer aktiv. In den letzten zugegeben knapp 2 Jahren reifte auch in mir der Entschluss Ebay den Rücken zu kehren. Überhöhte, undurchschaubare Gebühren, ständige Änderungen sind nur einige Gründe. Als Kleinunternehmer hat man keine Chance auch nur einen Cent zu verdienen. Auslöser für mein Verlassen der „Plattform“ war, das vor kurzem mein Shop komplett verschwunden war, der Kundenservice nur mit vorgefertigten Emails reagierte und die telefonisch erreichbaren Mitarbeiter nicht wirklich wussten (Callcenter) was ich wollte. Zu guter letzt wurde die letzte vernünftige Werbemöglichkeit (Ebay-Adcommerce) für „kleine“ Händler ersatzlos abgeschafft.
    Beste Grüße
    Frank

  5. Hallo Alexander,

    ich habe dies auch schon festgestellt.Immer mehr gewerbliche Anbieter,mit auch sehr günstigen Angeboten verdrängen die kleinen Privatverkäufer. Warum sollte ich auch einem Privatverkäufer 55 € per Auktion seinen 2 Jahre alten Radiowecker abkaufen, wenn ich diesen beim gewerblichen Anbieter Neu für 59€ mit kostenlosem Versand erhalte?
    Ich habe bei mir auch schon festgestellt, dass ich schon bewusst nach einem gewerbl. Anbieter suche,der direkt und günstig liefern kann.Es ist zu aufwendig, darauf zu warten bis die private Auktion ausläuft um evt. 7€ zu sparen.

    Aber des anderen Leid ist des anderen Freud.Hier können sich andere Anbieter wieder mehr ins Licht rücken wie z.B. Hood.de oder neue Plattformen.
    Ebay sieht die Konkurrenz weglaufen (Amazon,im Aufbau befindliche Onlinekaufhauser etc.) und denkt wirtschaftlich…

    Mal sehen wohin es geht 😉

    Schöne Grüße

    Ralf

  6. Hallo Alexander,

    klar werde ich ebay noch nutzen. Warum? Es gibt keine vernünftigen Alternativen für die Artikel, die ich kaufe.

    Als privater Verkäufer, solange wie ich noch ohne Paypal-Zwang verkaufen kann.

    Als Käufer solange ich nicht mit Paypal bezahlen muss. Die Tage hat mich ebay sehr verärgert. Ich habe etwas ersteigert. Der Verkäufer hatte als Bezahlmöglichkeit nur Paypal angegeben. Hierauf hatte ich natürlich nicht geachtet. Ich schrieb den Verkäufer mehrmals an, das er mir die Bankdaten zusendet, damit ich überweisen kann. Von Verkäufer wochenlang keine Reaktion. Wie sich herausstellte hat der Verkäufer ca. 6 mal Bankdaten geschickt, aber Ebay hat keine einzige Nachricht weitergeleitet.

    Ich habe öfters mit gewerbetreibenden Ebayverkäufern gesprochen, und viele davon haben mir gesagt, sie wären sofort weg von ebay, wenn es vernünftige Alternativen gäbe.

    Aber ist Amazon besser. Was war denn da noch mit der Verkaufpreisbevormundung, dass man woanders nicht billiger verkaufen darf?

    Unserer Problem ist die Monopolstellung ab einer gewissen Größe. Hier mutiert das Tagesgeschaft sehr schnell zu einem „wirtschaftkriminellen“ Geschäftmodell bei dem Verbraucher und Lieferanten nur noch auspressbare Masse sind. Die zur minderwertigen Materialressource degradiert wird, um die Gewinnströme bei der Abschöpfung ordentlich zu mästen.

    Aber das sind wir ja gewohnt. Stromkonzerne, Versicherungen, Banken, Ölkonzerne und natürlich unser Staat nach dem er von der „freien Wirtschaft“ gelernt hat.

    Und alle machen fleißig mit!?

    siebzehn

  7. Ist doch vollkommen klar ! In der erweiterten Suche bei Ebay werden gewerbliche Verkäufer genauso gnadenlos weggeklickt u aussortiert wie Artikel die nicht als Auktion gestartet sind
    Bei 19% Verkaufskosten bei Ebay kann nur ein idealistischer privater dem der Verkaufspreis egal ist noch anbieten aber nicht jemand der davon leben muss. Deutsche Keller sind immer noch voll u eine Alternative zu Ebay gibt es nicht Hood, Amazone absolut lächerlich u schade eigentlich das man sich mit den Ebay Admin Spinnern rumplagen muss

  8. Hallo Alexander,

    ich bin mehr als 10 Jahre mehr oder weniger begeisterter Ebay Anhänger.

    Seit einiger Zeit eher weniger als mehr!

    Ich vergleiche gerne immer mehr die verschiedenen Verkaufsplattformen, wo ich mich früher alleine auf Ebay verlassen hatte.
    Allerdings führt – bei der Masse an Käufern – für die meisten kleinen oder privaten Verkäufer kaum ein Weg an Ebay vorbei – LEIDER!

    Ich hoffe dass Hood oder auch andere kleine Anbieter da bald einmal aufholen werden.

    Aber ich denke, dass liegt letztendlich an uns, den Kunden.
    Wir können Ebay nur dadurch in den Hintern treten, dass wir unser Einkaufsverhalten ändern.

    Gruss vom Tegernsee

    Uwe

  9. Hi Kassi, du kennst keinen anderen Auktionshäuser online? hood.de, auvito.de und viele andere, Nachteil da ist das Menschen wie Schafe sind alle rennen sie zu ebay und wundern sich nachher das alles teuerer wird.
    Hood finde ich gut aber es sind zu wenig Käufer dort, bei Ebay ist es eben billiger für Käufer

  10. Hi,

    ich war lange Zeit selber Powerseller bei eBay. Allerdings ist eBay tatächlich nicht mehr das was es einmal war. Sowohl für den privaten als auch gewerblichen Verkäufer. Mit dem Preisdumping was hier betrieben wird, machen sich die Verkäufer selber kaputt. Beispiel ich habe früher FlexFit Baseballcaps mitunter verkauft. Als ich anfing konnte man die für 15-16 Euro verkaufen. Mittlerweile bekommst die schon (Neu natürlich) für 9,00 Euro… Da mich damals dann auch noch PayPal aus unerfindlichen Gründen gesperrt hat (Habe meines Wissen keine Artikel veräußert die gegen PayPal Richtlinien verstoßen – aber das Netz ist voll von solche Stories bei denen PayPal einfach mal so das Konto eingefroren hat) Wurde mir von eBay (gehört ja PayPal) meine Existenz fast ruiniert. Seit dem ist das Unternehmen für mich als Käufer sowohl auch als Verkäufer nicht mehr relevant und ich hab denen damals 5 stellige Umsätze generiert.

    Naja, leider gibts es tatsächlich keine Alternative zu eBay. Wenn ich etwas kaufe, dann nur noch bei Amazon.

    Viele Grüße
    Niels

  11. hallo alexander,

    stimme dir ebenfalls zu 100% zu.
    bin auch schon über 10 jahre bei ebay als käufer und verkäufer.
    in dieser zeit hat sich enorm viel verändert, im kaufverhalten und im angebot.
    man kann sicher immer noch in einzelnen branchen ein schnäppchen machen als käufer, aber das ist wirklich auch glücksache, z.b. wenn der verkäufer sich nicht so auskennt und gewisse regeln nicht beachtet.
    als privater verkäufer ist das in den letzten jahren immer schlechter geworden.

    ebay hätte schon vor vielen jahren den „privaten flohmarkt“ von den gewerblichen verkäufern strikt trennen müssen.

    ebenso die gebühren….die schrecken doch auch viele ab.

    ich selbst kaufe zwar immer noch bei ebay, aber das verkaufen werde ich immer mehr reduzieren. macht einfach keinen großen spass mehr.

    leider gibt es keine alternative.

    grüße
    ingrid

  12. Hallo!

    Ich habe eBay schon lange den Rücken gekehrt!

    Bin dort schon seit ca. 2 Jahren nicht mehr Aktiv…damals ging es mir schon mit den Firmen langsam aber sicher gegen den Strich und so habe ich eBay komplett aufgegeben.

    Für mich ist die Entwicklung von eBay uninteressant geworden…

    MfG

    Csaba

  13. Hallo, Herr Boos,
    das Ebay sich immer mehr zur DIVA entwickelt, ist schon seit mehr als 3 Jahren bemerkbar. Was unter dem Deckmantel Weiterentwicklung präsentiert und durchgeführt wurde, veranlasste einige Käufer noch unverschämtere Forderungen hauptsächlich im Kleidungsbereich zu stellen. Was mir jedoch aufgefallen ist, war das gebrauchte Sachen wesentlich begehrter waren, als neue Kleidung. Das ist wohl zuletzt auch auf die immer schlechter werdende Qualität ins Stoffen und Verarbeitung zurück zu führen.
    Aus Verkäufersicht muss ich allerdings sagen, dass durch die vermeintlich immer innovativeren Geschäftsmodalitäten auch für Verkäufer immer schlechtere werdende Voraussetzungen entstehen.
    Einerseits sollen die Waren mit kostenlosem und schnellen Versand angeboten werden, und andererseits werden die Verkäufer von Ebay aufgefordert per Billigversand (Warensendung)zu verschicken. Was hier alleine an Beschwerdefällen von angeblich nicht erhaltener Ware gemeldet wurde, passte auf keine Kuhhaut. Einige Käufer waren der Meinung, wenn sie Ware zurückschickten, dann genüge es per Einwurf-Einschreiben. Ob die retounierte Ware aber wirklich im Briefkasten des Verkäufers landete, interessierte niemanden. Der Verlust der Ware und die entstandenen zusätzlichen Versandgebühren gehen in jedem Falle zu Lasten des Verkäufers. Auch hier dürfte Ebay über kurz oder lang die Kunden Ressonanz, egal ob als Käufer oder Verkäufer zu spüren kriegen.

    Viele Kunden neigen inzwischen dazu, lieber den telefonischen Kontakt mit dem Verkäufer und werden sich unter ganz anderen Modalitäten schnell einig.
    Hier darf dem Kunden natürlich keine Servicewüste präsentiert werden. Das spricht sich herum, denn auch im Internet funktionieren die guten alten Buschtrommeln.

    Ich wünsche ein schönes verlängertes Wochenende.

    Freundliche Grüße
    Annemarie Dörr

    PS.: Hier weitere Ebay-Konkurenz:
    http://www.auvito.de
    http://www.Hood.de
    http://www.wosweb.de.
    http://www.alleauktionen.de

    1. Hallo Annemarie Dörr!

      Vielen Dank für Ihren Beitrag und vor allem für die Auflistung einiger Alternativen, das erspart mir selbst, den Artikel zu erweitern – obwohl, vielleicht könnte ich das Gesammelte hier dann noch einmal dort zusammenfassen, mal sehen! 😉

  14. Habe auch schon des öfteren bei Ebay ver- und gekauft. Aber als kleiner Verkäufer fühle ich mich da einfach nicht mehr wohl!
    Werde mir auch einmal die neuen Portale anschauen, die Annemarie Dörr in ihrem Kommentar erwähnt hat.
    Gruß
    Bernhard

  15. Habe bisher meine privaten Verkäufe da rein gesetzt. Ab der neuerlichen Preiserhöhung auf alle Preisstufen mit pauschal 9% Verkaufsgebühr hat es mir den Spaß verleidet, dort noch etwas zu verkaufen.

    Keine Idee, wo ich künftig meine Sachen anbieten werde, ganz sicher nicht bei den Halsabschneidern, die hemmungslos eine Abwehrgebühr für private Verkäufer so mir Nichts, Dir Nichts einzuführen wagten.

    Hood.de ist sicher eine gut gemeinte Alternative, die aber an dem mangelnden Interesse von Käufergruppen und auch der eigens selbst geschaffenen Hürde des Datenabgleichs zur Bankverbindung des Verkäufers zu scheitern droht. Mir ist da zu vieles all zu gläsern, selbst wenn ich, genau wie viele Anderen, nichts zu verbergen habe, Schnüffelei mag ich einfach nicht!

    Ob ich weiter über diese Plattform von ebay kaufe, weiß ich auch noch nicht ganz sicher.
    Teils entdecke ich Eigenshops direkt von Verkäufern mit durchaus interessanten Angeboten, die auch ebay entbehrlich machen.

    Vor einiger Zeit versuchte ebay die Verkäufer zu der aufgekauften Tochter PayPal förmlich zu nötigen. Hat da aber wohl rechtzeitig zurückgerudert, um nicht schlagartig noch mehr Kunden zu verlieren.

    Hier hätte ich auch schon nicht mitgezogen und mich dem erweiterten Gebührendiktat nie unterworfen, genauso wenig, wie ich jetzt die erhöhten Verkaüfergebühren ebenfalls nicht akzeptiere.

    Mir fällt da der Spruch ein: „Wenn´s dem Esel zu wohl wird, begibt er sich auf Glatteis.“ Ob ebay den Sinn davon wirklich erfassen mag???

  16. Hallo Alexander…

    Ich stimme Dir voll und ganz zu.
    Leider hat es sich so entwickelt. Auch ich habe es vor kurzem schmerzlich erlebt und werde jetzt nichts mehr bei ebay kaufen oder verkaufen. Das habe ich mir vor ein paar Wochen vorgenommen, denn durch diese Entwicklung sehe ich keine Vorteile mehr für mich.

    Danke für den Blogartikel, denn dadurch sehe ich, dass ich nicht alleine so denke.

    Viele liebe Grüße schickt Dir
    Tanja

  17. Es war einmal … ALANDO. Erinnert sich noch wer?
    Haben sich an eBay verkauft – die Grundlage der heutigen eBay-Technik.
    Schon damals habe ich mich aufgrund der eintretenden Monopolosierung über das Schweigen von Wettbewerbsrechtlern der EU und diverser Kartellbehörden gewundert. Und heute, wo leider alle von dieser Krake abhängig sind, tut sich noch immer nichts….

  18. Was mich immer geärgert hat waren die automatisierten Anbieter, die einen bei jedem Gebot automatisch übertroffen haben. Einen habe ich aber mal ausgetrickst. Den habe ich dann bis 5 Euro über den Sofort-kaufen-preis hochgetrieben und dann das Bieten eingestellt und habe dann den Artikel zum Sofort-Kaufen-Preis bestellt.

  19. Hallo,

    ich nutze ebay auch nur noch um selber zu kaufen. Manche Atikel gibt es da doch immer noch sehr günstig.

    Selber habe ich in den letzen Jahren kaum noch etwas bei ebay eingestellt. Ein paar mal als privater Verkäufer, alte Kleidung und Trödel. Aber jetzt haben die Preise ja noch mehr angzogen – seit einigen Monaten habe ich nicht mehr dort verkauft.

    Eine Zeit lang habe ich auch gewerblich bei ebay verkauft – aber besonders gute Umsätze erzielte ich nicht. Außerdem war ich mir nicht sicher, immer alle gesetzlichen Vorgegaben wirklich 100% korrekt anzugeben. Da ebay ja verstärkt von Abmahnern heimgesucht wird, habe ich mich dann entschlossen kein Risiko einzugehen und habe den Verkauf eingstellt. Außerdem wurden mir auch die Kosten zu hoch.

    Ende der 90er Jahre und Anfang dieses Jahrtausends habe ich privat viel bei ebay verkauft. Alles war noch einfach und ich war sehr zufrieden. Aber jetzt……

    Ein Hinweis für mich, dass ebay seine Privatanbieter nicht mehr so lieb hat, ist auch die verstärkte Werbung für den ebay-Kleinanzeigenmarkt.

    Ich denke, dass ebay die Privatanbieter dorthin verlagern will. ebay wirbt damit, dass alles kostenlos sei und man seine Gegenstände schnell verkaufen könne.

    Schöne Grüße
    Volker

  20. Hi Alex

    ich weiß noch wie ich damals da anfing da war der Name des Auktionshauses noch Alando.de bevor Ebay es gekauft hat da haben wir alle gutes Geld verdient.

    Ab morgen 9% Verkaufsprovision (HAMMER)

    By By Ebay 🙂

    Grüße
    Stephan

  21. Hallo

    Das Ebay immer weiter an der Schraube dreht, sollte eines klar machen, das dies nur ein Ziel hat.

    Money, Money, Money !

    Dies zeigt auch schon die unverschämte Verkaufsprovision von 9%. Warum die Ihr eigenes Grab schaufeln ist mir ziemlich unklar ?

    Klar wollen die nur noch Händler am Start haben, dennoch denke ich, werden auch die Händler nichts unversucht lassen um Ihren Profit zu halten. Dadurch das die Händler mehr Provsionen zu zahlen haben, müssen diese ja irgendwo anders sparen.

    Meistens wird dies bei der Qualität getan. So das aufgrund mangelnder Qualität oftmals auch diese Ihr eigenes Grab schaufeln.

    Diese Spirale zieht so einiges nach unten, denke ich. Dies ist natürlich nur eine meiner Meinungen. Was denkt Ihr ?

    Für mich persönlich, habe ich den Entschluß gefasst wie Annemarie schon sehr nett aufgezählt hat, auf andere Plattformen zu wechseln. Danke Annemarie für die Aufzählung.

    Macht das beste daraus, auch ohne Ebay, kann man´s schaffen.

    Lieben Gruß
    Jürgen

  22. @Paul: Hallo! Für den Tipp bin ich dir dankbar aber ICH habe nie behauptet keine anderen Online Auktionshäuser zu kennen. 😉 Da musst du dich irgendwie verlesen haben 🙂

  23. Oh..gerade noch mal meinen ersten Kom. gelesen. Da habe ich das irgendwie falsch formuliert *schäm* Aber wenn man einmal im Schreiben drinne ist…
    Jedenfalls: Man hat sich einfach an ebay gewöhnt, die Aufteilung erscheint klarer, man kennt sich einfach inzwischen fast blind auf der Seite aus. Ich war z.B. gerade auf avito, aber seit dem letzten Besuch hat sich nichts verändert. Ich finde es irgendwie…unübersichtlich (vllt. das falsche Wort, aber ein besseres finde ich gerade nicht) Es wirkt…mmh… gequetscht, Werbung, pop-ups etc. Einige wissen vllt. was ich meine. Ich nutze aavito einfah nich, weil es auf mich zu chaotisch wirkt. Andere mögen das anders empfinden. Aber bei mir ist es jedenfalls so 🙂

  24. Ich finde es nicht verwerflich.

    Ein Unternehmen muss sich stets anpassen und den Gewinn maximieren. Das erwarten die Aktionäre.

    Beste Gelegenheit nun ein Ebay nach altem Prinzip zu erstellen.

    Der König ist Tod, lang lebe der König!

  25. @ Kassi,avito haben irgendwie den Fehler gemacht, die Angebote und Schrift zu groß darzustellen. Dadurch wirkt das alles so gequetscht. Aber ich mag auch das Design von Ebay nicht so richtig. Klar ist es einfach und gut veständlich. Aber ich finde es irgendwie kalt und… abschreckend. Da gefällt mir Amazon besser…

  26. Ist echt eine Schande von Ebay. Und einfach schade um den schönen Grundgedanken =(
    Dass die privaten Angebote weniger werden hatte ich auch schon bemerkt, aber dass die Festpreis-Angebote jetzt schon 60Prozent ausmachen… krass!

  27. Ich kann mich den Vorkommentatoren nur anschließen.

    Es ist wieder mal wie mit allem, da kann der Grundgedanke noch so gut und sozial sein, wenn genügend Macht und Geld im Spiel ist, dann werden alle Grundsätze über Bord geworfen…

    Wirklich traurig – vor einigen Jahren war ich auch noch am Ebay-handeln aber in letzter Zeit habe ich völlig die Lust daran verloren.

  28. Das sind eben auch nur Menschen. Und die konnten noch nie mit Macht oder Geld umgehen. Wenn zu viel davon da ist, drehen die einfach durch und alles, was mit Sozialem zu tun hat, ist nur noch Utopie und hirnrissig für die. Ist nicht der erste Fall und wird auch nicht der letzte sein – ein Hoch auf die Menschheit.

  29. Das ist so billig von ebay!! Könnte mich echt aufregen!! Erst die privat-User benutzen um nen beachtlichen Bekanntheitsgrad zu erreichen und dann alle Prinzipien über den haufen schmeißen und einen auf dicke knete machen… baah

  30. Hallo Alexander

    Auch ich kann Deiner Meinung und den meisten der bisher 32 Kommentaren nur zustimmen .
    Ebay entwickelt sich zu einer Plattform, bei der normale Käufer und Verkäufer offensichtlich immer unwichtiger zu sein scheinen.
    Am Ende werden dort wahrscheinlich nur noch Artikel mit dem Logo
    „ Made in China“
    im Angebot zu finden sein.
    Ich habe früher dort auch im kleinen Rahmen ge- und verkauft . Allerdings schon seit längerer Zeit immer weniger , wegen der dort laufend negativ veränderten Konditionen .

    Zusammengefasst ergeben die meist negativen Kommentare folgendes Bild :
    Zu hohe Kosten – zu wenig private Verkäufer – Einschränkungen bei Lieferung und Versand – Überhöhte und undurchschaubare Gebühren – für kleine Händler uninteressant – paypal–Bedingungen – bei vernünftigen Alternativen sofort weg – zu hohe Shop-Kosten – leider keine Alternative zu ebay in Sicht – 9 % Verkaufsgebühr – Monopolisierung – automatisierte Händler – schade um den schönen Grundgedanken usw. usw.

    Tummo sagt: Beste Gelegenheit nun ein ebay nach altem Prinzip zu erstellen.

    Das habe ich schon vor Monaten auch gedacht. Mir eine entsprechende Software gekauft, die es allen kleinen Leuten ermöglicht , nicht nur das bewährten Systeme der Auktion von ebay zu nutzen , sonder in Ergänzung dazu auch gebrauchte oder neue Artikel zum Festpreis oder auf Verhandlungsbasis zu verkaufen.
    Das mit dieser Software auch Annoncen erstellt oder ein privater Shop eingebunden werden kann, vergrößert die Verkaufsmöglichkeiten zusätzlich.
    Das ganze könnte ohne Zeit zu verlieren kostenlos in Betrieb genommen werden.

    Ein evt.kostenpflichtiges Zusatzsystem um hochwertige Objekte mit einem Bieterverfahren unter die Leute zu bringen , ist ebenfalls bereits vorhanden und könnte zur Not die Finanzierung sichern.
    Dieses System hätte die Vorteile einer Versteigerung , ohne den Nachteil für den Anbieter, dass er das Objekt zu einem unakzeptablen, weil zu niedrigen , Preis liefern muß.

    Das ganze kann unter http://www.best-price-angebot.com begutachtet werden.
    Mir ist völlig klar , dass ich für die Verwirklichung der Idee noch Leute benötigen werde, die sich helfend einbringen wollen , um der Sache ins rollen zu bringen.
    Über interessierte Leute mit konstruktiver Kritik würde ich mich jedenfalls sehr freuen.

    Gru0 Addy

    1. Hallo Addy!

      Vielen Dank für deinen Beitrag. Ausnahmsweise lasse ich auch mal den Link im Beitrag drin, weil er halt zum Artikel und dessen Inhalt passt. 😉

  31. ich sehe das auch so.
    Privat hatte ich Ebay nicht sehr oft genutzt. Amazon finde ich da wirklich klasse.
    Festpreisangebote bei Ebay finde ich schlecht, zumal die angebotenen Artikel – die mich interessieren – meist aus den Jahren davor und davor und davor sind. Ich meine, da hat Otto, Baur etc. schneller reagiert in der Krise mit aktuellen Artikel.

    Ich habe auch kein wirkliches Vertrauen in die Ebay-Händler. Und Brands4friends – ich glaube, man muss sich da nochmals anmelden für alte Dinge.

  32. alles gut alles schön,

    eBay und PayPal zocken uns nur ab. Auch ich habe den Zirkus lange mitgemacht.

    Doch wo soll es hingehen? Wo sind genug Käufer, wo sind gute ehrliche Verkäufer???

    Jeder der eine gute Idee hat, sei es für einen eigenen Shop, oder eine neues Auktionsmodell, hat damit zu kämpfen…
    Keiner weiß davon. Soll es jemand davon erfahren, wird wieder zu Kasse gebeten. Diesmal von Google. Oder hat von euch schon mal jemand einen Shop von Seite 573 bei Google besucht? Ich jedenfalls nicht. Aber genau da steht mein Shop… Vor mir 2-5 Shops mit gleichen Angebot. 260 mal ebay-Artikel, 300 Forums-Beiträge. Im Prinzip ist eBay nur eine List-Maschine bei der man aber die Chance hat alle paar Tage auf Seite EINS zu landen. Sofern die Zeit Ausschlag geben ist. Bei beliebte Artikel??? Hmm 1000 Besucher? Viele Verkäufe??? Reichlich Gebühren zahlend??? Wer weiß es? wie kommt man da an die Spitze?

    Als Käufer haben wir schnell gelernt, dass das nächste gute Angebot in kurzer Zeit wieder ganz vorne steht.

    Als Verkäufer tun wir uns wirklich schwer damit, nicht an erster Stelle zu stehen. Um dies zu ändern sind wir bereit Geld auszugeben oder gar auf Geld (Gewinn) zu verzichten.

    Jeder Verkäufer sollte doch zu seinem Produkt stehen und es zu realistischen Preisen anbieten.

    Jeder Käufer soll sich aber auch nicht beschweren, wenn er bei neuen Artikel für schmales Geld nur Plunder (China-Ware) bekommt. Zwar kommen auch Qualitäts-Produkte (z.B. das iPhone) aus China, doch da verdient der Händler hier vor Ort nicht mehr viel.

    Ich wünsche uns allen eine bessere Zukunft! 😉

  33. hallo zusammen,

    ich glaube jetzt hat ebay komplett den vogel abgeschossen. jetzt sollen, statt paypal zwang, die käufer bei den neuen ebay verkäufer direkt an ebay und nicht an den verkäufer bezahlen. ist zwar ähnlich wie bei amazon, jedoch finde ich, wenn ich als ehrlicher privatverkäufer dort etwas verkaufen möchte, müsste ich als beispiel die versankosten erstmal selbst bezahlen, bis ich das geld allein für die versandkosten von ebay wieder bekomme. und dieses kann ab 2 wochen dauern……ich denke ebay ist nun endgültich seine privaten verkäufer los…

  34. hood.de finde ich absolut lächerlich. was die leute dort reinstellen, will,so sage ich das jetzt mal, noch nicht mal ein obdachloser…vor allem die preise die die dort für die sachen haben möchten….ein beispiel für ein einfachen weisses t-shirt:

    neue shirts gibt es im laden um die ecke schon für 3 euro…..

    ausserdem gibt es sogar eine neue kategorie bei hood.de

    Partnersuche & Kontakte

    sorry, aber so eine plattform kann man doch nicht ernst nehmen….

    wenn ich könnte, würde ich ja eine neue auktionsplattform gründen…aber ich habe leider keine ahnung davon..

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