Erfolgsfaktor Einkauf - Lieferantensuche und VerhandlungsführungSchon öfter hatte ich hier im Blog davon berichtet, dass es eigentlich meiner Meinung nach nicht zwingend notwendig ist, sich mit seinen Produkten, Dienstleistungen oder Themen in Nischen zu bewegen.

Um erfolgreich Geld im Internet zu verdienen, muss man eigentlich einfach besser sein, als alle anderen, muss ein deutliches Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern besitzen und gerade im Bereich Webshop entweder über den Preis gehen oder über Qualität und Support.

Aussagen wie “Der Profit wird beim Einkauf gemacht” oder auch “Das eigentliche Geld wird beim Einkauf verdient” sind zwei alte Kaufmannsweisheiten, die auch heute noch mehr Bedeutung und Wichtigkeit besitzen, als man ihnen oftmals zugesteht.

Denn wer heute mit einem klassischen Webshop am Markt bestehen möchte, der muss – vor allem außerhalb einer Nische – über die oben erwähnten Punkte gehen. Während man Dinge wie Qualität, Service, Support, Versand usw. mehr oder weniger selbst steuern und ggf. optimieren kann, ist das beim Preis nicht unbedingt so.

Neben diesen Punkten, die die Marktstellung beeinflussen und bestimmen können, ist die Kundenzufriedenheit immer der entscheidendste Faktor im Online-Handel, um auch langfristig bestehen zu können und gerade als Einsteiger sein Business fundiert aufbauen zu können.

Kundenzufriedenheit ist das Ergebnis aus allen genannten Kriterien und genau das macht die Einhaltung und Optimierung dieser oftmals so schwierig. Denn Kunden sind nur dann auf Dauer zufrieden, wenn die Qualität stimmt, der Versand, der Service und auch Support – und letztlich dann eben auch der Preis.

Und einen hohen Preis hat eben in aller Regel besonders die Qualität, also hat man als Betreiber eines Webshops die Aufgabe die Qualität möglichst hoch zu halten und dennoch zu versuchen, diese zu einem möglichst geringen Preis verkaufen zu können.

Und genau hier schließt sich der Kreis: Das Ziel eines jeden Online-Händlers ist ein möglichst hoher Umsatz und der damit verbundene Gewinn. Ohne Gewinn macht kein Business der Welt Sinn, wenn man dies aus rein wirtschaftlicher Sicht betrachtet.

Um möglichst hohe Qualität zu möglichst geringen Preisen anbieten zu können, muss der Händler also bereits beim Einkauf seiner Waren den eigentlichen Profit machen, indem er die Waren selbst schon so günstig wie nur möglich beziehen kann.

Was so einfach klingt, ist in der Praxis sehr oft richtig schwer und so tun sich vor allem Einsteiger in diesem Bereich extrem schwer. Denn der perfekte Einkauf erfordert auch die perfekte Auswahl der Lieferanten sowie perfektes Verhandlungsgeschick.

Absolute Kernpfeiler im Online-Handel sind die Lieferantensuche sowie die Verhandlungsführung. Nur wenn Sie die Strategien für einen perfekten und gewinnbringenden Einkauf kennen, haben Sie die Chance, Ihren Profit bereits beim Einkauf zu machen und die besten Konditionen auszuhandeln.

Vor wenigen Tagen erhielt ich eine Email von einem Kunden, der plant, einen Onlineshop zu starten. Er fragte mich u.a. gezielt nach einer Möglichkeit seine gewünschten Produkte möglichst günstig einzukaufen und wie bzw. wo er die besten Lieferanten findet.

Diese Anfrage inspirierte mich u.a. zu diesem Artikel und dem Verweis auf die Experten des Online-Handels: Denn das Team des Online-Magazins INTERNETHANDEL beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe genau mit dieser Thematik:

Im diesmal gut 48-seitigen Magazin geht es besonders um die gezielte und gewinnbringende Lieferantensuche sowie die hierfür extrem wichtige Verhandlungsführung. Der Leser erfährt u.a., wie er passende Lieferanten konsequent und gezielt aufspürt und weist dabei auf zahlreiche Plattformen, die für Online-Händler einfach unverzichtbar sind.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins zeigt weiter, wie Sie einfach aber effektiv umfangreiche Markt- und Preisanalysen durchführen, potentielle Handelspartner im Vorfeld bewerten können und somit schwarze Schafe unter den Lieferanten gezielt erkennen.

Und weil der Einkaufspreis im Endeffekt der wichtigste Faktor ist, geht das Magazin zusätzlich darauf ein, mit welchen Techniken Sie aus Preisverhandlungen erfolgreich hervorgehen – durch optimale Verhandlungsführung.

» Aktuelle Ausgabe “Erfolgsfaktor Einkauf…” (mehr Infos)…

16 Gedanken zu „Das eigentliche Geld wird beim Einkauf verdient… oder: Der Profit wird beim Einkauf gemacht!“
  1. Moin Moin,

    eine der wichtigsten Kaufmannsregeln “Der Gewinn liegt im Einkauf”, wird für einen Großteil der Markteilnehmer nie richtig zur Geltung kommen. Sie haben einfach nicht die Voraussetzungen um zu günstigsten Preisen einzukaufen.

    Da die Abnahmemenge eine große Rolle spielt für einen günstigen Einkaufspreis, fehlt vielen schon das erforderliche Kapital. 5.000 oder 10.000 Streichholzheftchen, USB-Sticks oder Teelichter wird man in der Regel auch noch ohne weiteres in seinem Wohnklo unterbringen können. Wenn man für die gleiche Stückzahl aber je nach Volumen des Verkaufgutes 10 bis 250 Europaletten Lagerplatz benötigt, schlagen auch schnell entsprechende Kosten für die Lagerhaltung zu.

    Vielen fehlt auch das erforderliche Kundenpotenzial um diese Mengen absetzen zu können.

    Also bleibt für viele nur die Möglichkeit teurer Einzukaufen, und über entsprechendes Marketing seinem Weg zufinden.

    Das man billigen Schrott, sehr teuer Verkaufen kann, machen ja viele täglich vor.

    Da muss man sich schon was einfallen lassen, wenn man nicht nur von Einmalkunden leben will und auch noch Qualität hat.

    >> Und weil der Einkaufspreis im Endeffekt der wichtigste Faktor ist <> Und genau hier schließt sich der Kreis: Das Ziel eines jeden Online-Händlers ist ein möglichst hoher Umsatz und der damit verbundene Gewinn. << Wer danach lebt sollte sich nicht wundern, wenn er mehr Umsatz hat, mehr Kosten, mehr Arbeit und weniger Gewinn. Es ist eine Milchmädchenrechnung "mehr Umsatz = mehr Gewinn". Es kann zutreffen, muss aber nicht.

    Also schön das richtige Marketing betreiben, dann klappt es auch bei teureren Einkaufspreisen mit dem Gewinn.

    siebzehn

    1. Hallo siebzehn!

      Es ist eine Milchmädchenrechnung “mehr Umsatz = mehr Gewinn”. Es kann zutreffen, muss aber nicht.

      Wieso ist das eine Milchrechnung. Mehr Umsatz bedeutet IMMER mehr Gewinn, denn die prozentuale Gewinnmarge bleibt immer gleich. Wenn mit steigendem Umsatz auch die Kosten steigen, dann steigt der Gewinn natürlich nicht, das ist aber ein anderes Thema und in diesem Fall wäre die Gewinnmarge ja auch ohne Umsatzsteigerung kleiner.

      Wenn ich auf meine Produkte generell eine Gewinnmarge von beispielsweise 10% drauf addiere, dann sind und bleiben das immer 10%. Steigt der Umsatz von 100 Euro auf 200 Euro, dann steigt auch der Gewinn.

      Wenn die Kosten bei gleichbleibendem Umsatz steigen, dann sinkt natürlich der Gewinn, aber wie schon gesagt, das ist ein anderes Thema. Es kauft ja niemand seine Waren freiwillig teurer ein, als bisher und somit kann der Umsatz/Gewinn in diesem Fall nur entweder gleich bleiben oder eben steigen.

  2. Je mehr man kauft, desto bessere Preise bekommt man. Diese kann ich wiederum an meine Kunden weitergeben und den billigsten Preis anbieten. In der Regel haben kleine Firmen gegen die großen keine Chance. Zumindest beim Einkauf der Stückzahlen.

    Es ist egal ob man einen Service bietet oder nicht. Im Endeffekt kauft der Kunde im Netz vorrangig wegen dem Preis. Sonst könnte er auch in das Geschäft um die Ecke fahren um den Artikel zu kaufen. Anders sieht es wieder bei einem Nischenprodukt aus.

  3. Hallo Alexander,

    das sind nur Planzahlen bei deinem Beispiel auf Produktebene. Was fehlt sind die IST-Zahlen. Um bei dem Beispiel zubleiben.
    Wenn man bei 10% Gewinnmarge nach deinen Zahlen geht, sollten es 10 Euro bei 100 Euro und 20 Euro bei 200 Euro kalkulatorisch sein. Wenn die Ist-Zahlen folges ergeben sieht es schon ganz anders aus für 200 Euro Umsatz:

    A) Kosten 179 Euro, Gewinn 21 Euro.

    B) Kosten 180 Euro, Gewinn 20 Euro.

    C) Kosten 181 Euro, Gewinn 19 Euro.

    >> Mehr Umsatz bedeutet IMMER mehr Gewinn <>Es kauft ja niemand seine Waren freiwillig teurer ein …<>Je mehr man kauft, desto bessere Preise bekommt man. Diese kann ich wiederum an meine Kunden weitergeben und den billigsten Preis anbieten.<< Ob das strategisch für den Aufbau einer wirtschaftlich gesunden Firma richtig ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Wie will man bei so einen verhalten noch benötigte Gewinne erwirtschaften?

    Working poor jetzt auch als Geschäftsidee?

    siebzehn

    1. Hallo siebzehn!

      Ja, das ist ja alles richtig, was du schreibst, aber das schließt ja in die Betrachtung auch die Kosten mit ein und das ändert ja nichts daran, dass mehr Umsatz immer auch mehr Gewinn bedeutet. Du ziehst hier immer die Kosten mit hinein, was aber hier gar nicht relevant ist. Natürlich geht es beim Einkauf auch um Kosten, aber wie ich schon schrieb: Niemand kauft freiwillig teurer ein, als bisher.

      Was du meinst ist, dass man bei größeren Mengen eben günstigere Preise bekommt und durch den Einkauf eben größerer Mengen auch höhere Kosten hat. Das ist ja korrekt. Und wenn man mehr Waren einkauft, dann hat man noch lange keinen höheren Absatz dieser Produkte – auch das ist korrekt. Demnach hätte man natürlich auch mehr Kosten. Aber dann eben auch bei weniger Umsatz, also weniger Gewinn.

      Das entscheidende Faktum hier ist doch: Wer kauft freiwillig teurer ein, als bisher UND wer kauft mehr Waren, als er verkaufen kann? Genau hier liegt ja der Hund begraben und das ist ein wichtiger Grund dafür, dass so viele Menschen im Handle scheitern! Es ist immer eine Ansichtssache – also aus welcher Betrchtungsweise man was sieht.

  4. Hallo Alexander,

    da hat WordPress eben etwas Text verschluckt. Oder hat ein Filter Probleme mit dem ‘@’ Zeichen?

    siebzehn

  5. Hallo Alexander,

    das ist wahrscheinlich ein uraltes Thema. Die Marge (Einkauf-Verkauf) ist schon deshalb wichtig, weil es eben nicht gleich Gewinn ist. Aus diesem Grund muss man – ob offline oder online Handel mehrere Faktoren einbeziehen.

    Wie Du eingangs geschrieben hast ist es wichtig seine Produkte und Dienstleistungen zu kennen. Dieses Wissen in einen Verkaufstext zu “verpacken” so daß der Kunde zum Schluß das Produkt haben will – sofern er es braucht – wird ihn auch veranlassen einen etwas höheren Preis zu bezahlen.

    Ob ein “kleiner” oder beginnender Händler Produkt-Pakete einkaufen kann, umm die Einkaufspreise zu drücken ist fraglich, doch er kann durch Service und Qualität an der Verkauf-Preis-Schraube drehen. Besser ist es natürlich an beiden Schrauben entgegengesetzt zu drehen ohne daß das Gewinde kaputt geht.

    Eine Alternative wäre auch das Dropshipping. Wie weit man da auf die Preisgestltung Einfluß hat ist eine andere Sache.

    Beste Grüße
    Holger

    1. Hallo Holger!

      Vielen Dank für deinen Beitrag. Ja, DroppShipping ist generell eine gute Alternative, aber auch hier muss man bestimmte Dinge beachten. Ich hatte auch schon hier darüber berichtet und werde demnächst nochmal was dazu bringen.

  6. Ja, die Idee mit DroppShipping hatte ich auch. Da gibt es fertige Lösungen oder man sucht sicht eine Online Shop-Software (gibt es auch kostenlos) aus und bindet den Dienstleister bzw. die Produkte über eine Schnittstelle selber ein. Einige fertige Lösungen beinhalten noch viele weitere nützliche Leistungen, die man sonst selber leisten oder outsourcen müsste. Macht man mehr selber, so bleibt mehr Geld für einen selber! 😉

    Die zweite Möglichkeit wären digitale Produkte, wodurch sich das Problem mit der Einkaufsmenge, Marge, Lagerhaltung, usw. erst gar nicht ergibt. 😉

    Beim DroppShipping gibt es (für Anfänger) viele (interessante) Fragen, wie z.B. Wiederruf-, Gewährleistungs- und Retouren-Abwicklung. Also inwieweit der beauftragte DroppShipping-Dienstleister in der Pflicht ist oder auch nicht. Und dann noch ggf. die doppelten Versandkosten, weil der Kunde diese natürlich nicht an den unbekannten Großhändler, Hersteller, etc. sondern an seinen Ansprechpartner zurückschickt und diese Versandkosten müssen ggf. auch übernommen werden.

    Ich bin schon auf deinen DroppShipping-Artikel gespannt.

    LG Adam

    PS: Ein Online Shop-Software-Test bzw. -Vergleich fände ich interessant, wenn du wieder mehr Zeit für deinen Blog findest. Es gibt auch das ein oder andere kostenlose Programm, z.B. xt:Commerce Community Edition oder osCommerce. Man könnte auch e-Commerce Plugins erwähnen oder “Sellaround” vorstellen. Das sind nur ein paar Ideen und Anregungen von mir.

    1. Hallo Adam!

      Ja, es ist momentan etwas schwierig, größere Artikel zu posten. Jetzt kommt erst mal was über Social Media morgen. Ich habe wieder einen recht umfangreichen To-Do-Zettel mit Artikel-Ideen, aber kommt momentan nicht dazu, alles auf einmal zu schreiben… 😉 Wenn aber zum Beispiel jemand zum Thema Dropshipping gerne einmal einen Gastbeitrag veröffentlichen möchte, ist dagegen auch nichts einzuwenden… 😉

  7. @ADAM

    DU bist der Vertragspartner und der Dropshipping Dienstleister ist nur “Erfüllungsgehilfe”, der die Warenlogistik (inkl. Retourenmanagement) für dich übernimmt. Aber für 2 Pakete/Woche (müsste wohl der Durchschnitt für mind. 80% aller semiprofessionellen Shops sein) wirst man kaum einen –bezahlbaren- Dienstleister finden. Da muss man schon mit einem 4-stelligen Versandvolumen pro Jahr anfragen. Ein ganz guter Link,den ich gerade hierzu gefunden habe! http://www.gruenderlexikon.de/magazin/den-dropshipping-partner-mit-bedacht-wahlen

    Viele Hersteller bieten –gerade bei hochwertigeren Artikel- natürlich auch Dropshipping als kleines Zusatzgeschäft an. Grundsätzlich eine gute Sache. Kunde bestellt in deinem Shop, der Lieferschein ist schnell gedruckt und zum Hersteller gesendet. Dieser versendet dann in deinen Namen an den Kunden. Nur blöd, wenn der Kunde dann noch weitere Artikel anderer Hersteller kauft und schwups..hat sich deine Marge aufgelöst und..ausser Spesen nichts gewesen. 😉

  8. Hallo Herr Boos,

    ja, es wäre wirklich schön, wenn hier jemand zum Thema
    “DropShipping” einen Gastbeitrag schreiben könnte…
    Ich plane für demnächst auch einen Webshop.

    Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay

  9. Hallo Alexander,
    ich wirklich selten so einen Artikel gefunden indem so intensiv über das Thema Einkauf diskutiert wurde wie hier. Im klassischen einkauf bei Groß- und Einzelhandelsunternehmen wird das Thema schon seit Jahren immer und immer wichtiger. Es ist vielmehr ein “Strategischer Einkauf” gefragt, der in einzelne Business Units eingeteilt ist – Stichwort Global Sourcing!
    Natürlich trifft dies jetzt nicht für jeden Webshop zu, aber wächst ein Unternehemen wird so einen Strategie immer wichtiger.

    Wann kann man denn mit dem DroppShipping-Artikel rechnen?

    Beste Grüße

    1. Hallo Wolfgang!

      Wann kann man denn mit dem DroppShipping-Artikel rechnen?

      Das kann ich momentan nicht so definitiv sagen. Ein größerer Artikel wird es vermutlich nicht so schnell werden. U.a. aus diesem Grund hier:

      Warum es in letzter Zeit so ruhig hier ist! Ankündigungen und Stellungnahme…

      Möglicherweise werde ich etwa Anfang nächster Woche was Kleines dazu bringen können. Deshalb erneut mein Vorschlag: Wenn jamand Lust und Zeit hat – und natürlich das Know-How – dann kann er sich gerne bei mir melden und einen Gastbeitrag hier veröffentlichen. Natürlich kann er dabei gerne auf sein Projekt verweisen, als Dankeschön. 😉

      Generell sehe ich hier, dass das Thema doch sehr zu interessieren scheint, deshalb werde ich mir die Tage mal was überlegen!

      PS: Zur Überbrückung können vielleicht diese Infos zum Thema ein wenig helfen:

      » Geld verdienen mit DropShipping…

      » DropShipping: Online-Handel ohne Lagerkosten und Eigenkapital…

  10. Hallo Herr Boos,

    die Informationen zur Überbrückung finde ich toll.
    Was ich mir aber wünschen würde, wäre zum Beispiel
    die “Erfahrungen” anderer Shopbetreiber…

    Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay

    1. Hallo Gülay!

      Vielleicht erwische ich ja mal jemanden, der explizit un düberwiegend (oder auch ausschließlich) per DropShipping handelt für ein Interview hier! 😉 Mal schauen…

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