Die 2 Grundpfeiler für erfolgreiche Webshops für JedermannGerade für Einsteiger ins Internetgeschäft über den eigenen Webshop stellen sich viele Hürden in den Weg. Es gibt jedoch in diesem Bereich 2 Grundpfeiler, die den Einstieg mit einem eigenen Webshop extrem vereinfachen und dabei nur sehr geringe Kosten  aufwerfen.

Wer im Internet einen Webshop betreiben möchte, der sieht sich erst einmal vor der Situation, dass er zum Einen ein gewisses Eigenkapital zur Verfügung haben muss und zum Anderen einen Webshop auch entwerfen, aufbauen und einrichten muss, bevor er damit überhaupt Geld verdienen kann.

Er muss das komplette System aufsetzen und einrichten, dann Produkte einkaufen, um sie weiterverkaufen zu können und diese dann auch ggf. vorm Verkauf lagern, was wiederum Lagerkosten verursacht. Das kostet alles sehr viel Geld, bevor überhaupt einmal auch nur ein Produkt verkauft ist und Geld geflossen ist.

Deshalb gibt es 2 Grundpfeiler, auf die man als Einsteiger unbedingt setzen sollte und deren Kombination das Eigenkapital und das Risiko für den Shop-Betreiber extrem minimiert und fast auf null herunterfährt: Die Kombination aus DropShipping und einem fertig eingerichteten Webshop-Komplett-Lösung minimiert die Kosten für Eigenkapital und Lager sowie auch die Arbeit und ebenfalls Kosten für die Einrichtung, Pflege und Wartung eines professionellen Webshop-Systems.

Was DropShipping bedeutet und wieso es gerade für Neueinsteiger im Bereich Online-Shops eine extrem lukrative Möglichkeit ist, förmlich ohne Eigenkapital und Lagerkosten Geld zu verdienen, hatte ich hier im Blog bereits vorgestellt. Das System des DropShipping ermöglicht es Ihnen, den Versand der verkauften Produkte auszulagern und die dadurch entstehenden Kosteneinsparungen an Ihre Kunden weiterzugeben.

Doch was bringt DropShipping, wenn man als Neueinsteiger weder Programmierkenntnisse hat, um einen eigenen und professionellen Webshop einzurichten, noch das Geld dafür, um sich ein solches System einrichten zu lassen? Nichts!

Ok., mit xt:Commerce gibt es eine sehr leistungsstarke Open-Source-Lösung, doch auch hier bleiben Einsteiger und unerfahrene User auf sehr wichtigen Arbeiten und Fragen sitzen, die aber von extrem hoher Bedeutung für den Erfolg eines Webshops sind:

  • Wie baue ich die gängigen Bezahlsysteme ein?
  • Welche Bezahlmethoden brauche ich überhaupt in einem Online-Shop?
  • Wie pflege ich Produkte ein?
  • Wo bekomme ich rechtssichere Beschreibungen und Produktbilder her?
  • Wie pflege ich die Daten und muss ich dafür jemanden einstellen?

Sicherlich gibt es hier noch viele weitere Fragen, doch da sind die wichtigsten, die vielen Menschen ein Dorn im Auge sind und weshalb so viele scheitern oder erst gar nicht damit beginnen, einen eigenen Webshop aufzubauen.

Deshalb bieten immer mehr Händler Ihren Partnern (und Sie können einer werden!) sog. Mietshop-Lösungen zur Verfügung. Dabei stellen die Händler komplette, schlüsselfertige Webshops zur Verfügung und übernehmen such die gesamte Pflege, Wartung und Aktualisierung. Verkäufer können somit über den eigenen Onlineshop ohne großen Aufwand und mit rechtssicheren Inhalten Geld verdienen – und in Verbindung mit DropShipping entstehen dabei keinerlei Kosten und Arbeit für Einrichtung, Lager und Versand und man kann sich komplett auf die Werbung und Promotion kümmern.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe genau mit diesen Thema ganz ausführlich und stellt dabei neben 5 renommierten DropShipping-Lieferanten auch diverse Konzepte vor, wie beispielsweise den Handel per Streckengeschäft oder per fertigem Webshop und hilft dem Leser darüber hinaus, das für ihn individuell passende Konzept herauszufinden.

» Aktuelle Ausgabe: “Der schlüsselfertige Online-Shop” (mehr Infos)…

8 Gedanken zu „Die 2 Grundpfeiler eines erfolgreichen Webshops für Jedermann mit geringem Eigenkapital und Risiko“
  1. Lieber Alexander,

    ich verfolge seit einigen Monaten mit Aufmerksamkeit deine Beiträge. Dabei hebst du dich angenehm von vielen anderen Internetmarketern ab, die i.d.R. mit allgemeinem BlaBla und überzogener Polemik (soll ich gar sagen Demagogie) auf sich aufmerksam machen.

    So vielversprechend dann auch deine nachstehende Aussage ist:

    >>Das Online-Magazin INTERNETHANDEL beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe genau mit diesen Thema ganz ausführlich und stellt dabei neben 5 renommierten DropShipping-Lieferanten auch diverse Konzepte vor, wie beispielsweise den Handel per Streckengeschäft oder per fertigem Webshop und hilft dem Leser darüber hinaus, das für ihn individuell passende Konzept herauszufinden<<

    so enttäuscht bin ich, wenn ich mir die dortige "Leseprobe" ansehen.
    Da werden nichtssagende 6 Testseiten veröffentlicht mit dem Hinweis (ich benutzte mal meine eigene Terminologie) ….wer wirklich testen will, ob im Magazin INTERNETHANDEL Substanz veröffentlicht wird, muss zahlen. Dass in der Praxis kaum jemand sein Geld zurück verlangt, wird dann gerne einkalkuliert.

    Irgendwie ein weiteres Beispiel, wie sich die gesamte Internetbranche so langsam aber sicher einen schlechten Ruf aufbaut. Das mögen einige Protagonisten aus eigenem merkantilem Interesse zwar anders sehen, dass es aber auch anders gehen könnte zeigen durchaus deine eigenen Aktivitäten. Bei mir jedenfalls wachsten die gemischten Gefühle

    In diesem Sinne
    Heinrich Schreiber, der sich derzeit in China aufhält 🙂

    1. Hallo Heinrich Schreiber!

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.

      wer wirklich testen will, ob im Magazin INTERNETHANDEL Substanz veröffentlicht wird, muss zahlen

      Was ist daran schlecht? Wieso muss denn immer alles kostenlos sein? Im Buchladen um die Ecke gibt’s gar nichts gechenkt. 😉 Man könnte meinen, man dürfte dort die Bücher vorab anlesen, doch das ist überhaupt nicht so. Wer sich da nur wagt zu blättern, der wird schief angeschaut… Ich beschreibe hier ja auch nicht die kostenlose Leseprobe, sondern das kostenpflichtige Magazin. Dabei versuche ich neutral zu schildern, um was es darin geht – ohne “Lobdudelei” usw.

  2. Hallo Alexander,

    die Zeitschrift Internethandel kenne ich noch als Aktionsidee und diese ist auch sehr gut.
    Zum Thema Droppshipping: Habe mal einen Droppshipping Portal als Mietlösung betrieben und war nicht gerade davon begeistert. Der Händler kam mit der Ware nicht nach und verärgerte Kunden, die ich vertrösten musste waren die Folge. Zudem war die Gewinnspanne relativ klein.
    Ich empfehle bei Händler selbst nachzufragen ob Droppshipping angeboten wird und den Shop selbst zu erstellen. Habe momentan einen mit Shopsystem Gambio laufen. Hier sind dann auch größere Gewinne möglich.

    Schöne Grüße

    Ralf

  3. Also, da muss ich dann doch einen Kommentar abgeben.

    Wer verlangt denn dass alles kostenlos sein soll?
    INTERNETHANDEL bietet eine kostenlose Leseprobe an von der man dann doch eigentlich erwarten sollte, dass nicht “die Fähigkeit der deutschen Sprache mächtig zu sein” dokumentiert wird sondern die Substanz der beworbenen Artikel. Kann man Substanz erkennen, ist jeder auch gerne bereit dafür seinen Obolus zu entrichten. Jedoch das ausschließliche Darstellen von Einleitungen zum Thema ist und bleibt eine “Mogelpackung”.

    Den Vergleich mit einer Buchhandlung kann ich so nicht bestätigen. Mir ist noch nie vorgeschrieben worden welche Seiten ich mir vor Kauf ansehen darf und welche nicht.

    Sorry, aber hier gehen offensichtlich unsere Ansichten auseinander.

    Nichts für ungut

    Fröhliche Grüße aus Chengdu
    Heinrich Schreiber

    1. Hallo Heinrich Schreiber!

      Jeder Mensch entscheidet objektiv, wie er etwas findet – ob gut oder schlecht. Und das ist auch gut so, finde ich, so lange niemand betrogen wird.

      Sorry, aber hier gehen offensichtlich unsere Ansichten auseinander.

      Das mag sein, aber das finde ich auch nicht schlimm, denn das macht ja eine Diskussion aus! 😉 Wenn immer alle einer Meinung wären, gäbe es doch keine Diskussionen. Solange alles in einem konstruktiven und anständigen Rahmen bleibt und jeder teilnehmen darf, ist das doch ok.

      Da INTERNETHANDEL, ehem. Auktionsideen, ein Abo-Magazin ist und ich weiß, dass die viele Stamm-Abonnenten haben, glaube ich nicht, dass es so schlecht ist und schon gar nicht, dass es eine Mogelpackung ist.

      Vielleicht könnte man in der Tat der Leseprobe noch etwas mehr Substanz verleihen, da haben Sie vielleicht Recht. Aber das ist nicht meine Aufgabe.

      Liebe Grüße
      Alexander Boos

      PS: Ich besitze übrigens jede einzelne Ausgabe des Magazins und kenne die Inhalte, sonst würde ich hier nicht drüber berichten, wenn das eine Mogelpackung wäre – ob bezahlt oder nicht – das ist glaube ich kein Geheimnis.

      Es ist hier nicht meine Aufgabe das Magazin zu verteidigen, zu loben oder auch ggf. nieder zu machen, aber wenn es einfach nicht so schlecht ist, wie es heißt, dann darf ich das auch sagen. 😉

  4. In Shop – Systemen sind doch auch nur wieder die “großen” die Gewinner.
    Es list sich immer alles so einfach:
    HP bei einem Webhoster anmelden (womöglich noch über einen Affiliate-Link), bezahlen (gute Shops sind nicht gerade günstig) und Uploaden (gegen eine “geringe” Gebühr übernehmen wir das für sie!).
    Und dan steht der Shop bei Google auf Seite 746 (wenn überhaupt gelistet!) und dümpelt vor sich hin.
    Gewinner sind hier die Leute, die wissen wie Suchmaschinen funktionieren … oder Geld für teure Werbung haben. Der “normale” Shopbetreiber bleibt über kurz oder lang ganz sicher auf der Strecke!

    Viele Grüße
    Mathias

    1. Hallo Hanke!

      Erst einmal habe ich Ihren Beitrag editiert, indem ich Ihre Email-Adresse rausgelöscht bzw. “geixt” habe. Denn es ist vielleicht nicht so geschickt, wenn SIe hier öffentlich Ihre Email-Adresse posten! 😉

      Gerne können Sie mich zu einem speziellen Anliegen kontaktieren, ich werde Ihnen dann auch so schnell wir möglich antworten. Komplette Ebook-Shops sind immer so eine Sache. Man kann damit auch Geld verdienen – aber nicht so, wie man meint. Eben nicht mit dem Shop an sich! Ich hatte schon öfter hier darüber geschrieben, beispielsweise hier:

      Warum Ebook-Shops meist scheitern und was Sie tun müssen…

      Bei einem Ebook-Shop müssen Sie einen komplett anderen Ansatz gehen, allein den Shop als Ganzes zu bewerben, wird nichts bringen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert